"Was mit Katz und Maus begann"

Die Schuld des Ich-Erzählers Pilenz in Günter Grass' "Katz und Maus"


Hausarbeit (Hauptseminar), 2002
29 Seiten, Note: 1,0

Leseprobe

Inhalt

Einleitung

1. Das Katz-und-Maus-Motiv

2. Mahlkes Adamsapfel

3. Der Außenseiter Mahlke

4. Pilenz und Mahlke

5. Pilenz als erwachsener Erzähler

Zusammenfassung

Literatur

Einleitung

„Schreiben Sie sich frei“[1], rät Pater Alban dem fiktiven Ich-Erzähler Heini Pilenz[2] in Günter Grass’ Novelle „Katz und Maus“. Pilenz hofft, sich durch das Niederschreiben von Joachim Mahlkes Geschichte von den Schuldgefühlen befreien zu können, die ihn noch als Dreiunddreißigjährigen belasten - Jahre, nachdem er den früheren Klassenkameraden zum letzten Mal gesehen hat. Pilenz quält „als Haubentaucher auf schilfumstandenen Tümpeln“, „was mit Katze und Maus begann“[3], die Geschichte des Außenseiters, Ritterkreuzträgers und Deserteurs Mahlke, der schließlich in einem gesunkenen Minensuchboot für immer verschwindet.

Die Novelle und Mahlkes „Leidensgeschichte“ beginnt mit einem scheinbar harmlosen Streich, den Pilenz dem nichts ahnend im Gras dösenden Mahlke spielt: Er hetzt eine Katze auf dessen überdimensionalen Adamsapfel, indem er ihr vorgaukelt, dieser sei eine Maus. Mahlke trägt wenige Kratzer davon, aber die Episode steht nur am Anfang einer Kette von Ereignissen, die ihren Höhepunkt in Mahlkes Diebstahl des Ritterkreuzes und später in seiner Desertion finden. Pilenz glaubt sich an Mahlkes anzunehmendem Tod am Schluss der Novelle mitverantwortlich - nicht zuletzt deshalb, weil er derjenige war, der Mahlke die Katze auf den Hals hetzte – auch wenn er dies zu verschleiern versucht.

Die vorliegende Arbeit versucht, das Verhältnis der beiden zu beleuchten und Pilenz’ Schuldgefühle zu erklären. Um zu verstehen, weshalb Pilenz, besonders gegen Ende der Novelle, Mahlke in den Untergang treibt, scheint es erforderlich, nicht nur das Verhältnis der beiden untereinander, sondern auch Mahlkes Rolle in der Gruppe der Schulkameraden zu klären. Nicht zuletzt wegen seines Adamsapfels, seiner Frühreife – Mahlke ist ein Jahr älter als die anderen, da er wegen seiner kränklichen Konstitution später eingeschult worden war – ist er ein, wenn auch bewunderter, Außenseiter, der sich ständig durch herausragende Leistungen behaupten muss. Mit seiner Rolle unter den Schulkameraden beschäftigt sich der Mittelteil der Arbeit. Sie beginnt jedoch, ebenso wie die Grass’ sche Novelle, mit Katz und Maus, da die ‚Katzengeschichte’ Mahlkes Stigmatisierung wesentlich vorantreibt, wenn nicht sogar auslöst.

1. Das Katz-und-Maus-Motiv

Die ‚Katzengeschichte’ ist für Manfred Durzak eine „Szene, die als nie aufgelöster Schuldanteil Pilenz’ an Mahlkes späterem Entwicklungsweg von diesem später erzählerisch abgearbeitet wird;..“[4] Pilenz glaubt, die Verantwortung für Mahlkes Ausgrenzung durch die Gruppe und schließlich Mahlkes Desertion und anzunehmenden Tod mitzutragen, da er seiner Erinnerung nach derjenige war, der die Katze auf Mahlkes Adamsapfel aufmerksam machte: „Ich aber, der ich deine Maus einer und allen Katzen in den Blick brachte, muss nun schreiben. Selbst wären wir beide erfunden, ich müsste dennoch.“[5] An dieser Stelle legt Pilenz ein eindeutiges Schuldbekenntnis ab. So offen und ehrlich bekennt Pilenz sich nicht immer zu seiner Schuld. An verschiedenen anderen Stellen in der Novelle versucht er, seine Täterschaft zu verschleiern, indem er seine Schulkameraden und Mahlke selbst verschiedene Versionen der ‚Katzengeschichte’ erzählen lässt. Doch auch deren Versionen bestätigen letzten Endes immer wieder seine Schuld: „..du hast ihm doch damals die Katze..“[6], bemerkt ein Mitschüler beispielsweise. Pilenz selbst stellt, obwohl er weiß, dass er der Täter war, mitunter auch beide Versionen nebeneinander: „...oder einer von uns griff die Katze und setzte sie Mahlke an den Hals; oder ich,..., packte die Katze, zeigte ihr Mahlkes Maus...“.[7]

