Logistikdienstleister in der Ersatzteillogistik


Seminararbeit, 2007

44 Seiten, Note: 2,3


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Abkürzungsverzeichnis

Abbildungsverzeichnis

1. Problemstellung

2. Erfolgsfaktor Ersatzteilversorgung
2.1 Positionierungen der Ersatzteillogistik in der Wertschöpfungskette
2.2 Zielsetzungen der Ersatzteillogistik
2.3 Aufgaben und Prozesse einer erfolgreichen Ersatzteilversorgung

3. Rahmenfaktoren in der Ersatzteillogistik
3.1 Wettbewerbsstrategien im Ersatzteilgeschäft des OEM
3.2 Outsourcing der Ersatzteillogistik an Logistikdienstleister
3.3 Rechtliche Anforderungen

4. Abwicklung des Ersatzteilgeschäfts durch LDL
4.1 Klassifizierung logistischer Dienstleister
4.2 Anforderungen an den Logistikdienstleister
4.2.1 Bedeutung der Informationstechnologie
4.2.2 Bevorratungsstrategie und Bestandsmanagement des Kunden
4.2.3 Leistungsprofil eines Logistikdienstleisters in der Ersatzteillogistik
4.3 Chancen und Risiken für OEM und LDL

5. Fallstudien
5.1 Siemens AG - Communications (Com)
5.2 Siemens AG - Power Generation
5.3 Schenker AG
5.4 Tradeport Hong Kong Ltd.

6. Zusammenfassende Schlussbetrachtung

Anhang

Literaturverzeichnis

Abkürzungsverzeichnis

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildungsverzeichnis

Abbildung 1: Funktionelle Abgrenzung von Logistiksystemen nach den Phasen des Güterflusses

Abbildung 2: Einflussgrößen auf den Ersatzteilbedarf

Abbildung 3: Fünf Wettbewerbskräfte

Abbildung 4: Phasenmodell von der Entwicklung bis zum Regelbetrieb

Abbildung 5: Prozess der Dienstleisterbewertung

Abbildung 6: Segmente der Logistik-Dienstleister

1. Problemstellung

Das Entstehen deregulierter Wirtschaftsräume, wie die zunehmende Globalisierung der Geschäftsaktivitäten mit immer größer werdenden Beschaffungs- und Absatzmärkten, einer weltweiten Arbeitsteilung, steigenden Kundenanforderungen in Bezug auf Zeit, Kosten und Qualität sowie immer ausgeklügelter IuK-Technologien, zwingt Unternehmen dazu, den steigenden Wettbewerb durch verschiedene Maßnahmen wie z. B. Kostensenkungsmaßnahmen entgegenzuwirken.[1] In den letzten Jahren ist das Ersatzteilgeschäft in den Fokus der Unternehmen gerückt. Eine optimale Ersatzteilversorgung wird als ein kritischer Erfolgsfaktor in der Wertschöpfungskette gesehen.[2] Die wachsenden Anforderungen, in Bezug auf wettbewerbsfähige Verfügbarkeiten und Lieferzeiten, führen zu tief greifenden Neuorganisationen der ersatzteillogistischen Systeme, z. B. im Hinblick auf Lagerstrukturen, Bestandspolitik und Transportprozesse.[3]

Wirksame Dienste in der Ersatzteillogistik sind einschlägige Erfolgsfaktoren für die Aufrechterhaltung der Kundenloyalität, die Verbesserung des Unternehmensimages und der Kundenbindung. Die Ersatzteilversorgung stellt eine definierte, partielle Funktion dar, die erforderlich ist, um Produktion und Warenaustausch aufrechtzuerhalten, welche in einem gegebenen Zeitraum abläuft.[4] Kosten, welche durch Fehlen der Ersatzteile in der Dienstleistung der Ersatzteillogistik verursacht werden, sind riesig. Der Verlust, verursacht durch nicht vorhandene Ersatzteile in der Logistikkette, ist als eine Katastrophe für Logistikdienstleister anzusehen.

