Das Frauenbild und Framing in den Medien. Der Einfluss auf die neue Frauenbewegung


Hausarbeit, 2020

26 Seiten, Note: 1,0


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Framing
2.1. Was ist Framing?
2.2. Die Wirkung von Frames
2.3. Latente Frames und Doing Gender
2.3.1. Sexismen

3. Die Frau in den Medien
3.1. Das medial verbreitete Frauenbild
3.2. Die Neue Frauenbewegung und Frauenpolitik in den Medien

Fazit

Literatur- und Quellenverzeichnis

1. Einleitung

“Wir werden nicht als Mädchen geboren - wir werden zu welchen gemacht”, so lautet der Titel des Buches der Psychologin, Philosophin und Soziologin Ursula Scheu (1978) in dem sie beschreibt, wie Kinder systematisch von Geburt an in eine Geschlechterrolle gedrängt werden.1 Ein weiteres aus der Gender-Debatte der 70er Jahre entsprungenes Werk von Simone de Beauvoirs mit dem Titel “Das andere Geschlecht” enthält selbige Kernaussage: Man wird nicht als Frau geboren, sondern erzogen. Diese Aussage soll in bewusst überspitzter und provokanter Art auf eine spezielle Problematik in der Genderdebatte hinweisen. Gewiss nicht der einzige, aber ein prägender Faktor dafür sind die Medien, die die Hauptrolle als Konstrukteuren von Gender-Identitäten, neben der Sprache, einnehmen.2

Egal ob Film und Fernsehen, Print oder im Internet wie den sozialen Medien, überall werden Stereotypen, veraltete Rollenbilder oder schlicht und einfach Klischees tagtäglich von jeglichen Arten der Medien verbreitet und vom Konsumenten, bewusst oder unbewusst, aufgenommen und tragen so durch Rezipierung einen Teil zum Frauenbild in unserer Gesellschaft bei. Medien geben die Leitbilder einer Gesellschaft vor indem sie die erlebte “Wirklichkeit” konstruieren. Die gesellschaftlichen und kulturellen Zuschreibungen an Geschlechter werden von den Medien entworfen und gleichzeitig spiegeln sie die Realität der Konsumenten wieder.3 Ein sozusagen endloser Teufelskreis, der schon bei den Kleinsten beginnt. Sei es in Kinderfilmen, -serien oder -büchern. Kindern werden vermeintliche geschlechtsspezifische Attribute schon früh beigebracht und im Alltag gelebt. So wird in den meisten Medien für Kinder schon früh ein veraltetes Rollenbild verbreitet: Hausarbeit und Kindererziehung ist Frauensache, während die Väter das Geld nach hause bringen. Auch in der Berufswelt in Kinderbüchern herrscht eine klare Rollenverteilung: Männer werden in vermeintlich überlegenen und spannenden Berufen dargestellt (Arzt, Pilot oder der Fußballprofi) während Frauen in Berufsgruppen dargestellt werden, die von der Gesellschaft als “typisch weiblich” wahrgenommen werden (Erzieherin, Friseurin oder Hausfrau).4 Doch nicht nur die Darstellung von Frauen in den Medien folgt veralteten Stereotypen, auch die mediale Repräsentation der neuen Frauenbewegung und Frauenpolitik zeichnet sich vor allem durch negative Frames aus. Oftmals stechen vor allem die Personalisierung und Sexualisierung von feministischen Akteurinnen und Politikerinnen ins Auge, mit denen ihre Anliegen ins Lächerliche gezogen werden oder überschattet werden.5 Dabei wundert es nicht, dass die digitale Öffentlichkeit maßgeblich zu der Verbreitung von Sexismus und der unterschiedlichsten Strömungen von Antifeminismus beiträgt indem sie Raum und Boden für sexistische und antifeministische Meinungen bieten.6

