Sprachtests: Sprachtheorie und Testkonstruktion


Hausarbeit (Hauptseminar), 2000
9 Seiten, Note: 1,5

Leseprobe

Inhalt

1. Einleitung

2. Sprachtheorie und Testkonstuktion (nach Harald Mispelkamp)
2.1 Die Einleitung des Autors
2.2 Das Konzept der theoriegeleiteten Sprachtestkonstruktion
2.3 Explikation der Merkmaltheorie
2.4 Testkonstruktion und -evaluation

3. Schluss

4. Begriffserklärungen

Literaturverzeichnis

1. Einleitung

In unserer Hausarbeit über Sprachtests berichten wir über einen Kongreßbeitrag zur 16. Jahrestagung der Gesell- schaft für Angewandte Linguistik, GAL e. V.

Der Beitrag stammt von Harald Mispelkamp und handelt von Sprachtheorie und Testkonstruktion.

Zunächst werden wir einige, uns wichtige, einleitende Sätze des Autors erläutern.

Darauffolgend werden wir näher auf das Konzept der theoriegeleiteten Sprachtestkonstruktion eingehen und kann auf die Explikation der Merkmaltheorie.

Die Erklärung der Testkonstruktion und -evaluation soll den Schluss des Beitrages bilden.

Zur Erläuterung erklären wir noch einige wichtige Begriffe, wozu wir aus einem sprachwissenschaftlichen Lexikon zitieren.

Den Abschluß unserer Arbeit über Sprachtests bildet ein Resumée, sowie eine eigene Meinung von uns zu diesem Thema.

2. Sprachtheorie und Testkonstruktion (nach Harald Mispelkamp)

2.1 Die Einleitung des Autors

Harald Mispelkamp, dessen Artikel von der Sprachtheorie und der Testkonstruktion handelt, leitet denselben so ein, dass er erklärt, dass Sprachtests in den mutter- und fremdsprachlichen leistungsbezogenen Bereichen immer weniger „zum Zuge“ kommen.

Die Resultate dieser Sprachtests werden oft für Entscheidungen, in Bezug auf den Getesteten, verwendet, die für ihn erhebliche Folgen haben können. Die Tests können sich zwar positiv auswirken, meist haben sie aber eher negativen „Einfluß auf den weiteren Lebensweg“ (Kühlwein, Wolfgang (Hrsg.): Angewandte Linguistik. Perspektiven der Angewandten Linguistik. Forschungsfelder. Kongreßbeiträge zur 16. Jahrestagung der Gesellschaft für Angewandte Linguistik, GAL e. V. Tübingen: Gunter Narr Verlag 1987 (Forum angewandte Linguistik; Bd. 13), S. 93).

Der Autor zweifelt weiter in seiner Einleitung die Aussage-

kraft der Sprachtests an, denn er bemängelt, die Qualität dieser in ihrer Eigenschaft, wichtige Entscheidungen mit ihnen zu treffen. Als Begründung dieser Bemängelung führt Harald Mispelkamp folgenden Punkt an: Die „Validierungs-

versuche für den Test als Gesamtheit mittels Überein-

stimmungs-, Vorhersage- oder Konstruktvalidierung münden letzlich in eine zirkuläre Argumentation, da die Frage nach der Testgültigkeit auf die jeweiligen Gültig-

keitskriterien verschoben wird, über deren Gültigkeit wiederum in der Regel nichts bekannt ist.“ (ebenda, S. 93)

[...]

Ende der Leseprobe aus 9 Seiten

Details

Titel
Sprachtests: Sprachtheorie und Testkonstruktion
Hochschule
Universität Paderborn  (Pädagogik)
Note
1,5
Autor
Jahr
2000
Seiten
9
Katalognummer
V6075
ISBN (eBook)
9783638137461
Dateigröße
426 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Sprachtests, Sprachtheorie, Testkonstruktion
Arbeit zitieren
Viola Draude (Autor), 2000, Sprachtests: Sprachtheorie und Testkonstruktion, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/6075

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