Der Einfluss des Englischen auf die deutsche Sprache. Anglizismen - Bereicherung oder Zumutung?


Diplomarbeit, 2007
114 Seiten, Note: 1,3

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

II. Bibliographische Beschreibung und Referat

III Abbildungsverzeichnis

1 Einleitung

2 Ziel- und Aufgabenstellung der Arbeit

3 Materialgrundlage

4 Methodologisches Vorgehen

5 Die deutsche Sprache
5.1 Ein kurzer Einblick in die Geschichte
5.2 Einflüsse anderer Sprachen auf die deutsche Sprache

6 Die Amerikanisierung Europas
6.1 Der kulturelle Einfluss
6.2 Der sprachliche Einfluss

7 Anglizismen in der deutschen Sprache
7.1 Definition
7.2 Die Unterteilung der Anglizismen
7.2.1 Scheinentlehnungen
7.2.2 Entlehnungen
7.2.3 Mischkompositionen

8 Verwendungsgründe
8.1 Fehlendes Sprachbewusstsein
8.2 Attraktivität und Lebendigkeit
8.3 Kürze und Präzi sion
8.4 Verschleierung
8.5 Variation im Ausdruck

9 Anglizismen in verschiedenen Bereichen
9.1 Die Deutsche Bahn
9.2 In der Presse
9.2.1 „Centaur“ - ein positives Beispiel
9.3 In der Werbung
9.3.1 Zum Begriff „Werbung“
9.3.2 Anglizismen in der Werbesprache Stern.de: „Come in and find out”
9.3.2.1 Der Wandel zum Deutschen
9.4 Anglizismen im Sport
9.5 Berufsbezeichnungen

10 Die Umfrage
10.1 Die Inhalte
10.2 Die Auswertung

11 Die Deutsche Sprachpolitik
11.1 Historischer Überblick
11.2 Aktuelle Entwicklungen - die Forderungen der CDU

12 Vereine für den Erhalt der deutschen Sprache
12.1 Der Verein Deutsche Sprache e.V. (VDS)
12.1.1 Die „Anglizismenliste“
12.1.2 Der Tag der deutschen Sprache
12.1.3 Die Aktion „Sprachhunzer“
12.2 Die Gesellschaft für deutsche Sprache (GfdS)
12.3 Der Verein für Sprachpflege e.V. (VfS)
12.3.1 Die „Deutsche Sprachwelt“ (DSW)
12.4 Die Stiftung Deutsche Sprache
12.4.1 Das „Haus der deutschen Sprache“
12.4.2 Die Aktion „Lebendiges Deutsch“

13 Der Einfluss des Englischen auf andere europäische Sprachen
13.1 Am Beispiel Frankreichs
13.1.1 Das „Franglais“
13.1.2 Der Sprachschutz in Frankreich

14 Ausblick auf zukünftige Entwicklungen

15 Schlussfolgerungen und offene Fragen

16 Literatur- und Quellenangabe

Anhang

Mailkontakt Rossman

Mailkontakt mit Frau Erika Steinbach

Mail- und Briefkontakt mit der Stiftung deutsche Sprache

II Bibliographische Beschreibung und Referat

Der Einfluss des Englischen auf die deutsche Sprache - sind Anglizismen eher Zumutung oder Bereicherung?

Magdeburg, Hochschule Magdeburg-Stendal, Fachbereich Fachkommunikation

Die vorliegende Arbeit unternimmt den Versuch anhand verschiedener Bereiche die Einflüsse der englischen auf die deutsche Sprache zu untersuchen.

Für die Untersuchung wurde verschiedene Literatur, Informationsmaterial aus dem Internet, Mailkontakte und ein Fragebogen genutzt und ausgewertet.

Aus den Ergebnissen der Untersuchung wurden Schlussfolgerungen für den Einfluss des Englischen gezogen und ein Ausblick in die zukünftigen Entwicklungen gegeben.

III Abbildungsverzeichnis

Abbildung 1 - Satirisches zum Thema Anglizismen Darstellung 1 - Gliederung der Entlehnungen

Abbildung 2 - Beispiel für einen englischen Titel

Abbildung 3 - Lufthansa-Werbung in Frankreich

1 Einleitung

Das Thema meiner Diplomarbeit habe ich gewählt, da mir in letzter Zeit immer häufiger aufgefallen ist, dass es überall nur so von Anglizismen „wimmelt“. Wenn man durch die Stadt geht, sieht man Cafés, die den Coffee to go anbieten. Läuft man weiter, sieht man die Back Factory, einen Friseur namens Hair Master, man läuft an einem Copy Shop vorbei oder an verschiedenen Discountern. Kneipen bieten eine Happy Hour an, Fastfood-Ketten haben einen Drive-In-Schalter und Kaufhäuser, bzw. Shops, bieten keinen Schlussverkauf mehr an, sondern beispielsweise Summer Sales.

Etwas überspitzt gezeigt wird es mit folgender Darstellung, die man auf der Internetseite des Vereins Deutsche Sprache[1] findet:

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 1 - Satirisches zum Thema Anglizismen

Es fällt auf, dass kein Bereich des Lebens von diesem Kauderwelsch verschont wird. Überall findet man englische, deutsch-englische (also denglische) oder gar pseudoenglische Begriffe. Sei es im Fernsehen, in der Werbung, in der Presse, im Sport, in der Alltagssprache.. .ja einfach überall.

Diese Arbeit beleuchtet also dieses Thema.

