Dresden, 2001-03-20
Bianca Reichel
Buchvortrag
Siegfried Lenz Die Klangprobe
,,Immer war es eine Aufgabe der Literatur, sich des leidenden und ratlosen Menschen
anzunehmen; darzustellen, was ihn machtlos verzweifelt und unversöhnt sein lässt in der
Welt"
(Siegfried Lenz)
,,Dichter des Mitleides"
(Marcel Reich-Ranicki)
1. Biographie
2. Inhalt
3. Aufgegriffene Themen
4. Stil und Sprache
OE Biographie
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17.03.1926 in Lyck (Ostpreußen) geboren
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als 13jähriger in Hitlerjugend aufgenommen
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Ausbildung in Wehrertüchtigungslagern
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Erlassung des Abiturs mit 17
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wird in Marine eingezogen
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erstes Bordkommando nach 4monatiger Ausbildung
Schiff wird versenkt Lenz kann sich retten
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weitere Ausbildung in Dänemark
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desertiert vor Kriegsende, wird verfolgt
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gerät 1945 in englische Gefangenschaft
Ø Dolmetscher in amtlicher Entlassungskommission
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wird noch `45 nach Hamburg entlassen
Ø Studium der Philosophie, Anglistik und Literaturwissenschaft
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Verdient Geld mit Schwarzhandel
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Arbeit während Studiums für die ,,Welt" Nachrichten- und Feuilletonredakteur
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seit `51 freier Schriftsteller
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tritt in Gruppe47 ein
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Reisen ins Ausland folgen
Ø 1968/ 69 Vortragsreihen in Australien und USA
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zwischen `65 und Anfang `70er Engagement im SPD-Wahlkampf
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1970 Reise nach Warschau mit Günter Grass auf Einladung von Willy Brandt
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Unterzeichnung des deutsch-polnischen Vertrages
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Politik als Gegenstück zu seiner Literatur
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Ziele sind ,,Demokratischer Sozialismus" und Aussöhnungspolitik mit Osten
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arbeitet später als Essayist und Kritiker für Funk und Zeitungen
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lebt seit 1951 in Hamburg und auf dänischer Insel Alsen
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während künstlerischen Schaffens etliche Preise verliehen bekommen
Ø u.a. Rene`- Schickele-Preis (1952), Ostdeutscher Literaturpreis (1961), Hamburger Lesepreis (`66)
Friedenspreis des deutschen Buchhandels (1988), Goethepreis (1999)
Werke:
1951 Roman ,,Es waren Habichte in der Luft"
Ø Geschichte eines Fluchtversuchs aus Diktatur
1953 Masurischen Geschichten ,,So zärtlich war Suleyken"
1957 Roman ,,Der Mann im Strom"
Ø Tragik des Alterns im Beruf
1959 Roman ,,Brot und Spiele"
1960 Erzählungen ,,Das Feuerschiff"
1963 ,,Das Stadtgespräch"
Ø Widerstand im besetzten Norwegen
1968 ,,Die Deutschstunde"
Ø Auseinandersetzung der Flakhelfer-Generation mit NS-Regime
1973 ,,Das Vorbild
1981 ,,Der Verlust"
1990 ,,Die Klangprobe"
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Lenz einer der profiliertesten deutschen Autoren der Nachkriegszeit
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,,Die Deutschstunde" einer der größten belletristischen Bucherfolge nach 1945 (in 30 Sprachen
übersetzt)
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Lenz geht es in seinen Werken u.a. um beschädigte Identität der Deutschen
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Hohe moralische Ansprüche, nicht nur an Literatur
Ø Mitleid hat für ihn besonderen Stellenwert
Ø Tritt aus Gruppe47 aus da er Verbindung aus ,,Mitleid, Gerechtigkeit und Protest" vermisst
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Ist sich bis heute gesellschaftlicher Verantwortung als Autor bewusst
· Inhalt
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18 Kapitel
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Protagonist Jan Bode, 24 Jahre alt
Ø Ausgebildeter Pädagoge Arbeit als Warenhausdetektiv
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Lebt mit Familie zusammen
Ø Vater Hans Bode Steinmetz
Ø Mutter Betty
Ø Kleine Schwester Jette
Ø Kleiner Bruder Ernie
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im Buch erzählt er uns rückblickend eine Episode aus seinem Leben
Ø Phase durch Frau und Kind geprägt
Ø lernt beide zufällig durch seinen Job kennen
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werden Leben von Jan Bode enorm verändern
Lesen bis S.7
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steigt unmittelbar ins Geschehen ein
