Die frühe Reformation in Frankreich


Seminararbeit, 2004
23 Seiten, Note: 1,0

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Einleitung

1. Die Situation der französischen Kirche an der Wende zum 16. Jahrhundert
1.1 Wachsende Volksfrömmigkeit und gallikanisches Selbstverständnis
1.2 Kirchliche Missstände

2. Kirchenkritik und Reformationsversuche französischen Ursprungs
2.1 Frühe heterodoxe Bewegungen
2.2 Reformversuche in französischen Orden
2.3 Ansätze einer Kirchenreform von oben
2.4 Schlüsselgestalten des französischen Evangelismus
2.4.1 Jean Laillier und Jean Vitrier
2.4.2 Erasmus von Rotterdam
2.4.3 Jean Standonck
2.4.4 Jacques Lefèvre d’Étaples (Faber Stapulensis)
2.4.5 Guillaume Briçonnet und die „Gruppe von Meaux“
2.4.6 Humanisten um Margarete von Navarra
2.4.7 Guillaume Farel

3. Die Verdrängung des Evangelismus und die Verbreitung des Luthertums im Frankreich der 1520er- und 1530er-Jahre

4. Annahme, Duldung und Bekämpfung der Reformation
4.1 Reformationsbefürworter und -gegner
4.2 Die Unterdrückung der reformatorischen Bewegung
4.3 Gründe der begrenzten Ausbreitung der Reformation
4.4 Ursachen der Verdrängung von Evangelismus und Luthertum durch den Kalvinismus

5. Abschließende Folgerungen

Literaturverzeichnis

Einleitung

Im heutigen Frankreich hat die Religion keinen hohen Stellenwert. Die 1905 verordnete und 1958 bestätigte Trennung von Kirche und Staat hat sich fest etabliert.[1] Von den 80 Prozent der Ge­samtbevölkerung, die sich 1991 als katholisch bezeichneten, erklärten nur 28 Prozent, ge­le­gent­lich zu praktizieren oder einen Gottesdienst zu besuchen.[2] Die protestantische Konfession spielt mit einem Bevölkerungsanteil von nur 1,4 Prozent (1975)[3] eine unscheinbare Rolle. Je­doch hat auch in Frank­reich eine Reformation stattgefunden, deren Anfänge schon in der Zeit vor der Aus­brei­tung der Lehren deutschsprachiger Reformatoren lagen. Erst in den späten 1530er-Jahren setz­te sich unter den Anhängern der Reformation eine französische Ausprägung des Kal­vi­nis­mus durch, dessen Vertreter als „Hugenotten“ bezeichnet werden.[4] Die vor­lie­gen­de Arbeit be­fasst sich hingegen mit denjenigen reformatorischen Strömungen, die der Ver­drän­gung durch den Kal­vinismus vorausgegangen waren. Dabei werden nach einem Überblick über die Si­tua­tion der Kirche an der Wende zum 16. Jahrhundert zunächst die französischen Ver­su­che einer Kir­chen­reform vorgestellt. Danach wird der Einfluss der deutschsprachigen Re­for­ma­tion the­ma­ti­siert. Nach einem Überblick über die Befürworter und Gegner der Reformation in Frank­reich fol­gen eine kurze Chronologie ihrer Unterdrückung und eine Betrachtung der Grün­de, die zum Sie­geszug des Kalvinismus unter den Protestanten führten. Aus diesem Überblick ü­ber die Früh­pha­se der Reformation lassen sich abschließend die spezifischen Eigenheiten der französischen Reformation zusammenfassen.