In den ersten beiden Kapiteln des Hauptthemas werden die Geschichte der deutschen Sprache und fremdsprachigen Einflüsse dargestellt. Hierbei habe ich mich auf die Bundesrepublik Deutschland beschränkt, da es nur um einen kleinen Überblick gehen soll. Außerdem wird der amerikanische Einfluss, auch „Amerikanisierung“ genannt, erläutert.

Im dritten und vierten Kapitel wird der Begriff „Anglizismus“ definiert und ein Einblick in die verschiedenen Anglizismenarten gegeben und mit Hilfe von Beispielen erklärt sowie Gründe für die Verwendung von englischen Begriffen beleuchtet.

Das nächste Kapitel zeigt Anglizismen in verschiedenen Bereichen: In der Presse, einschließlich der Webung, im Sport und bei neuen Berufsbezeichnungen.

Das sechste Kapitel beschäftigt sich mit der Umfrage, die im Rahmen dieser Diplomarbeit angefertigt wurde, und mit der Auswertung.

Die deutsche Sprachpolitik und Vereine, welche sich um den Erhalt der deutschen Sprache kümmern, sind Thema der folgenden zwei Kapitel.

Letztendlich wird im nächsten Kapitel der Einfluss des Englischen anhand des „Franglais“ und der französischen Sprachpolitik erläutert.

In den Kapiteln „Schlussfolgerung“ und „Ausblick“ werden die Ergebnisse der Arbeit zusammengefasst und ein kleiner Ausblick in zukünftige Entwicklungen gegeben.

2 Ziel- und Aufgabenstellung der Arbeit

Das Ziel dieser Arbeit ist es anhand einiger Beispiele den Einfluss des Englischen auf die deutsche Sprache aufzuzeigen, Gründe für die Verwendung der Anglizismen zu erläutern, den Einfluss des Englischen zu bewerten und Möglichkeiten aufzuzeigen, wie man den Einfluss des Englischen entgegentreten kann (Vereine, Sprachgesetze etc.).

Im Laufe der Arbeit gilt es folgende Thesen zu analysieren und zu begründen:

- Der Einfluss des Englischen auf die deutsche Sprache nimmt immer mehr zu.
- Viele Anglizismen werden verwendet, obwohl auch deutsche Wörter benutzt werden könnten, d. h. sie sind unnötig und könnten vermieden werden.
- Die deutsche Bevölkerung versteht viele der Anglizismen gar nicht.
- Durch Sprachgesetze oder -verordnungen, wie am Beispiel Frankreichs, könnte der englische Einfluss eingeschränkt werden.

Mit dieser Diplomarbeit werden die Existenz der Anglizismen in der deutschen Sprache untersucht und die Thesen bestätigt.

3 Materialgrundlage

Diese Diplomarbeit basiert auf Literatur der deutschen Sprachgeschichte, der Anglizismen und auch der Amerikanisierung.

Mithilfe dieses Materials konnte ich mich umfassend auf das Thema einstimmen und notwendiges Hintergrundwissen erlangen.

Außerdem wurde eine Umfrage erstellt, die an einen Kreis von 50 Leuten verteilt wurde und im Rahmen der Arbeit ausgewertet wird.

Ziel der Befragung ist es, Meinungen zu diesem Thema zu sammeln und diese in der Arbeit darzustellen.

Des Weiteren habe ich Mails an verschiedene Sprachvereine geschrieben, wobei ich leider nicht viele Antworten erhalten habe. Dagegen wurden meine Mails an einige Unternehmen freundlich beantwortet, genauso wie die Antwortmail einer Politikerin, die sich gegen Anglizismen engagiert, Frau Steinbach von der CDU.

Natürlich wurde auch das Internet genutzt um Recherchen zu unternehmen und Informationen zu beschaffen.

Ferner habe ich einige Sendungen im Fernsehen geschaut um den Einfluss des Englischen zu beobachten. Als Resultat wurde im Kapitel „Anglizismen im Sport“ Beobachtungen dazu ausgewertet.

4 Methodologisches Vorgehen

Die vorliegende Arbeit unternimmt den Versuch exemplarisch Anglizismen im Deutschen zu untersuchen, aufzuzeigen, Verwendungsgründe anzugeben und mögliche Wege zur Einschränkungen des englischen Einflusses zu zeigen.

Die Idee für dieses Thema entstand schon vor längerer Zeit. Somit stand für mich von vornherein fest, dass meine Arbeit die Verenglischung der deutschen Sprache zum Inhalt haben sollte.

Der nächste Schritt war, Betreuer zu finden.

Für die Untersuchung wird die deutsche Sprache allgemein betrachtet, Werbung, Presse und Berufsbezeichnungen werden speziell beleuchtet und auf das Vorkommen von Anglizismen untersucht.

Zur Unterstützung dieser theoretischen Diplomarbeit habe ich außerdem einen Fragebogen erstellt, der das Verständnis und die Akzeptanz der Anglizismen in der deutschen Sprache aufzeigen soll.

Einige ausgewählte Anglizismen, die im Deutschen häufig verwendet werden, sollten bewertet und zum Teil auch übersetzt werden. Ferner wurden einige englische und deutsche Werbesprüche gegenübergestellt. Dabei sollten die Teilnehmer entscheiden, welche „attraktiver“ klingen.

