Steuerung der Due Diligence sowie der Vertragsgestaltung beim Unternehmens- und Markenkauf


Hausarbeit, 2006
37 Seiten

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Begriffserläuterungen
2.1 Due Diligence
2.2 Vertragsgestaltung beim Unternehmens- und Markenkauf

3. Steuerung der Due Diligence
3.1 Bedeutung der Due Diligence im Rahmen der Unternehmensbewertung
3.2 Ablauf der Due Diligence
3.3 Teilfunktionen der Due Diligence
3.3.1 Strategic Due Diligence
3.3.2 Basic & External Due Diligence
3.3.3 Financial & Tax Due Diligence
3.3.4 Legal Due Diligence
3.3.5 Marketing Due Diligence
3.3.6 Technical Due Diligence
3.3.7 Environmental Due Diligence
3.3.8 Human Resources Due Diligence
3.3.9 Organizational & IT Due Diligence

4. Due Diligence und Vertragsgestaltung beim Markenkauf

5. Grundsätzliches beim Unternehmenskauf
5.1 Formen des Unternehmenskaufs - Asset Deal & Share Deal
5.2 Phasen und Verfahren der Abwicklung des Unternehmenskaufs

6. Vertragsgestaltung beim Unternehmenskauf
6.1 Vorvertragliche Phase
6.1.1 Vorvertragliches Schuldverhältnis
6.1.2 Gegenseitige Sorgfaltspflichten
6.1.3 Letter of Intent
6.1.4 Exklusivität
6.1.5 Vertraulichkeit und Geheimhaltung
6.1.6 Due Diligence
6.2 Der Kaufvertrag
6.2.1 Vermögensgegenstände
6.2.2 Schulden
6.2.3 Eintritt in Verträge
6.2.4 Bedeutung des Übergangsstichtages
6.2.5 Formalien im Rahmen der Vertragsgestaltung

7. Schlussbetrachtung / Fazit

Literaturverzeichnis

1. Einleitung

Oftmals werden die in Unternehmenskäufe, Unternehmenszusammenschlüsse oder Joint Ventures gesteckten Erwartungen nicht erfüllt. Bei einer Vielzahl von Fällen liegen die Gründe für das Scheitern bereits im Anfangsstadium der Verhandlungen - zeitlich weit vor Abschluss des Kaufvertrags.

Um Fehlentwicklungen vermeiden zu können, sollten Investoren sich möglichst genau über das in Betracht gezogene Unternehmen informieren. Eine gute Möglichkeit hierfür bieten Untersuchungen im Rahmen der Due Diligence, welche im ersten Teil dieser Hausarbeit behandelt wird. „ Unter Due Diligence versteht man eine weitgehende rechtliche Ü berpr ü fung einer Gesellschaft, die durch einen Erwerber oder eine sonstige Vertragspartei im Rahmen eines Unternehmenskaufs oder einer anderen Transaktion erfolgt “ . 1

Ziel des zweiten Teils dieser Hausarbeit soll es sein, die rechtlichen Aspekte einer Unternehmenstransaktion genauer zu betrachten. Aufgrund der Tatsache, dass der vertragsrechtliche Teil, der bei Akquisitionen eine Rolle spielt, sehr umfangreich und detailliert ist, sollen in dieser Arbeit nur die Kernaspekte betrachtet werden.

Darüber hinaus würde es den Rahmen dieser Arbeit sprengen, den Prozess der Due Diligence und der Vertragsgestaltung sowohl beim Unternehmens- als auch beim Markenkauf in aller Tiefe zu beschreiben. Aus diesem Grunde habe ich mich entschieden, für den Bereich des Markenkaufs eine Zusammenfassung der für diesen Bereich spezifischen Aspekte zu erstellen, um anschließend ausführlicher auf die Prozesse der Due Diligence und Vertragsgestaltung hinsichtlich der Transaktion gesamter Unternehmen eingehen zu können.

2. Begriffserläuterungen

2.1 Due Diligence

Ursprünglich entstammt der Begriff Due Diligence dem US-amerikanischen Kapitalmarkt- und Anlegerschutzrecht, hier stellt die Due Diligence Prüfung einen Entlastungsbeweis für an der Emission von Wertpapieren beteiligte Personen dar.

