Zur Entwicklung von Lesemotivation in der 1./2. Klasse durch das Lesen eines Kinderbuches


Bachelorarbeit, 2007

36 Seiten, Note: 1,3

Frida Bliesweiler (Autor)


Leseprobe

Gliederung

1. Einleitung

2. Lesemotivation in der Klassenstufe 1/2 – Notwendigkeiten und Möglichkeiten
2.1. Zum Begriff der Lesemotivation
2.2. Lesen in der Klasse 1/2
2.2.1. Zu den Empfehlungen des Rahmenlehrplans
2.2.2. Zu den Empfehlungen der Fachdidaktik

3. Auswahlkriterien für Kinderbücher, die die Lesemotivation anregen können
3.1. Formale Kriterien
3.2. Inhaltliche Kriterien

4. Diskussion zweier Bücher in Bezug auf die Förderung der Lesemotivation
4.1. Vorwort zur Auswahl und zum Ausschluss von Kinderliteratur in diesem Beitrag
4.2. Knisters „Hexe Lilli und das verzauberte Fußballspiel“
4.3. Zoran Drvenkars „Paula und die Leichtigkeit des Seins“

5. Fazit

6. Literaturverzeichnis

7. Anhang

1. Einleitung „Wir alle sind, was wir gelesen.“

Josef von Eichendorff

„Liest du mir noch was vor?“, fragen täglich viele Kinderstimmen in den unterschiedlichsten Wohnungen Deutschlands, wenn es abends heißt: „Zeit zum Schlafen!“ Das Interesse an (Bilder-)Büchern ist bei vielen von klein an vorhanden, denn das „Lesen ist ein grenzenloses Abenteuer der Kindheit“[1], so die berühmte Kinderbuchautorin Astrid Lindgren. Aber was geschieht mit diesem Verlangen, wenn das Kind in die Schule kommt und das Lesen selbst erlernt?

Nach der PISA-Studie 2000 und 2003 lesen 42% der deutschen Jugendlichen überhaupt nicht zum Vergnügen, wobei Deutschland hier das schlechteste Ergebnis im Ländervergleich von 32 Ländern vorweist. Knapp 10% der Jugendlichen bleiben sogar unter dem Leseniveau 1, dem Minimum eines halbwegs verständigen Umgangs mit Texten.[2] Begründen lässt sich das damit, dass es nur eine sehr kleine Auswahl von Kinder- und Jugendliteratur an die Schulen schafft. Dabei handelt es sich größtenteils um Klassiker der 70er und 80er Jahre, die eine völlig andere Lebenswelt zeigen als die der Kinder heute.[3] Außerdem werden fast nur realistisch-problematische Bücher gelesen, die nach einer empirischen Studie von 2002 die am häufigsten abgelehnte Gattung bei Kindern ist.[4] Diese Bücher lassen sich zwar pädagogisch gut in den Lehrplan einbauen, doch scheinen sie nicht die Interessen der Schüler zu treffen. Dieses Defizit lässt sich auch mit einer Überforderung der Lehrer erklären, die sich in einem Riesenangebot von Büchern zurechtfinden müssen und am Ende lieber auf altbewährtes aus dem Klassensatz zurückgreifen. Hinzukommt die finanzielle Lage einiger Eltern, die sich das regelmäßige Kaufen von neuen Kinderbüchern nicht leisten können.[5] Und was das freizeitliche Lesen angeht, so ist es das Fernsehen, das als „`Übeltäter´ zur Erklärung der Leseunlust“ herangezogen wird.[6] Dabei ist das verstehende und regelmäßige Lesen in einer „modernen Gesellschaft für eine befriedigende Lebensführung in persönlicher und wirtschaftlicher Hinsicht sowie für eine aktive Teilnahme am gesellschaftlichen Leben notwendig“[7]. Lesen stärkt die Vorstellungskraft und ist ein Schlüssel zur Sprache, zum Denken und zum Lernen,[8] hält der medienpädagogische Forschungsverbund Südwest fest.