Aus den Ergebnissen der Recherchen werden Schlussfolgerungen über die gegenwärtige Situation des Umgangs mit Anglizismen im Deutsch gezogen und diese in „Schlussfolgerungen“ und „Ausblick auf zukünftige Entwicklungen“ dargestellt.

5 Die deutsche Sprache

„Unermeßlichen Einfluß auf die ganze menschliche Entwicklung eines Volks hat die Beschaffenheit seiner Sprache.

Johann Gottlieb Fichte, Philosoph [2]

5.1 Ein kurzer Einblick in die Geschichte

Die deutsche Sprache zählt zu den germanischen Sprachen.

Heutzutage wird die deutsche Sprache von ca. 95 Millionen Muttersprachler in Europa und 120 Millionen weltweit gesprochen. Dazu kommen noch mindestens 55 Millionen Fremdsprachler.[3]

In diesem Kapitel soll nun ein kleiner Einblick in die Entwicklung der deutschen Sprache gegeben werden.

Die Entwicklung der deutschen Sprache lässt sich in drei Zeitabschnitte untergliedern: - Althochdeutsch (ausgehend von den ersten schriftlichen Überlieferungen im 8. Jahrhundert bis 1050),

- Mittelhochdeutsch (1050-1350), wiederum unterteilt in Frühmittelhochdeutsch (1050 bis um 1200), klassisches Mittelhochdeutsch (um 1200 bis um 1250) und Spätmittelhochdeutsch (1250-1350) sowie
- Neuhochdeutsch (Frühneuhochdeutsch ab 1350 bis 1650; Neuhochdeutsch ab 1650) unter dem Einfluss Luthers und der Reformation.[4]

Während des Mittelalters existierten in dem Land der Deutschen stark zersplitterte territoriale Strukturen und so entstanden die zum Teil extrem unterschiedlichen deutschen Mundarten lange parallel nebeneinander her.[5]

Einen Ansatz, um diese Dialekte auszugleichen, sah man in der mittelhochdeutschen Sprache der höfischen Dichtung um 1200. Die Dichter bemühten sich, regional verständliches Vokabular zu vermeiden um ihre Werke überregional verständlich zu machen. Da aber die geringe Mehrheit des Volkes schreiben konnte, war die breite Wirkung der Dichter nicht sehr groß. Der Beginn der neuhochdeutschen Schrift- und Standardsprache wird aus diesem Grunde erst in den überregionalen Ausgleichsprozessen des Spätmittelalters und der frühen Neuzeit gesehen.[6]

Im 14. Jahrhundert, als Ludwig IV. Kaiser des Heiligen Römischen Reiches war (von 1314 bis 1347), wurde Deutsch als Sprache für amtliche Gerichtsurkunden anerkannt.[7]

Um 1500 wurde Deutsch die Amtssprache aller Landesteile von Sachsen und Thüringen und außerdem zur Schriftsprache der gebildeten Schichten.

Des Weiteren erhöhte sich die Anzahl der in deutscher Sprache verfassten Bücher in ostdeutschen Städten wie Wittenberg oder Leipzig und auch in westlichen und südwestlichen Städten wie Mainz, Straßburg, Basel oder Nürnberg. Auf diese Weise wurden die regionalen Sprachunterschiede ausgeglichen und ein Standard für eine überregionale Schriftsprache geschaffen.[8]

Wichtig für die Entwicklung der deutschen Sprache war natürlich auch die Bibelübersetzung von Martin Luther. Er übertrug 1521 das Neue Testament und 1534 das Alte Testament in die neuhochdeutsche Schriftsprache, die sich damals noch entwickelte.

Der Begriff „Hochdeutsch“ wurde also damit zum Sammelbegriff für alle deutschen Mundarten und der Standardsprache. Im 17. Jahrhundert war die Herausbildung der hochdeutschen Schriftsprache größtenteils beendet.[9]

In der Wissenschaft wurde auch allmählich die Vormachtstellung des Lateinischen gebrochen, unter anderem durch den deutschen Gelehrten Thomasius, der 1687 zum ersten Mal seine Vorlesungen in Deutsch hielt.[10] Ebenfalls entscheidend für die Entwicklung und systematische Erforschung der Sprache waren die Brüder Grimm und Konrad Duden.

Die Gebrüder Grimm erschufen 1854 den ersten Band des ersten „Deutschen Wörterbuchs“, eine Sammlung des neuhochdeutschen Wortschatzes.

Im Jahr 1901 wurde die „Orthographische Konferenz“ einberufen. Die Teilnehmer kamen aus Nord- und Süddeutschland, Österreich und der Schweiz. Ziel war die Schaffung eines einheitlichen Systems der Rechtschreibung, das später überall eingeführt wurde. Dieses System geht in weiten Teilen auf die Arbeiten des Philologen Konrad Duden zurück. Sein Nachschlagewerk, der „Duden“, ist seither in vielen Auflagen erschienen.

1996 wurden diese sprachpflegerischen Maßnahmen reformiert. Diese neue Rechtsschreibereform sollte im August 1998 in Kraft treten.[11] Jedoch wurden die Regelungen erneut überarbeitet, und so ist seit August 2006 die „neuere“ Rechtschreibung in Kraft.[12]

5.2 Einflüsse anderer Sprachen auf die deutsche Sprache

Sprachen werden immer durch andere Sprachen beeinflusst. Die Ursachen dafür liegen in den Veränderungen auf kulturellen, wirtschaftlichen, technischen und politischen Gebieten sowie natürlich im Kontakt mit anderen Kulturen. Durch die zentrale Lage in Europa wurde die deutsche Sprache über die Jahrhunderte durch andere Sprachen beeinflusst.

