Ökonomische Konsequenzen von Gewinnverlagerungsmöglichkeiten multinationaler Unternehmen im Steuerwettbewerb zwischen Gebietskörperschaften


Diplomarbeit, 2007
60 Seiten, Note: 2.0

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

2 MNU
2.1 MNU- Definition und Charakteristika
2.2 Gewinnverlagerung
2.2.1 Möglichkeiten und Instrumente
2.2.2 Motive
2.3 Transfer- Pricing
2.3.1 Transferpreis
2.3.2 Manipulation der Transferpreise
2.3.3 Empirische Untersuchungen zur Gewinnverlagerung
2.3.4 Problematik

3 Optimalverhalten der MNU hinsichtlich der Transferpreissetzung- Modelle
3.1 Hirshleifer- Modell ( 1956)
3.1.1 Annahmen
3.1.2 Aufbau und Ergebnisse
3.2 Bond- Modell (1980)
3.2.1 Annahmen
3.2.2 Aufbau und Ergebnisse
3.3 Haufler und Schjelderup- Modell (2000)
3.3.1 Benchmark- Situation
3.3.1.1 Unternehmen
3.3.1.2 Regierung
3.3.2 Unternehmen unter Transferpreissetzung
3.3.3 Regierung unter Transferpreissetzung
3.3.4 Zusammenfassung des Ergebnisses

4 Lösungsmöglichkeiten des Transfer- Pricing- Problems
4.1 Indirekte Methode der Gewinnabgrenzung
4.1.1 Vorteile
4.1.2 Voraussetzungen für die Realisierung
4.1.2.1 Konsolidierungskreis
4.1.2.2 Gewinnermittlung
4.1.2.3 Gewinnzerlegung
4.1.3 Anwendung am Beispiel Nordamerika
4.1.4 Kritik
4.2 Gewinnabgrenzung nach dem Dealing at arm´s length- Prinzip
4.2.1 Dokumentationspflichten
4.2.2 Advanced Pricing Agreements (APAs)

5 Schlussbemerkungen

Literaturverzeichnis

Abkürzungsverzeichnis

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildungsverzeichnis

Abb.1 Grundmodell von Hirshleifer

Abb.2 Erweiterung des Hirshleifer- Modells

Abb.3 Bond- Modell

Abb.4 Durchschnittliche Körperschaftsteuersätze und -einnahmen der EU-Staaten

1 Einleitung

Die aktuelle Entwicklung der Wirtschaft ist vor allem durch Zunahme der Internationalisierung der Unternehmen gekennzeichnet. Beobachtet man das immer mehr offensichtliche Zusammenwachsen der europäischen Staaten, so ist die Verflechtung der grenzüberschreitenden unternehmerischen Tätigkeit innerhalb Europa ein selbstverständliches Ergebnis der aktuellen Politikrichtung. Jedoch ist die zunehmende Bildung von grenzüberschreitend tätigen Unternehmen- anders auch multinationale Unternehmen genannt- nicht nur ein in den europäischen Mitgliedstaaten zu bezeugendes Phänomen. Weltweit steigt die Anzahl der Unternehmen, die ihre Tätigkeit auf den ausländischen Märkten nicht nur durch Export ausbreiten, sondern auch durch ausländische Direktinvestitionen, Verlagerung der Standorte oder Gründung von Tochterunternehmen. Als ein Beispiel dieser enormen Entwicklung dienen die Zahlen der MNU mit Sitz in Deutschland, USA und Japan. So wurden im Jahr 1980 etwa 17.000 MNU registriert, im Jahr 2004 waren es schon über 70.000[1]. Der technische Fortschritt, große Mobilität des Kapitals und die Politik der EU schaffen Bedingungen, die die Expansion der Anzahl der multinationalen Unternehmen begünstigen, was wiederum u. a. die Schaffung neuer Arbeitsplätze, den Ausbau der unternationalen Handelsbeziehungen und die Erschließung neuer Märkte fördert.

Doch hat das Wachstum der Anzahl der MNU nicht nur positive Auswirkungen auf die Wohlfahrt innerhalb der EU. Im Prozess der grenzüberschreitenden Unternehmensverflechtung hat sich der Schwerpunkt der Diskussionen immer deutlicher auf die Problematik der Besteuerung der MNU verlagert. Die Tatsache, dass die Steuern nach wie vor für jeden Mitgliedsstaat der EU eine wichtige Einnahmequelle sind, für die grenzüberschreitende Tätigkeit der MNU aber oftmals ein Hindernis darstellen, erfordert eine genauere Betrachtung dieses Sachverhalts.