Ersatzteile sind nach DIN 24 420 „Teile (z. B. auch Einzelteile genannt), Gruppen (z. B. auch Baugruppen oder Teilegruppen genannt) oder vollständige Erzeugnisse, die dazu bestimmt sind, beschädigte, verschlissene oder fehlende Teile, Gruppen oder Erzeugnisse zu ersetzen“.[5] „Logistikdienstleister wie Speditionen, Transportunternehmen und Verkehrsgesellschaften bieten als Verbunddienstleister oder Systemdienstleister integrierte Logistikleistungen an, die weit über das Transportieren, Befördern und Lagern von Gütern hinausgehen.“[6]

Ein hohes Lieferserviceniveau steht im Mittelpunkt der Ersatzteilversorgung. “Unter Lieferservice versteht man ein Indikatorenbündel, dessen Komponenten die verschiedenen Leistungsdimensionen eines Ersatzteilversorgungs-Systems abbilden."[7] Der Lieferservice setzt sich hauptsächlich aus Lieferzuverlässigkeit, Lieferzeit, Lieferflexibilität und Lieferungsbeschaffenheit zusammen.[8]

So stellt sich im Rahmen der Ersatzteillogistik die Frage, wie unregelmäßige oder sporadische Bedarfe, die eine hohe Dringlichkeit aufweisen, beschafft werden können. Diese ergeben sich, wenn der Bestand im Lager zur Deckung des Bedarfs nicht ausreicht.[9]

Diese Seminararbeit wird folgende Gesichtspunkte beleuchten: Im ersten Kapitel wird auf das Problemfeld der Ersatzteil-Logistik eingegangen und Grundlagen des Themenfeldes aufgezeigt. Wie bspw. eine ideale Ersatzteilversorgung umgesetzt werden sollte, welche Ziele eine erfolgreiche Ersatzteilwirtschaft hat sowie welche Aufgaben und Prozesse sie aufzeigen, wird in dem zweiten Teil dieser Arbeit dargestellt. Im anschließenden Kapitel werden Wettbewerbsstrategien, Outsourcing-Möglichkeiten analysiert und kurz auf die rechtlichen Rahmenbedingungen eingegangen. Im darauf folgenden vierten Kapitel wird umfangreich die Abwicklung des Ersatzteilgeschäfts durch Logistikdienstleister dargestellt. Kernpunkte sind die Klassifizierungen von Logistikdienstleistern, deren Anforderungen in einer durch IT dominierenden Geschäftswelt, sowie daraus resultierende Chancen und Risiken. Der letzte praktische Teil beschäftigt sich mit konkreten Fallstudien aus der Industrie samt Auswertungen.

2. Erfolgsfaktor Ersatzteilversorgung

Die Versorgung mit Ersatzteilen hat sich heute zu einer zentralen betriebswirtschaftlichen Aufgabe entwickelt. Grund dafür ist die immer weiter zunehmenden Automatisierung und Mechanisierung der industriellen Produktion und der umfassenden Ausstattung der privaten Haushalte mit technischen Geräten.[10] Für Unternehmen erhält das Ersatzteilgeschäft immer größere Bedeutung, da eine optimale Ersatzteilversorgung als kritischer Bestandteil der gesamten Wertschöpfungskette gewertet wird. Weiter sind auch eine höhere Kundenbindung sowie eine erhöhte Zahlungsbereitschaft zu erwarten, wenn die Kunden einen qualitativen Vorteil und eigenen Kostenvorteil aus der Ersatzteilversorgung sehen.[11]

Immer mehr Unternehmen erkennen, dass ein enger Kundenkontakt in der Nachkaufphase sehr zur Kundenzufriedenheit führt. Zu den bedeutsamsten Kundenkontakten zählen der Kundendienst und die dazugehörige Lieferung von Ersatzteilen.[12] An dieser Stelle sei auf Ihdes Slogan zu verweisen: „Die erste Maschine verkauft der Verkauf, alle weiteren der Kundendienst.“[13] Wichtig hierbei ist, dass in der Nachkaufphase eine stärkere Kundenbindung aufgebaut und der Wechsel des Kunden zu anderen Lieferanten nachhaltig unterbunden werden kann.[14]