In der Geschichte ist es kein Einzelfall, dass - so wie aktuell im Fall der Anglizismen in Deutschland - Werte oder auch die Sprache von der jeweiligen Führungsmacht angenommen werden. Ähnliche Entwicklungen gab es bereits im Hellenismus (die Hellenisierung), im Römischen Reich (die Romanisierung) oder in Entlehnungen europäischer Staaten aus dem Französischen Kaiserreich / absolutistischen Frankreich.

So eine Entwicklung kann hervorgerufen werden durch die Faszination einer Bevölkerung an den Errungenschaften der Führungsmacht oder der vorherrschenden Kultur in einem Staat.[13]

Anhand der deutschen Sprache kann man heute noch die großen Wellen erkennen, die Fremdwörter mit sich brachten und somit erkennbare Spuren hinterließen. Das Zusammentreffen mit anderen Kulturen war eine Bereicherung für das Deutsche. Die Entlehnungen geben Kriege und historisches Geschehen, Kulturwandel oder auch wissenschaftliche Entwicklungen wieder.[14]

Folgende Zeitabschnitte zeigen einen besonders großen fremden Einfluss auf den germanischen Wortschatz:

Die Römerzeit

Die Zeit von 50 v. Chr. bis 500 n. Chr. bezeichnet die erste große lateinische Welle.[15]

Die Zeit der Christianisierung

Von 500 bis 800 n. Chr. fand die zweite lateinische Welle statt.[16]

Die Zeit vor dem Mittelalter war vor allem bestimmt durch den Einfluss der lateinischen Sprache, von der die deutsche Sprache viel übernahm. Wörter, die beispielsweise an das Lateinische angelehnt sind, stammen vor allem aus dem Bereich der Architektur, Religion und dem Kriegswesen. Beispiele sind die Wörter dominieren, Fenster, Keller, Kloster} [17]

Die höfische Zeit

Die Zeit von 1150 bis ungefähr 1250 markierte die erste große Welle des französischen Einflusses.[18]

Das Zeitalter des Humanismus

Ende des 15. Jh. bis zum 16. Jh. wurde Latein durch die dritte lateinische Welle in die deutsche Sprache gebracht.[19]

30-jähriger Krieg und Alamodezeit

Im 17. Jh. nahm der Einfluss der romanischen Sprachen, besonders des Französischen, zu.

Die Entlehnungen aus dem Lateinischen wurden immer weniger. Von 54 % in der ersten Hälfte des 17. Jh. gingen sie zurück auf 28 % am Ende des 18. Jh. Dagegen nahmen Entlehnungen aus dem Französischen von 40 % in der ersten Hälfte des 17. Jh. auf über 50 % seit etwa 1680 und auf rund 60 % am Ende des 18. Jh. zu.

Der Rückgang von lateinischen Einflüssen und die Zunahme von französischen Entlehnungen stehen also im Zusammenhang.[20]

In der Zeit des 30-jährigen Krieges herrschten besonders französische Begriffe, die das Militär betreffen, vor. Später kamen vor allem Termini aus dem Wortschatz des Alamode-Lebens, der höfischen und hofnahen

Gesellschaftsschichten, in den deutschen Wortschatz.

Einige Beispiele für französische Entlehnungen sind:

- aus dem Handel: Adresse, engagieren und Saison,
- aus dem Bereich der Speisen: Confiture und Gelée,
- aus dem Militär: Blessure, Etape und Déserteur und
- aus der Verwandtschaftsbenennung: Cousin(e), Oncle und Tante [21]

Die deutsche Sprache wurde auch von anderen Sprachen beeinflusst. Diese Einflüsse waren jedoch im Vergleich zum Französischen wesentlich geringer.

So kamen auch aus den slawischen Sprachen (z. B. Grenze, Gurke oder Pistole), dem Jiddischen und dem Rotwelsch (z. B. meschugge oder Zoff) einige Wörter ins Deutsche.

Man findet in der deutschen Sprache ebenfalls Wörter, die vom arabischen Ursprung sind. Beispiele hierfür sind in Handel Magazin oder Tarif, in der

Botanik Kaffee oder Ingwer, in der Mathematik Algebra, Algorithmus oder Ziffer und in der Astronomie Almanach oder Zenit.[22]

Ab etwa 1713 wurde auch der englische Einfluss etwas größer, vor allem durch den englisch-deutschen literarischen Sprachenkontakt durch viele Übersetzungen (u.a. von Pope, Defoe oder Smith).[23]

Mitte des 18. Jh.

Die Zeit um die Mitte des 18. Jh. markiert den Höhenpunkt des Einflusses des Französischen als Sprache des höfischen und höflichen Umgangs.24

Im 19. und 20. Jh.

Ab dem 19. Jh. bis zum 20 Jh. kamen vor allem die so genannten Internationalismen aus lateinischen und griechischen, manchmal auch englischen Wortstämmen in die deutsche Sprache, besonders in den verschiedenen Fachsprachen.

Beispiele dafür sind:

- Infrastruktur (aus lat. infra „unterhalb“ + structura „Schichtung“)
- Diskothek ( aus griech. diskos „Scheibe“ + theke „Behältnis“) oder
- Aquaplaning (zu lat. aqua „Wasser“ + engl. plane „gleiten“).[25]

Mitte des 20. Jh.