Darauf aufbauend gehen die nun folgenden Kapitel der Frage nach, welchen Beitrag Kinderbücher in der 1. und 2. Klasse zu einer fundierten Lesemotivation leisten können. Zu Beginn soll erst einmal der Begriff „Lesemotivation“ definiert werden, wonach der Rahmenlehrplan Brandenburgs für die Primarstufe auf Vorschläge zur Förderung von Lesemotivation hin untersucht wird. Im Anschluss daran werden Standpunkte der Fachdidaktik präsentiert, die Aufschluss darüber geben sollen, ob man in der 1. und 2. Klasse überhaupt schon Bücher lesen sollte bzw. kann. Des Weiteren werden die wichtigsten Kriterien eines Buches zusammengetragen, welche die Lesemotivation der Kinder fördern können. Abschließend werden dann zwei Kinderbücher vorgestellt und auf der Basis der vorgestellten Kriterien mit Blick auf die Lesemotivation hin analysiert.

2. Lesemotivation in der Klassenstufe 1/2 – Notwendigkeiten und Möglichkeiten

2.1 Zum Begriff der Lesemotivation

„Kinder lesen nicht selbstständig, weil sie zu gering in ihrer Lesefertigkeit gefördert werden.“[9], lautet die These aus dem Jahre 1978, die eine allgemeingültige Aktualität genießt. Sie betont den engen Zusammenhang zwischen der Lesefähigkeit und der Lesemotivation. Zu erklären ist das damit, dass dem Schüleranfänger das Lesen schwer fällt und eher einer unbeliebten Arbeit, statt einem unterhaltsamen Vergnügen, gleicht. Deshalb hat der Deutschunterricht der ersten beiden Jahrgangsstufen eine hohe Verantwortung, da dieser die Grundlage für eine fundierte Lesekompetenz und somit für eine dauerhafte Lesemotivation schaffen muss, die u. a. maßgebend für ein lebenslanges Lernen ist. Carsten Gansel hat dazu eine These formuliert, welche die Notwendigkeit der Lesemotivation für den Bildungserfolg des Deutschunterrichts auf den Punkt bringt: „Die allgemeinen Ziele des Deutschunterrichts im Umgang mit Texten sind nur erreichbar, wenn […] Lesemotivation […] gelingt.“[10]

Doch was genau ist eigentlich unter „Lesemotivation“ zu verstehen? Heckhausen beschreibt Motivation als „die momentane Bereitschaft eines Individuums“, „seine sensorischen, kognitiven und motorischen Funktionen auf die Erreichung eines künftigen Zielzustandes zu richten und zu koordinieren.“[11] Dabei unterscheidet er zwischen einer intrinsischen (inneres Bedürfnis wie Lust) und einer extrinsischen (äußere Anreize wie Notendruck) Motivation,[12] wobei für diesen Beitrag lediglich die intrinsische Motivation von Interesse ist.

Die Psychologie bezeichnet als Motivation (zum Lesen) Aspekte, welche die Intensität, die Richtung und die Form menschlichen Handelns und Verhaltens erklären können. Psychologisch hängt die Motivation eng mit Trieben, Strebungen und Bedürfnissen – aber auch Interessen – zusammen.[13] Die Psychologie drückt im Gegensatz zu Heckstein eindringlicher das Verlangen und die Lust mit dem Motivationsbegriff aus, während Heckstein lediglich von einer Bereitschaft spricht. Doch im Grunde kann unter „Lesemotivation“ ein Zusammenspiel beider Definitionen verstanden werden: Lesemotivation ist die Lust und Bereitschaft sowie das Verlangen eines Individuums, sich mit einem bestimmten Thema durch das Lesen auseinanderzusetzen.