Neben der Kundenorientierung wird das Ersatzteilgeschäft durch weitere Entwicklungen in Gesellschaft, Wirtschaft und Technologie beeinflusst. Diese stehen in Verbindung mit den Veränderungstreibern der Globalisierung der Märkte, die Schaffung neuer Kooperationsformen mit anderen Unternehmen, die zunehmende Dienstleistungsorientierung sowie den ständigen Neuerungen von Informations- und Kommunikationstechnologien.[15] Grundvoraussetzung eines erfolgreichen Primärproduktabsatzes, abgesehen von Wegwerfprodukten, ist ein bestimmtes Mindestniveau der Ersatzteilversorgung. Neben gesetzlichen Verpflichtungen sind langlebige Primärprodukte ohne Ersatzteilservice praktisch unverkäuflich.[16]

2.1 Positionierungen der Ersatzteillogistik in der Wertschöpfungskette

Eine Unterscheidung funktioneller Subsysteme der Logistik am Beispiel eines Industrieunternehmens resultiert aus den verschiedenen Phasen des Güterflusses vom Beschaffungsmarkt bis zum Absatzmarkt und in umgekehrter Richtung. Wie in Abbildung 1 zu sehen ist, geht in der ersten Phase der Güterfluss, der aus Roh- Hilfs- und Betriebsstoffen besteht, vom Lieferanten am Beschaffungsmarkt bis hin zum Eingangslager. In der zweiten Phase laufen Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe sowie Ersatzteile und Kaufteile vom Beschaffungslager in den Produktionsprozess hinein. Aus der Produktion kommen Fertig- und Halbfertigteile sowie für Kunden bestimmte Ersatzteile zum Absatzlager. In der dritten Phase besteht der Güterfluss aus Fertigfabrikaten, Halbfertigfabrikaten, das die Funktion von Ersatzteilen haben, und Handelwaren. In der vierten Phase fließt der Güterstrom wieder zurück. Er besteht aus Rückständen, der sich wiederum aus Abfällen und Sekundärprodukten zusammensetzt. Die Entsorgungs- bzw. Ersatzteillogistik ist ein Teil der Logistik in der Nachkaufphase.[17]

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 1: Funktionelle Abgrenzung von Logistiksystemen nach den Phasen des Güterflusses[18]

Die Ersatzteilversorgung wird durch die Ersatzteillogistik sichergestellt. Die Ersatzteillogistik übernimmt die Aufgabe der räumlich, zeitlich und mengenmäßig abgestimmten Versorgung mit Ersatzeilen. In diesem Fall stellt die Ersatzteillogistik einen wichtigen Teil der Instandhaltung dar, dessen Aufgabe die Wiederherstellung bzw. Sicherstellung der Verfügbarkeit des Primärproduktes während der gesamten Nutzungsphase ist. Die technischen Kundendienstleistungen besitzen bei langlebigen Gütern einen hohen Stellenwert, da nur durch sie eine dauerhafte Funktionsfähigkeit eines Primärprodukts gewährleistet werden kann.[19]

2.2 Zielsetzungen der Ersatzteillogistik

Bei industriellen Ländern, insbesondere für Investitions- und Gebrauchsgüter ist mit dem Verkauf eines Guts und deren Bezahlung die Geschäftsbeziehung zwischen Verkäufer und Käufer noch lange nicht zu Ende.[20] Bei Entstehung solcher Lieferanten-Kunden-Beziehungen wird das Marktpotential überwiegend durch die Ersatzteilversorgung bestimmt.[21]