Diese Arbeit macht sich zum Ziel einen Kontext zwischen dem in den kommerziellen Medien verbreiteten Frauenbild und Framing herzustellen und wie diese die Frauenbewegungen und die Frauenpolitik beeinflussen. Hierfür beschäftigt sich der erste Teil dieser Arbeit mit der Frage: ”Was ist Framing” und erläutert hierfür zunächst den Framing-Ansatz und die Wirkung von Frames. Dabei wird auch auf latente Frames, eine spezifische Form des Framings, und Gender Doing eingegangen. Der zweite Teil der Arbeit widmet sich vor allem dem medial verbreiteten Frauenbild und wie dessen Darstellung in den Massenmedien dieses in unserer Gesellschaft beeinflussen und verändern kann. Auch die mediale Repräsentation der Neuen Frauenbewegung (Schmincke, 2019), der Frauenpolitik und den Übergang zu Antifeminismus und Antigenderismus in der medialen Öffentlichkeit (Aigner/Lenz, 2019) wird im zweiten Teil dieser Arbeit erläutert, das mit einem persönlichen Fazit und einer Prognose abschließt.

2. Framing

2.1 Was ist Framing?

Der Mensch als rationales, vernünftiges Wesen, der aufgrund dessen der ihm vorgelegten Fakten eine objektive Entscheidung trifft, der politische Standpunkte für unterstützenswert erklären kann oder eben nicht. Diese Vorstellung widerlegt Elisabeth Wehling in ihrem Werk “Politisches Framing: Wie eine Nation sich ihr Denken einredet - und daraus Politik macht” (2015) und erklärt wieso wir nur denken emanzipierte Entscheidungen zu treffen, hingegen der neuesten Erkenntnisse aus Neuro- und Kognitionsforschung und so die Chance auf einen transparenten und faktenbasierten, politischen Diskurs versäumen.7 Doch, wenn wir Entscheidungen nicht rein nach Fakten treffen, wie kommen diese dann zustande? Die kognitive Wissenschaft nennt hierfür gedankliche Deutungsrahmen, sogenannte Frames. Frames greifen vor allem bei politischen Themen bestimmte Fakten heraus, betonen diese und lassen wiederum andere außen vor. So entsteht ein bestimmter Blickwinkel der vor allem durch die Massenmedien vorgegeben wird.8 Über die Definition und Wirkung von Frames gibt es verschiedenste zusammenfassende Ansätze. So spricht Schenk, ähnlich wie Matthes (2014), in seinem Werk Medienwirkungsforschung von einer Einschließung und Ausschließung von Interpretationen zu einer Thematik,9 Graber gliedert die Funktionen von Frames in die Wahrnehmung, Strukturierung und Ergänzung von Informationen.10 Doch in einem Punkt sind sich alle einig: dass sie sich nicht einig sind. Das Konzept des Framings erläutert die Art und Weise, wie speziellen Thematiken ein besonderer Stellenwert zugeschrieben wird, wie diese als problematisch interpretiert werden können und unter welchen Bedingungen für einen Widerstand aktiviert werden kann. Erst das richtige “in Szene setzen” der Problematik eines Themas gewinnt die Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit, mobilisiert Anhänger und zieht Protestmaßnahmen mit sich. "frame, or assign meaning to and interpret, relevant events and conditions in ways that are intended to mobilize potential adherents and constituents, to garner bystander support, and to demobilize antagonists"11 (Snow/Benford, 1988, S. 198) Die Massenmedien, als eine unserer wichtigsten Informationsquellen heutzutage, üben enormen Einfluss auf den gesellschaftlichen Diskurs aus. Medien vermitteln den Eindruck über die politische und gesellschaftliche