Architektonische Entwurfszeichnungen Michelangelos für die Medici-Kapelle in Florenz


Hausarbeit (Hauptseminar), 2007

24 Seiten


Leseprobe

I. Einleitung

Im Zentrum des Interesses der vorliegenden Arbeit sollen sechs architektonische Entwurfszeichnungen Michelangelos für die Grabmonumente der Medici-Kapelle in Florenz stehen. Im Anschluss an einen ausführlichen Überblick über die Entstehungsgeschichte des Bauwerks wird der Fokus auf eine Grundriss-Zeichnung von Michelangelos Hand gerichtet werden, die ein anfängliches Stadium der Baugeschichte dokumentiert. Hierbei werden insbesondere die Positionen verschiedener Autoren berücksichtigt werden, die sich zu dieser Grundriss-Skizze äußerten. Zudem sollen einerseits Briefdokumente Michelangelos, aber auch die bekannten Biografien Ascanio Condivis und Giorgio Vasaris sowie eine im letzten Jahrhundert wiederaufgefundene Ricordanza Giovan Battista Figiovannis, der im Auftrage Kardinal Giulio de´ Medicis als Nachfolger Brunelleschis die Bauarbeiten an der Kirche San Lorenzo beaufsichtigte, zur Datierung und stilistischen Einordnung herangezogen werden. Vor allem ein 1965 publizierter Aufsatz Isermeyers wird an dieser Stelle hilfreich sein, insofern er im Vergleich mit der älteren Literatur neuartige Erkenntnisse zur Chronologie des Bauwerks enthält, die in einem engen Zusammenhang mit der zu diskutierenden Grundriss-Zeichnung stehen. Zugleich aber lässt er auch die Forschungsergebnisse Ackermans (1961), Wildes (1953 und 1955) und Tolnays (1948 und 1975 bis 1980) in einem neuen Licht erscheinen. Im darauffolgenden Abschnitt wird von einem Studienblatt für ein Freigrabmal die Rede sein, das sich im Londoner British Museum befindet. Das Blatt dokumentiert eine Entwurfsphase, in der Michelangelo intensiv mit dem Problem der limitierten Raummaße der Kapelle beschäftigt war, und einen – alle vier bzw. fünf Gräber vereinenden – Entwurf vorlegte, dessen architektonische Elemente in den wohl nur kurze Zeit später projektierten Wandgrabmälern erneut in Erscheinung treten. In bezug auf die Freigrabentwürfe soll in erster Linie die Untersuchung Golo Maurers auseinandergesetzt und wiederum auf die ältere Literatur bezogen werden. Eine rege Korrespondenz Michelangelos, u.a. mit seinem Auftraggeber Kardinal Giulio de´ Medici (ab 1523: Papst Clemens VII.), erweist sich im Hinblick auf die Freigrabstudien als nützlich. Anschließend werden zwei ebenfalls in London aufbewahrte Studienblätter für die Gräber der Herzöge Lorenzo und Giuliano de´ Medici besprochen und mit den realisierten Monumenten verglichen werden. Nach der abschließenden Erörterung eines Blattes mit Skizzen für die Magnifici-Doppelgrabmäler soll ein kurzes Fazit gezogen werden.

II. Hauptteil

In den folgenden Abschnitten soll zunächst die Entstehung der Medici-Kapelle anhand von Dokumenten nachvollzogen werden. Hierbei werden insbesondere erhaltene Briefe aus der umfangreichen Korrespondenz Michelangelos aufschlussreich sein, und gegebenenfalls zur Klärung einzelner Datierungen beitragen können. Besonderer Wert wird auf eine genaue Chronologie der architektonischen Entwicklung der Medici-Kapelle gelegt werden, um vor diesem Hintergrund anschließend ausgewählte Architekturskizzen Michelangelos erörtern zu können.