Allerdings wird der Begriff Due Diligence entgegen seiner ursprünglichen Verwendung heutzutage vor allem im Bereich der Kauf- oder Übernahmeprüfung verwendet.2 Dies mit dem Ziel, die Prüfung von Unternehmen einer gebührenden und angemessenen Sorgfalt zu unterwerfen, um potentielle Investoren umfassend über das Zielunternehmen zu informieren. Somit besitzt die Due Diligence in heutiger Zeit vielmehr die Funktion einer vorbeugenden Maßnahme, um Risiken im Geschäftsverkehr entdecken und begrenzen zu können.3

2.2 Vertragsgestaltung beim Unternehmens- und Markenkauf

Meist ist zum Zeitpunkt der Bekanntgabe einer Unternehmensakquisition der Kaufund Prüfungsprozess bereits so gut wie abgeschlossen. So sind strategische Planungen, Prüfungen der rechtlichen sowie der finanziellen Lage und weitere kritische Punkte in der Phase der Übernahme bereits abgearbeitet.

Ein endgültiger Kaufvertrag kommt nach Abgabe einer Erklärung der Kaufbeziehungsweise Verkaufsabsicht und der (erfolgreichen) Beendung der Vertragsverhandlungen zustande. Der Kaufvertrag sollte sich auf die im Letter of Intent festgesetzten Kernpunkte stützen beziehungsweise die geregelten Punkte übernehmen und detaillierter ausführen.

3. Steuerung der Due Diligence

3.1 Bedeutung der Due Diligence im Rahmen von Unternehmensbewertungen

Die letzten Jahre waren zunehmend durch Unternehmensfusionen, Unternehmenskäufe und Unternehmensumwandlungen geprägt. Als Beispiele genannt werden können die Fusion der Daimler-Benz AG mit der Chrysler Corp., die Übernahme der Veba Oel AG (und damit auch Aral) durch die Deutsche BP AG, oder jüngst die Fusion der indischen Mittal Steel Company mit ihrem einstigen luxemburgischen Konkurrenten, der Arcelor-Gruppe.

Trotz all der Euphorie, welche diese „Mergers & Acquisitions“ begleitet, bleibt eine Akquisition nicht ohne Risiko, nicht selten sind erhebliche Misserfolge im Rahmen der Übernahme die Folge.4 In erster Linie wären als Probleme zu nennen:

Überbewertung möglicher Synergieeffekte Unterschiedliche Strategien der fusionierenden Unternehmen Fehlerhafte Integration des zu übernehmenden Unternehmens Unzureichende Innovationskraft des akquirierten Unternehmens

Mittels einer bewussten, systematischen und professionellen Untersuchung der Unternehmenschancen lassen sich die meisten für einen drohenden Misserfolg verantwortlichen Gründe minimieren. Diesen Prozess der Prüfung stellt die Due Diligence dar.

3.2 Ablauf der Due Diligence

Der Ablauf der Due Diligence Prüfung lässt sich grob in fünf Stufen aufgliedern:

-Planung
-Organisation
-Strukturfestlegung
-Informationsbeschaffung
-Dokumentation und Berichterstattung
-Im Rahmen der Planung werden Ziele, zu prüfende Bereiche (beispielsweise Tochtergesellschaften), die Reihenfolge der einzeln abzuhaltenden Teilprüfungen sowie die entsprechend anzuwendenden Prüfverfahren (Einzelfall- oder Systemprüfung) festgelegt.

Die zweite Stufe der Prüfung, die der Organisation, ist geprägt durch die Zusammenstellung des Prüfungsteams. Dieses besteht zumeist aus Mitarbeitern des kaufenden Unternehmens sowie externen Beratern verschiedener Fachrichtungen. Zudem erfolgt eine detaillierte Projektorganisation, so werden die Aufgaben und Kompetenzen des Prüfungsteams sowie die Zusammenarbeit mit den externen Beratern festgelegt.

Nach der Festlegung der Strukturen und der einzelnen Teilprüfungen in Stufe drei werden im vierten Schritt die benötigten Informationen beschafft und anschließend analysiert. Diese Informationsbeschaffung beinhaltet sowohl interne als auch externe Quellen. Hierbei sind externe, öffentlich zugängliche Quellen von internen Quellen abzugrenzen, welche oft nur durch Kooperation des Verkäufers zugänglich gemacht werden können. Um etwaige Unsicherheiten des Verkäufers bezüglich der Absicht des Käufers (das Unternehmen auch ernsthaft übernehmen zu wollen) zu beseitigen,5 kann eine im Vorfeld der Due Diligence Prüfung unterzeichnete Absichtserklärung (Letter of Intent) beitragen. Im Rahmen dieser verpflichten sich beide Seiten auf absolute gegenseitige Verschwiegenheit.6

Die Dokumentation und Berichterstattung bildet den Abschluss des Due Diligence Prozesses. Aus den während der Teilprüfung gewonnenen Erkenntnissen wird ein Due Diligence Report (Due Diligence Kompendium) erstellt, und an den Investor zur Prüfung weitergeleitet.

