Deutsche Kleine und Mittlere Unternehmen (KMU) in Mittel- und Osteuropa (MOE)


Seminararbeit, 2006
31 Seiten, Note: 1,3

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Abbildungsverzeichnis

Abkürzungsverzeichnis

1 Einleitung und Erläuterung der inhaltlichen Vorgehensweise

2 Theoretische Grundlagen
2.1 Kleine und Mittlere Unternehmen (KMU)
2.1.1 Mittelstand versus Kleine und mittlere Unternehmen (KMU)
2.1.2 Klassifizierung von Kleinen und mittleren Unternehmen (KMU)
2.1.3 Grad der Internationalisierung
2.2 Die Erweiterung der Europäischen Union 2004

3 Perspektiven und Gefahren für KMU in Mittel- und Osteuropa
3.1 Motive und Aussichten der Internationalisierung
3.2 Investitionsbarrieren versus Investitionsperspektiven
3.3 Förderungsmöglichkeiten
3.3.1 Notwendigkeit von Förderungen für den Mittelstand
3.3.2 EU-Fördermittel
3.3.3 Vermarktungshilfeprogramm Polen 2006
3.3.4 KfW-Mittelstandsprogramm Ausland
3.3.5 Joint European Venture (JEV) der Europäischen Kommission
3.4 Auswahl des Ziellandes

4 „Auf nach Osten“ – Praxisbeispiele

5 Zusammenfassung und Fazit

Quellenangaben
Literaturverzeichnis
Internetquellen
Sonstige Quellen

Abbildungsverzeichnis

Abb. 1 Gesamtwirtschaftliche Bedeutung des Mittelstands

Abb. 2 Quantitative Klassifizierung von KMU

Abb. 3 Typisierung der Internationalisierung von KMU

Abb. 4 Übersicht der Mittel- und Osteuropäischen Beitrittsländer

Abb. 5 Rangfolge der Handelspartner

Abb. 6 Durchschnittlicher Monats-Bruttolohn

Abb. 7 Investitionsbarrieren versus Perspektiven

Abb. 8 EU-Förderungen

Abb. 9 Fördertöpfe der EU

Abb. 10 Firmenpool der IHK Polen

Abb. 11 Auswahl des Ziellandes

Abb. 12 Arten des Auslandsengagements

Abb. 13 Wachstumstendenzen in MOE (IKB 2004: 6)

Abkürzungsverzeichnis

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

1 Einleitung und Erläuterung der inhaltlichen Vorgehensweise

Im Zuge der Osterweiterung der Europäischen Union (EU) am 1 Mai 2004 ist die Attraktivität der osteuropäischen Länder, auch für deutsche Unternehmen, gestiegen. Bei geplanten Aktivitäten in Osteuropa, sowie im Ausland generell, sind nebst den großen Perspektiven, auch Hindernisse zu beachten. Die vorliegende Arbeit stellt die besonderen Rahmenbedingungen für deutsche Kleine- und Mittlere Unternehmen (KMU), die ihre Internationalisierung in Richtung Osteuropa planen oder bereits vollzogen haben, dar.

Zunächst werden im Kapitel 2 die theoretischen Grundlagen zu KMU erörtert. Begonnen wird mit einer begrifflichen Abgrenzung der KMU vom Mittelstand. Thematisiert wird des weiteren ihre Abgrenzung von großen Unternehmen. Dabei wird der Fokus auf die internationalen Aktivitäten der KMU gelegt. Gegenstand der Betrachtung werden besonders die Mittel- und Osteuropäischen Länder (MOEL), die seit 2004 Vollmitglieder der EU sind, sein. Im Rahmen der theoretischen Grundlagen wird dabei der Weg, der in 2004 aufgenommenen Staaten kurz skizziert.