Mahlke selbst erfährt nie, wer die Katze auf seinen Adamsapfel aufmerksam machte. Es scheint ihm auch nicht wichtig zu sein, den Täter zu finden. Mit zunehmendem Alter verschwinden die Komplexe wegen seines Adamsapfels. Er kann über die ‚Katzengeschichte’ lachen. Als Pilenz Mahlke einen Besuch bei diesem zu Hause abstattet, erzählt Mahlke seine Version: „Fast möchte ich mich erinnern, Mahlke erwähnte lachend und während des Aufstehens seine, wie er es nannte, weit zurückliegenden Halsgeschichten, brachte auch – und Mutter wie Tante lachten mit – das Katzenmärchen zum Vortrag: diesmal setzte ihm Jürgen Kupka das Biest an die Gurgel; wenn ich nur wüsste, wer die Mär erfunden hat, er oder ich oder wer schreibt hier?“[8] In einer weiteren Version ersetzt Mahlke Kupka durch Schilling. Ob Mahlke möglicherweise auch Pilenz im Verdacht hatte, bleibt ungeklärt. Möglicherweise traut Mahlke Pilenz eine solche Tat nicht zu. Oder Pilenz verschweigt dem Leser, dass Mahlke auch ihn verdächtigt hat. Dass Pilenz Mahlke eine Version in den Mund legt, in der Schilling der Schuldige ist, liegt nach Ansicht Roger Hillmans daran, dass diesem Textausschnitt ein anderer vorausgeht, in dem Pilenz ein eindeutiges Schuldbekenntnis ablegt. Durch die Mahlke zugeschriebene Fassung, die Schilling als Täter darstellt, versucht er dieses jedoch gleich wieder zu verwischen.[9]

Doch weshalb versucht Pilenz auch als Dreiunddreißigjähriger noch, seine Täterschaft zu verbergen? Mahlke könnte ihn ohnehin nicht mehr für die Tat bestrafen, sofern das überhaupt seine Absicht war. Diese Angst Pilenz’ ist nicht zu erklären, sie ist irrational. Auch Rainer Scherf gelangt zu dieser Ansicht: „Spiegelbildlich zu Mahlkes vermutlich traumatischer Erfahrung der Schlagballfeld-Episode und den dadurch bestärkten Kulten um den Adamsapfel ist also eine nachweisbar irrationale Angst des Täters entstanden, die Pilenz immer noch nicht – also auch in der Erzählzeit noch nicht – überwunden zu haben scheint. Mahlke glaubte, dass irgendjemand in der Gruppe ihm besonders übel wollte; er schien jeden einzelnen zu verdächtigen.“[10]