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Leser wird sogleich mit Protagonisten Jan Bode konfrontiert
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Keine Vorstellung seiner Person
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Verschandelung eines Kunstwerkes seines Vaters ist Ausgangspunkt
Ø Sehr persönlicher Eindruck von Jan Bode wird Leser vermittelt
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Nach Befreiungsaktion geht Jan an Arbeitsplatz im Kaufhaus
Lesen bis S.7
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Erklärt dem Leser seine Arbeit und Taktik ( jeden 3. Dieb lässt er davon kommen)
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Wird bei Beobachtungen schnell auf Frau mit Kind aufmerksam
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Wirkt gewisse Faszination auf ihn aus S.15
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Beobachtet sie geraume Zeit
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Stiehlt plötzlich Brot
Ø Jan sehr schockiert
Ø Beschließt beiden zu folgen
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nimmt sogar selben Bus
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erfährt Namen in belauschten Gesprächen Lone und Fritz
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steigt mit ihnen aus bleibt in Reichweite
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studiert regelrecht des Verhalten von Lone und Fritz
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Jan sehr überrascht dass er Denkmal nach langer Zeit wiedersieht
Ø Fritz benutzt es als Spielzeug
Ø Teile lösen sich ab
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Jan bei Anblick erschüttert
Ø Vater lehrte ihm dass Stein einzig Unvergängliche
Problematik entsteht die für weiteren Handlungsverlauf von Bedeutung
~Frage nach der Vergänglichkeit aller Dinge~
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untersucht Denkmal gründlich
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bemerkt dass Fritz und Lone bereits gegangen
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nimmt Gesteinsprobe und versucht sie einzuholen - erfolglos
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fährt mit Steinen nach Hause
Ø will Fund Vater dem Steinmetz zeigen
Ø hat ihm alles über Steine und Bearbeitung beigebracht
Ø bewundert sein Wissen
Ø jedoch anderen Weg gegangen Enttäuschung für Vater
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will Grund für Zerstörung des Gesteins herausfinden
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zu Hause erst einmal von Hund begrüßt bester Freund
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Grundstück der Familie auf altem Schulgelände
Ø Vaters Firma für Grabsteine auch dort kann ihn gleich aufsuchen
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außer Vater leben noch Mutter, Großvater und 2 Geschwister dort
v Großvater Hinrich senil
v Vater Hans Bode der Steinmetz ~ starrköpfig, distanziert
Ø Zeigt allgemeine Unzufriedenheit
Ø Wichtige Person im Buch prägte Jan in Kindheit enorm
v Mutter Betty sorgevoll ~ Bezugspunkt der Familie
Ø Hält Familie zusammen
v kleine Schwester, die Tierpflegerin Jette ~ hilfsbereit, gutherzig, tolerant, eigenständig
Ø bedeutet Jan viel Vergleich mit Lone
Ø Tierliebe bleibt in Familie unverstanden
v kleiner Bruder Ernie ~ Schüler, eher ruhige Person
Ø verkörpert moderne Generation der Gleichgültigkeit
Ø keine starke Bindung zur Familie
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Vater erster Anlaufpunkt für Jan`s Entdeckung
Ø er und Mitarbeiter Nicolas bei Untersuchung der Steinbrocken verwundert
Ø ratlos gehen von Verwitterungsprozessen aus
Ø Geologisches Institut soll Klarheit schaffen
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Jan verbringt übrigen Tag zu Hause
Ø Leser erfährt viel über Familienleben und Arbeit des Vaters
S. 24-26
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Jan beschreibt detailliert Geschehen um ihn herum
Ø verfällt beim Erzählen in Kindheitserinnerungen
Ø v.a. wenn er Vater bei Arbeit zuschaut
Ø Anspielung wird deutlich
Ø Hans anscheinend sehr vom Sohn enttäuscht
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Aussage bezieht sich nicht nur auf Jan
Ø Enttäuschung auch Gesellschaft gegenüber
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Familienverhältnisse werden in solchen Situationen deutlich
Ø v.a. zwischen Eltern und Kindern Zwiespältige Beziehung
Ø allgemeines Unbehagen, Streitereien, Bemängelungen des Vaters
Ø Ursache wahrscheinlich Tod des ältesten Kindes Reimund
Ø Schriftsteller, wählte vor Jahren Freitod
Ø starke Belastung für Familie Veränderung des Verhaltens zueinander
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viertes Kapitel zeigt Jan am Arbeitsplatz
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will Geburtstagsgeschenk für Betty kaufen
Ø trifft unverhofft auf Fritz allein bei Spielwaren
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Jan spricht ihn plötzlich an Fritz sehr erschrocken, eingeschüchtert
Ø stellt sich heraus dass er Schneekugel gestohlen
Ø Jan nutzt Chance und bringt ihn nach Hause