Ziel der Ersatzteil-Logistik ist die Sicherung der strategischen Ersatzteilverfügbarkeit mit den Aufgaben Ersatzteilplanung, Ersatzteilbeschaffung und Ersatzteilvertrieb.[22] Die konkreten Aufgaben der Logistik und damit auch der Ersatzteil-Logistik liegen darin „einen Empfangspunkt gemäß seines Bedarfs von einem Lieferpunkt mit dem richtigen Produkt (nach Menge und Sorte), im richtigen Zustand, zur richtigen Zeit, am richtigen Ort zu den dafür minimalen Kosten zu versorgen.“[23] Das Ziel der Ersatzteilwirtschaft nach Biedermann ist, dass „jene für die Instandhaltung von Anlagen und Betriebsmitteln benötigten Ersatzteile in der erforderlichen Menge und Art, im erforderlichen Zustand beim entsprechenden Bedarfsträger zur rechten Zeit kostenminimal bereitzustellen“[24] sind. Ester setzt als Ziel der Ersatzteil-Logistik, „den Output (Lieferservice oder Versorgungsservice) mit möglichst minimalen Input (Logistikkosten) zu erreichen.“[25]

Der Lieferservice zeichnet sich durch die mit einer Lieferung zusammenhängenden Größen Zeit, Kosten, Qualität aus.[26] Dabei wird der Lieferservice zur Messung des Outputs des ersatzteillogistischen Systems verwendet. So sind Komponenten wie optimale Lieferzeit, Lieferzuverlässigkeit, Lieferflexibilität[27] und Lieferbeschaffenheit besonders wichtige Kriterien, die von Kunden explizit gefordert und wahrgenommen werden.[28] Die Verkürzung der Lieferzeiten erhöht die Attraktivität des Lieferanten, da es beim Kunden eine niedrigere Lagerhaltung ermöglicht. Die Lieferzuverlässigkeit gibt die Termintreue wieder und ermöglicht die Aufrechterhaltung der Geschäftsbeziehungen zwischen Lieferanten und Kunden. Die Lieferflexibilität gewinnt immer mehr an Bedeutung, da es mit Kostenwirkungen verknüpf ist. Der Lieferbeschaffenheit kommt eine besondere Bedeutung zu, da bei Nichteinhaltung nicht nur negative Reaktionen der Kunden zu erwarten sind, sondern auch zusätzliche Kosten für das in Verzug geratene Unternehmen hinzukommen.[29]

Um diese Ziele zu erreichen, bedarf es einer Vielzahl von Planungs- und Dispositionsaufgaben wie etwa Verwalten, Lagern, Überwachen und Pflegen der Bestände, der innerbetriebliche Transport und die Festlegung optimaler Bestellmengen. Daraus resultierend ist die Hauptaufgabe der logistischen Ersatzteilbewirtschaftung, den Ersatzteilbestand so zu steuern, dass ein ersatzteilwirtschaftliches Optimum erreicht wird. Dazu müssen alle relevanten Einflussgrößen systematisch erfasst und zur Bildung entsprechender Bewirtschaftungsstrategien aufbereitet und bereitgestellt werden.[30]

Insbesondere die Verfügbarkeit der Ersatzteile ist entscheidender Einflussfaktor auf die Länge der Ausfallzeiten. Sofern Lieferfähigkeit oder zu lange Lieferzeiten von Ersatzteilen nicht gewährleistet sind, drohen Betriebsunterbrechungen, Stilllegungen, Fehlmengenkosten, Lieferverzögerungen und Konventionalstrafen.[31] Daraus resultieren entsprechend hohe Erwartungen der Nutzer in Bezug auf die Lieferbereitschaft und -fähigkeit der Hersteller.[32]

Hinsichtlich der Logistik als Wettbewerbsinstrument als unternehmerisches Ziel stehen die Erwartungen der Primäranwender für die Bildung ersatzteillogistischer Systeme im Vordergrund. Dabei beeinflussen Informationen und Erkenntnisse über die Systeme der Ersatzteil-Logistik der Hersteller wesentlich die Kaufentscheidung der Erst- und Wiederholungskäufer für Primärprodukte.[33]

Die Kundenanforderungen werden in Zukunft einen höheren Stellenwert haben als der Kostenaspekt. Der Kundendienst und besonders deren Logistikleistungen haben sich längst als aktives Marketinginstrument zur Kundenbindung bewährt.[34] Die Wichtigkeit der Kundenzufriedenheit in der Nachkaufphase und der damit verbundenen langfristigen Kundenbindung hat sich zu einem wichtigen Unternehmensziel und somit zu einem professionellen Marketinginstrument etabliert.

