Gottmenschentum oder gottgleiche Ehren? Religiöse Verehrung oder politisches Kalkül? Mensch und Gott im Kult der Griechen vor Alexander


Seminararbeit, 2005

18 Seiten, Note: 1,7


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Exordium

2. Heroenkult
2.1 Die Ursprünge des Heroenkults
2.2 Erscheinungsbilder der entgegengebrachten Kulte
2.3 Eigenschaften der Heroen
2.4 Die „Banalisierung“ des Heroenkults

3. Beispiele für kultische Verehrung realer Menschen
3.1 Der Stadtgründer-Kult
3.1.1 Zum Begriff
3.1.2 Das Beispiel Hagnons und Brasidas’ Exkurs: Zur Quellenlage
3.2 Mögliche Empfänger gottgleicher Ehren zu Lebzeiten Exkurs: Die Grenze zwischen Mensch und Gott schwindet
3.2.1 Lysander
3.2.2 Dion von Syrakus
3.2.3 Philipp von Makedonien

4. Verschiedene Ansätze zur Interpretation der Kulte
4.1 Religionsgeschichtlich / Das Konzept „Gottmenschentum“
4.1.1 Otto Weinreich
4.1.2 Fritz Taeger
4.2 Politisch-philosophisch / Das Konzept der „gottgleichen Ehren“
4.3 Der Daimon als Ausgangspunkt für den Herrscherkult

6. Peroratio

7. Literatur

1. Exordium

Die antike griechische Welt war durchdrungen von Übersinnlichem und Mystischem, von Geistern, Heroen und Göttern. Sie waren so weit integriert in das politische wie in das Alltagsleben, dass es für unsere heutige, monotheistische christliche Gesellschaft nur mehr schwer nachzuvollziehen, geschweige denn zu verstehen ist. Herausragenden Persönlichkeiten haftete oft die Aura des Nicht-Menschlichen, des Über-Menschlichen an, und so wurden sie von den Griechen auch behandelt. Wer war Gott, wer war Heros, wer war einfach nur Mensch? Und was bedeutete dies für die Menschen? Wurden die „Über-Menschlichen“ mit religiöser Verzückung verehrt oder stand, viel profaner, eher Eigennutz hinter den Ehrungen?

Einer Antwort auf diese Fragen soll sich die vorliegende Arbeit annähern, indem sie eine Epoche beleuchtet, in der die Vorstellungen dessen sich deutlich wandelten: das klassische Griechenland, insbesondere das Jahrhundert vor Beginn des Hellenismus.

Zunächst soll auf den Heroenkult eingegangen werden, der als Ursprung des Kultes um herausragende Persönlichkeiten, zumindest aber als ein älteres und eng verwandtes Phänomen angesehen werden kann. Die Behandlung des Heroenkultes ist wiederum aufgeteilt in seine Ursprünge, die im archaischen Ahnen- und Totenkult gesehen werden können, die Natur der Kulthandlungen sowie der verscheiden „Typen“ der Heroen. Anschließend findet ein Phänomen Erwähnung, dass in der Entwicklung hin zum Hellenismus auftrat: die Ausweitung des Heroenkults auf einen fast schon beliebigen Empfängerkreis.

Im Folgenden werden einige historisch bezeugte Persönlichkeiten vorgestellt, die auf verschiedene Weise besondere Ehren empfingen, die teils als heroisch, teils als gottgleich angesehen werden können. Genannt werden sollen Hagnon und Brasidas als Empfänger des heroischen Stadtgründerkultes, Lysander als der erste Empfänger gottgleicher Ehren zu Lebzeiten, Dion von Syrakus als gefeierter Wohltäter und Retter sowie Philipp von Makedonien als Persönlichkeit, die anscheinend selbst danach strebte, gottgleiche Ehren zu empfangen, was wiederum seinem Sohn, Alexander dem Großen, den Weg bereitete, der im Hellenismus alle zuvor da gewesenen griechischen Herrscherkulte in den Schatten stellen sollte.