Darüber hinaus ist es zudem möglich, dass Pilenz, indem er nicht nur sich, sondern auch andere in Verdacht geraten lässt, alle zu Schuldigen erklären will. Demnach wäre sein Handeln auch vermeintlicher Ausdruck des Willens seiner Kameraden. Wenn nicht genau bekannt ist, wer Mahlke die Katze an den Hals gesetzt hat, sind alle kollektiv schuldig an den „unbedeutenden Kratzern“, die Mahlke davonträgt. Rainer Scherf unterscheidet hier zwischen zwei Schuldtypen: „In der Aktivversion dieses Schuldtyps ist der eigentliche Täter ‚nur’ Repräsentant, Ausführender einer kollektiv gebilligten Absicht...Während die Gruppe hier aktiv ‚schuldig’ wäre, wäre sie im zweiten Falle, der Passivversion dieser Schuldvorstellung, ‚passiv kollektivschuldig’: jeder einzelne hätte versäumt, die Tat zu verhindern...“[11] Tatsächlich berichtet Pilenz nicht davon, dass einer der anderen Jungen versucht hätte, die Katze abzuhalten. Aber vermutlich haben diese den Katzensprung auch erst bemerkt, als es bereits zu spät war. Zudem ist es möglich, dass ihnen Mahlkes Adamsapfel bis zu diesem Zeitpunkt auch noch gar nicht aufgefallen war. Dafür spricht Gerhard Kaisers Beobachtung, dass Mahlke zu Beginn der Novelle entspannt im Gras schläft. Da er schwimmen gelernt hat, unterscheidet er sich zumindest in diesem Punkt nicht mehr von seinen Mitschülern. Da ihm nun einer von diesen die Katze an die Gurgel hetzt, werden die anderen erst auf Mahlkes überdimensionalen Adamsapfel aufmerksam. Erneut unterscheidet er sich offensichtlich von seinen Kameraden.[12] Ab diesem Zeitpunkt scheint es Mahlke nur noch selten möglich, entspannt zwischen den anderen zu liegen, da er unter erhöhtem Leistungsdruck steht und alles Erdenkliche tut, um von seinem Adamsapfel abzulenken.

Im Unterschied zu seinen Mitschülern muss Mahlkes Adamsapfel – nach Ansicht Johanna Behrendts - für Pilenz schon vor der ‚Katzengeschichte’ Bedeutung angenommen haben. Nur so könne Pilenz diesem „nichtigen Vorfall Symbolgehalt verleihen“. Was die Chronologie des tatsächlich Erlebten anbetrifft, steht der ‚Katzensprung’ durchaus nicht am Anfang. Mahlke kann nämlich bereits schwimmen, er hat sich über seinen Ruf als Schwächling schon hinweggesetzt. Die ‚Katzengeschichte’ wird ausführlicher erzählt als eigentlich nötig, da sie für den Erzähler Pilenz große Bedeutung hat. Durch Einschiebungen visueller Eindrücke und Beschreibungen der Umgebung erhält die ‚Katzengeschichte’ Spannung. Behrendt: „Die so geschaffene sehr starke Spannung aber ist die innere des beobachtenden Pilenz, nicht die der äußeren Situation. Es ist, als müsse er, um nicht vor Spannung und Aufregung zu platzen, sein Auge und seinen Sinn mit Gewalt von dieser für ihn so wichtigen Katze abwenden und zur Erleichterung in die Runde schweifen lassen. Doch ist die Erwartung in ihm viel zu stark, als dass ihm dies gelänge; sein Auge kehrt immer wieder zu der Katze zurück. Wenn dann endlich die Katze auf Mahlkes Adamsapfel springt, ist Pilenz’ Suche nach dessen Bedeutung schon ein ganzes Stück gefördert.“[13] Für Pilenz ist Mahlkes Adamsapfel also möglicherweise schon vor der ‚Katzengeschichte’ bedeutungsvoll. Durch die ‚Katzengeschichte’ weist Pilenz aber auch die anderen erst darauf hin.

