Etruskische Königsherrschaft und Übergang zur Adelsherrschaft / Kaiser Augustus. Der Begründer des Prinzipats

2 Unterrichtsstunden


Unterrichtsentwurf, 2005
39 Seiten, Note: bestanden

Leseprobe

Ü b e r b l i c k :

1. Einleitung

2. Kurzinformationen zur Praktikumsschule

3. Hospitationsprotokolle

4. Planung der Unterrichtseinheiten
4.1 Klassenstufe
4.2 Themen
4.3 Einordnung
4.4 Voraussetzungen
4.5 Ziele
4.6 Fachwissenschaftliche Analyse
4.7 Didaktische Analyse
4.8 Methodische Analyse

5. Auswertung der Stunden und der SPÜ
5.1 Vorbemerkungen
5.2 Bewertung durch die Mentorin
5.3 Selbsteinschätzung der Stunde/der SPÜ

6. Unterrichtsskizzen/Material

7. Literaturverzeichnis

Gesagt ist nicht gehört,

gehört ist nicht verstanden,

verstanden ist nicht einverstanden,

einverstanden ist nicht durchgeführt,

durchgeführt ist nicht beibehalten.

K. Lorenz[1]

1. Einleitung

Schulpraktische Übungen in der Didaktik der Geschichte dienen der praktischen Vertiefung auch wichtiger theoretischer Grundlagen, die den zukünftigen Lehrer befähigen sollen, seine Stunden strukturiert zu erstellen und deren Durchführung selbst reflektierend auszuwerten.

Es geht in erster Linie vor allem um die Erlernung einer Handhabe, die es ermöglicht, den Schüler für historische und, damit einhergehend, aktuellpolitischen Probleme zu sensibilisieren und anzuregen, auch damit er Interesse am Historischen und Politischen aufbaut; somit Geschichte als etwas zu begreifen, dass nie abgeschlossen und vergessen ist, sondern in stetem Wechselspiel mit der aktuellen Gesellschaftsordnung steht.

Darüber hinaus kann einführend bemerkt werden: „Jeder Lehramtsstudierende hat in sich eine Vorstellung (subjektive Theorie) darüber, wie guter Unterricht aussieht, was richtiges Lehrerverhalten ist und wie Schülerinnen und Schüler sich im Unterricht und in der Schule benehmen sollten. Solche Vorstellungen zum Unterrichten und Lernen sind meist auf Grund von erfreulichen oder leidvollen eigenen Schulerfahrungen und aus Gesprächen mit anderen Schülerinnen und Schülern oder mit Lehrern entstanden, hängen also in der Regel noch mit ihrer Schülerrolle zusammen. Im Lehramtsstudium und speziell im Schulpraktikum soll nun der Wechsel in die Lehrerrolle angebahnt werden.“[2]

2. Kurzinformationen zur Praktikumsschule

Zum Zwecke meiner SPÜ[3] begab ich mich in das …Gymnasium in Dresden. Dort hospitierte ich zunächst zu Beginn des Schuljahres im Geschichtsunterricht der Klasse 6, die unter Leitung von Frau… den Unterrichtskomplex „Die römische Zivilisation und ihre prägende Wirkung für Europa“ thematisierte. Neben den Hospitationen und Studentenvorbereitungen informierte ich mich natürlich auch über das Gymnasium, sowohl im Internet als auch in zahlreichen Gesprächen mit Lehrerinnen und Lehrern.

Das …Gymnasium Dresden

Zunächst ist das …Gymnasium Dresden nach Sächsischer Schulordnung ein Gymnasium mit vertiefter sportlicher Ausbildung, das in der Schulträgerschaft der Stadt Dresden steht.

Besonders talentierten jungen Sportlern soll an dieser Schule ermöglicht werden, leistungsorientiertes, intensives Training mit der Ausbildung an einem Gymnasium zu verbinden.

Die schulische Ausbildung umfasst die Klassenstufen 5 bis 12 und schließt mit der Abiturprüfung (Allgemeine Hochschulreife) ab.

Das …Gymnasium ist von Klasse 5 bis 10 drei- bzw. vierzügig, in den Jahrgangsstufen 11 und 12 wird entsprechend der sächsischen Oberstufenverordnung im Kurssystem unterrichtet.