Immer öfter richtet sich die Kritik an den MNU gegen das so genannte Gewinnverlagerungspotential. Dass die Steuersysteme sich weltweit und auch europaweit bezüglich der Gewinnermittlungsmethoden und der Höhe der Körperschaftssteuersätze grundlegend unterscheiden, hat einerseits zur Folge, dass sich den MNU potentielle Steuerumgehungsmöglichkeiten eröffnen. Andererseits aber stellen die Konflikte mit den Finanzverwaltungen bezüglich der angemessenen Transferpreise für den internen Leistungsverkehr mit daraus folgenden Doppelbesteuerungen ein Hindernis für die Gestaltung der grenzüberschreitenden Transaktionen dar.

Die vorliegende Arbeit versucht das Problem der Möglichkeit der Gewinnverlagerung mittels interner Verrechnungspreise zu beleuchten. Dazu werden zunächst im zweiten Teil grundlegende Begriffe aufgeführt und erläutert und die nötigen Zusammenhänge hergestellt. Im dritten Teil werden theoretische Modelle der Verrechnungspreisermittlung- ohne und mit Steuersatzdifferenz zwischen den Staaten- und deren Auswirkung auf das Optimalverhalten des Unternehmens selbst und des Staates dargelegt. Anschließend werden im vierten Teil Möglichkeiten aufgezeigt, die als Lösung für das Problem der Verrechnungspreissetzung dienen können. Darauf folgt der fünfte Teil mit den Schlussbemerkungen. Das Literaturverzeichnis schließt die Arbeit ab.

2 MNU

In diesem Kapitel werden zunächst wesentliche Aspekte der Definition des Begriffes “multinationales Unternehmen” geschildert. Anschließend wird die Problematik der Gewinnverlagerung multinationaler Unternehmen erklärt und auf einige Instrumente und Motive der Gewinnverlagerung eingegangen. Abschließend wird der Fokus auf die Gewinnverlagerung mittels Transferpreisen gerichtet, wobei u. a. die Problematik angesichts des internationalen Steuerrechts in Vordergrund gestellt wird.

2.1 MNU- Definition und Charakteristika

In der Literatur werden die Unternehmen, die ihre Geschäftstätigkeit über die Grenzen des Heimatlandes ausdehnen, unterschiedlich bezeichnet- u. a. sind solche Bezeichnungen wie “multinationale”, “ internationale”, “ transnationale”, “globale” Unternehmen oder “ Weltkonzern” bekannt. Allerdings wurde bis heute noch keine einheitliche Definition für diesen Unternehmenstyp festgelegt, was auf den “Mangel an einheitlichen Kriterien und unterschiedlichen theoretischen und interdisziplinären Ansatzpunkten hinsichtlich des betrachteten Forschungsobjekts”[2] zurückzuführen ist. Dieser Arbeit liegt eine einfache und weite Definition zugrunde. Der zufolge ist ein Konzern, der sich aus geografisch voneinander abgegrenzten Märkten[3] tätigen Mutterunternehmen und einer oder mehreren Tochterunternehmen zusammensetzt, als multinationales Unternehmen zu betrachten. Die Einzelunternehmen fallen als Teile eines Unternehmensverbunds unter einheitliche Kontrolle, besitzen aber rechtliche Selbstständigkeit im Sinne der selbstständigen Rechnungslegung, Gewinnermittlung und Erstellung rechtsverbindlicher Bilanzen[4]. Der Grad der Internationalisierung ist im Rahmen dieser Arbeit von nachgeordneter Bedeutung. Gründe, warum sich ein Unternehmen für verbundene Unternehmen im Ausland entscheidet, können verschiedenartiger Natur sein, aber die Vorteilserzielung gegenüber national tätigen Unternehmen könnte als übergeordnete Zielsetzung gelten. Diese Vorteile können auf beschaffungspolitischen (Rohstoffgewinnung), absatzpolitischen (Erschließung neuer Märkte, Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit) und Fertigungskostengesichtspunkten (kostengünstige Standortvorteile) basieren. Aber auch das internationale Steuergefälle bildet einen Anreiz, im fremden Land ein verbundenes Unternehmen zu errichten. Denn oftmals haben multinationale Konzerne im Gegensatz zu unverbundenen Unternehmen die Möglichkeit, die Verrechnungspreise für interne Leistungen gewinnerhöhend zu gestalten[5].