Besonders ab 1945, nach Ende des Zweiten Weltkriegs, nahm in Deutschland der Einfluss des Englischen stark zu. Diese angloamerikanischen Wörter werden Anglizismen, das Gemisch aus Englisch und Deutsch wird Denglisch genannt. Oftmals existieren im Deutschen auch Wörter, die nur scheinbar aus dem Englischen stammen, die so genannten Scheinanglizismen.

Ein Phänomen, das mit der Zunahme der Entlehnungen aus dem Englischen einherging, war die abnehmende Integration der entlehnten Elemente in die deutsche Sprache. Durch die Verbreitung des Englischen als zweite oder dritte, nach dem Krieg sogar als erste Fremdsprache in den Schulen kam es, dass[24] bei Entlehnungen englischer Wörter die Schreibung und Lautung immer seltener geändert wurde.[26]

In dieser Arbeit wird weiter auf diese Anglizismen eingegangen, unter anderem auch auf die Verwendungsgründe und die Bereiche, wo Anglizismen verstärkt genutzt werden.

6 Die Amerikanisierung Europas

„Der Witz ist doch der, daß wir schon alle irgendwie amerikanisiert sind, in unseren Lebensumständen, angefangen bei McDonalds bis zur Rock- und Pop-Musik, bis zum Denglisch.[27]

Günter Kunert, Schriftsteller11

Der Einfluss des Amerikanischen beschränkt sich natürlich nicht nur auf Deutschland und die deutsche Sprache, sondern ganz Europa ist davon betroffen.

Für diesen amerikanischen Sprach- und Kultureinfluss in Europa gibt es verschiedene Fachwörter, Begriffe und Schlagwörter: Pidginisierung,

Hybridisierung, Transkulturation, Kosmopolitismus, Multilingualismus, Multikulturalismus, Sprachimperialismus, Sprachkolonialismus,

Kulturimperialismus, McDonaldisierung, Coca-Colonisierung,[28] sowie Amerikanismus, Amerikanisierung, Amerikanisation oder sogar Amerikanität. Am geläufigsten sind die Begriffe Amerikanismus und Amerikanisierung.[29]

Truchot[30] beschrieb den Einfluss Amerikas folgendermaßen:

„L’Amérique est tellement présente qu’on ne la voit plus: marques de commerce (Mac Donald’s, Coca-Cola, Marlboro), formes de musique populaire (jazz, rock), produits spécifiques (jeans, chewing-gum), lieux symboliques (le Grand Canyon, San Francisco, Hollywood), localisations mythique (la Prairie). [...]

Les formes de mise en marché (fast food, centre commerciaux) font parties de notre environnement quotidien

Er meint damit, dass Amerika so präsent ist, dass man es nicht mal mehr merkt: Handelsmarken (McDonald’s, Coca-Cola, Marlboro), beliebte Musikarten (Jazz, Rock), bestimmte Produkte (Jeans, Chewing-gum), symbolische Plätze (der Grand Canyon, San Francisco, Hollywood), mythische Orte (die Prärie) und bestimmte Vermarktungsformen (Fast Food, Einkaufszentren) gehören zu unserem alltäglichen Leben.

Die Amerikanisierung bezeichnet also den Wandel einer Wirtschaft, Gesellschaft oder Kultur in Richtung der Gegebenheiten, die in den USA vorherrschen, bzw. hin zum Vorbild des sogenannten American Way of Life[31]

Dabei wird eine Gesellschaft hinsichtlich ihrer Werte, Traditionen, Verhaltensweisen und Vorgehensweisen (vor allem in der Industrie und Wirtschaft) verändert. Der Prozess der Amerikanisierung, der sich im 20. Jahrhundert vollzogen hat, ist verbunden mit dem Status der Vereinigten Staaten von Amerika als Supermacht.[32]

Parallel zu dem Aufstieg der USA zur Weltmacht auf wirtschaftlichem und politischem Gebiet erlangte Amerika auch eine Vorreiterposition im Bereich der „kommerzialisierten Massenkultur“.[33] Mit dieser neuen Massenkultur ist auch ein bestimmter Lebensstil verbunden.

6.1 Der kulturelle Einfluss

Die Amerikanisierung der Kultur und der damit verbundene neue Lebensstil äußert sich z. B. in der Verwendung von Anglizismen (beispielsweise heißt es jetzt Sale statt „Ausverkauf oder Shop statt „Laden“), in der Konsummentalität (z. B. die immer größer werdenden Einkaufszentren), in der englischsprachigen Musik, die nach 1945 vor allem mit dem Jazz und Swing das vom Krieg zerrüttelte Europa unterhielt, Hollywood-Produktionen in Kinos und Fernsehen, englischen Slogans in der Werbung, in der amerikanischen Mode oder auch in der Übernahme von typischen amerikanischen Ballspielen (wie Baseball, Football und Basketball). In der Wirtschaft äußerte sich die Amerikanisierung in der Übernahme von Englisch als Leitsprache auch in nicht-amerikanischen Konzernen und von amerikanischen Bachelor- und Master-Titeln an ausländischen Universitäten.[34]

Außerdem werden vor allem auch angelsächsische Feste nachgeahmt. Beispiele für solche Feste sind der Valentinstag oder Halloween. Viele Menschen vermuten aber hierbei, dass insbesondere wirtschaftliche Faktoren für die Übernahme dieser sogenannten Feiertage verantwortlich sind.[35]