1. Die Situation der französischen Kirche an der Wende zum 16. Jahrhundert

1.1 Wachsende Volksfrömmigkeit und gallikanisches Selbstverständnis

In der zweiten Hälfte des 15. Jahrhunderts gelangte Frankreich nach dem Ende des Hundert­jäh­ri­gen Krieges gegen England (1337—1453) allmählich zu neuer Blüte. Von dem Wiederaufbau und dem wirtschaftlichen Aufschwung profitierten sowohl die wachsende königliche Zentral­ge­walt als auch die Kirche. So schlug sich das im Kampf gegen die Engländer wieder erwachte Na­tio­nalbewusstsein auch in einem religiösen Zusammen­gehörig­keits­­gefühl nieder. Um 1500 pro­pagierte Lemaire de Belges die göttliche Aus­er­wählt­heit des fran­zösischen Volkes, indem er die Gallier als Nachkommen Noahs darstellte.[5] Den wach­sen­den Wohlstand nutzten die Gläu­bigen nicht nur für den Wiederaufbau zerstörter Kirchen und Kathedralen, sondern auch für großzügige Spenden, Ablässe und Stiftungen.[6] Selbst in ein­fa­chen Wohnungen fanden sich Sti­che mit religiösen Motiven. Heiligenverehrung und eucha­ris­ti­scher Kult, Wallfahrten und Pro­zessionen, Totentänze und religiöse Festspiele erfreuten sich gro­ßer Beliebtheit.[7] Die ri­tuelle Glaubenspraxis darf jedoch nicht darüber hinwegtäuschen, dass mit dem Aufleben der Volks­frömmigkeit, welche durch das Eindringen der Devotio moderna gefördert wurde, durch­aus auch eine stärkere persönliche Aus­einandersetzung mit dem Glauben einherging[8] – ei­ne Grund­lage der Sensibilität für kirchliche Missstände.

Unter den französischen Geistlichen regte sich seit der zweiten Hälfte des 14. Jahrhunderts Wi­derstand gegen das monarchische Regiment des Papstes. Während des Großen abend­län­di­schen Schismas (1378—1417) wandte sich der Episkopat von Papst Benedikt XIII. (1394 bis 1424) ab, um sich fortan stärker auf das Königtum zu stützen.[9] Dieses Streben nach einer vom Papst unabhängigen französischen Na­tional­kir­che wird als „Gallikanismus“ bezeichnet.[10] Der Kö­nig nutzte es, um im Laufe des 15. Jahrhunderts wachsenden Einfluss bei der Er­nennung von Bischöfen und Äbten zu gewinnen; sein maßgebliches Vorschlagsrecht wurde in dem 1516 zwi­schen König Franz I. (1515—1547) und Papst Leo X. geschlossenen Konkordat von Bo­logna legalisiert.[11] In der Bezeichnung „allerchristlichster König“, mit der erstmals Ludwig XI. (Kö­nig 1461—1483) vom Papst offiziell tituliert wurde,[12] kam der Glaube an die gott­ge­schenk­ten Eigenschaften des Monarchen zum Ausdruck.[13] Bei seiner Krö­nung schwor zwar je­der König, jegliche Ketzerei in seinem Land auszurotten.[14] Insgesamt aber begünstigte die gegenüber dem Papst ge­wachsene Selbständigkeit der Bischöfe die Re­­for­mation.[15]

1.2 Kirchliche Missstände

Anlass zur Kritik an der Kirche bot schon deren gewaltiger Besitz, der in keinem Verhältnis zu dem um 1500 zweiprozentigen Anteil des Klerus an der Gesamtbevölkerung stand. Im Laufe der Jahrhunderte hatte sie sich etwa ein Drittel der Landesfläche angeeignet. Alle Laien waren ver­pflichtet, den „Kirchenzehnt“ zu entrichten, der gewöhnlich ein Fünfzehntel der Produktion an Feldfrüchten und Vieh ausmachte. Weiter profitierten die meisten Bischöfe und viele Klös­ter von Lehensabgaben. Der gewöhnliche Priester verlangte – nur theoretisch freiwillige – „Spen­den“ für Messfeiern, das Erteilen der Sakramente und Beerdigungen, wobei er den größ­ten Teil nach oben weiterleiten musste. Üblich war auch das Tilgen irdischer Sünden durch groß­zügige testamentarische Zuwendungen an die Kirche.[16]