II. 1) Entstehungsgeschichte der Medici-Kapelle

Die Baugeschichte der Medici-Kapelle erstreckt sich über einen Zeitraum von anderthalb Jahrzehnten: Sie beginnt kurz nach dem Tod von Lorenzo de´ Medici, Herzog von Urbino, am 4. Mai 1519 und endet mit Michelangelos endgültiger Übersiedlung nach Rom im Jahre 1534. Schon im Juni 1519 äußerte der spätere Papst Clemens VII., Kardinal Giulio de´ Medici, den Wunsch nach der Errichtung eines Gegenstücks zur Alten Sakristei Brunelleschis, welches neuen Platz für verschiedene Medici-Grabmonumente bieten sollte („sacrestia in compagnia di quella già“).[1] Wie aus der Ricordanza von Giovanni Battista Figiovanni, der im Auftrag Kardinal Giulios die Bauarbeiten an San Lorenzo beaufsichtigte, hervorgeht, wurde bereits im November 1519 der Abbruch zweier zum Besitz der Nelli gehörender Häuser und einiger Kirchenmauern in Angriff genommen. Am 4. November notiert Figiovanni: „Si posono a disfare dua case della famiglia de´Nelli e delle mura della chiesa da quella parte dove la sacrestia far si doveva”.[2] Isermeyer stellt fest, dass die „beiden Häuser der Nelli dort gestanden haben müssen, wo Michelangelo … die Fundamente erweitern musste, d.h. im Norden“[3], und führt so seine Argumentation fort, der zufolge Michelangelo zu Baubeginn bereits Fundamente vorfand, die als „kryptaartige(r) Unterbau, in dem sich heute die Cappella delle stimmate befindet“ identifiziert werden können. Dass Michelangelo im Jahre 1520 auf Schwierigkeiten stieß, „die seine Freiheit empfindlich ein(schränkten)“, begründet Isermeyer im Anschluss an Goez damit, dass „es sich bei der Medicikapelle um einen Neubau nicht ex fundamentis, ... sondern ab fundamentis“ handeln muss.[4] Ergänzende Fundamente seien nur für die nördlichen Teile der Neuen Sakristei mit Altarkapelle benötigt worden. Möglicherweise aufgrund von Vasaris historischer Schilderung, nach der Michelangelo einen schon existierenden Bau lediglich mit einer Kuppel überzog („Là onde partitosi di Roma, e volto la cupola che vi si vede, la quale di vario componimento fece lavorare, ed al Piloto orefice fece fare una palla a settantadue facce, che è bellissima”)[5], wurde in der älteren Literatur gelegentlich die These vertreten, dass alle äußeren Teile des Baus („except the cupola and lantern“) vor Michelangelos Ankunft in Florenz fertiggestellt waren. Während Tolnay dieser Meinung ist, räumt Ackerman ein: „It is possible that Michelangelo was on hand when construction began ... in March 1520 ... but since the Pope was still hoping to employ him at the Vatican in September, it is more likely that his correspondence of November represents his first contact with the chapel”.[6] Wilde hingegen schreibt Michelangelo das gesamte Gebäude zu, einschließlich des Fundaments.[7] Von Einem merkt an, dass „die alte Streitfrage, ob es sich um einen schon von Brunelleschi entworfenen und bereits begonnenen, von Michelangelo nur vollendeten Bau oder um einen Neubau Michelangelos handelt“, zugunsten eines Neubaus entschieden werden darf, und korrigiert damit seine 1959 publizierte Zustimmung zu Vasaris Bericht.[8] Wie auch Isermeyer betrachtet von Einem die Neue Sakristei als architektonische Schöpfung Michelangelos, die aber bewusst an Brunelleschis Alte Sakristei anschließt. Michelangelo habe für den gegen die Kirche gelegenen Hauptraum Fundamente benutzen müssen, „die vermutlich von dem durch den Prior Dolfini (dem Vorgänger Brunelleschis) hinter der romanischen Kirche geplanten mächtigen Querhaus mit Chorkapellen stammten und 1419 gelegt worden waren“.[9] In Anbetracht einer im Zusammenhang mit dem Fassadenprojekt entstandenen Grundriss-Skizze Giulianos da Sangallo vermuten beide Autoren, dass schon um 1516 der Gedanke erwogen worden sei, auf der Nordseite von San Lorenzo ein Gegenstück zur Alten Sakristei zu schaffen.