Kapitel 3 stellt die Chancen und Risiken für KMU, die wirtschaftliche Aktivitäten in MOEL planen, heraus. Dabei werden wirtschaftliche Perspektiven den möglichen Investitionsbarrieren gegenübergestellt. Zudem wird die Förderungsthematik durch staatliche und suprastaatliche Institutionen (wie bspw. die EU) generell sowie beispielhaft anhand konkreter Förderungsprojekte erörtert.

Das vierte Kapitel befasst sich mit praktischen Beispielen bereits realisierter Projekte in den betreffenden Staaten durch deutsche Unternehmen. Dabei wird im Einzelfall dargestellt, um welchen Typus es sich entsprechend der theoretischen Grundlagen aus Kapitel 2 handelt.

Abschließend werden die Ergebnisse der Untersuchung im Fazit (Kapitel 5) zusammengetragen und abschließend durch den Autor bewertet.

2 Theoretische Grundlagen

Im Rahmen der theoretischen Grundlagen werden die Begriffe und Klassifizierungen zu KMU und Mittelstand erörtert. Kapitel 2.2 stellt die Rahmendaten und -bedingungen der EU-Osterweiterung vor.

2.1 Kleine und Mittlere Unternehmen (KMU)

Zunächst werden im Kapitel 2.1.1 die Begriffe Mittelstand und KMU definiert und der Versuch einer Abgrenzung vorgenommen. Das Kapitel 2.1.2 stellt Ansätze zur allgemeinen Klassifizierung von KMU nach deren Eigenschaften und Kennzahlen heraus. Das darauffolgende Kapitel 2.1.3 erörtert einen Klassifizierungsansatz von KMU nach deren Grad der Internationalisierung.

2.1.1 Mittelstand versus Kleine und mittlere Unternehmen (KMU)

Der Mittelstand wird seitens des Wirtschaftsministeriums als „das Herz der sozialen Marktwirtschaft“ und in diesem Zusammenhang als der „Motor für mehr Wachstum und Beschäftigung in Deutschland“ bezeichnet. (BMWI 2006).

Wie häufig wird in politischen Debatten der Begriff des Mittelstands so oder in ähnlicher Form verwendet. In hoher Frequenz wird er als Sorgenkind, Hauptarbeitgeber oder ausschlaggebender Faktor für eine höhere Beschäftigung bezeichnet. Politische Programme sind geprägt von Mittelstandfreundlicher Politik (BMWI 2006 ) oder ähnlich abstrakten Begriffen. Befasst man sich aber eingehender mit der Frage, welchen Teil der deutschen Unternehmen den Mittelstand repräsentiert, so sind die Meinungen nicht mehr so einhellig.

Zunächst entstammt das Wort Mittelstand aus der Soziologie und bezeichnet „die Gesamtheit der sozialen Gruppen einer industriell bestimmten Gesellschaft“ (Brockhaus 2001: 730 ff). Diese werden dann per Definition anhand bestimmter sozialer Merkmale zwischen einer Ober- und einer Unterschicht eingeordnet. Während der so genannte alte Mittelstand aus dem Handwerk hervorgekommen ist, wird der so genannte neue Mittelstand heute insbesondere durch ein Wachstum des Dienstleistungssektors sowie der Herausbildung der Informationsgesellschaft geprägt (vgl. Brockhaus 2001: 730 ff). Zusammenfassend sagen Definitionen wie diese jedoch lediglich aus, dass der Mittelstand zwischen zwei anderen Schichten angesiedelt ist. Diese Bedeutung impliziert bereits die Begrifflichkeit des Mittelstands als solche.

Obwohl der Begriff Mittelstand im politischen Bereich häufig verwendet wird, hat sich im allgemeinen deutschen Sprachgebrauch der klarere, aber weniger pathetische Begriff der KMU durchgesetzt (vgl. Lagemann 1999: 37). Im Übrigen wird der Begriff des wirtschaftlichen Mittelstands nur in Deutschland verwendet. In anderen Ländern wird damit nur ein statistischer Anteil der Gesamtwirtschaft bezeichnet, während in Deutschland auch psychologische und gesellschaftliche Merkmale (vgl. Güntherberg 2002: 1), die in Kapitel 2.1.2 noch im Rahmen der qualitativen Merkmale des Mittelstands dargestellt werden, hinzukommen.