Beide vorgestellten Definitionen sind insofern aufschlussreich, als dass sie etwas über die Chancen und Gefahren des Deutschunterrichts verraten: Die Schule hat die Chance, das Interesse für Literatur zu wecken, was ein anhaltendes Lesebedürfnis nach sich ziehen könnte; allerdings kann Schule genauso viel versäumen, wonach weder das Verlangen noch die Bereitschaft und Lust zum Lesen entfacht wird. Erschreckend ist, dass um solch ein Versäumnis gefürchtet werden muss, denn in einer jungen Studie sagten 13 von 52 Lehrern aus, dass sie in dem jeweiligen Schuljahr kein einziges Buch in der 1. und 2. Klasse behandelt hätten.[14] Feststeht, dass die Lesemotivation erarbeitet werden kann und sie nicht von Veranlagungen oder lediglich vom Elternhaus abhängig ist.

Zwar kann ein Lehrer seine Schüler zum Lesen auffordern, doch wird dieser den Inhalt ohne Motivation für sich weder verarbeiten noch realisieren, was die Wichtigkeit der Lesemotivation für den Schüler an sich und für einen gelingenden Unterricht verdeutlicht. Beachtenswert ist, dass mehr Kinder über das schulische Lesen zum außerschulischen Lesen kommen – vorausgesetzt, die Schule schafft es, vielfältige und anregende Begegnungsformen zu initiieren und den Kindern dadurch bereichernde Erfahrungsräume zu schaffen.[15] Wenn es der Schule gelingt, die Schüler die Erfahrung machen zu lassen, wie viel Spaß das Lesen machen kann, ist die Motivation zum außerschulischen Lesen wahrscheinlicher. Und wer sich in seiner Freizeit gerne mit Büchern befasst, wird auch einer Schullektüre nicht gleich ablehnend gegenüberstehen.

Die Motivation zum Lesen lässt sich erschaffen durch lesende Vorbilder und auch durch Lesebegleitungen. In einer Umfrage wurde deutlich, dass es die Kinder zum Lesen motiviert, wenn sie mit Familienmitgliedern über Gelesenes reden können. Diesem Wunsch werden die Erwachsenen aber nur selten gerecht.[16] Doch in erster Linie heißt die Devise: „Motivieren durch Aufklären“[17]. Damit ist gemeint, dass den Kindern veranschaulicht werden müsste, wozu und warum sie sich das Lesen zu Eigen machen sollten – vor allem müssten die Kinder von der Notwendigkeit des Lesens überzeugt werden. Dass sowohl Kinder als auch Erwachsene an der Notwendigkeit des Lesens zweifeln, wird durch zunehmende Aussagen wie die des Autors Hans Norbert Fügens mitverschuldet, der von einer „gesellschaftlichen Funktionslosigkeit“[18] der Lektüre angesichts der heutigen Medienvielfalt spricht. Oder: „Auch wer nie ein Drama von Brecht, ein Gedicht von Benn oder Schillers ´Glocke` gelesen hat, kommt ohne größere Schäden […] durchs Leben“[19], heißt es in einem Themenheft des Spiegels aus dem Jahre 2001.

Natürlich geht ein Mensch nicht an den Folgen der Leseunlust zugrunde, doch hat das Lesen einige Vorzüge zu bieten, welche die Literatur lesenwert machen. Ein paar wenige Aspekte sollen an dieser Stelle vorgestellt werden: Das Lesen ist zeitlich frei einteilbar und gibt dem Leser die Möglichkeit zur Unterbrechung, um z. B. über das Aufgenommene nachzudenken (Zeitaspekt). Zudem ist lesen fast überall und zu jeder Zeit möglich (technische Unabhängigkeit) und lässt dem Leser von allen Medien die meiste Freiheit zur Wissensaufnahme, Meinungsbildung und zur kritischen Distanz (geistige Unabhängigkeit). Und schließlich beflügelt das Lesen unvergleichlich die Fantasie und das neu erworbene Wissen hilft, andere Informationen, die z. B. durch das Fernsehen aufgenommen werden, besser einzuordnen und zu verstehen (sog. „Matthäus-Aspekt“).[20] In diesem Sinne hat das Lesen diverse Nebeneffekte, die das Leben verschönern und erleichtern können, sodass die Aussagen Fügens und des Spiegels noch einmal überdacht werden müssen. Literaturkenntnis – sei es ein Brechtgedicht, ein Trivialroman oder ein Kinderbuch – ist für den Werdegang eines jeden Menschen von Bedeutsamkeit, denn Literatur aller Art öffnet Perspektiven, schafft Allgemeinbildung[21] und formt die Persönlichkeit. So sagte schon Joseff von Eichendorff: „Wir alle sind, was wir gelesen.“[22]