Nachdem im Jahre 1516 sein jüngster Bruder, Giuliano, und drei Jahre später auch sein Neffe Lorenzo verstorben waren, entschloss sich Papst Leo X. zum Neubau einer Grabkapelle in San Lorenzo. Außer den jung verstorbenen Herzögen sollten auch die beiden bisher in der Alten Sakristei ruhenden Magnifici, Lorenzo il Magnifico und sein 1478 von den Pazzi ermordeter Bruder Giuliano in der Neuen Sakristei beigesetzt werden. Kurzzeitig spielte Kardinal Giulio mit dem Gedanken, darüber hinaus Grabmäler für sich selbst und Papst Leo X. zu errichten; was Domenico Buoninsegni in einem Brief vom 28. Dezember 1520 an Michelangelo erwähnt: „E in detto mezzo disegnava che, in terra, fussi la sepultura sua, e le altre sepulture i pare che doverrebbono stare alte, sopra li detti archi”.[10] Tolnay bemerkt diesbezüglich allerdings, dass: „(t)he projects for the tombs of Leo and Clement belong only indirectly to the history of the Medici Chapel, since Michelangelo never seriously intended to erect them … We know, however, from a letter of 1520 that Cardinal Giulio already wanted to be buried in the Chapel …”.[11] Im November hatte Michelangelo einen endgültigen Entwurf der Kapelle nach Rom gesandt, auf den Kardinal Giulio in einem Schreiben vom 28. des Monats eingeht: „... ad una vostra d´i 23 respondemo brevemente che havemo el desegno o schizo della capella“.[12] Hierbei handelte es sich, nach Ansicht von Einems, um einen Entwurf für die Kapelle, und nicht für die Grabmäler. Von diesen ist aber im selben Brief ebenfalls die Rede: „(E)t in vero ne piace el modo havete pensato di mittere le IIII sepulture in mezo della capella“.[13] Zu diesem Zeitpunkt verfolgte Michelangelo noch ein Freigrabmalprojekt, welches die vier Grabmäler in der Mitte der Kapelle vereint haben würde – im Gegensatz zu späteren Planungen und dem heutigen Zustand der Neuen Sakristei, wären die Sarkophage der Magnifici mit denen der Herzöge kombiniert worden. Kardinal Giulio wies jedoch darauf hin, „dass ein solcher Bau, der vier, jeweils mindestens drei florentinische Ellen lange Sarkophage tragen sollte, nicht ohne Platznot zu verursachen in eine Kapelle hineinpasste, die nur relativ bescheidene Abmessungen aufwies (19 ½ Ellen im Quadrat)“.[14] Auf dem einzigen erhaltenen Grundrissplan von Michelangelos Hand, den Tolnay auf einen Zeitpunkt kurz nach dem Brief Kardinal Giulios datiert, und der heute im Archivio Buonarroti aufbewahrt wird, entwirft der Künstler vier sehr schmale Wandgräber (sowie ein fünftes an der Eingangswand), die in den äußeren Jochen an den Seitenwänden der Kapelle platziert werden sollten. Tolnay notiert: „La datazione potrebbe essere fissata a poco dopo il 28 novembre 1520, quando il Cardinale Giulio ringrazi Michelangelo, in una lettera, per il progetto con un monumento tombale al centro della Cappella, ma lo respinge perché non gli pare che lo spazio sia sufficiente”.[15] Von Einem vermutet, dass sich Michelangelo parallel zum Freigrabentwurf gedanklich auch schon mit Wandgräbern beschäftigte, insofern sich deren Aufbau im ersteren widerspiegelt. Anfang 1521 entwarf Michelangelo zwei Doppelgräber, die einander gegenüberstehen sollten. Wohl aufgrund der Entscheidung Kardinal Giulios, sich doch nicht in dem Familienmausoleum beisetzen zu lassen – weder in der Mitte (wie er es am 28. Dezember 1520 erwogen hatte), noch am Fuße der Eingangswand – entwickelte Michelangelo den Plan, die Grabmäler der beiden Magnifici an der dem Altar gegenüberliegenden Wand zu platzieren und die der beiden Herzöge jeweils in die Mitte der Seitenwände zu setzen.