Alle Schüler erlernen ab Klasse 5 als erste Fremdsprache Englisch. Als zweite Fremdsprache kann ab Klasse 7 zwischen Französisch und Russisch gewählt werden. Zum Erwerb von Kenntnissen in einer dritten Fremdsprache werden ferner Arbeitsgemeinschaften angeboten.

Neben dem individuellen Training, das die Schüler in ihrem Verein absolvieren, sind von allen Schülern der Klasse 6 bis 10 sechs Wochenstunden Sport im Rahmen des Schulunterrichts verpflichtend zu besuchen. Neben zwei regulären Sportunterrichtsstunden, die im Klassenverband erteilt werden, wird jeder Schüler durch Sportlehrer der Schule in vier Profilsportstunden unterrichtet. Der Profilsportunterricht beinhaltet ein Grundlagentraining, welches auf die spezielle Sportart der Schüler zugeschnitten ist. Die Sportlehrer der Schule verfügen neben ihrer Qualifikation als Lehrer auch über die Ausbildung als Trainer, sodass Profilsport und Trainingsanforderungen aufeinander abgestimmt werden können.

Schwerpunktsportarten am …Gymnasium Dresden sind:

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Darüber hinaus sind die Sportarten Fechten, Kunstturnen (weiblich), Radsport, Tischtennis, Tennis, Eishockey, Tanzen, Triathlon, Synchronschwimmen und Basketball vertreten.

In der gymnasialen Oberstufe (Jahrgänge 11 und 12) wird von allen Schülern zusätzlich ein Leistungskurs Sport mit den Teilgebieten Sporttheorie und Sportpraxis belegt.

3. Hospitationsprotokolle

Zum Zwecke der nachträglichen Analyse der schulpraktischen Übungen wurden meinerseits Hospitationsprotokolle[4] angefertigt.

4. Planung der Unterrichtseinheiten

Der Analyse sollen meine zwei vorbereiteten Stunden „Etruskische Königsherrschaft und Übergang zur Adelsherrschaft. Verhältnis Patrizier – Plebejer“ und „Gaius Octavius = Kaiser Augustus. Der Begründer des Prinzipats – von der Adelsrepublik zur Monarchie“ unterzogen werden.

4.1 Klassenstufe

Im Rahmen der Einführung im ersten Halbjahr der Klasse 6 in den Themenkomplex „Lernbereich I: Die römische Zivilisation und ihre prägende Wirkung für Europa“ war es - neben den Hospitationen - meine Aufgabe, zwei Unterrichtsstunden vorzubereiten und zu halten.

Einordnung in den Lehrplan[5]:

Lernbereich 1: Die römische Zivilisation und ihre prägende Wirkung für Europa

18 Ustd.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Die zwei Unterrichtseinheiten fanden am 02.11.2004 und 23.11.2004 statt. Die Klasse umfasste 13 Schülerinnen und Schüler. Die Mentorin Frau… gab mir einen Überblick über das Lernklima und Verhalten der Klasse. Diese Klasse 6/1 setzte sich im Wesentlichen aus Schwimmern und Eiskunstläufern zusammen; „der hohe Zeitaufwand für die Sportkurse“, so Frau…, „ziehe nach sich, dass Hausaufgaben mit Sorgfalt zu geben seien und diese immer Eingang in den Unterricht finden müssten“.

Frau… umschrieb die Klasse ferner mit den Worten: „eine nette und angenehme Atmosphäre“. Auch ich bin im Laufe der Zeit zu diesem Schluss gekommen. Das Klassenklima war erstaunlich ruhig und entspannt und auch deswegen betrachte ich die SPÜ im Nachhinein als erfolgreich.

Die Leistungen in der Klasse ließen sich so einordnen: 50 % der Schüler würden Noten im sehr guten Bereich erreichen, während die anderen 50 % eher befriedigende Leistungen zu erreichen vermögen. Grund sei das Fehlen und die damit einhergehenden Mängel logischen Denkens, Sachverhalte zu verknüpfen und bei neuen Themen oder Sachverhalten, Schlüsse aus Bekanntem zu ziehen und diese reproduzierend anzuwenden.