2.2 Lesen in der Klasse 1/2

Die Frage, die sich unter dieser Unterkapitelüberschrift aufdrängt, ist: Ist es sinnvoll und überhaupt möglich, in den ersten Jahrgangsstufen schon mit Büchern zu arbeiten? Viele werden sich sagen: „Die Schulanfänger sind zu jung, um den Zusammenhang eines ganzen Buches zu überblicken“, „Die können doch noch gar nicht gut genug lesen“ oder „Das ist doch viel zu anstrengend für die Kleinen“. Und tatsächlich waren Grundschulkinder in der Leseforschung vor dem Jahre 2000 kaum Gegenstand empirischer Forschungen.[23] Trotzdem lautet die Antwort: „Ja! Es ist sinnvoll, schon in den ersten Klassen mit Büchern zu arbeiten“.

Schon in den siebziger und achtziger Jahren haben literatursoziologische Studien darauf hingewiesen, dass bis zum Alter von 12 Jahren die entscheidenden Grundlagen in der Einstellung zum Lesen gelegt werden und sich danach im Wesentlichen nur noch Modifizierungen vollziehen, sodass so früh wie möglich zum Buch gegriffen werden solle. Zudem wurde festgestellt, dass Lehrende ihre Schüler oftmals unterschätzen, denn entgegen aller Erwartungen bevorzugen Kinder jeden Alters keineswegs banale, sondern anspruchsvolle Geschichten, was darauf schließen lässt, dass jungen Schülern das Lesen eines Buches durchaus zugetraut werden darf. Bestätigt wird das durch eine Umfrage bei 174 Zweit- und Drittklässlern, bei der 26 Zweitklässler und 59 Drittklässler „Harry Potter“ als Lieblingslektüre angaben.[24]

Aussagekräftig ist in diesem Zusammenhang auch ein Untersuchungsergebnis, bei dem 65,6% der Mädchen und 51,7% der Jungen der 2. Klasse angaben, dass sie Spaß am Deutschunterricht hätten. Dahingegen waren es in der 4. Klasse nur noch 40,5% der Mädchen und 28,6% der Jungen, denen es Spaß mache.[25] Übereinstimmend dazu, ist in einem Klassenstufenvergleich ein Rückgang der freizeitlichen Lesehäufigkeit von 32,1% in Klasse 2 auf 21,5% in Klasse 4 ermittelt worden.[26] Erklärt wurde diese Erkenntnis mit der Annahme, dass die Schüler der 2. Klasse besonders viel Gefallen an der neu erworbenen Lesefähigkeit fänden. Allerdings stelle die 3. Klasse einen Umschlagpunkt dar, bei dem es darauf ankäme, ob die Kinder nach dem Erwerb grundlegender Lesefertigkeiten den persönlichen Wert des Lesens erführen.[27] Schlussfolgernd hieße das, dass die Kinder hochmotiviert sind, gleich nach dem Erwerb der Lesefähigkeit Bücher zu lesen, doch dass es entscheidend ist, was und wie gelesen wird, um diese Leselust am Leben zu erhalten. Würde in der 1. und 2. Jahrgangsstufe gar kein Kinderbuch gelesen, wäre dies eine Verschwendung der intrinsischen Motivation der Schulanfänger. Außerdem gäbe es nicht so viele Neuerscheinungen für Leseanfänger, wenn weder die Nachfrage noch die Notwendigkeit des frühen Lesens gegeben wäre. So sind z. B. Henriette Wichs erfolgreiche Kurzgeschichten mit den Titeln „Die Vampirzwillinge“ (2006) und „Die Polizeigeschichten“ (2007) zu nennen. Oder auch Margot Scheffolds „Prinzessinengeschichten (2007) sowie Vanessa Walders „Feengeschichten“ (2007), nach denen die weiblichen Leseanfänger den Aussagen der Bibliothekare zur Folge „ganz verrückt“ seien. Gleiches gilt für Amanda Krauses „Schulgeschichten“ (2007) und Maja von Vogels „Pass auf, kleiner Seehund“ (2007), die sowohl bei Mädchen als auch bei Jungen beliebt seien. Als letztes Beispiel soll Udo Kruse-Schulzes „Flugzeugwissen“ (2006) erwähnt sein, das zurzeit insbesondere die männlichen Schulanfänger mit kindgerechten Sachinformationen über Flugzeuge, Modellflugzeuge, Sicherheitskontrollen auf dem Flughafen und mit Rundflügen im Hubschrauber begeistert.