Zu beobachten ist - wie schon erwähnt - auch eine zunehmende sozialökonomische Orientierung an Amerika. Hierbei geht es speziell um die amerikanischen Managermethoden, z. B. die Ausrichtung auf die kurzfristige Gewinnmaximierung und den amerikanischen Führungsstil.[36]

Die Tendenz der Amerikanisierung ist mit keiner transatlantischen Wechselwirkung verbunden. Es handelt sich stattdessen um eine einseitige Beeinflussung, die zum Teil von den USA selbst ausgeht, aber die teilweise auch freiwillig übernommen wird.[37]

Die Bewunderung für den American way of life oder das amerikanische knowhow ist so groß, dass fast kein Kultur- oder Lebensbereich existiert, der nicht offensichtlich davon geprägt ist.[38]

Überall in Europa und in der Welt gibt es Hamburger, Big Macs, Popcorn, Coca-Cola, aus Amerika übernommene Seifenopern, Comics und Cartoons, sowie Jeans, T-Shirts oder Hollywoodfilme und amerikanische Musik.[39]

Problematisch bei der starken Amerikanisierung der Kulturen ist der Verfall der jeweiligen betroffenen Kulturen, der wohl zu erwarten ist, wenn der amerikanische Einfluss weiter zunimmt.

6.2 Der sprachliche Einfluss

Die verstärkte politische und wirtschaftliche Einflussnahme Amerikas wirkt sich natürlich auch sprachlich auf Europa aus.

Nach dem Ersten Weltkrieg verdrängte das Englische das Französische als Status der Weltsprache und war die vorrangige Sprache der Politik. In den 50er Jahren dann hat sich das Englische in europäischen Schulen auch als erste Fremdsprache durchgesetzt.[40]

Die Übernahme englischer Sprachelemente in den anderen Sprachen Europas geschieht vermehrt aus modischen Gründen. Insbesondere in der Jugend- und Geschäftssprache ist eine starke Übernahme angloamerikanischer Sprachelemente festzustellen. Dies erfolgt aus verschiedenen Gründen: Die Jugendlichen eifern ihren Idolen nach, die immer öfters aus den USA kommen. In der Geschäftswelt hingegen wird die Anglisierung der Sprache mit dem Zwang zur Globalisierung begründet.[41]

Die Tendenz, wissenschaftliche Beiträge nur noch auf Englisch zu verfassen, stößt aber auch auf Kritik: Englische Muttersprachler werden dadurch begünstigt und Menschen, die Englisch als Fremdsprache sprechen, werden benachteiligt, da ihre Kenntnisse im englischen Sprachgebrauch kaum an die Kenntnisse in ihrer Muttersprache heranreichen.[42]

Als weiterer Faktor, der die Verenglischung der europäischen Sprachen begünstigt, wird die zunehmende Dominanz von Fernseh- und Kinoproduktionen aus dem angelsächsischen Raum, insbesondere aus Amerika, gesehen.[43]

Mittlerweile dominiert das Englisch die meisten zentralen Lebensbereiche und Diskursdomänen, beispielsweise des Handels, der Wissenschaft, der Technik, der Telekommunikation, des Sports oder der Unterhaltungsindustrie.

Diese unaufhaltsame Einflussnahme des Englischen verdrängt die anderen Sprachen, wie das Französische, und führt dadurch auch zu einem Machtverlust dieser Sprachen.[44]

Um diesem kulturellen und sprachlichen Verfall entgegenzuwirken ist es wichtig, die eigene Kultur wieder mehr unters Volk zu bringen und die Bevölkerung wieder mehr für die eigenen Traditionen zu begeistern. Dies ist vor allem für Deutschland wichtig.[45]

Kielinger[46] machte dies sehr schön deutlich:

„ Weinet nicht über Amerika, sondern weinet über euch und eure kraftlose Verzagtheit gegenüber den Quellen der eigenen kulturellen Tradition Festzustellen ist in der jüngsten Vergangenheit eine Art Gegenbewegung zu der Amerikanisierung. Diese ist vor allem seit dem Regierungsantritt von George W. Bush, der in Europa nicht sehr populär ist, zu beobachten.[47]

Viele Menschen machen ihre Haltung mit einer bewussten Distanz zur Politik der USA oder mit einem Boykott amerikanischer Produkte deutlich.

Einige betrachten die Globalisierung nun auch als das, was sie letztendlich ist: eine Amerikanisierung der anderen Kulturen.[48]

7 Anglizismen in der deutschen Sprache

„Das, was sich jetzt mit dem Englischen im Deutschen abspielt, ist ziemlich lächerlich und abscheulich. Es hat überhaupt keinen Sinn mehr, es werden Ausdrücke in Hülle und Fülle verwendet, die im Deutschen viel besser vorhanden sind. [...]“

Marcel Reich-Ranicki, Kritiker [49]

Anglizismus ist der Oberbegriff von Entlehnungen aus dem amerikanischen Englisch, dem britischen Englisch sowie den übrigen englischen Sprachbereichen wie Kanada oder Australien.