Der Kaufpreis des Unternehmens mindert sich, sofern Risiken und Schwächen festgestellt werden. Diese und andere ungeklärte Sachverhalte können auch in Form von Garantieklauseln zu Bestandteilen des Vertragswerkes werden. Gegebenenfalls droht auch ein Ausstieg des Kaufinteressenten aus den Verhandlungen, sollten beispielsweise sogenannte „Deal Breaker“ entdeckt werden.

3.3 Teilfunktionen der Due Diligence

Um der Vielzahl der möglichen Gegenstände einer Due Diligence Prüfung gerecht zu werden, ist eine weitere begriffliche Differenzierung nach Teilbereichen vorzunehmen. Hierbei wird die Due Diligence immer nach den Bereichen, auf welche sie ausgelegt ist, benannt.

Über die Arten der Due Diligence Prüfung finden sich in der Literatur zwei verschiedene Betrachtungsweisen. So handelt es sich bei einer Sichtweise um eine sehr enge Auslegung des Begriffes, in welcher ausschließlich die rechtliche Überprüfung eines Unternehmens behandelt wird.7

Im Rahmen dieser Hausarbeit möchte ich mich jedoch mit der zweiten Betrachtungsweise beschäftigen, welche die Due Diligence in folgende Bereiche unterteilt:8

-Strategic Due Diligence
-Basic & External Due Diligence Financial &
Tax Due Diligence Legal Due Diligence
-Marketing Due Diligence
-Technical Due Diligence
-Environmental Due Diligence
-Human Resources Due Diligence Organizational & IT Due Diligence

Obwohl die Teilprüfungen zunächst einzeln durchgeführt werden, lassen sich diese nicht grundsätzlich getrennt voneinander beurteilen, da es in einigen Gebieten zu Verflechtungen oder Überlappungen kommt. In diesem Falle bedarf es dann einer genauen Abstimmung, so werden häufig die Financial- und Legal Due Diligence mit der Tax Due Diligence kombiniert.

Nachfolgend nun eine kurze Erläuterung der einzelnen Teilbereiche der Due Diligence Prüfung.

3.3.1 Strategic Due Diligence

Die Strategic Due Diligence behandelt die Aufdeckung grundlegender Erfolgsfaktoren, welche nach der Übernahme eines Unternehmens zur Wertschaffung führen sollen. „ Aus diesen Ü berlegungen folgt zwangsl ä ufig, da ß f ü r die Durchf ü hrung der Strategic Due Diligence das K ä uferunternehmen selbst verantwortlich ist. “ 9

Im Rahmen der Strategic Due Diligence erfolgt eine Überprüfung der strategischen Ausgangssituation und der strategischen Planung sowohl beim Käuferunternehmen als auch beim Akquisitionsobjekt.

3.3.2 Basic External Due Diligence

Grundlegende Informationen und Unterlagen, welche keiner bestimmten Teilprüfung zugeordnet werden können, werden im Rahmen der Basic Due Diligence beschafft, um bei Bedarf zu jeder Zeit auf diese Informationsquellen zurückgreifen zu können. Gerade aus diesem Grunde ist eine Durchführung der Basic Due Diligence vor allen anderen Teilprüfungen ratsam.10

Die Untersuchung und Auswertung von Faktoren, welche außerhalb des Einflussbereiches von Ziel- und Käuferunternehmung liegen, ist Bestandteil der External Due Diligence, von ihr werden Daten zur Unterstützung der Analyse von Teilbereichen bereitgestellt. „ So flie ß t bspw. eine Analyse der volkswirtschaftlichen Lage in Marktattraktivit ä tsuntersuchungen ein, die im Rahmen der Marketing Due Diligence durchgef ü hrt werden. “ 11

3.3.3 Financial & Tax Due Diligence

Die Financial Due Diligence wird häufig als Schwerpunkt der gesamten Due Diligence Prüfung bezeichnet. Sie hat nicht nur eine ausführliche Bilanzanalyse, sondern vielmehr auch die möglichst exakte Darstellung der Vermögens-, Finanzund Ertragslage des zu übernehmenden Unternehmens zum Ziel, wobei im Mittelpunkt der Analyse die Ertragskraft des Unternehmens steht.