Daher wird nun überprüft, was genau der Rahmenlehrplan und die Fachdidaktik zu den Notwendigkeiten und Möglichkeiten des Lesens von Büchern vorschlagen.

2.2.1 Zu den Empfehlungen des Rahmenlehrplans

Der Rahmenlehrplan ist als Leitfaden eines jeden Lehrers verpflichtend hinzuziehen, weshalb nun einige der darin enthaltenen Anforderungen in Bezug auf die Einbeziehung von Kinderliteratur zusammengetragen wurden. Es soll überprüft werden, ob Lehrer dazu angehalten werden, die Lesemotivation für Schüler der 1. und 2. Klasse durch das Lesen eines Kinderbuches zu erzielen.

[...]


[1] Medienpädagogischer Forschungsbund Südwest: Lesen. 10 Antworten. http://www.mpfs.de/fileadmin/Infoset/mpfs_lesen_DownloadHP.pdf, S. 2, 8.8.2007.

[2] Deutsches PISA-Konsortium (hrsg. von): PISA 2000. Basiskompetenzen von Schülerinnen und Schülern im internationalen Vergleich, Opladen 2001, S. 113-115.

[3] Kliewer, Annette: Klassier – oder? Kinder- und Jugendliteratur in den Sekundarstufen, Baltmannsweiler 2005, S. 1.

[4] Richter, Kathrin / Plath, Monika: Die Bedeutung der Entwicklung von Lesemotivation in der Grundschule. Ergebnisse einer repräsentativen empirischen Erhebung. In: Franz, Kurt / Payrhuber, Franz-Josef (hrsg. von): Lesen heute. Leseverhalten von Kindern und Jugendlichen und Leseförderung im Kontext der PISA-Studie, Baltmannsweiler 2002, S. 48, 53.

[5] Kliewer: 2005, S. 2.

[6] Plath, Monika: Zur Bedeutsamkeit von Lesen und Fernsehen. In: Grundschule. Kunst im Medialzeitalter. Lesemotivation ( = Zeitschrift für die Grundstufe des Schulwesens mit „Mitteilungen des Grundschulverbandes e. V.“), Jg. 34, H. 7-8, 2002, S. 35.

[7] PISA-Konsortium Deutschland (hrsg. von): PISA 2003. Der Bildungsstandard der Jugendlichen in Deutschland – Ergebnisse des zweiten internationalen Vergleichs, Münster 2004, S. 94.

[8] Medienpädagogischer Foschungsbund Südwest: Lesen. 10 Antworten. http://www.mpfs.de/fileadmin/Infoset/mpfs_lesen_DownloadHP.pdf, S. 2, 8.8.2007.

[9] Wedel-Wolff, Annegret von / Rappsilber-Kurth, Dora: Weiterführender Leseunterricht, Braunschweig 1978, S. 6.

[10] Gansel, Carsten: Moderne Kinder- und Jugendliteratur. Ein Praxisbuch für den Unterricht, Berlin 1999, S. 46.

[11] Heckhausen, Heinz: Förderung der Lernmotivation und der intellektuellen Tüchtigkeiten. In: Roth, Heinrich (hrsg. von): Begabung und Lernen. Deutscher Bildungsrat, Gutachten und Studien der Bildungskommission, Bd. 4, 9. Auflage, Stuttgart 1974, S. 194.

[12] Heckhausen: In: Roth: 1974, S. 196f.