Der neuen Invasion des Englischen und dem daraus abgeleiteten „Denglisch“ unterliegt nicht nur der deutsche Erbwortschatz. Sie besiegt auch ältere Übernahmen aus dem Altgriechischen, Lateinischen, Französischen und anderen Fremdsprachen.[50]

7.1 Definition

Als Anglizismus bezeichnet man einen Einfluss der englischen Sprache auf oder in andere Sprachen. Zu den Anglizismen gehören Anglizismen im engeren Sinn, also Einflüsse, die vom britischen Englisch ausgegangen sind, und Amerikanismen.[51]

Bei näherer Betrachtung zeigt sich, dass sich dieser Einfluss nicht auf die Übernahme angloamerikanischer Wörter beschränkt. Mit den Wörtern werden oft auch fremde Schreibungen, Lautungen, grammatische Formen, Wortbildungs- und Verwendungsweisen übernommen, die sich im Deutschen weiter ausbreiten.[52]

Dabei ist unerheblich, ob es sich um eine direkte Beeinflussung durch eine der nationalen Varietäten des Englischen handelt, ob englische Wörter über andere Sprachen ins Deutsche gelangt sind, ob das Englische lediglich als Mittlersprache fungiert hat, ob englisches Sprachgut produktiv aber nichtenglisch in der deutschen Sprache genutzt worden ist oder ob andere Sprachen eine solche nichtenglische Produktivität aufweisen und damit die deutsche Sprache beeinflussen.[53]

Es etablieren sich parallel zu der eigenen Syntax, der eigenen Grammatik und dem eigenen Klangbild unserer Sprache fremde Sprachstrukturen. Im Gegensatz zu dem bewährten Prozess der erfolgreichen Einbürgerung von Fremdwörtern, werden in zunehmenden Maße englisch-amerikanische Brocken eingestreut und eben nicht mehr eingebürgert, sondern sie werden meist einfach übernommen, dabei aber zum Teil sinnverfälscht und auch nur halb verstanden.[54]

7.2 Die Unterteilung der Anglizismen

Es gibt viele unterschiedliche Arten, Anglizismen zu gliedern. Folgende Unterteilung wurde bei dieser Arbeit vorgenommen: Die Gliederung in Scheinentlehnungen, Entlehnungen und Mischkompositionen.

7.2.1 Scheinentlehnungen

Wortschöpfungen innerhalb der deutschen Sprachgemeinschaft mit englischem Klang werden als Schein- oder Pseudoanglizismen bezeichnet,[55] da sie daherkommen, als seien sie englischer oder amerikanischer Herkunft.[56]

Scheinanglizismen existieren nicht nur in der deutschen Sprache, sondern auch in anderen Sprachen. Da sie englisch ausgesprochen werden, scheinen sie auch aus dem Englischen zu kommen. Tatsächlich sind diese Wörter im englischen Sprachraum aber unbekannt oder haben eine andere Bedeutung, so dass es mit englischen Muttersprachlern zu Verständigungsproblemen kommen kann.

Scheinanglizismen - wie auch die Verwendung anderer Anglizismen - sollen der deutschen Aussage eine gewisse Modernität verleihen. Besonders verbreitet sind sie in der Jugendsprache, der Werbe- oder Mediensprache und in einigen Fachsprachen.[57]

Für diese Gruppe der „Pseudoanglizismen“ in der deutschen Sprache gibt es zahlreiche Beispiele, von denen nur einige hier genannt werden:

- Das Wort Dressman existiert im Englischen nicht. Es kann zu Missverständnissen führen, da es im englischsprachigen Raum als Transvestit (ein Mann, der gerne Frauenkleider trägt) übersetzt werden kann. Ein passendes deutsches Wort hierfür wäre „männliches Fotomodell“.[58]
- Des Weiteren existiert das Wort Fotoshooting so nicht, jedenfalls nicht in dieser Form. In Englisch würde das Aufnehmen von Fotos photo shoot oder photo session heißen. Das Wort shooting bedeutet nämlich im Englischen „Schießerei“ oder „Schießen“.[59]
- Das wohl bekannteste Beispiel eines Scheinanglizismus im Deutschen ist das Synonym für „Mobiltelefon“, das Handy. Viele Leute streiten sich bei der Frage, ob Handy ein Anglizismus ist oder nicht. Sicher ist jedoch, dass der Begriff im Englischen mit der Bedeutung „Mobiltelefon“ unbekannt ist. Im britischen Englisch spricht man von mobile phone und im amerikanischen Englisch von cell phone oder auch cellular phone. Das Wort „Handy“ existiert im Englischen zwar, aber da ist es ein Adjektiv und entspricht dem Deutschen „handlich“ oder „praktisch“. In der Sprachwissenschaft wird Handy als Anglizismus angesehen, da dieses Wort von der Aussprache und Schreibung her englisch ist, was bei der Bildung des Wortes sicherlich auch beabsichtigt war.[60]
- Weiter geht es mit dem Begriff Oldtimer. Auch hierbei kann es zu reichlich Missverständnissen kommen: Im Deutschen bezeichnet das Wort ein altes Auto, im Englischen jedoch bedeutet old-timer „alter Hase“ oder „alter Mensch“. Der korrekte englische Begriff für Oldtimer ist vintage car oder veteran car[61]
- Auch den Showmaster oder Talkmaster gibt es so im Englischen nicht. Einen Moderator würde man im Englischen als host oder show host bezeichnen, und den Moderator einer Talkshow als chat-show host oder talk host[62]
- Die „deutsche“ Bezeichnung für eine Person im Alter zwischen 20 und 30 Jahren, Twen, existiert ebenfalls nicht in der englischen Sprache. Stattdessen sagt man im englischsprachigen Raum beispielsweise person in their twenties[63],
- Ein letztes Beispiel ist der Begriff Wellness. Es bedeutet Wohlbefinden, Spaß und eine gute körperliche Verfassung. Dieser Begriff wird heutzutage ziemlich inflationär verwendet und ist ein beliebtes Werbewort.