Als erster Stand hob sich der Klerus deutlich vom übrigen Volk ab. Er verfügte über eigene Gerichtshöfe, genoss steuerliche Vorteile[17] und hatte auch großen weltlichen Einfluss: Die Ver­samm­lung der Generalstände wurde vom Sprecher des ersten Standes geleitet; manche Bi­schö­fe saßen im Pariser Parlament oder in den Provinzparlamenten. Der König vergab den an­ge­se­he­nen Bischofstitel gewissermaßen als Auszeichnung an verdiente Diplomaten. Diese Praxis und die übliche Ämterhäufung im hohen Klerus sorgten dafür, dass sich die meisten Bischöfe ge­wöhnlich nicht in ihren Diözesen aufhielten. Indem sie von Mitgliedern der nächsttieferen hierarchischen Ebene vertreten wurden, setzte sich der Absentismus nach unten fort. Die ei­gent­liche Seelsorge blieb einer großen Zahl schlecht bezahlter, aber deutlich gewissenhafterer Pries­ter überlassen. Ein solcher Gegensatz zwischen Luxus und Armut fand sich auch in den Kon­venten, vor allem in den Schwesternklöstern.[18] Laster wie Habgier, Al­ko­hol­missbrauch und sexuelle Ausschweifungen waren besonders im höheren Klerus weit verbreitet.

2. Kirchenkritik und Reformationsversuche französischen Ursprungs

2.1 Frühe heterodoxe Bewegungen

Die ungefährdet scheinende Position der katholischen Kirche Ende des 15. Jahrhunderts war in den vorausgegangenen Jahrhunderten nicht selbstverständlich gewesen. Zu Beginn des 13. Jahr­hunderts bedrohten die Katharer ernsthaft den Katholizismus in Frankreich, doch nach har­ten Verfolgungen wurden sie mit dem Fall der Festung Quéribus 1255 praktisch aus­ge­löscht.[19] Den Ende des 12. Jahrhunderts in Lyon entstandenen Waldensern gelang es dagegen, sich über die Verfolgung und Inquisition im 14. und 15. Jahrhundert hinaus zu retten; noch heu­te gibt es Wal­densergemeinden in Italien. Allerdings gefährdeten die Waldenser die katholische Kirche kei­nes­wegs; sie verstanden sich selbst nicht als Separatisten, sondern wurden in eine solche Rol­le gedrängt.[20] Weniger bedeutsam und nur von kurzer Dauer war das Auftreten der Geißler (Fla­gellanten) in Nordfrankreich 1349.[21] Einzelne Widersacher wie Berengar von Tours (gest. 1088) und Petrus Abaelard (1079—1142) brachte die Kirche stets leicht zum Schweigen.[22]

2.2 Reformversuche in französischen Orden

Bereits in der ersten Hälfte des 15. Jahrhunderts hatten sich französische Orden um eine Er­neu­e­rung des klösterlichen Lebens bemüht. So war die Bewegung der „strengen Observanz“ vor al­lem unter den Franziskanern und den Dominikanern im Norden des Landes erfolgreich. Re­form­freundliche Karmeliter gründeten 1503 eine eigene Kongregation im Süden. Neue Sta­tu­ten in Cîteaux und Cluny beseitigten die schlimmsten Missstände. Die 1447 gestorbene hei­li­ge Co­letta führte den Klarissenorden wieder zum Armutsideal zurück.[23] Ende des 15. Jahr­hun­derts versuchte Pierre du Mas mit der Einführung der Devotio moderna im Benediktinerorden hu­manistische und asketische Ideale zu verbreiten.[24] All diese Bemühungen konnten jedoch ins­gesamt den Verfall der Ordensgeistlichkeit nicht aufhalten.[25] Auch die neuen Orden der Mi­ni­men und der Annunziaten bekamen erst zur Zeit der Gegenreformation größeren Zulauf.[26]