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Fritz zeigt Jan Weg zu Lone gewinnt langsam Vertrauen
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Jan hat Möglichkeit Lone so kennenzulernen
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informiert sie schließlich über Diebstahl
Ø will vertrauten, großherzigen Eindruck wecken
Ø Lone dankbar für Nachsicht
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Jan bemerkt Bücher seines Bruders beim Verabschieden
Ø vertiefen sich in Gespräch
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Lone erwähnt dass auf Wohnungssuche
Ø Jan verspricht ihr, Zimmer bei sich zu beschaffen
Ø ehemalige Wohnung von Reimund
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geht schließlich nach Hause
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Vater neuen Auftrag für Grabmal
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verstorbenen Tochter Therese des Professoren Podworny gedacht
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Professor tritt sehr mitgenommen auf
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Hans Bode ergriffen von seinem Schicksal
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fühlt Verzweiflung des Mannes
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durch Mitleid stark verändertes Verhalten Kunden gegenüber
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geht enorm auf Professor ein sonst schnelles, abgeklärtes Abfertigen seiner Auftraggeber
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will Kunstwerk schaffen dass Gefühle perfekt ausdrückt
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Betty`s Geburtstag
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Familie scheint für kurze Zeit verbunden
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Jan nutzt Situation schlägt Vermietung Reimunds Zimmer vor
Ø berichtet über Lone und Kind Familie einverstanden
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Hans erfährt während Feier über weitere Denkmalbeschädigungen
Ø fassungslos, kann es sich nicht erklären
Ø zeigt große Bedeutung des Problems
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Wohnungsbesichtigung von Lone am nächsten Tag
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später Verabredung mit Jan um noch alles zu klären
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ist sehr begeistert vom großen Grundstück und Familie
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ideal für Fritz Menschen um sich, Platz zum spielen
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erzählt erstmals Lebensgeschichte von sich und Fritz
S.45-46
*lesen
S. 105
*lesen
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ist mit Kind deutlich überlastet
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Jan`s Bild der perfekten Mutter-Kind-Beziehung getrübt
Ø hat alles zu rosig betrachtet
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Lone muss frühzeitig gehen
Ø Arbeitet als Übersetzerin
Ø Freund bringt ihr am Abend Arbeiten vorbei
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nächsten Morgen Besuch des Geologischen Instituts mit Nicolas
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Steinpathologe erklärt Flechte als Ursache der Zersetzung
Ø produziert Säure, die Struktur zerstört
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alle Steine betroffen
Ø somit sämtliche Denkmäler in Gefahr
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Einsicht lässt kleine Welt für Jan und Vater zusammenbrechen
Ø überzeugt dass Naturgestein einzig Beständige, Ewige
Ø müssen nun zusehen, wie selbst dies vergeht
Ø finden sich mit Tatsachen ab können nichts ändern
Ø Leben wird weitergehen
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neuer Auftrag Grund für Einstellung
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Hans investiert ganze Kraft und Zeit
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Einzug von Lone steht bevor
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Jan nimmt sich frei um zu helfen
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lernt norwegischen Freunde Lones kennen
Ø u.a. Seemannspastor Niels Sjöberg
Ø hilft Lone gelegentlich bei Übersetzungen
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Patenonkel Armin Prugel taucht unverhofft auf
Ø alter Freund von Hans Bode auch Steinmetz
Ø seit seinem Erfolg zerstritten
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Jan hilft beim Auspacken - auch nachdem Sjöberg nach Hause geht
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schaut Fotos mit Lone an
Ø erfährt von ihrem Mann
Ø leben getrennt Julian ging auf Selbstsuche
Ø Lone akzeptiert seinen Weg trotz Unverständnis
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Jan nun sehr unsicher gegenüber Lone
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lässt sich nichts anmerken
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geht schließlich zu Patenonkel
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ungewohnte Situation für Jan
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Zimmer liegt neben Lones