Die Umsatzstabilisierung, die Generierung von Zusatzumsatz durch Gewinnung von Neukunden, die Preis-Orientierung sowie die Kostensenkung haben sich als weitere Ziele des Ersatzteilmarketings herausgebildet. Um diese Ziele zu erreichen bedarf es einer aktiven Vorgehensweise. Das kann der direkte Kontakt zum Kunde, die unmittelbare Kundennähe, die Sicherung des Kontaktes und die Offenlegung des Dienstleistungsbedarfs mit dem damit verbundenen Kunden-Service sein. Folgende Vorteile sind aufgrund einer hohen Kundenzufriedenheit zu erzielen:[35]

- steigende Wiederverkaufswahrscheinlichkeit,
- geringere Aufmerksamkeit gegenüber Konkurrenten,
- niedrigere Marketing- und Vertriebskosten,
- geringere Preissensibilität,
- Nutzung positiver Referenzen als Verkaufsargument,
- erhöhte Auskunftbereitschaft der Kunden und
- zunehmendes Kundenvertrauen

[...]


[1] Vgl. Arnold, U. u.a. (2001), S. 14

[2] Vgl. Loukmidis / Meyer (2006), S. 19

[3] Vgl. Ihde u.a. (1999), Vorwort

[4] Vgl. Frese / Heppner (1995), S. 3

[5] Vgl. Deutsches Institut für Normung e.V. (DIN 24 420) 1976, S. 1; Schulte (2005), S. 499

[6] Gudehus (2005), S. 1031

[7] Frese / Heppner (1995), S. 83

[8] Vgl. Pfohl (1995), S. 35

[9] Arnold, D. u.a. (2002), S. B7-12

[10] Vgl. Ihde u.a. (1999), S. 1

[11] Vgl. Stich / Bruckner (2000), S. 67

[12] Vgl. Ehrmann (2005), S. 492

[13] Rögnitz (2000), S.133

[14] Vgl. Schulte (2005), S. 498, zitiert nach: Ihde (1991), S. 250

[15] Vgl. Stich / Bruckner (2000), S. 68

[16] Vgl. Ihde u.a. (1999), S. 12f

[17] Vgl. Pfohl (2004), S. 17ff

[18] Pfohl (2004), S. 18

[19] Ihde u.a. (1999), S. 1

[20] Vgl. Schulte (2005), S. 498

[21] Vgl. Ihde u.a. (1999), S. 9; Schulte (2005), S. 498

[22] Vgl. Wannenwetsch (2002), S. 283

[23] Koch (2004) S. 11, zitiert nach: Pfohl. u.a. (1989), S. 5

[24] Vgl. Ester (1997) S. 121f, zitiert nach: Biedermann (1995), S. 5

[25] Ester (1997), S. 122

[26] Koch (2004), S. 11

[27] Ehrmann (2005), S. 62

[28] Vgl. Ester (1997), S. 122

[29] Vgl. Ehrmann (2005), S. 62f

[30] Vgl. Biedermann (1995), S. 7f

[31] Vgl. Schulte (2005), S. 498

[32] Vgl. Ihde u.a. (1999), S. 3f

[33] Vgl. Ihde u.a. (1999), S. 42

[34] Vgl. Rögnitz (2000), S. 121

[35] Vgl. Rögnitz (2000), S.132f

Ende der Leseprobe aus 44 Seiten

Details

Titel
Logistikdienstleister in der Ersatzteillogistik
Hochschule
Universität Stuttgart  (Betriebswirtschaftliches Institut )
Veranstaltung
Unternehmenslogistik Seminar
Note
2,3
Autoren
Jahr
2007
Seiten
44
Katalognummer
V89749
ISBN (eBook)
9783638039031
ISBN (Buch)
9783638935760
Dateigröße
684 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Logistikdienstleister, Ersatzteillogistik, Unternehmenslogistik, Seminar
Arbeit zitieren
Massimo Tripodi (Autor)Peter Strehle (Autor)Jin Lu (Autor), 2007, Logistikdienstleister in der Ersatzteillogistik, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/89749

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