Die Maus, die als Symbol für Mahlkes Adamsapfel steht, kann im weiteren Sinne auch für Mahlke selbst stehen. Pilenz’ Frustration über Mahlkes Gleichgültigkeit ihm gegenüber führt zu dem Bedürfnis, Mahlke zu schaden. Somit steht das Katz-und-Maus-Motiv auch für Pilenz’ Ambivalenz gegenüber Mahlke. Im Satz „Wir bildeten ein Dreieck“[14] steht das Dreieck als Symbol für Pilenz’ Ambivalenz, da es zwei entgegengesetzte Pole repräsentiert, die sich in einem Objekt treffen.[15] Auch Rainer Scherf sieht Parallelen zwischen dem Verhältnis von Pilenz und Mahlke und dem von Katz und Maus: „Pilenz spannt das Leben Mahlkes ins metaphorische Muster eines universalen KuM - Spiels, ins Bild der Katze, die mit ihrer Beute spielt, bevor sie sie frisst. Tertia Comparationis drängen sich auf: an dem Punkt seines Lebens, an dem Mahlke sich frei glaubte, holte ihn die „ewige Katze“ ein, zerstörte seine Illusionen – und ‚fraß ihn auf’, zerstörte sein Leben physisch oder moralisch.“[16] Diese „ewige Katze“ holt Mahlke beispielsweise ein, als er das Ritterkreuz erhalten hat, ihm aber dennoch der Vortrag in der Aula des Conradinums verweigert wird. Im Flur des Gymnasiums – bezeichnenderweise vor einem Glaskasten, in dem eine ausgestopfte Katze zu sehen ist - trifft er Pilenz, der sich freut, ihn wiederzusehen. Mahlke beachtet ihn aber kaum: „Und als ich vor Dir schnell atmete und die ausgestopfte Katze hinter Glas im Rücken hatte, wurde Dein Blick kaum größer“[17]. Pilenz beginnt, sich über Mahlkes Desinteresse an ihm zu ärgern. Die Katze im Glaskasten scheint plötzlich wie jene auszusehen, die er einst Mahlke an den Hals setzte: „Ich drehte mich, vom Rücken her beunruhigt, halb zum Glaskasten: war keine graue Katze, mehr eine schwarze Katze, die auf weißen Pfoten immerfort in unsere Richtung schlich und ein weißes Lätzchen zeigte“[18][19] Mahlkes Desinteresse an Pilenz bewirkt nicht nur die ‚Verwandlung’ der Katze im Glaskasten. Pilenz selbst wird zur Katze, Mahlke zur Maus. Ab diesem Zeitpunkt ist Pilenz bestrebt, Mahlke zu schaden, die Katze verfolgt die Maus. Möglicherweise schadet er ihm nicht mit Vorsatz, sondern spontan aus der jeweiligen Situation heraus.

Über die ‚Katzengeschichte’ schreibt Pilenz: „Zudem blieben Spuren: sah ich eine Katze, ob grau, schwarz oder gesprenkelt, lief mir sogleich die Maus durchs Blickfeld; doch weiterhin übte ich mich im Zögern und blieb unschlüssig, ob das Mäuschen geschützt, ob die Katze zum Fangen gestachelt werden sollte.“[20] Da Pilenz sich aber letzten Endes dafür entschieden hat, die Katze zum Fangen anzustacheln, fühlt er sich noch Jahre später schuldig. Denn – auch nach Ansicht von Michael Bengel – beginnt der ‚Leidensweg’ des Joachim Mahlke mit der ‚Katzengeschichte’: „Denn, was mit Katz und Maus begann, quält mich heute...“[21]

Mahlkes Geschichte sei die „Geschichte eines Stigmatisierten...“ „Mit dieser Aktion vom Anfang der Erzählung aber setzt jene offene Neudefinition der Beziehung Mahlkes zu seiner Umwelt ein, die mit dem Tod folgerichtig endet“ – einige Kratzer am Hals allein bewirken keine Stigmatisierung. Seither wird Pilenz von Schuldgefühlen verfolgt.[22] Schließlich weiß er, dass er die Klassenkameraden auf Mahlkes Adamsapfel aufmerksam gemacht hat. Somit trägt er auch Schuld daran, dass Mahlke fortan bestrebt ist, etwas zu finden, das seinen Adamsapfel verdecken kann. Dies führt ihn letztendlich in den Krieg und die anschließende Desertion.

2. Mahlkes Adamsapfel

Mahlkes hervorstechendstes Kennzeichen ist sein Adamsapfel, sein „Motor und Bremse“. Er zeichnet Mahlke in besonderer Weise vor den anderen aus. „Er hätte sich seinen Adamsapfel reparieren lassen sollen. Womöglich lag alles nur an dem Knorpel“[23], schreibt Pilenz, der diesen auch als „fatalen Knorpel“[24] bezeichnet. Fatal für Mahlke besonders deshalb, weil er „der Katze zur Maus“[25] wurde. Er fällt Pilenz auf, „weil er groß war, immer in Bewegung“ und weil er „einen Schatten warf“[26]. Möglicherweise fiel er bis zur ‚Katzengeschichte’ aber, außer Mahlke selbst, nur Pilenz auf. Und auch dieser wurde vielleicht erst dadurch auf den Adamsapfel aufmerksam, dass Mahlke nach Ansicht Rainer Scherfs schon vor der ‚Katzengeschichte’ durch das Tragen eines Schraubenziehers um den Hals, der eigentlich von seiner Gurgel ablenken sollte, erst recht darauf hingewiesen hat: „Ein Schraubenzieher hing ihm unter der Gurgel und lenkte von seiner Gurgel ab.“[27][28] Mahlke versucht, von seinem Adamsapfel abzulenken, da er dessen Wirkung auf die Umwelt völlig überschätzt. Er ist geradezu vom Gedanken an diesen vermeintlichen Makel besessen. Die körperlichen Merkmale, denen er selbst keine Beachtung schenkt, fallen auch den anderen nicht besonders auf. Beispielsweise können die Schulkameraden sich später kaum noch an sein Gesicht erinnern[29]. Wegen der ‚Katzengeschichte’ fühlt Pilenz sich daran mitschuldig, dass Mahlke gerade seinen Adamsapfel als unangenehm empfindet.[30]