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verfolgt mehr oder weniger gewollt Geschehen nebenan
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geht schließlich hinüber um *Gute Nacht* zu sagen
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verabreden Museumsbesuch für Freitag
Ø für Jan Erinnerung an Kindheit Besuch mit Schule
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Fritz überwältigt von unterschiedlichen dargestellten Völkern
Ø Jan ging es früher genauso
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Fritz gewinnt mehr Vertrauen zu Jan
Ø hält Hand fest während Lone erzählt
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Akzeptanz vom Jungen wichtig für Jan
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mag Lone sehr gern
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möchte zeigen dass er sich um sie beide kümmert wäre guter Partner
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Fritz fühlt sich wohl in neuem Heim
Ø Interesse für Steinmetzarbeiten
Ø Findet genügend Material im Hof zum Spielen
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Umzug nicht nur für ihn Bereicherung
S. 122
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Verhalten von Hans Bode verändert sich stark
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Vorher missmutig, unzufrieden und abweisend
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seit Fritz da ist lebt selbst er auf
Ø Junge erinnert ihn an kleinen Jan Vatergefühle zeigen sich
Ø Interesse an Steinen freut ihn
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zeigt ihm geduldig alle Steine
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erzählt Geschichten wie früher Jan
freunden sich sehr schnell an
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Hans geht nun auf Menschen besser ein
Ø hat gewissermaßen Gleichgültigkeit verloren
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auf Einladung Sjöbergs geht Jan mit Lone zu norwegischem Unabhängigkeitsfest
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amüsieren sich tanzen und trinken ausgiebig
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Lone jedoch etwas betrübt
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geht relativ zeitig
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Grund ist Julians Ankunft in Stadt
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Lone unsicher weiß nicht was auf sie zukommt
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redet über Sorgen mit Jan hofft auf Rat
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hält sich heraus
Ø will nicht nach eigenem Nutzen raten
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schaut nächsten Tag Vater bei Arbeit zu
Ø ergriffen vom Modell Thereses Grabmal
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Beziehung zu Vater deutliche Wende genommen
Ø gehen aufeinander ein Meinungsaustausch
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erinnert sich wiederum an Kindheit
Ø Begeisterung für Arbeit des Vaters
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kann sich nicht erklären wie diese verschwand
Ø wollte wahrscheinlich nur ausbrechen
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trifft auf Lone und Fritz als er Werkstatt verlässt
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sind auf Weg zu Julian
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Jan lässt sie ohne Kommentar gehen
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schätzt Lones Einsicht gegenüber Julian
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weiß nicht was er von Selbstfindung halten soll
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will Meinung seiner Mutter dazu wissen
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Betty für ihn immer noch wichtige Bezugsperson hat sich von Kindheit erhalten
Ø Betty wundert sich nur über seine Gedanken macht sich lustig
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gibt tiefgreifenderes Gespräch auf
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begleitet Schwester Jette ins Freibad
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trifft auf Lone und Fritz
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Lone macht deprimierten Eindruck
Ø berichtet über Treffen mit Julian
Ø wollte mit ihr zusammenziehen
Ø Junge für ihn jedoch störend sollte ins Heim
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entschied sich gegen Julian um bei Fritz zu bleiben
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eigentlich zufrieden mit Beschluss
Ø löst sich von Abhängigkeit
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führen sehr ernstes Gespräch über Situation
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verschiedene Ansichten kommen deutlich zum Vorschein
Bsp: S.191
S. 243
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nächsten Arbeitstag trifft Jan Vater und Fritz im Kaufhaus
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kauft wertvollen Steinmetz-Werkzeugkasten
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Fritz sehr gute Beziehung zu Hans