Als letzten Schwerpunkt wird diese Arbeit auf eine Reihe verschiedener Ansätze zur Interpretation der Kulte in der geschichtswissenschaftlichen Tradition seit dem frühen 20. Jahrhundert eingehen. Der frühere, religionsgeschichtlich-komparatistische Ansatz von Autoren wie Otto Weinreich und Fritz Taeger die auch für das Konzept „Gottmenschentum“ stehen, wird einem neueren Ansatz gegenübergestellt: Dem eher politischphilosophischen mit Vertretern wie Christian Habicht und Marcel Piérart, die auch für die Konzepte der „gottgleichen Ehren“ sowie des Daimons als Ausgangspunkt für den Herrscherkult stehen.

Am Schluss dieser Arbeit soll - durch die Vorstellung seiner Eigenarten, einiger Beispiele, seiner Bewertung in der Sekundärliteratur - zumindest eine Annäherung an diese Form des Kultes erreicht und deutlich ge- worden sein, was nach Meinung der Verfasserin die plausibelsten Erklärungsmöglichkeiten dieses Phäno- mens sind.

2. Heroenkult

Zurückzuführen ist der Kult der Griechen um besonders herausragende Persönlichkeiten ihrer Gesellschaft, der in Alexander dem großen seinen vorläufigen Höhepunkt fand, auf originär hellenische Praktiken. Das Motiv, dass sich Menschen durch persönliche Leistungen besondere Ehrungen verdienen können, zeigt sich auch im so genannten Heroenkult.

2.1 Die Ursprünge des Heroenkults

Ganz allgemein lassen sich Heroen als „class of beings worshipped by the Greek, […] intermediate between gods and men“1 (laut OCD) bezeichnen. In homerischer Zeit, d. h. in der Archaik des etwa achten vorchristlichen Jahrhunderts, wurden als Heroen „die übermenschlich großen Helden der Vorzeit (,Halbgötter‘), die eine Art Mittelstellung zwischen den großen Göttern und den Menschen einnehmen“, bezeichnet.2 Voll entwickelt war der Heroenkult bereits im zehnten, weit verbreitet und üblich ab dem achten Jahrhundert. Verehrt wurden zunächst besonders starke, edle, verehrungswürdige Menschen, die im mannhaften Kampf verstorben waren. Durch die kultische Erhöhung werden sie - je nach Perspektive - zu „gesteigerten Menschenseelen“ oder „depotenzierten Göttergestalten“3, sind auf jeden Fall ambivalenter Natur.

Verknüpft ist dieser Kult mit den Ahnen-, Toten-, Grab- und Seelenkulten der Griechen, die v. a. HerzogHauser in enge Verbindung mit dem Heroenkult stellt und die er auch zumindest teilweise als dessen Ursprung ansieht.4 Obwohl andere Autoren dies äußerst kritisch sehen, lohnt sich aufgrund der auffälligen Parallelen eine kurze Beschäftigung mit dem Toten- und Ahnenkult.