2.3 Ansätze einer Kirchenreform von oben

In der zweiten Hälfte des 15. Jahrhunderts begann der Staat erste Gegenmaßnahmen gegen die be­kannten kirchlichen Missstände einzuleiten, doch ihre Wirkung blieb begrenzt. Seit 1480 ge­lang es Predigern und Asketen immer wieder, einflussreiche Personen am Hof von der Not­wen­digkeit kirchlicher Reformen zu überzeugen. Diese „Partei der Heiligen“ wiederum dräng­te noch nach dem Tod Ludwigs XI. 1483 die Könige Karl VIII. (1483—1498) und Lud­wig XII. (1498—1515) zu Reformen.[27] Bei der Versammlung der Generalstände im Jahr 1484 wur­den Forderungen gegen Ämterhäufung, nach der Ernennung würdiger Prälate und der häu­fi­ge­ren Einberufung von Diözesansynoden laut.[28] Darauf wurde 1485 die Synode von Sens ein­be­ru­fen, die aber lediglich die Vorschläge einer Synode von 1461 bestätigte.[29] 1493 tra­fen sich Pa­riser Reformprediger und Reformäbte auf Einladung König Karls VIII. in Tours, wo Jean Stan­donck ein umfassendes Reformprogramm vorstellte.[30] Karl munterte zwar die Re­for­mer zu ihren Anstrengungen auf, setzte sich aber erst wenige Monate vor seinem Tod selbst da­für ein, sodass in seiner Regierungszeit keine Vorhaben vollendet werden konn­ten.[31] König Lud­wig XII. stand unter dem Einfluss des Kardinals und päpstlichen Legaten Georges d’Amboise, der zwar die anfänglichen Widerstände des Klerus, des Parlaments und der Sor­bonne gegen Re­for­men des Weltklerus und der Klöster überwinden konnte, mit seinen Maß­nah­men von 1501 bis 1510 aber lediglich in Frauenorden nennenswerte Erfolge er­ziel­te.[32] Die Ver­wurzelung im tra­di­tionellen Glauben hielt auch Ludwig von stärkerem En­gage­ment ab.[33] Größere Bedeutung er­lang­ten die Forderungen jener Theologen, Mönche und Welt­kle­ri­ker, die sich im Geist des Hu­ma­nismus und weitgehend unabhängig von den später auftretenden deutschsprachigen Re­for­ma­toren für Kirchenreformen einsetzten.

2.4 Schlüsselgestalten des französischen Evangelismus

Bereits im ausgehenden 14. Jahrhundert hatten sich Gonthier Col, Jean de Montreuil und Ni­co­las de Clamanges in Paris wie ihr Vorbild Jean Gerson dem Studium der klassisch-an­ti­ken Quel­len gewidmet, doch erst Guillaume Fichet (1433—um 1480) und Robert Gaguin (1433 bis 1503) konnten den Humanismus an der Sorbonne fest etablieren.[34] Deren theo­lo­gi­sche Fakultät lehn­te zwar jegliches Abweichen von der Orthodoxie strikt ab, doch erwarb dort mancher Kir­chen­kritiker die notwendigen philologischen Kenntnisse. Für die schwer ab­grenz­bare fran­zö­si­sche religiöse Bewegung, die sich nicht ausdrücklich auf Martin Luther oder Jean Calvin berief, sondern im Humanismus wurzelte und eine Reform der Kirche ohne ih­re Spaltung her­bei­füh­ren wollte, hat Pierre Imbart de la Tour zu Beginn des 20. Jahr­hun­derts den inzwischen mehr­heitlich akzeptierten Begriff „Evan­ge­lis­mus“ eingeführt.[35] Dessen prä­gende Per­sönlich­kei­ten sollen im Folgenden vorgestellt werden.

2.4.1 Jean Laillier und Jean Vitrier

1484 bestritt Jean Laillier, Magister der freien Künste an der Sorbonne, den Vorrang der rö­mi­schen Kirche über die anderen Kirchen und plädierte für das allgemeine Priestertum. Zwei Jah­re später setzte er sich gegen Simonie und Heiligenkult ein und kritisierte die mangelnde bibli­sche Grundlage kirchlicher Ordnungen. Zu stark aber waren seine Gegner, der Bischof von Paris und die Sorbonne: Er wurde zum Widerruf gezwungen. Ebenso erging es Jean Vitrier, ei­nem außerordentlichen Kenner der Heiligen Schrift, der als Vorsteher des Fran­ziskanerklosters Saint-Omer 1498 Korruption und Ablassmissbrauch, Heiligenkult und religiösen Formalismus an­prangerte.[36]

[...]