[...]


[1] Verein Deutsche Sprache e.V.: „Satirisches zur deutschen Sprache“

[2] Verein deutsche Sprache e.V.: „Sprüche und Zitate zur deutschen Sprache“

[3] Wikipedia: „Deutsche Sprache“

[4] Microsoft Encarta: „Deutsche Sprache“

[5] Wikipedia: „Deutsche Sprache“

[6] Wikipedia: „Deutsche Sprache“

[7] Microsoft Encarta: „Deutsche Sprache“

[8] Microsoft Encarta: „Deutsche Sprache“

[9] Wikipedia: „Deutsche Sprache“

[10] Microsoft Encarta: „Deutsche Sprache“

[11] Microsoft Encarta: „Deutsche Sprache“

[12] Microsoft Encarta: „Deutsche Sprache“

[13] Wikipedia: „Amerikanisierung“

[14] vgl. Stedje 1989: 25

[15] vgl. Stedje 1989: 25

[16] vgl. Stedje 1989: 25

[17] Wikipedia: „Deutsche Sprache“

[18] vgl. Stedje 1989: 25

[19] vgl. Stedje 1989: 25

[20] vgl. von Polenz 1994: 77

[21] vgl. von Polenz 1994: 82

[22] Wikipedia: „Deutsche Sprache“

[23] vgl. von Polenz 1994: 103

[24] vgl. von Polenz 1994: 82

[25] Stedje 1989: 170

[26] vgl. von Polenz 1999: 403

[27] Verein Deutsche Sprache e.V.: „Personen des öffentlichen Lebens über Deutsch und Denglisch“

[28] vgl. Lilienkamp 2001: 13

[29] vgl. Lüdtke; Marssolek; von Saldern 1996: 8

[30] Truchot zit. in: Lilienkamp 2001: 14

[31] Wikipedia: „Amerikanisierung“

[32] Wikipedia: „Amerikanisierung“

[33] zit. n. von Saldern in: Lüdtke, Marssolek, von Saldern 1996: 213

[34] Wikipedia: „Amerikanisierung“

[35] Wikipedia: „Anglisierung“

[36] Wikipedia: „Anglisierung“

[37] Wikipedia: „Amerikanisierung“

[38] Schmitz in: Zabel 2001: 54

[39] vgl. Kielinger in: Internationale Politik: „Was wird aus der abendländischen Kultur? Oder: Die Amerikanisierung Europas“

[40] Sprachpolitik: „Sprachpolitik in Frankreich“

[41] Wikipedia: „Anglisierung“

[42] Wikipedia: „Anglisierung“

[43] Wikipedia: „Anglisierung“

[44] vgl. Lilienkamp 2001: 11

[45] vgl. Kielinger in: Internationale Politik: „Was wird aus der abendländischen Kultur? Oder: Die Amerikanisierung Europas“

[46] zit. n. Kielinger in: Internationale Politik: „Was wird aus der abendländischen Kultur? Oder: Die Amerikanisierung Europas“

[47] Wikipedia: „Amerikanisierung“

[48] Wikipedia: „Amerikanisierung“

[49] Verein Deutsche Sprache e.V.: „Personen des öffentlichen Lebens über Deutsch und Denglisch“

[50] vgl. Illgner 2001: 32

[51] Wikipedia: „Anglizismus“

[52] vgl. Schmitz in: Zabel 2001: 59

[53] vgl. Glahn 2002: 16

[54] vgl. Junker in: Zabel 2001: 120

[55] Wikipedia: „Anglizismus“

[56] vgl. Illgner 2001: 121

[57] Wikipedia: „Scheinanglizimus“

[58] Wikipedia: „Scheinanglizimus“

[59] Wikipedia: „Scheinanglizimus“

[60] e-fellows: „Handy - ein Anglizismus?“

[61] Wikipedia: „Scheinanglizimus“

[62] Wikipedia: „Scheinanglizimus“

[63] Wikipedia: „Scheinanglizimus“

Ende der Leseprobe aus 114 Seiten

Details

Titel
Der Einfluss des Englischen auf die deutsche Sprache. Anglizismen - Bereicherung oder Zumutung?
Hochschule
Hochschule Magdeburg-Stendal; Standort Magdeburg
Note
1,3
Autor
Jahr
2007
Seiten
114
Katalognummer
V90042
ISBN (eBook)
9783638069137
Dateigröße
1097 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Einfluss, Englischen, Sprache, Sind, Anglizismen, Bereicherung, Zumutung, Thema Anglizismen
Arbeit zitieren
Dipl.-Fachübers. (FH) Franka Hintze (Autor), 2007, Der Einfluss des Englischen auf die deutsche Sprache. Anglizismen - Bereicherung oder Zumutung?, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/90042

Kommentare

  • Gast am 15.4.2013

    Ich muss sagen, dass mir dieses Buch gefaellt. Es zeigt die Evolution von Sprachen. Man findet nicht nur den englischen Einfluss, sondern auch den Einfluss von anderen Sprachen, besonders Latein und Franzoesisch. Jede Sprache wird von einer anderen beeinflusst. Ich esse gerne Tacos und Pizza. Hamburgers sind auch sehr gut. Deutsch hat Englisch ebenfalls beeinflusst. Ich sage Gesundheit, wenn jemand niest. Ersatz ist ein anderes Beispiel.

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