[13] Groeben, Norbert / Vorderer, Peter: Leserpsychologie: Lesemotivation – Lektürewirkung, Münster 1988, S. 12.

[14] Plath, Monika / Richter, Karin: Zur Entwicklung von Lesemotivation bei Grundschülern. http://www.mdr.de/DL/139938.pdf, S. 11, 28.7.2007.

[15] Bünning, Gertrud: Lesemotivation – aber wie? Zur Praxis der Buch- und Leseerziehung in Anfangsklassen, Düsseldorf 1981, S. 25-28.

[16] Sahr: 2001, S. 167. http://www.mdr.de/DL/139938.pdf, S. 6, 28.7.2007.

[17] Kliewer: 2005, S. 160-163.

[18] Zitiert nach: Sahr: 2001, S. 169.

[19] Der Spiegel: 2001. zitiert nach: Sahr, Michael: Verfilmte Kinder- und Jugendliteratur. Der literarische Kinderfilm – ein vernachlässigtes Unterrichtsmedium, Baltmannsweiler 2004, S. 16.

[20] Sahr: 2004, S. 17f.

[21] Abraham, Ulf / Launer, Christoph (hrsg. von): Weltwissen erlesen. Literarisches Lernen im fächerverbindenden Unterricht (= Diskussionsforum Deutsch), Bd. 7, Hohengehren 2002, S. 7f.

[22] Hofmann, Ute: Lektüre als Beitrag zur Identitätsbildung im Jugendalter. Das Identitätskonzept in der Literaturdidaktik.http://www.diplomarbeiten24.de/vorschau/13079.html, 9.8.2007.

[23] Plath, Monika / Richter, Karin: Zur Entwicklung von Lesemotivation bei Grundschulkindern. In: Grundschule. Kunst im Medialzeitalter. Lesemotivation ( = Zeitschrift für die Grundstufe des Schulwesens mit „Mitteilungen des Grundschulverbandes e. V.“), Jg. 34, H. 7-8, 2002, S. 32.

[24] Richter, Karin: Kindliche Lieblingslektüre und der Literaturunterricht in der Schule. In: Grundschule. Kunst im Medialzeitalter. Lesemotivation ( = Zeitschrift für die Grundstufe des Schulwesens mit „Mitteilungen des Grundschulverbandes e. V.“), Jg. 34, H. 7-8, 2002, S. 37f.

[25] Autor unbekannt: Zur Entwicklung von Lesemotivation bei Grundschülern. http://www.mdr.de/DL/139938.pdf, S. 10, 27.7.2007.

[26] Plath: Jg. 34, Heft 7-8, 2002, S. 35.

[27] Autor unbekannt: Zur Entwicklung von Lesemotivation bei Grundschülern. http://www.mdr.de/DL/139938.pdf, S. 10, 27.7.2007.

Ende der Leseprobe aus 36 Seiten

Details

Titel
Zur Entwicklung von Lesemotivation in der 1./2. Klasse durch das Lesen eines Kinderbuches
Hochschule
Universität Potsdam
Note
1,3
Autor
Jahr
2007
Seiten
36
Katalognummer
V88053
ISBN (eBook)
9783638015073
ISBN (Buch)
9783638917810
Dateigröße
1401 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Entwicklung, Lesemotivation, Klasse, Lesen, Kinderbuches
Arbeit zitieren
Frida Bliesweiler (Autor), 2007, Zur Entwicklung von Lesemotivation in der 1./2. Klasse durch das Lesen eines Kinderbuches , München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/88053

Kommentare

  • Noch keine Kommentare.
Im eBook lesen
Titel: Zur Entwicklung von Lesemotivation in der 1./2. Klasse durch das Lesen eines Kinderbuches



Ihre Arbeit hochladen

Ihre Hausarbeit / Abschlussarbeit:

- Publikation als eBook und Buch
- Hohes Honorar auf die Verkäufe
- Für Sie komplett kostenlos – mit ISBN
- Es dauert nur 5 Minuten
- Jede Arbeit findet Leser

Kostenlos Autor werden