MNU werden entsprechend den in den Staaten, wo sie ansässig sind, geltenden Prinzipien besteuert. Ihre Tätigkeit erstreckt sich über mehrere Hoheitsgebiete, folglich fallen ihre Gewinne unter die Steuerhoheit mehrerer Fiski. Die Besteuerungssysteme der betroffenen Staaten sind bezüglich unterschiedlicher Aspekte sehr verschiedenartig ausgestaltet. Jeder Fiskus hält an seinen Steueransprüchen fest und so ist es unvermeidlich, dass ein MNU oft mit dem Problem der Doppelbesteuerung konfrontiert wird[6]. Gründe für die internationale Doppelbesteuerung können “Überschneidungen in der Ermittlung der Bemessungsgrundlage” und unterschiedliche “ Beurteilung der Angemessenheit der Konzernverrechnungspreise”[7] sein. Diese Problematik wird in den folgenden Kapiteln etwas ausführlicher behandelt.

2.2 Gewinnverlagerung

Entsprechend dem Unternehmensziel der Gewinnmaximierung sind sowohl die nationalen als auch die multinationalen Unternehmen bestrebt, ihre Steuerplanung so zu gestalten, dass die Steuerlast möglichst minimal ausfällt, denn das Ergebnis nach Steuern ist ein Indikator des wirtschaftlichen Erfolgs[8]. Dadurch, dass ein multinationales Unternehmen grenzüberschreitend tätig ist und in verschiedenen Ländern Tochterunternehmen unterhält, muss es im jeweiligen Staat gemäß der Höhe des erwirtschafteten Erfolgs Steuern entrichten. Jeder Staat besitzt das Recht “ Steuern zu erheben und über diese zu verfügen“[9]. Aufgrund der Souveränität der einzelnen nationalen Steuerhoheiten sind die Steuersysteme und die Körperschaftssteuersätze weltweit unterschiedlich gestaltet und dementsprechend fallen die Steuerbelastungen unterschiedlich hoch aus. Das internationale Steuergefälle kann ein multinationales Unternehmen zu eigenem Vorteil nutzen. Der Begriff “Gewinnverlagerung” bedeutet in diesem Zusammenhang, dass die Spitzeneinheit des Konzernunternehmens “sofort oder später den Tatbestand, an den die Steuerpflicht anknüpft (Erfolg, Gewinn, Einkommen, Vermögen, Umsatz, Aufwand oder Verbrauch) aufhebt, einschränkt oder nicht verwirklicht”[10]. Meistens geschieht dies in der Weise, dass der Ertrag einer Unternehmenseinheit von der Steuerhoheit, in der er erwirtschaftet wurde, in eine andere Steuerhoheit mit niedrigerem Steuersatz verlagert wird. Um möglichen Strafsanktionen des Staates zu entgehen, verläuft eine Gewinnverlagerung verdeckt und nach außen nicht erkennbar. Für die Steuerbehörde des betroffenen Staates mit relativ hohem Steuersatz bedeuten diese Aktionen immer eine Steuereinbuße.

2.2.1 Möglichkeiten und Instrumente

Die Möglichkeiten der Gewinnverlagerung der MNU teilen sich in zwei Gruppen- sie können ständiger oder gelegentlicher Natur sein. Beide Alternativen knüpfen an den bestehenden internen Leistungsbeziehungen an. Nach Eilenberger bieten sich die Möglichkeiten ständiger Gewinnverlagerung bei folgenden Leistungsbeziehungen an:

- Lieferung von Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffen, Halb- und Fertigfabrikaten und Waren
- Überlassung von Dienstleistungen aller Art
- Zentrale Wahrnehmung gemeinsamer Aufgaben
- Überlassung von Know- How ( Vergabe der Nutzung von Patenten, Lizenzen etc.)

Bei diesen Geschäften handelt es sich um laufenden Leistungsverkehr oder lang andauernde Schuldverhältnisse.

Bei solchen Leistungsbeziehungen wie Übertragung oder Lieferung von Wirtschaftsgütern des Anlagevermögens bieten sich gelegentliche Gewinnverlagerungsmöglichkeiten. Ein wesentlicher Merkmalsunterschied besteht darin, dass Gewinnverlagerungen dieser Art nur gelegentlich durchgeführt werden können, der Verlagerungsbetrag allerdings erheblich hoch sein kann[11].

Aus den Gewinnverlagerungsmöglichkeiten erwachsen einige Gewinnverlagerungsinstrumente, derer sich die MNU bedienen können. So haben diese z. B. Spielräume in der Gestaltung der internen Entgelte für Lizenzvergabe, Kapitalausleihungen und Nutzungen der Umlagen zur Abgeltung zentraler Leistungen.[12] Eines der bedeutendsten und meist diskutierten Instrumente der möglichen Gewinnmanipulation ist aber die Gestaltung der Verrechnungspreise für internen Leistungsverkehr.