In der folgenden Untersuchung soll der Begriff der mittelständischen Wirtschaftsbetriebe bzw. des wirtschaftlichen Mittelstands, den KMU gleichgesetzt werden, da die Begriffe für die gleiche Unternehmensgruppe synonym verwendet werden können. Der Mittelstand impliziert also die Gesamtheit der KMU (vgl. Lagemann 1999: 37).

2.1.2 Klassifizierung von Kleinen und mittleren Unternehmen (KMU)

Wenn man von KMU spricht, muss man sich die Frage nach der Abgrenzung von großen Unternehmen stellen. Hierzu kann man die bereits erwähnten qualitativen und quantitativen Kriterien anführen (vgl. Güntherberg 2002: 1).

Entsprechend Abb. 1, deren Inhalt einer Studie des Instituts für Mittelstandforschung (IfM) in Bonn sowie McKinsey entstammt, führt der Mittelstand fast 50% aller Investitionen durch, erbringt mehr als die Hälfte der Wertschöpfung und beschäftigt 2/3 aller deutschen Erwerbstätigen (vgl. Mittelstandplus 2005). Durch diese Kennzahlen wird aber die allgemein suggerierte Annahme bestätigt, dass der Mittelstand bzw. die KMU zu den tragenden Säulen der deutschen Wirtschaft gehören. Es lassen sich dadurch aber noch keine Rückschlüsse auf die angesprochenen quantitativen sowie qualitativen Unterscheidungsmerkmale ziehen.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abb. 1 Gesamtwirtschaftliche Bedeutung des Mittelstands (Eigene Darstellung in Anlehnung an „Mittelstandplus 2005“)

Quantitativ lassen sich Kleine, Mittlere und Große Unternehmen gemeinhin wie in Abb. 2 visualisiert voneinander abgrenzen. Auf dieser Datenbasis, die ebenfalls vom IfM stammt, stützt sich auch das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie auf seiner Homepage (vgl. BMWI 2006). Entsprechend dieser Definition gelten alle Unternehmen als KMU, die weniger als 500 Mitarbeiter haben und einen Umsatz von weniger als 50 Millionen Euro pro Jahr erwirtschaften (vgl. Güntherberg 2002: 21). Abweichende Definitionen existieren zahlreich. Insbesondere im europäischen Umland, sowie seitens der Kommission der EU, gibt es abweichende quantitative Klassifikationen (Lagemann 1999: 39). So definieren diese den weit gefassten Begriff des Mittelstands als Unternehmen mit weniger als 249 Beschäftigen, weniger als 40 Millionen Euro Jahresumsatz sowie einer Jahresbilanzsumme von weniger als 27 Millionen Euro (vgl.Güntherberg 2002: 15). Da es erforderlich ist, eine solche Abgrenzung zu haben, soll die nachfolgende Analyse auf die erläuterte Datenbasis des IfM gestützt werden.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abb. 2 Quantitative Klassifizierung von KMU (Eigene Darstellung in Anlehnung an Güntherberg 2002: 21)