4.2 Themen

I. Etruskische Königsherrschaft und Übergang zur Adelsherrschaft. Verhältnis Patrizier – Plebejer
II. Gaius Octavius = Kaiser Augustus. Der Begründer des Prinzipats – von der Adelsrepublik zur Monarchie

Die Thematiken der Stunden waren unterschiedlich. Während meine erste Stunde den Weg in die frühe Republik anbahnte und hier besonders auf das Verhältnis zwischen den Patriziern und Plebejern einging, stellte die zweite Stunde einen weiteren wichtigen Einschnitt in der Römischen Geschichte dar. Mit Kaiser Augustus endete die Republik und ein Kaisertum (Prinzipat) entstand. Schon im Vorfeld der zweiten Stunde kam mir der Gedanke, dass es unmöglich sein würde, Kaiser Augustus (eine Regentschaft von über 40 Jahren) in einer 45minütigen Stunde angemessen zu besprechen. Dass sich meine Befürchtungen bewahrheitet haben, wird am Ende meines Berichtes zum Ausdruck kommen.

4.3 Einordnung

Meine zu haltenden Stunden waren die wohl Entscheidenden im Teilbereich „Grundzüge der Entwicklung des Römischen Reiches“, da ich damit die Eckpfeiler großer politischer Umwälzungen im Römischen Reich zu thematisieren hatte. Nachdem einer meiner Mitpraktikanten Caesar und den damit beginnenden Verfall der Römischen Republik in der Unterrichtsstunde zuvor thematisiert hatte, war es nun meine Aufgabe, zu Octavian als Begründer des neuen Kaisertums überzuleiten und das Neue an diesem Kaisertum herauszustellen, welches die Römische Republik ablöste, ideell aber fortsetzte.

Damit sollte der Komplex der Grundlagen der Entwicklung des Römischen Reiches ein Ende finden. Im Anschluss daran sollten vertiefende Themen aus dem Bereich „Leben im Römischen Kaiserreich“ folgen. Diesen Übergang zwischen zwei Teilbereichen herzustellen, war nicht leicht und bereitete mir allerhand Kopfzerbrechen. Durch die Hilfe von Frau… ist es mir dennoch gelungen, eine Stunde vorzulegen, die nach meiner Ansicht inhaltlich gut war, aber im Zuge des Unterrichtsverlaufes Problematiken in sich barg, was die Vermittlung anbelangte.

4.4 Voraussetzungen

Organisatorisch relevant war der Fakt, dass die Stunde nach einer Sportstunde der Schüler stattfand. Sie wirkten abgekämpft und schienen, auch in Anbetracht der Mittagszeit, sich geistig schwer konzentrieren zu können. Es ist meistens sicher, dass, verständlicherweise, zu solchen Zeiten die Mitarbeit der Schüler zu stark eingeschränkt ist, da viele müde werden. Auch das zeitige Aufstehen und die vormittäglichen Sportaktivitäten tun ihr Übriges. Somit war mir auch klar, dass es schwer werden würde, die Schüler für das Thema (II.) zu gewinnen und die Aufmerksamkeit darauf zu lenken, dass mit Octavian etwas völlig Neues im Römischen Reich geschehen war, und dass diese Stunde einen wichtigen thematischen Einschnitt bilden würde.

Für die Thematiken standen mir je eine 45minütige Unterrichtsstunde zur Verfügung. Die schulischen Verhältnisse waren optimal. Mir stand ein großer Klassenraum bereit, welcher durch gute Beleuchtung und moderne Lehr- und Lernausstattung gekennzeichnet werden konnte, die es mir ermöglichte, mit zahlreichen Folien zu arbeiten, die dem Zwecke dienten, auch durch Visualisierung die Aufmerksamkeit aufrecht zu erhalten; besser gesagt: auch zeitweise wieder zurück zu gewinnen.

4.5 Ziele

Stunde 1[8] :

Zur Königs- und Etruskerherrschaft wollte ich die wichtigsten politischen, sozialen, religiösen und wirtschaftlichen Grundlagen im Lehrervortrag darstellen. In der Weiterentwicklung Roms zur Adelsherrschaft (der römische Adel stellte sich die Frage, ob es angemessener sei, die Politik nicht nur in den Händen eines einzelnen zu belassen) wurden die Anfänge der Republik angesprochen.