2.2.2 Motive

Die Verschiebung der Gewinne kann sowohl steuerliche als auch nichtsteuerliche Beweggründe haben. Die Steuerersparnis zählt zu den wichtigsten steuerlichen Motiven, aber nicht nur die Erzielung von Steuervorteilen kann die Entscheidung, Gewinn zu verlagern, beeinflussen. Zu den nichtsteuerlichen Motiven zählen u. a. die “ Umgehung von Devisentransferbeschränkungen”[13], “Verbesserung der Liquiditätssituation der MNU”[14] oder auch politische Gründe.

2.3 Transfer- Pricing

Wenn ein multinationales Unternehmen durch bewusste Anpassung der internen Verrechnungspreise seinen Gewinn dort entstehen lässt, wo dieser zwar nicht erwirtschaftet, aber steuerlich am geringsten belastet wird, betreibt es “Transfer- Pricing”- das ist die englische Bezeichnung für Gewinnverlagerungen mit Hilfe von Verrechnungspreisen. Anders ausgedrückt fallen darunter alle Maßnahmen, die darauf ausgerichtet sind, mittels Manipulation der internen Verrechnungspreise die Gesamtsteuerlastminimierung zu erreichen. Was sind Verrechnungspreise und welche Vorgaben existieren zu deren angemessenen Ermittlung? Welche Problematik eröffnet sich, wenn die Verrechnungspreise zur Gewinnmanipulation eingesetzt werden? Auf diese Fragestellungen wird in den folgenden Abschnitten ausführlicher eingegangen.

2.3.1 Transferpreis

Plasschaert betont ausdrücklich den Unterschied der oftmals als Synonyme verwendeten Begriffe “interner Verrechnungspreis” und “Transferpreis”. Seinen Ausführungen nach liegt der Unterschied darin, dass die Transferpreise von den multinationalen Unternehmen mit Absicht der Vorteilserzielung modifiziert und angepasst werden, während interne Verrechnungspreise zum Zweck der allgemein üblichen Verrechnung der konzerninternen Leistungen dienen[15]. Im Rahmen dieser Arbeit werden die beiden Termini jedoch gleichbedeutend benutzt.

Teilunternehmen eines multinationalen Konzerns sind durch internen Lieferungs- und Leistungstausch miteinander verbunden. Die Verrechnungspreise sind “Wertansätze, zu denen Leistungen zwischen organisatorischen Einheiten einer Unternehmung abgerechnet werden”[16] und interne Verrechnungspreise demnach “ das im Konzernverbund abgerechnete Entgelt zwischen den rechtlich selbstständigen Unternehmenseinheiten”[17]. Die Transferpreise entstehen nicht wie die Marktpreise durch Anpassung von Angebot und Nachfrage, sondern dienen vielmehr „einer zweckorientierten Leistungsbewertung“[18].

[...]


[1] Vgl. http://www.bpb.de/wissen/3MGD0S,0,0,Anzahl_Multinationaler_Unternehmen.html

[2] Vgl. Zifras de Moron (1998), S. 6.

[3] Vgl. Biel (1979), S. 13.

[4] Vgl. Eilenberger (1987), S. 161.

[5] Vgl. Wellisch (2003), S. 334.

[6] Vgl. Strobl (1975), S.16f.

[7] Vgl. Göpffarth (2001), S. 69.

[8] Vgl. Jacobs (1995), S. 551.

[9] Vgl. Zifras de Moron (1998), S. 20.

[10] Vgl. Recktenwald (1966), S. 35.

[11] Vgl. Eilenberger (1987), S. 162f.

[12] Vgl. Eilenberger (1987), S. 164.

[13] Vgl. Engel (1986), S. 30.

[14] Vgl. Eilenberger (1987), S. 166.

[15] Vgl. Plasschaert (1979), S. 19.

[16] Vgl. Schmalenbach (1909), S. 168.

[17] Vgl. Zifras de Moron (1998), S. 180.

[18] Vgl. Bauer (2000), S.53.

Ende der Leseprobe aus 60 Seiten

Details

Titel
Ökonomische Konsequenzen von Gewinnverlagerungsmöglichkeiten multinationaler Unternehmen im Steuerwettbewerb zwischen Gebietskörperschaften
Hochschule
Universität Paderborn
Note
2.0
Autor
Jahr
2007
Seiten
60
Katalognummer
V91173
ISBN (eBook)
9783638054713
Dateigröße
954 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Konsequenzen, Gewinnverlagerungsmöglichkeiten, Unternehmen, Steuerwettbewerb, Gebietskörperschaften
Arbeit zitieren
Ludmilla Morosov (Autor), 2007, Ökonomische Konsequenzen von Gewinnverlagerungsmöglichkeiten multinationaler Unternehmen im Steuerwettbewerb zwischen Gebietskörperschaften, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/91173

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