Im Rahmen der Financial Due Diligence wird im wesentlichen auf die Daten des externen Rechnungswesens (Jahresabschlüsse, Bilanz, GuV) zurückgegriffen. Des weiteren erfolgt unter anderem eine Kontrolle des von der Gesellschaft aufgestellten Businessplans hinsichtlich Plausibilität und Durchführbarkeit.

Die Tax Due Diligence soll Auskunft über die Strukturierung des Unternehmens unter steuerlichen Aspekten geben und betrachtet hierzu die wesentlichen Steuerarten wie Gewerbesteuer, Körperschaftssteuer, zusätzlich Veranlagungsverfahren und Risiken bezüglich steuerlicher Betriebsprüfungen.

Sofern es nach dem Kauf des Unternehmens zu Betriebsprüfungen über Veranlagungszeiträume vor dem Erwerb kommen sollte, so sollten im Vertrag Regelungen bezüglich der Haftung des Vorbesitzers getroffen und / oder Abschläge auf den Kaufpreis durchgesetzt werden.

3.3.4 Legal Due Diligence

Im Mittelpunkt der Legal Due Diligence steht die Prüfung der juristischen Verhältnisse der zu übernehmenden Gesellschaft, ihrer Gründungsdokumente und abgeschlossener Verträge beziehungsweise Rechtsbeziehungen zu Dritten.12 Die Legal Due Diligence wird als eine Analyse interner und externer Rechtsstrukturen sowie als Untersuchung (laufender) Rechtsstreitigkeiten beschrieben.13 Bei den unternehmensinternen Rechtsstrukturen handelt es sich um gesellschaftsrechtliche, vermögensrechtliche und vertragsrechtliche Belange, während zu den externen Rechtsstrukturen alle öffentlich-rechtlichen Rahmenbedingungen und Verträge des Unternehmens mit seiner Außenwelt gehören.

Anstehende oder drohende Rechtsstreitigkeiten müssen untersucht und die daraus resultierenden finanziellen Verpflichtungen für den neuen Eigentümer quantifiziert und dokumentiert werden.

3.3.5 Marketing Due Diligence

Die Marketing Due Diligence schließt meist übergangslos an die Financial Due Diligence an, sie wird auch häufig als „Commercial Due Diligence“ bezeichnet. Die Prüfungen im Rahmen der Marketing Due Diligence konzentrieren sich auf das Marktgeschehen und den Marktanteil des zu übernehmenden Unternehmens am Marktvolumen. Speziell werden innerhalb des Unternehmens vor allem die Preisund Kommunikationspolitik, die Vertriebsorganisation sowie angewandte Marketingstrategien untersucht und bewertet.14

Die Marketing Due Diligence stellt einen großen Beitrag zur Gestaltung und Absicherung des Unternehmensverkaufs dar, schließlich hängt die Bewertung eines Unternehmens maßgeblich von seinen Zukunftserträgen ab.

Grundsätzlich lassen sich folgende Punkte als Ziele der Marketing Due Diligence zusammenfassen15: Ermittlung der Wettbewerbsposition Analyse der Zukunftspotentiale des Marktes Ermittlung von Synergiepotentialen Allgemein ist festzuhalten dass die Marketing Due Diligence ein geeignetes Verfahren darstellt, um die Sicht des Marktes in die Unternehmensbewertung einfließen zu lassen und gleichzeitig die häufig fehlende Transparenz der jeweiligen Märkte aufzudecken.

3.3.6 Technical Due Diligence

Die Technical Due Diligence beschreibt die Untersuchung der technischen Ausstattung des Unternehmens, des Zustandes der Betriebsstätten, der Fertigungsprozesse, der Aktivitäten im Bereich der Forschung und Entwicklung sowie der Einsatzstoffe.