Als zentrale Problemstellung bedeutete der Wandel der gesellschaftlichen Verhältnisse zugleich eine Veränderung der politischen Ordnung, denn die Plebejer forderten nun Teilhabe an der Macht. Im zweiten Teil der Stunde formulierte ich eine These: Der Ständekampf zwischen Patriziern und Plebejern – ein Weg zur Concordia? Der Zugang erfolgte hier mittels der Münzprägung, die einen Concordiatempel darstellte. Auf die Entwicklung des Verhältnisses zwischen Patriziern und Plebejern gingen fiktive, narrative Texte ein, die aus der Perspektive von plebejischen Ich-Erzählern einen emphatischen Zugang eröffneten. Somit wurde der Inhalt personifiziert und somit anschaulicher.

Die Zielstellung lag also darin, das dass Herrschaftsstreben der Patrizier und Emanzipationsstreben der Plebejer sich mehr und mehr annäherten. Die Schüler sollten (1) die wesentlichen Veränderungen der Situation der Plebejer kennen lernen (resultierend aus den Ständekämpfen) und (2) zudem lernen, diesen innenpolitischen Fortschritt durch kritische Beurteilung, inwiefern dies eine Entwicklung zu Concordia/Eintracht mit den Patriziern geworden ist, darzulegen.[9]

Stunde 2[10] :

Die kognitiven Ziele gingen in die Richtung, dass die Schüler die Herrschaft des Augustus an Hand des Begriffes Prinzipat (Monarchie, princeps ...) kennen lernen und diesen einordnen sollten.

Die Republik war beendet, das Neue, die römische Kaiserherrschaft, begann.

Auf der Ebene der instrumentellen Ziele formulierte ich Folgendes: Die Schüler üben sich an Hand von sechs ausgewählten Texten mit Fragestellungen in der Erarbeitung des Begriffes[11], der in einem Übersichtsschema (einem Arbeitsblatt für die Schüler) dargestellt und am Ende der Stunde beurteilt werden soll.

Durch die emphatische Einführung des in Illyrien studierenden Gaius Octavius wird das affektive Ziel angebahnt und die Motivation erzeugt, wenn gemeinsam erarbeitet wird, dass dieser junge Mann (!) zum Alleinherrscher/Kaiser avancierte und damit eine neue Epoche der Römischen Geschichte einleitete. Dieser Einschnitt sollte dann durch die Schüler beurteilt werden, ob Kontinuitäten aus der Zeit der Republik erhalten blieben oder inwiefern diese nur in einem neuen Gewand auftraten.

Stattfinden sollten auch das dauernde Üben des Unterrichtsgespräches und die Kommunikation untereinander (Schüler-Schüler-Interaktion); es war besonders auch darauf zu achten, dass die Schüler in vollständigen Sätzen antworteten, was insbesondere Frau… immer wieder forderte. Mit dem letzten Punkt sind meinerseits die sozialen- und Verhaltensziele angeschnitten worden.

4.6 Fachwissenschaftliche Analyse

Starke Anlehnung an die Fachwissenschaften führt zu einer hohen Komplexität von Erklärungsmodellen gegenüber der Praxis durch abstrakte und theoretische Modelle.

Das Beste ist also immer ein Mittelweg, denn wenn man sich auch zu stark an den unmittelbaren Bedürfnissen der Schule orientiert, kann man leicht hinter den wissenschaftlichen Stand zurückfallen. Das wäre natürlich ebenso fatal. Das Thema verlangt also eine schülergerechte Aufbereitung.

Der wissenschaftliche Stand der Forschung zum Thema aber ist ausschlaggebend, wie die Anwendung aller theoretischen Modelle (auch der zur Vorbereitung des Unterrichts) in der Praxis.

Es fällt mitunter auch schwer, eine Stunde derartig zu klassifizieren und ein Modell zur fachwissenschaftlichen Analyse zu entwerfen, wie ich feststellen musste, wenn man nur 45 Minuten zur Verfügung hat. Gerade in Anbetracht der zur Verfügung stehenden Zeit muss demnach eine stoffliche Reduzierung vorgenommen werden.