Der Ahnenkult im familiären Kreis lässt sich bis in die vormykenische Zeit zurückverfolgen, ist also älteren Ursprungs als der lange Zeit parallel bestehende Heroenkult. Hier besteht er zunächst in seiner einfachsten Form, d. h. in der Verehrung der (namenlosen) Ahnen an sich; ab dem achten Jahrhundert entwickelt er sich zu tatsächlicher Anbetung.5 Zum Grab- bzw. Totenkult lässt sich sagen, dass Grabstätten zunächst - viel- leicht sogar schon in der mykenischen Zeit vor dem achten Jahrhundert - als Hort für Schutzsuchende dien- ten. Dies fußte wohl in der Vorstellung, dass die übernatürliche Kraft eines Menschen noch in seinen sterbli- chen Überresten weiterlebt. In diesem Zusammenhang wurden auch oft Gebeine als wundertätige Reliquien betrachtet. Man glaubte an ein Fortwirken der Macht noch aus dem Grab heraus. Selbst wenn das Geschlecht ausstarb und die genaue Erinnerung an den Toten, vielleicht sogar an seinen Namen, verschwand, wurde das Andenken von der ganzen Stammesgemeinschaft bzw. später der Stadt weitergepflegt. Als Grund dafür gilt in erster Linie die Prävention, dass der Verstorbene zurückkehrt, die Menschen erschreckt und ihnen schadet. Dieser Kult hatte demnach einen ausgeprägt lokalen Bezug, was wohl auch die griechische Kleinstaaterei der damaligen Zeit widerspiegelte. Farnell schreibt zu diesem Phänomen, dass das klassische Griechenland voll war von vergessenen Gräbern, die nicht mehr zuzuordnen waren.6 Viele waren, so glaubte man, die Ruhe- stätten von Ahnen-Häuptlingen der Siedlungen, weshalb man mit der Zeit neue Kulte um die schon längst Vergessenen entwickelte, was auch einen neuen Namen für den Verehrten beinhalten konnte. Wichtig ist hier noch anzumerken, dass es für die Griechen eine Selbstverständlichkeit war, die Heroen als (ehemals) real existierende Menschen anzusehen. Die Frage, ob der heroische Ahne oder gar ein Heros aus einem der Heldenepen wirklich einmal ein Mensch aus „Fleisch und Blut“ gewesen war, stellte sich demnach über- haupt nicht. Zu bedenken gibt in dieser Argumentation allerdings, was Boehringer 1999, stellvertretend für die jüngere Forschungsgeschichte seit den siebziger Jahren, in seiner Dissertation herausstellte. Bezogen auf die Heroenkulte in Attika, Argolis und Messenien und so ausführlich analysiert wie zuletzt vor ihm Rohde und Pfister zu Beginn des 20. Jahrhunderts7, sagt Boehringer, dass der Heroenkult klar vom Götterkult und Ahnen- bzw. Totenkult zu trennen sei. Der Heroenkult sei ein flexibler, lokal gebundener Kult und nicht zwingend mit einer Grabstätte, sondern einer sozialen Einheit verknüpft, für die der Kult zur gemeinsamen Identifikation dient. Der Gräberkult, z. B. um mykenische Gräber, sei erst deutlich später aufgetreten und auch die Belege für Heroenkult „stammen frühestens aus hellenistischer Zeit.“8

2.2 Erscheinungsbilder der entgegengebrachten Kulte

Die Form der den Heroen entgegengebrachten Kulte variierte stark. An einem Ende der Skala stand eine starke Ähnlichkeit mit der einfachen Respekterweisung einem verstorbenen Verwandten gegenüber, am anderen eine starke Ähnlichkeit mit Verehrung eines Gottes. Allen gemein war jedoch, dass dies keine reine „Heroenverehrung“ war, sondern um ein tatsächlicher „Kult“, eine „schlichte und strenge rituelle Handlung, ein selbstverständlicher Tribut an den Heros, kein Akt der Exaltation“9. Eine bezeugte Variante des Opfers für Totengötter und Heroen hieß enagisma. Hier wurde das, in dem ein Opfertier nach der Schächtung auf dem Altar vollständig verbrannt.10 Diese Praxis weist deutliche Ähnlichkeit zu den Kulten zu Ehren chthonischer, d. h. irdischer oder erdverbundener Götter auf.11

Allerdings sind auch zahlreiche gegenteilige Beschreibungen überliefert. In der Regel wurde Opfer für Heroen nicht verbrannt, sondern geschlachtet, uns zwar so, dass das Blut durch eine Rinne in das Grab des Heroen fließen konnte, um ihn auch nach seinem Tod noch zu nähren.12 Die menschliche Fleischlichkeit bzw. UnGöttlichkeit, die dem Heros hier zugeschrieben wird, ist bei diesem Ritual sehr deutlich. In dieses Bild passt auch die überlieferte Praxis, die wohl auf Formen des Ahnenkultes zurückgeht, dass Mahlzeiten u. ä. am Grab dargebracht wurden - nicht nur in Form einer Opfergabe, sondern auch als tatsächlich durchgeführte Mahlzeiten, zu denen der Geist als Gast eingeladen war.13 Hier wird sich wohl zu der schon angesprochenen Furcht der Lebenden vor dem Toten auch Zuneigung bzw. Identifikation gesellt haben.