Wesentliches Augenmerk liegt hierbei vor allem auf Kapazitäten und Auslastungsgraden, möglichen Engpässen, technischen Verfahren der Produktion und dem Alter des Produktionsapparates.16

3.3.7 Environmental Due Diligence

Auch aufgrund des zunehmenden Umweltbewusstseins der Bevölkerung stellt die Environmental Due Diligence einen wesentlichen Teilbereich der Due Diligence dar. Sie beschäftigt sich im Rahmen der Sorgfältigkeitsprüfung aus Sicht der Umwelt mit Umweltrisiken und damit verbundenen Kosten für eventuell zu beseitigende Altlasten und Sanierungen von Anlagen, Böden und Gebäuden.

Möglicherweise vorhandene Unwägbarkeiten oder Mängel können anhand von Einsicht in die erforderlichen Unterlagen (beispielsweise Genehmigungen, Entsorgungsnachweise, Dokumentationen über Prüfungen von Lärm, Luft und Wasser etc.) und Befragungen der Umweltbeauftragten festgestellt werden. Hierbei ist anzumerken, dass die Recherche vor Ort meist zuverlässiger und aufschlussreicher als die Einsicht unternehmensinterner Dokumente oder die Befragung von mit dem Thema vertrauten Mitarbeitern des Unternehmens ist.17

Eventuelle Maßnahmen zur Mängelbeseitigung, wie zum Beispiel im Rahmen der Nachrüstung von Anlagen entstehende Kosten, werden bei der Kaufpreisermittlung in Abzug gebracht.

3.3.8 Human Resources Due Diligence

Die Human Resources Due Diligence beschäftigt sich mit der Einschätzung der Leistungsfähigkeit, Flexibilität, Motivation der Belegschaft, sowie der gesamten Unternehmenskultur. Differenziert nach Führungskräften und Mitarbeitern werden Daten über Managementnachwuchskräfte, Mitarbeiterstruktur, Entgeltpolitik, Arbeitszeit, Betriebsrats- und Gewerkschaftsbeziehungen und personalpolitische Grundsätze zusammengetragen.18

3.3.9 Organizational & IT Due Diligence

Im Vordergrund dieser Analyse stehen vor allem der organisatorische Aufbau sowie die Informationstechnologiesysteme des zu prüfenden Unternehmens. Eine Überprüfung findet hauptsächlich hinsichtlich aufbau- und ablauftechnischer Strukturen statt.19

[...]


1 Harrer, 1993, S. 1673

2 Vgl. Ganzert/Kramer, 1995, S. 577

3 Vgl. Kiger/Scheiner, 1994, S. 143

4 Vgl. Pack, 2000, S. 221

5 Vgl. Wollny, 1990, S. 209

6 Vgl. Berens/Brauner, 1999, S. 294

7 Vgl. Harrer, 1993, S. 1673

8 Vgl. Berens/Brauner, 1999, S. 364

9 Berens/Brauner, 1999, S. 366

10 Vgl. Berens/Brauner, 1999, S. 365

11 Berens/Brauner, 1999, S. 368

12 Vgl. Pack, 2000, S. 244

13 Vgl. Berens/Brauner, 1999, S. 376

14 Vgl. Berens/Brauner, 1999, S. 378

15 Vgl. Sebastian/Niederdrenk/Tesch, 1999, S. 295

16 Vgl. Humpert, 1985, S. 35

17 Vgl. Berens/Brauner, 1999, S. 295f

18 Vgl. Berens/Brauner, 1999, S. 387ff

19 Vgl. Pack, 2000, S. 248

Ende der Leseprobe aus 37 Seiten

Details

Titel
Steuerung der Due Diligence sowie der Vertragsgestaltung beim Unternehmens- und Markenkauf
Hochschule
Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg
Veranstaltung
Marketing-Controlling 7. Semester an der HAW Hamburg
Autor
Jahr
2006
Seiten
37
Katalognummer
V69857
ISBN (eBook)
9783638607865
ISBN (Buch)
9783638942393
Dateigröße
532 KB
Sprache
Deutsch
Anmerkungen
Semesterarbeit im Fach "Marketing-Controlling". Die Hausarbeit umfasst 22 Seiten, der Anhang 15 Seiten.
Schlagworte
Steuerung, Diligence, Vertragsgestaltung, Unternehmens-, Markenkauf, Marketing-Controlling, Semester, Hamburg
Arbeit zitieren
Dipl.-Kaufmann Jan Christian Ohlsen (Autor), 2006, Steuerung der Due Diligence sowie der Vertragsgestaltung beim Unternehmens- und Markenkauf, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/69857

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