Nicht zu unterschätzen und in der einschlägigen Literatur oft verwendet werden aber auch die so genannten qualitativen Kriterien. Der Ansatz beruht auf den Eigentumsverhältnissen bei KMU. Die Basis dieser Argumentation stellt die enge Verflechtung von Inhaberin und Inhaber mit dem Unternehmen dar. Dies dokumentiert sich besonders in der Einheit von wirtschaftlichem Erfolg oder Misserfolg des Unternehmens und seiner Leitung sowie der aktiven Mitgestaltung der Unternehmensführung durch die Eigentümer. Laut einer Studie des IfM gehören 94,8 % der KMU zur Kategorie der vollständig selbstständigen Unternehmen. Dies bedeutet, dass bei diesen Unternehmen keinerlei Konzernverflechtungen oder Zugehörigkeiten zu anderen, meist größeren Unternehmen bestehen (vgl. Wolter 2001: 25 ff). Hieraus lassen sich natürlich auch Rückschlüsse auf die Strategie von KMU herleiten, die oftmals nicht auf gut ausgestattete Planungs- und Strategieabteilungen zurückgreifen, sondern oft intuitiv durch den Betriebsinhaber geführt werden (vgl. Lagemann 1999: 38). Zum Teil sicherlich auch durch den Instinkt des Eigentümers, der häufig die geschäftsführerischen Aufgaben in seiner Person vereint.

Nicht selten kann im Wirtschaftsleben auf Visitenkarten die Position „der geschäftsführenden Gesellschafterin oder des geschäftsführenden Gesellschafters“ gelesen werden. Dies spiegelt exakt die soeben skizzierte Position des Eigentümers eines KMU wieder, der gleichzeitig auch die wirtschaftlichen Erfolge eines Unternehmens in seinen Händen hält. Dies kann gleichermaßen Schwachpunkt und Stärke der Unternehmensgruppe der KMU sein. Vorteilhaft sind die stets kürzeren Entscheidungswege, nachteilig sind die oftmals nicht ausreichend erarbeiteten Grundlagen einer wirtschaftlichen oder strategischen Ausrichtung. Zu solchen Entscheidungen sind auch geplante Aktivitäten in MOEL zu rechnen (vgl. Sachse 2002: 61ff).

Zu den qualitativen Merkmalen von KMU können aber auch eine arbeitsintensive Fertigung und die persönlichen Beziehungen zu Kundschaft gezählt werden. Charakteristisch ist ebenfalls die geringe Personalausstattung, die oftmals zu externem Beratungsbedarf führen kann. Zudem besteht zuweilen eine Abhängigkeit der KMU von ihren Kunden (vgl. Drabner 2000: 13).

Wichtig ist, dass im Regelfall nicht alle der genannten qualitativen Merkmale bei einem KMU zu finden sind, was aber der möglichen Klassifizierung nicht im Wege steht (vgl. Drabner 2000: 13).

2.1.3 Grad der Internationalisierung

Unter dem Begriff der Internationalisierung versteht man das Anwachsen der wirtschaftlichen Aktivitäten eines Unternehmens im Ausland. Dies umfasst alle Formen des Auslandsengagements. Dazu zählen Import, Export, Joint Ventures, Kooperationen ohne Kapitalbeteiligung genauso wie Direktinvestitionen im Ausland, um hier bspw. eigene Produktionsfazilitäten oder Vertriebsstrukturen aufzubauen (vgl. Sachse 2002: S. 18).

Den jeweiligen Grad der Internationalisierung kann man bspw. wie in Abb. 3 gliedern. Braun und Weikl haben anhand einer empirischen Untersuchung herausgestellt, welche Arten des Auslandsengagements bei KMU existieren und wo die Schwerpunkte liegen. Basierend auf diesen Ergebnissen wurden vier Grundtypen zur Klassifizierung erarbeitet. Es sei anzumerken, dass es diverse Zwischenformen gibt, die im Rahmen dieser Abbildung nicht dargestellt werden können (vgl. Braun 1997:138ff).

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abb. 3 Typisierung der Internationalisierung von KMU (Eigene Darstellung in Anlehnung an Braun 1997: 138ff)

Beim Typ 1 handelt es sich um die Unternehmen, die den Schwerpunkt ihrer Geschäftstätigkeit im Inland haben. In diesem Zusammenhang werden sie als national orientierte Unternehmen bezeichnet. Die Im- und Exportquote liegt bei diesen Unternehmen unter 10 %. Weiterhin konnte von Braun und Weikl beobachtet werden, dass diese Gruppe meistens unter 100 Mitarbeitern beschäftigt und sich durch eine sehr hohe Fertigungstiefe definiert (vgl. Braun 1997: 137).