Am 10. März 1520 wurde der Vertrag bezüglich des Fassadenprojekts für San Lorenzo gelöst, was Michelangelo in einem Brief an Domenico Buoninsegni selbigen Datums zu bitteren Kommentaren veranlasst: „Non gli [i.e. il papa Leone] mecto anchora a chonto el modello di legniame della facciata decta, che io gli mandai a Roma; non gli mecto a[n]chora a chonto el tempo di tre anni che io ò perduti in questo; non gli mecto a chonto che io sono rovinato per decta opera di San Lorenzo; non gli mecto a chonto el vitupero grandissimo dell´avermi chondocto qua per far decta opera e poi tormela, – e non so perché ancora”.[16] Andererseits konnte er sich nun mit ganzen Kräften der Arbeit an der Medici-Kapelle widmen. Im April 1521 ging Michelangelo nach Carrara, „to supervise the quarrying of blocks for the tomb figures, which indicates the acceptance of a final design both for the tombs and for the architecture”.[17] Scipione da Settignano, ein Gehilfe Michelangelos, der in Carrara das Herauslösen und Hauen des Marmors überwachen sollte, notiert am 7. Juli 1521 eine geforderte Zahlung über 500 Dukaten: „Marco recò carrate 20 a la marina e vorrebbe ducati 500”. Bauberichten zufolge war die Architektur der ersten Ordnung am 21. April 1521 bereits vollzogen, wie ein Brief Giovan Francesco Fattuccis, vermutlich vom 21. April 1521, belegt: „Le cose della sacrestia vanno bene, benché Ciecone si vanta che le cornicie si metteranno su, e falle finire. … L´autre cose vanno tutte bene, et li architravi sono quasi tutti messi”.[18] Tolnay publizierte in seinem 1948 erschienenen Band über die Medici-Kapelle weitere Briefe Marcuccios (vom 16. Januar) und Topolinos (vom 17. März 1523), in denen von einer zeitlichen Unterbrechung der Marmortransporte die Rede ist, „ because of the bad condition of the roads, from which it is clear that the interruption of the work to which Michelangelo´s letters alludes was only for a relatively short time, and could only have occurred after January 1523”. Am genannten Datum prognostiziert Toplino, dass „in breve tempo ogni cosa sarà finita”. Tolnay urteilt diesbezüglich: „From later letters it appears that this report was too optimistic. The marble was, with the exception of nine pieces, at the `marina´ (i.e. Avenza), and Michelangelo was to procure additional barges to transport it to Pisa”.[19]

[...]


[1] Corti, Gino – Una ricordanza di Giovan Battista Figiovanni, in: Paragone, Arte, Juli 1964, S. 24-31.

[2] Ebd.

[3] Isermeyer, Christian A. – Das Michelangelo-Jahr 1964 und die Forschungen zu Michelangelo als Maler und Bildhauer von 1959 – 1965, in: Zeitschrift für Kunstgeschichte XXVIII, 1965, S. 334f.

[4] vgl. Goez, Werner – Annotationes zu Michelangelos Medicigräbern, in: Festschrift für Harald Keller, 1963, S. 235-254.

[5] Vasari, Giorgio – Le vite de´ più eccelenti pittori scultori ed architettori, Florenz 1881, S. 192.

[6] Vgl. Tolnay, Charles de – Michelangelo. The Medici Chapel, Princeton 1948 (Michelangelo, 3), S. 27 und Ackerman, James S. – The Architecture of Michelangelo, London 1961, Catalogue S. 22.

[7] Wilde, Johannes – Michelangelo´s Designs for the Medici Tombs, in: Journal of the Warburg and Cortauld Institutes, 1955 (XVIII), S. 54-66.