Bedeutung von Themen. “Babypause”, “Frauenquote”, “Opfer”, “Gewalt gegen Frauen” - was rufen diese Begriffe in uns hervor? Was bedeuten sie? Was wollen sie vermitteln? Frames sind dabei immer selektiv - nicht nur Journalisten erzeugen Frames, auch Organisationen oder Politiker legen ihren Fokus auf bestimmte Themen und versuchen diese im öffentlichen Diskurs zu vertreten. Auch Rezipienten, bilden ihre Meinung indem sie selektieren und einigen Fakten mehr und anderen weniger Bedeutung zusprechen. Wenn man nun die Perspektiven aller Akteure summiert und versucht herauszufinden welcher Blickwinkel sich schlussendlich in der offenen Debatte durchsetz nennt man das in der Forschungsliteratur den Kampf um die Deutungshoheit.12 “Frames werden als “Sinnhorizont” von Akteuren verstanden, die gewisse Informationen und Positionen hervorheben und andere ausblenden. Frames finden sich bei strategischen Kommunikatoren, in den Medieninhalten sowie bei Rezipienten. Damit lassen sich Frames sowohl im kognitiven Apparat des Menschen ausmachen als auch in kommunizierten Inhalten. [...]” (Matthes, 2014, S. 10). Frames geben Blickwinkel auf u.A. politische Themen wieder, die einzelne Fakten in den Vordergrund und andere in den Hintergrund stellen. Jeder öffentlich geführte Diskurs kann als eine Art Wettbewerb verschiedener Akteure oder auch Kommunikatoren (PolitikerInnen, Journalistinnen usw.) um einen bestimmenden Frame aufgefasst werden. Das strategische Ziel dieser Akteure ist es, den gewählten Frame im öffentlichen Diskurs zu etablieren. Daher auch der Begriff des “strategischen Framings”. Man geht davon aus, dass es zu fast allen Themen mehrere Frames gibt, die sich alle im Wettkampf miteinander befinden.13 Im Allgemeinen geht man beim strategischen Framing von nicht medialen Kommunikatoren aus, sprich Parteien und sozialen Bewegungen.14 Ein Frame ist in der PR-Forschung dann erfolgreich, wenn dadurch nicht nur die eigenen Interessen repräsentiert werden, sondern auch Perspektiven, Lösungsansätze und Deutungen in der medialen Berichterstattung erringt werden. In der politischen Soziologie, die sich mit sozialen Bewegungen befasst, existiert eine ähnliche Auffassung diesbezüglich: geplante Strategien deren Ziel es ist die eigenen Sichtweise auf ein Problem oder einen sozialen Sachverhalt wiederzugeben und eine Legitimation für das beabsichtigte Handeln zu präsentieren. Anders sieht es jedoch bei journalistischen Frames aus. Diese beeinflussen journalistische Texte und spiegeln das Wissen und die Meinung der JournalistInnen wider. Dabei übernehmen sie nicht die Frames der Kommunikatoren, z.B. politischer Akteure, sondern erfinden selbst neue Frames indem sie ihre eigene Meinung, Ideale und Vorstellungen einbringen. Beispielsweise würde ein Journalist / eine Journalistin der TAZ keine Frames der AfD verwenden, sondern eigene erschaffen zu speziellen Thematiken. Frames erleichtern die Arbeit der Journalisten und Journalistinnen sehr, da sie auf bestimmte Schemata zurückgreifen können, die bestimmen wie ein Bericht über ein Thema auszusehen hat.15 Scheufele (2003) spricht hier von einem “konsistenten System einzelner kognitiver Modelle (Schemata, Scripts usw.), die sich im redaktionellen Diskurs herausbilden, die sich im Austausch mit anderen (medialen) Diskursen verändern und die journalistische Nachrichtenproduktion beeinflussen”.16