[...]


[1] Wiater, Werner: Der Praktikumsbegleiter. Beobachten und Analysieren, Planen und Versuchen, Überprüfen und Verbessern - Intensivkurs Schulpraktikum, 3. Auflage, Auer Verlag GmbH, Donauwörth, 1998, S. 2.

[2] Wiater, Werner: Der Praktikumsbegleiter. Beobachten und Analysieren, Planen und Versuchen, Überprüfen und Verbessern - Intensivkurs Schulpraktikum, 3. Auflage, Auer Verlag GmbH, Donauwörth, 1998, S. 16.

[3] >SPÜ< steht im Text fortfolgend für „Schulpraktische Übungen“

[4] Die Hospitationsprotokolle sind für die zwei von mir vorbereiteten Stunden jedoch nicht von Belang. Ich beschränke mich in dieser Arbeit auf diese von mir durchgeführten Stunden und deren Analyse.

[5] http://www.sachsen-macht-schule.de/apps/lehrplandb/downloads/lehrplaene/lp_gy_geschichte_2007.pdf, S. 12. (Zugriff am 06.05.2008, 14:55 Uhr)

[6] I. = Etruskische Königsherrschaft und Übergang zur Adelsherrschaft. Verhältnis Patrizier – Plebejer

[7] II. = Gaius Octavius = Kaiser Augustus. Der Begründer des Prinzipats – von der Adelsrepublik zur Monarchie

[8] Etruskische Königsherrschaft und Übergang zur Adelsherrschaft. Verhältnis Patrizier – Plebejer

[9] Im Lehrplan heißt es: „Entwickeln der Fähigkeit, begründete Urteile über historische Sachverhalte und ihre Deutungen zu bilden. Die Schüler entwickeln historische Urteilsfähigkeit, indem sie den Zusammenhang zwischen Ausdehnung des Römischen Reiches und Wandel der Staatsform begreifen.“ Siehe: http://www.sachsen-macht-schule.de/apps/lehrplandb/downloads/lehrplaene/lp_gy_geschichte_2007.pdf, S. 11. (Zugriff am 06.05.2008, 15:28 Uhr)

[10] Gaius Octavius = Kaiser Augustus. Der Begründer des Prinzipats – von der Adelsrepublik zur Monarchie

[11] Prinzipat (lateinisch principatus zu princeps, der Erste) = allg. Bezeichnung für die von Gaius Octavius (Augustus) implementierte und von Tiberius 14 n. Chr. fortgeführte Staatsform im Römischen Reich

Ende der Leseprobe aus 39 Seiten

Details

Titel
Etruskische Königsherrschaft und Übergang zur Adelsherrschaft / Kaiser Augustus. Der Begründer des Prinzipats
Untertitel
2 Unterrichtsstunden
Hochschule
Technische Universität Dresden  (Institut für Geschichte)
Veranstaltung
Schulpraktische Übungen Geschichte (SPÜ)
Note
bestanden
Autor
Jahr
2005
Seiten
39
Katalognummer
V92310
ISBN (eBook)
9783638056823
ISBN (Buch)
9783640122851
Dateigröße
1157 KB
Sprache
Deutsch
Anmerkungen
Belegarbeit. SPÜ-Bericht (Schulpraktische Übungen Geschichte): Themen der gehaltenen Stunden: I. Etruskische Königsherrschaft und Übergang zur Adelsherrschaft. Verhältnis Patrizier – Plebejer, II. Gaius Octavius = Kaiser Augustus. Der Begründer des Prinzipats – von der Adelsrepublik zur Monarchie
Schlagworte
Zwei, Unterrichtsstunden, Etruskische, Königsherrschaft, Adelsherrschaft, Verhältnis, Patrizier, Plebejer, Gaius, Octavius, Kaiser, Augustus, Begründer, Prinzipats, Adelsrepublik, Monarchie, Schulpraktische, Geschichte
Arbeit zitieren
Daniel Fischer (Autor), 2005, Etruskische Königsherrschaft und Übergang zur Adelsherrschaft / Kaiser Augustus. Der Begründer des Prinzipats, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/92310

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