2.3 Eigenschaften der Heroen

Wie schon erwähnt, wurden viele kultische Heroen gleichgesetzt mit Charakteren aus Heroenepen, von de- nen als vielleicht einer der wichtigsten Herakles genannt sei. Viele andere waren, wie ebenfalls schon ange- sprochen, „echte“ Menschen, die unmittelbar nach ihrem Tod geehrt wurden. Andererseits hatten manche Heroen, die v. a. für das einfache Volk große Bedeutung hatten, gar keine spezifische Identität, wie Farnell schreibt, sondern trugen Namen wie der„Heros der Pflugschar“ in Marathon oder der „Bohnen-Heros“ mit einem Schrein auf dem heiligen Weg nach Eleusis. Sie stehen auch, im Gegensatz zu den anderen Heroen- formen, kaum mit Legenden in Verbindung und stehen abseits vom griechischen Polytheismus. So existier- ten sie parallel und gleichzeitig vereinbar mit den griechischen, anthropomorphen und personalisierten An- schauungen von Göttlichkeit. Dieses Phänomen der verehrten Objekte des Alltags ist bis in die prähistorische Zeit zurückzuverfolgen, aber gleichzeitig noch bis in die römische Zeit hinein bezeugt.14

Es gibt einige Hinweise, dass manche Heroen als zumindest potentiell bösartig angesehen wurden, wogegen ein so genanntes „apotropäisches (also Unheil abwendendes) Ritual“ angewandt wurde. Der Aberglaube der einfachen Leute spielt also hierbei eine große Rolle. Auslösendes Element ist die Angst vor dem Geist des Verstorbenen.15 Allerdings erschienen individuell identifizierbare Heroen eher als Schutzherren oder Retter, Helfer bei Krankheit oder persönlicher Not16 - auf die ersteren beiden Erscheinungsformen soll später noch eingegangen werden - und standen den einfachen Menschen näher als die fernen olympischen Götter. Ent- scheidend spielte bei diesem Phänomen wohl die Identifizierbarkeit mit den „menschlichen“ Heroen hinein. Die Ähnlichkeit zur Bedeutung des Heiligenkultes für die katholische Kirche, gerade für die Volksreligion, ist hier überaus deutlich.

Allen gemeinsam ist, dass sie von einer herausragenden Geschichte umrankt sind - und wenn die ursprüngliche Geschichte durch eine große zeitliche Entfernung zum Kultbegründer nicht mehr überliefert war, konnte ihm auch durchaus eine neue Geschichte - bewusst oder unbewusst - zugedacht werden, damit die für die griechische Bevölkerung zentrale Voraussetzung eines wahrhaft heroischen Helden, der trotzdem einst „aus Fleisch und Blut“ gewesen war, erfüllt werden konnte.

2.4 Die „Banalisierung“ des Heroenkults

Der Heroenkult erfreute sich also gerade unter dem einfachen Volk großer Beliebtheit, so dass sich praktisch zahllose Ausprägungen entwickelten. Zeitgleich, d. h. in der frühen Klassischen Zeit, kommt es zu Vermischungen der einzelnen Heroentypen. Götter und Göttinnen der vorgriechischen Urbevölkerung gehen in den schon erwähnten Lokalkulten auf, alten Sagenhelden werden, wie oben beschrieben, neue Grabkulte zugedacht, zahlreiche Heroen der Vergangenheit werden zu Stammvätern der Bürgerschaft oder mythischen Stadtgründern „umfunktioniert“, so dass etliche Städte und Geschlechterverbände wie z. B. die athenischen Phylen glauben, nach ihrem Gründer benannt zu sein.