Der Typ 2 der Unternehmen unterscheidet sich durch die hohe Exportquote. Sie werden als exportorientierte Unternehmen bezeichnet (vgl. Braun 1997: 137). In diesem Typ setzt man auf die am wenigsten mit Risiken behaftete Form des Auslandsengagements, nämlich den Export. Dieser hat den Vorteil einer noch verhältnismäßig geringen Ressourcenbindung im Ausland (vgl. Brenner 2002: 21).

Der Typ 3 stellt die für diese Untersuchung interessanteste Gruppe von Unternehmen dar. Durch die starke Importorientierung (> 25%) der betreffenden Unternehmungen, ist die Notwendigkeit günstiger Produktionsorte und Einkaufsquellen zu finden, stärker ausgeprägt. Weiterhin zeichnen sie sich durch ein starkes Engagement im Rahmen von Kapitalbeteiligungen aus, wobei das bedeutendste Ziel die MOEL sind (vgl. Braun 1997: 138).

Der Typ 4 spielt im Hinblick auf die Aktivitäten in MOE eine untergeordnete Rolle. Bei den Internationalisierten Unternehmen dieser Kategorie steht der Markteintritt im Ausland und nicht die kostengünstigere Produktion im Vordergrund. Noch im Jahr 1997 kam den Investitionen in MOE in diesem Bereich eine unwesentliche Rolle zu. Mit Sicherheit wird sich das im Zuge der EU-Osterweiterung und der Erschließung der dortigen Käufermärkte mittelfristig ändern (vgl. Braun 1997: 138 ff).

2.2 Die Erweiterung der Europäischen Union 2004

Mit der Erweiterung der EU zum 01. Mai 2004 hat sich die Anzahl der Vollmitglieder auf 25 erhöht. Die zehn neuen Mitgliedsstaaten erhöhen die Einwohnerzahl um ca. 80 Millionen Menschen. Nachdem zunächst nur Estland, Tschechien, Ungarn, Polen und Slowenien angegliedert werden sollten, stießen Mitte der 1990er Jahre auch Lettland, Slowakei und Litauen in die erste Reihe der Beitrittskandidaten (siehe auch Abb. 4). Die südliche Erweiterung wurde durch die Beitritte von Zypern und Malta vollzogen (vgl. EU-Nachrichten 2004: 1; 4). Nachfolgende Erläuterungen

beziehen sich auf diese zehn Staaten und lassen die weiteren Beitrittkandidaten, sowie andere MOEL unberücksichtigt.

Dies erfolgt aus dem Grunde, dass für KMU insbesondere die neuen Mitgliedsstaaten von wirtschaftlicher Bedeutung sind. Das liegt daran, dass in diesem neuen; erweiterten EU Binnenmarkt z.T. bereits jetzt bzw. mittelfristig der Handel durch Abschaffung von Handelshemmnissen sowie schrittweise Liberalisierung erleichtert werden wird.

[...]

Ende der Leseprobe aus 31 Seiten

Details

Titel
Deutsche Kleine und Mittlere Unternehmen (KMU) in Mittel- und Osteuropa (MOE)
Hochschule
Universität Duisburg-Essen
Note
1,3
Autor
Jahr
2006
Seiten
31
Katalognummer
V77165
ISBN (eBook)
9783638826402
ISBN (Buch)
9783638827249
Dateigröße
1291 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Deutsche, Kleine, Mittlere, Unternehmen, Mittel-, Osteuropa
Arbeit zitieren
Christian Wolfgang Utsch (Autor), 2006, Deutsche Kleine und Mittlere Unternehmen (KMU) in Mittel- und Osteuropa (MOE), München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/77165

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