[...]


[1] Grass, Günter, Katz und Maus, München 2002, S. 126

[2] Pilenz’ Vornamen wird in der Novelle „Katz und Maus“ nicht genannt. Heini Pilenz ist jedoch eine unbedeutende Nebenfigur in Grass’ „Hundejahre“, einem weitern Band der „Danziger Trilogie“

[3] Katz und Maus, S. 178

[4] Durzak, Manfred, Entzauberung des Helden. Günter Grass, „Katz und Maus“, in: Winfried Freund (Hg.), Deutsche Novellen, München 1993, S. 268

[5] Katz und Maus, S. 6

[6] Katz und Maus, S. 33

[7] Katz und Maus, S. 6

[8] Katz und Maus, S. 124

[9] Hillman, Roger, Erzähltechnische Probleme in Günter Grass’ „Katz und Maus“, in: Rolf Kloepfer und Gisela Janetztke-Dillner (Hg.), Erzählung und Erzählforschung im 20. Jahrhundert, Stuttgart 1981, S. 320

[10] Scherf, Rainer, „Katz und Maus“ von Günter Grass, Marburg 1995, S. 30

[11] Scherf, Rainer, „Katz und Maus“ von Günter Grass, Marburg 1995, S. 17

[12] Kaiser, Gerhard, Günter Grass. „Katz und Maus“, München 1971, S. 13

[13] Behrendt, Johanna E., Die Ausweglosigkeit der menschlichen Natur. Eine Interpretation von Günter Grass’ „Katz und Maus“, in: ZDP 87 (1968), S. 315/ 136

[14] Katz und Maus, S. 6

[15] Bruce, James C., The equivocating narrator in Günter Grass’ « Katz und Maus », in : Monatshefte 58 (1966), S. 145

[16] Scherf, Rainer, „Katz und Maus“ von Günter Grass, Marburg 1995, S. 20

[17] Katz und Maus, S. 148

[18] Katz und Maus, S. 149

[19] Bruce, James C., The equivocating narrator in Günter Grass’ „ Katz und Maus“, in : Monatshefte 58 (1966), S. 146

[20] Katz und Maus, S. 129/30

[21] Katz und Maus, S. 178

[22] Bengel, Michael, „Ich muss nun aber schreiben“. Erzählprobleme als Interpretationsprobleme in Günter Grass’ Novelle „Katz und Maus“, in: Praxis Deutsch 49 (1981), S. 55

[23] Katz und Maus, S. 37

[24] Katz und Maus, S. 10

[25] Katz und Maus, S. 6

[26] Katz und Maus, S. 5/6

[27] Katz und Maus, S. 9

[28] Scherf, Rainer, „Katz und Maus“ von Günter Grass, Marburg 1995, S. 29

[29] Katz und Maus, S. 44

[30] Scherf, Rainer, „Katz und Maus“ von Günter Grass, Marburg 1995, S. 27/ 28

Ende der Leseprobe aus 29 Seiten

Details

Titel
"Was mit Katz und Maus begann"
Untertitel
Die Schuld des Ich-Erzählers Pilenz in Günter Grass' "Katz und Maus"
Hochschule
Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg  (Germanistisches Seminar)
Veranstaltung
Novellen des 20. Jahrhunderts
Note
1,0
Autor
Jahr
2002
Seiten
29
Katalognummer
V89353
ISBN (eBook)
9783638026666
Dateigröße
432 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Katz, Maus, Novellen, Jahrhunderts
Arbeit zitieren
Katharina Dittes (Autor), 2002, "Was mit Katz und Maus begann", München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/89353

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