Ab dem fünften Jahrhundert beginnt der Heroenkult förmlich durch Beliebigkeit entwertet zu werden. Die Liste dessen, was der Begriff „Heros“ nun umfasste, ist kaum noch zu überschauen17: Nahezu alle Sagenhelden, ruhmvoll gefallene Krieger und Feldherren, Tyrannenmörder und Wohltäter (letztere werden als euer getes bezeichnet; ein Beispiel hierfür ist der noch zu erwähnende Dion von Syrakus), Stadtgründer (Oikisten oder Ktisten wie die ebenfalls noch zu erwähnenden Hagnon und Brasidas), Gesetzgeber (von denen einige bedeutende des siebten und sechsten Jahrhunderts als erneute Stadtgründer angesehen wurden), Könige und Fürsten, Dichter und Philosophen (wie Hesiod, Pindar, Platon oder Sophokles) sowie erfolgreiche Athleten. In der Spätzeit war „Heros“ eine geläufige Bezeichnung für einen Verstorbenen.

3. Beispiele für kultische Verehrung realer Menschen

An dieser Stelle ist es wohl an der Zeit, auf einige bezeugte Beispiele kultischer Handlungen zu Ehren real existierender Menschen einzugehen.

1 Kearns, E.: hero-cult, in: OCD3, S. 693.

2 Roloff, K.-H.: Heroenkult, in: LAW, S. 1282.

3 Rohde, E.: Psyche. Seelencult und Unsterblichkeitsglaube der Griechen, Band 1, Tübingen 1903, S. 148.

4 Vgl. Herzog-Hauser, G.: Kaiserkult, in: RE, Suppl. IV, S. 806.

5 Vgl. ebd., S. 806f.

6 Farnell, L. R.: Greek Hero-Cults and Ideas of Immortality. Oxford 1921, S. 90.

7 Vgl. Schörner, H.: Rez. David Boehringer, Heroenkulte in Griechenland von der geometrischen bis zur klassischen Zeit, in: Gym- nasium. Zeitschrift für Kultur der Antike und Humanistische Bildung. Bd. 111 (2004), Heft 1, S. 48.

8 Boehringer, D.: Zur Heroisierung historischer Persönlichkeiten bei den Griechen, in: Flashar, M. / Gehrke, H.-J. / Heinrich, E. (Hrsg.): Retrospektive. Konzepte von Vergangenheit in der griechisch-römischen Antike, München 1996, S. 37.

9 Kerényi, K.: Die Heroen der Griechen. Die Heroengeschichte der griechischen Mythologie, Zürich 1958, S. 14.

10 Vgl. ebd., S. 15.

11 Vgl. Farnell, a. a. O., S. 291.

12 Vgl. ebd., S. 372.

13 Vgl. ebd., S. 352.

14 Vgl. Farnell, a. a. O., S. 71ff.

15 vgl. Farnell, a. a. O., S. 365.

16 Vgl. Corrington, G. P.: The ”Divine Man“. His Origin and Function in Hellenistic Popular Religion, New York 1986, S. 68.

17 Vgl. dazu u. a. Herzog-Hauser, a. a. O., S. 807.

Ende der Leseprobe aus 18 Seiten

Details

Titel
Gottmenschentum oder gottgleiche Ehren? Religiöse Verehrung oder politisches Kalkül? Mensch und Gott im Kult der Griechen vor Alexander
Hochschule
Katholische Universität Eichstätt-Ingolstadt
Note
1,7
Autor
Jahr
2005
Seiten
18
Katalognummer
V74646
ISBN (eBook)
9783638720526
ISBN (Buch)
9783638776080
Dateigröße
474 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Gottmenschentum, Ehren, Religiöse, Verehrung, Kalkül, Mensch, Gott, Kult, Griechen, Alexander
Arbeit zitieren
Juliane Matthey (Autor), 2005, Gottmenschentum oder gottgleiche Ehren? Religiöse Verehrung oder politisches Kalkül? Mensch und Gott im Kult der Griechen vor Alexander , München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/74646

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