[1] Albert 1995, Sp. 20—22.

[2] Albert 1995, Sp. 27.

[3] Lienhard 1983, S. 381.

[4] Mieck 1982, S. 234 f.

[5] Rapp 1995, S. 345—347.

[6] Rapp 1995, S. 363.

[7] Rapp 1995, S. 365—368.

[8] Rapp 1995, S. 369; zum Eindringen der Devotio moderna: Albert 1995, Sp. 13.

[9] Vauchez 1983, S. 362.

[10] Klueting 1989, S. 232.

[11] Benedict/Reinburg 2002, S. 131; zum Konkordat von Bologna: Klueting 1989, S. 233.

[12] Müller 1994, S. 107.

[13] Rapp 1995, S. 348.

[14] Benedict/Reinburg 2002, S. 120.

[15] Vgl. den Abschnitt über Bischof Briçonnet von Meaux, S. 8.

[16] Sofern nicht anders angegeben, folgt dieser Abschnitt Baumgartner 1995, S. 33—37.

[17] Albert 1995, Sp. 14.

[18] Rapp 1995, S. 356.

[19] Steffe 1989, S. 42.65 f.

[20] Steffe 1989, S. 71.72.78—81.112.

[21] Schmale 2000, S. 102.

[22] Stephan 1967, S. 17.

[23] Rapp 1995, S. 356 f.

[24] Vauchez 1983, S. 363.

[25] Vauchez 1983, S. 362.

[26] Rapp 1995, S. 356.

[27] Rapp 1995, S. 361.

[28] Baumgartner 1995, S. 37.

[29] Mieck 1982, S. 230.

[30] Mieck 1982, S. 230 f.; zu Jean Standonck siehe unten S. 7.

[31] Mieck 1982, S. 231 und Baumgartner 1995, S. 37.

[32] Baumgartner 1995, S. 37 f.; zu den Gegnern d’Amboises: Mieck 1982, S. 231; Jahreszahlen laut Rapp 1995, S. 361.

[33] Baumgartner 1995, S. 38.

[34] Zu Col, Montreuil und de Clamanges: Rapp 1995, S. 359; zu Fichet und Gaguin: Arnold 2000, Sp. 229.

[35] Venard 1992, S. 454 und Greengrass 1987, S. 12.

[36] Stephan 1967, S. 26; zu Vitriers Bibelkenntnissen: Garrisson u. a. 2001, S. 34.

Ende der Leseprobe aus 23 Seiten

Details

Titel
Die frühe Reformation in Frankreich
Hochschule
Eberhard-Karls-Universität Tübingen  (Hisorisches Seminar, Abteilung für Neuere Geschichte)
Veranstaltung
Die Reformation als gesamteuropäisches Ereignis - Ursachen, Verlauf und Ausprägungen
Note
1,0
Autor
Jahr
2004
Seiten
23
Katalognummer
V85942
ISBN (eBook)
9783638012324
ISBN (Buch)
9783638917445
Dateigröße
481 KB
Sprache
Deutsch
Anmerkungen
Aus dem schriftlichen Kommentar des Dozenten: "Eine hervorragende, stilistisch glänzende und formal korrekte Arbeit mit guter Literaturkenntnis und -diskussion sowie eigenständigen Schlussfolgerungen." - Für die 19-seitige Arbeit wurden 39 Titel aus der Sekundärliteratur sowie aus Lexika herangezogen. Sie werden in einem zweiseitigen Verzeichnis wissenschaftlich vollständig aufgeführt. Ihre Verwendung ist an den entsprechenden Stellen eindeutig belegt.
Schlagworte
Reformation, Frankreich, Ereignis, Ursachen, Verlauf, Ausprägungen
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Oliver Haller (Autor), 2004, Die frühe Reformation in Frankreich, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/85942

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