2.2 Die Wirkung von Frames

Die Wirkung von Frames, ganz banal ausgedrückt, ist das aktivieren von Frames durch Sprache in den Köpfen der Rezipienten, also Hörer, Leser, Betrachter von Texten und Werken. Dieser Frame beinhaltet das gesammelte Wissen zu einer Thematik - jedes Wort aktiviert einen bestimmten Frame. Sprache prägt unser Denken und diese Prägung wird zum Fundament unserer Meinungsbildung und unseres Handelns. Auch in der Politik kommen Frames zum Einsatz, sie ermöglichen uns den Einstieg in abstrakte und komplexe politische Konzepte.17 In einer 2007 erschienenen Studie im "Journal of Communication” analysierten Jennifer Jerit von der Florida State University und Adam Simson von der Yale University Begriffe die von Journalistinnen und Politikerinnen in den USA im Zusammenhang mit der Thematik “Abtreibungsverbot” gewählt wurden. Die Analyse dieser Begriffe zeigte auf, dass sowohl Befürworter als auch Gegner ein spezielles Wortgut benutzten um ihren Anliegen Gehör zu verschaffen. Befürworter benutzten oftmals den Begriff “Babys” wohingegen Gegner von “Föten” sprachen. Ein Experiment von Jerit und Simson zeigte, dass Menschen die Berichte lasen in denen nur einer der beiden Begriffe benutzt wurde, ihre persönliche Meinung einer bestimmten politischen Position anpassten - also pro Abtreibungsverbot bei dem Begriff “Baby” und contra bei dem Wort “Fötus”. Dies rührt daher, dass die meisten mit dem Wort Baby ein Lebewesen mit Gesicht und Händen assoziieren, während die meisten mit dem Wort Fötus das Bild eines Zellhaufens in Verbindung bringen.18 Ähnliches konnte bei einem wissenschaftlichen Versuch an der Stanford University beobachtet werden: Testpersonen wurden hier zwei Ausfertigungen eines Textes vorgelegt, welches das Kriminalitätsproblem einer fiktiven Stadt erläutern. Beide Texte unterschieden sich einzig und allein im ersten Satz. Im ersten Text wurde die Kriminalität als “wildes Tier bezeichnet” (A) wohingegen sie im zweiten Text als “Virus” (B) bezeichnet wurde. Nachdem die Testpersonen den Text gelesen hatten, sollten sie Vorschläge zur Senkung der Kriminalität machen. Ein eindeutiges Ergebnis kam zum Vorschein: Die Personen die Text (A) lasen, schlugen mehrheitlich Gefängnisstrafen und strengere Gesetze vor, wohingegen die Personen denen Text (B) präsentiert wurde sich öfter dazu entschieden die Ursachenforschung, Bekämpfung der Armut und Verbesserung der Bildung vorzuschlagen. Dabei war es wieder nur ein einzelnes Wort welches der ausschlaggebende Punkt war. Nachträglich gaben beide Gruppen den selbigen Grund für ihre Vorschläge an: die im Text angegebene Kriminalitätsstatistik - welche jedoch in beiden Texten identisch war.19 Hier wird die Wirkung von Frames deutlich - Menschen bilden sich nicht aufgrund von Fakten objektive Meinungen, ausschlaggebend sind die im vornherein gewählte Auswahl der Fakten ebenso wie die Wortwahl mit welcher diese wiedergegeben werden. Sprachbilder prägen über kurz- und langfristig unsere Wahrnehmung. Beispielsweise werden in Wahlkämpfen immer wieder bestimmte Sprachbilder propagiert, dies hat zur Folge, dass durch