[8] Im Jahre 1959 hatte von Einem noch wie folgt argumentiert: „Geht (die Neue Sakristei) im Untergeschoss noch in die Zeit Brunelleschis, im Mittelgeschoss auf die Jahrhundertwende, im Tambour auf die Zeit unmittelbar vor Michelangelos Beauftragung zurück, sodass also Michelangelo selbst nur noch Kuppel und Laterne hinzuzufügen brauchte ...? ... diese Frage (scheint) eindeutig zugunsten Vasaris zu beantworten (zu sein).“ (Vgl. Einem, Herbert von – Michelangelo, Stuttgart 1959, S. 84). Vierzehn Jahre später ändert von Einem diese Passage in seinem Buch aufgrund der neueren Ergebnisse von Goez, Isermeyer und Corti ab. (Vgl. Einem, Herbert von – Michelangelo. Bildhauer, Maler, Baumeister; Berlin 1973, S. 93-108).

[9] Einem 1973 und Isermeyer 1965. Auch Alessandro Nova übernimmt die Forschungsergebnisse Isermeyers. (vgl. Nova, Alessandro – Michelangelo. Der Architekt, Mailand 1984).

[10] Poggi, Giovanni (Hg.) – Il Carteggio di Michelangelo II, Florenz 1965, S. 268 (CDLXXXIX).

[11] Tolnay 1948, S. 76.

[12] Poggi, Giovanni (Hg.) – Il Carteggio di Michelangelo II, Florenz 1965, S. 260 (CDLXXXIII). Von Einem ist davon überzeugt, dass es sich beim hier genannten „desegno o schizo“ um einen Entwurf für die Kapelle, und nicht für die Grabmäler handeln muss. (Einem 1973, S. 93f.)

[13] Carteggio II, S. 260 (CDLXXXIII).

[14] Nova, S. 38. Und Carteggio II, S. 260 (CDLXXXIII): „… et quando li cassoni delle sepulture possino venire el mancho III braccie longhi … Ma in questo mi nasce una difficultà, che non so pensare come in IIII braccie di spaccio designato per voi, di larg[h]eza, per ogni verso, possino capere dicte sepulture con li ornamenti et poi avanzare octo braccie per ogni verso della capella.” Nach Ackerman beträgt eine Florentische Elle 0,584 m; was bedeutet, dass die Kapelle 11,388 m im Quadrat misst. Vgl. hierzu auch: Echinger-Maurach, Claudia – Studien zu Michelangelos Juliusgrabmal, Hildesheim 1991, S. 95.

[15] Tolnay, Charles de – Corpus dei disegni di Michelangelo (Bd. IV), Novara 1975 – 1980, S. 23f.

[16] Carteggio II, S. 220 (CDLVIII). „Ich stellte ihm [Leo X.] noch nicht einmal das Holzmodell der Fassade in Rechnung ..., das ich ihm nach Rom sandte; ich stellte ihm noch nicht einmal die Zeit von drei Jahren in Rechnung, die ich dafür verloren habe; ich stellte ihm nicht in Rechnung, dass ich mich an dieser Arbeit an San Lorenzo aufgerieben habe; ich stellte ihm die übergroße Schmach nicht in Rechnung, mich hierher geführt zu haben, um diese Arbeit auszuführen und sie mir dann wegzunehmen: und ich weiß noch immer nicht warum.“ (vgl. Nova, Alessandro – Michelangelo. Der Architekt, Mailand 1984, S. 34).

[17] Ackerman, S. 24.

[18] Carteggio II, S. 292 (DX).

[19] Tolnay 1948, S. 54.

Ende der Leseprobe aus 24 Seiten

Details

Titel
Architektonische Entwurfszeichnungen Michelangelos für die Medici-Kapelle in Florenz
Hochschule
Westfälische Wilhelms-Universität Münster
Autor
Jahr
2007
Seiten
24
Katalognummer
V73581
ISBN (eBook)
9783638636117
Dateigröße
491 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Architektonische, Entwurfszeichnungen, Michelangelos, Medici-Kapelle, Florenz
Arbeit zitieren
M.A. Jens-Philipp Gründler (Autor), 2007, Architektonische Entwurfszeichnungen Michelangelos für die Medici-Kapelle in Florenz, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/73581

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