die sprachliche Wiederholung synaptische Verbindungen im Gehirn gestärkt werden und politische Blickwinkel dadurch greifbarer für das Volk gemacht werden. Wehling nennt in ihrem Werk auch das Beispiel der “Steuer” - ein für uns ein abstraktes Wort, denn wir können es nicht mit unseren Sinnen fassen, sprich weder sehen, tasten, schmecken, riechen oder hören. Und hier kommen Frames zum Einsatz: Oftmals wird davon gesprochen “Steuern zu zahlen” oder dem “Steuerzahler”, dieses Frame beeinflusst unsere Wahrnehmung, da wir damit Szenen wie bezahlen im Supermarkt verknüpfen und dies wiederum führt dazu, dass wir bei dem Wort “Steuer” an eine ökonomische Transaktion denken bei der der Steuerzahler als Kunde und der Staat als Unternehmen mit Dienstleistungen fungiert. Dieses Frame begünstigt Belange die eine Privatisierung fordern oder eine Senkung der Steuern. Möchte man dieses Frame umgehen oder für etwas mobilisieren ist das passende Sprachbild von enormer Bedeutung. Spricht man nicht davon Steuern zu “zahlen”, sondern davon Steuern “beizutragen” aktiviert das Wort “Beitragen” einen Frame in unserem Kopf: denn beitragen kann man zu gemeinschaftlichen Handlungen mit einem kollektiven Ziel.20 Einige weitere Beispiele von Frames, wie sie oft in Medien verwendet werden, hat Meike Richter, Social-Media-Beraterin u.A. für den NDR, ARD und ZDF, in ihrem Blogeintrag vom 05. April 2019 mit dem Titel “Framing im Nachrichtenjournalismus: Geschlechtergerechte Sprache” zusammengetragen, für diese sie zunächst das Framing, nennt, danach die Perspektive erläutert den dieser Frame transportiert um dann eine “Re-Framing”, eine sogenannte Alternative, vorzuschlagen und dessen Wirkung aufzuzeigen. Darunter fallen Begriffe wie “Familienvater”, “Babypause”, “Lebensschützer” oder “Opfer”. Am Beispiel des Frames “Familienvater” lässt sich folgende Wirkung des Frames erkennen: Es gibt kein Pendent für die weibliche Version des Wortes, wie “Familienmutter”, somit wird der Vater über die Mutter gestellt. Eine alternative hierfür wäre es den Begriff “Vater” anstelle von “Familienvater” zu benutzen oder ebenfalls “Familienmutter” einzuführen, was beides zu einer sprachlichen Geschlechtergleichheit beitragen würde.21 Auch Wehling ist der Meinung, dass der Gebrauch einer ehrlichen Sprache, vor allem in politischen Themen zu mehr Transparenz führen kann und so die Belange einer Ideologie ungefiltert und eindeutig dem Rezipienten dargeboten werden können.22 Abschließend ist aber zu erwähnen, dass die Wirkung von Frames stark unterschiedlich und individuell ist. Dies zeigte u.A. eine Studie von De Martino aus dem Jahr 2006 in der er und seine Kollegen vom University College London die Hirnaktivität von Probanden während Risikoentscheidungen untersuchten. Die Hirnscans der Teilnehmer bewiesen, dass sie unterschiedlich stark von Frames beeinflusst wurden. Daraus lässt sich schließen, dass wir nicht alle dem Framing-Effekt komplett schutzlos unterliegen indem wir die Informationen die wir erhalten kritisch hinterfragen und nicht ungefiltert Inhalte aufnehmen die uns uns präsentiert werden.23 24 25 26

2.3 Latente Frames und Doing Gender

[...]


1 Vgl. Scheu, U. (1997) Wir werden nicht als Mädchen geboren - wir werden dazu gemacht: Zur frühkindlichen Erziehung in unserer Gesellschaft, Fischer.

2 Vgl. Schneider, I. und V. Thomsen, C. (1997) Hybridkultur. Medien. Netze. Künste. Köln. S.7-66.

3 Vgl. Dorer, J. / Marschik, M. (Sep. 1999) Wie die Medien „Frauen“ konstruieren. In: Medienimpulse - Beiträge zur Medienpädagogik, Heft Nr. 29.

4 Vgl. Blank-Mathieu, M. (1996) Geschlechtsspezifische Aspekte im Bilderbuch, In: Handbuch für Erzieherinnen, Landsberg/Lech.

5 Vgl. Schmincke I. (2019) Die Neue Frauenbewegung in den Medien. In: Dorer J., Geiger B., Hipfl B., Ratkovic V. (eds) Handbuch Medien und Geschlecht. Springer Reference Sozialwissenschaften. Springer VS, Wiesbaden.

6 Vgl. Aigner I., I. Lenz (2019) Antifeminismus und Antigenderismus in medialen und digitalen Öffentlichkeiten. In: Dorer J., Geiger B., Hipfl B., Ratkovic V. (eds) Handbuch Medien und Geschlecht. Springer Reference Sozialwissenschaften. Springer VS, Wiesbaden.

7 Vgl. Wehling, E. (2015). Politisches Framing: Wie eine Nation sich ihr Denken einredet - und daraus Politik macht. Herbert von Halem Verlag, Köln.

8 Vgl. Matthes, J. (2014). Framing (1. Aufl., Konzepte. Ansätze der Medien- und Kommunikationswissenschaft, Bd. 10). Nomos.

9 Vgl. Schenk, M. (2007). Medienwirkungsforschung (German Edition) (3rd Revised ed.). Mohr Siebeck.

10 Vgl. Graber, D. A. (1988). Processing the News: How People Tame the Information Tide (Subsequent Aufl.). Addison-Wesley Longman Ltd.

11 Vgl. Snow, D., Benford R. (1988). Ideology, Frame Resonance and Participant Mobilization. In: Klandermans, B., Kriesi, H., & Tarrow, S.G., In From structure to action: comparing social movement research across cultures (International Social Movement Research Vol. 1, 197-217). JAI Press. Greenwich, Conn.

12 Vgl. Wehling, 2015.

13 Vgl. Matthes, 2014.

14 Vgl. Zhongdang, P. / Kosicki, G.M. (2001). Framing as a Strategic Action in Public Deliberation. In Framing Public Life: Perspectives on Media and Our Understanding of the Social World, Hrsg. Stephen D. Reese, Oscar H. Gandy und August E. Grant, 35-65. Mahwah: Lawrence Erlbaum Associates.

15 Vgl. Matthes, (2014)

16 Vgl. Scheufele, B. (2003). Frames - Framing - Framing-Effekte: Theoretische und methodische Grundlegung des Framing-Ansatzes sowie empirische Befunde zur Nachrichtenproduktion ... Kommunikationswissenschaft) (German Edition) (1. Aufl.). VS Verlag für Sozialwissenschaften.

17 Vgl. Wehling (2015)

18 Vgl. Honey, C. (Feb. 2019). Wie mächtig Framing wirklich ist. www.spektrum.de.

19 Vgl. Richter, M. (2019, April 5). Framing im Nachrichtenjournalismus: Geschlechtergerechte Sprache - Meike Richter. www.meike-richter.de.

20 Vgl. Wehling (2015)

21 Vgl. Richter (2019)

22 Vgl. Wehling (2015)

23 Vgl. Honey, C. (2019)

24 Vgl. Herrmann, F. (2020). Die Analyse latenter Frames und Narrative durch szenisches Verstehen. In: Dorer J., Geiger B., Hipfl B., Ratkovic V. (eds) Handbuch Medien und Geschlecht. Springer Reference Sozialwissenschaften. Springer VS, Wiesbaden.

25 Vgl. Goffman, E. (1980). Rahmen - Analyse. Ein Versuch über die Organisation von Alltagserfahrungen. Suhrkamp. Frankfurt a. M.

26 Vgl. Herrmann (2020)

Ende der Leseprobe aus 26 Seiten

Details

Titel
Das Frauenbild und Framing in den Medien. Der Einfluss auf die neue Frauenbewegung
Hochschule
Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg
Veranstaltung
Politisierung und Protest. Einführung in die politische Sozialisation
Note
1,0
Autor
Jahr
2020
Seiten
26
Katalognummer
V974766
ISBN (eBook)
9783346323613
ISBN (Buch)
9783346323620
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Familie Frauen Frauenbewegungen Sexualität Sexismus Feminismus Framing Politisierung Protest
Arbeit zitieren
Nicole Keintzel (Autor), 2020, Das Frauenbild und Framing in den Medien. Der Einfluss auf die neue Frauenbewegung, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/974766

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