Ø wäre früher nie ohne Lone mit Fremdem weggegangen
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allgemein intensives Verhältnis zur Familie aufgebaut
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fahren zusammen nach Hause
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Armin Prugel wartet schon
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will sich anscheinend mit Hans versöhnen
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gemeinsames Abendessen
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Betty überredet sie zu neuer Zusammenarbeit
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beratschlagen weiterhin über Steinzerfall
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Ohnmacht stellt sich ein
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Gewissheit dass alles vom Steinzerfall betroffen ist
Ø können selber nichts ausrichten können nur weiterarbeiten
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Jan mit Lone am nächsten Abend zum Kino verabredet
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sie kommt jedoch nicht
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trifft Lone spät abends sehr niedergeschlagen zu Hause vor
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hatte weiteres Treffen mit Julian
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hat Scheidung eingereicht
Ø Endgültigkeit wird ihr erst jetzt bewusst
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lädt Lone und Fritz zu Wochenendurlaub ein
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wollen in Reimunds Lieblingspension übernachten
(böse Prophezeiung?!)
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erfährt dass Sjöberg Stadt verlässt
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soll vorher etwas mit ihm klären
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besucht ihn in seiner Wohnung
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vertraut Jan Koffer mit Silberbesteck an
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soll ihn Lone zurückgeben
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hat ihn verkauft, als Geld knapp war Sjöberg jedoch nicht weiterverkauft
Ø zeigt große Gutmütigkeit
Ø selber relativ arm weiß aber dass es Lone schlecht geht
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Jan nimmt ihn an sich mit Versprechen nichts zu sagen
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jener Sonntag auch bedeutend für Jette
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stellt neuen Freund Gernot der Familie vor
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Meinung dieser ist ihr sehr wichtig
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läuft alles problemlos ab verstehen sich gut mit ihm
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harmonische Stimmung wird plötzlich von lautem Knall gestört
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Krankenwagen kommt sofort
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Fritz kann nicht mehr gerettet werden
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für Lone bricht Welt zusammen
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Junge wichtigste Person im Leben
Ø hat Julian trotz Liebe wegen ihm verlassen
Ø einzigste Erinnerung an Schwester wahrscheinlich auch letztes Mitglied der Familie
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weiteres Vorzeichen für Unglück:
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Lone wünschte sich dass alles so bleibe
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wusste somit dass dies unwahrscheinlich
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von diesem Punkt an wird sich alles ändern
Ø Lone zieht sich zurück
Ø verlässt schließlich Familie
S. 318
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hinterlässt Jan Abschiedsbrief
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soll ihren Entschluss begreifen
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Lone will Schlussstrich ziehen
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weiß dass sie dort nicht mehr glücklich werden kann
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spricht Jan im Brief von aller Schuld frei
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Brief könnte Ende des Buches darstellen
Ø Für Jan ist jedoch noch nicht alles vorbei
Ø macht sich auf Suche nach Lone
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ahnt dass sie in Sjöbergs alter Wohnung
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will wahrscheinlich eine letzte Aussprache
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Lone öffnet jedoch nicht Tür als er anklopft
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wartet nun bis sie Haus verlässt
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verfolgt sie bis zum Kaufhaus
Geschichte endet somit wie sie begonnen hat
~ Unterschied dass Jan sich hier von ihr löst
Z angesprochene Themen
1: Vergänglichkeit
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konfrontiert seine Charaktere mit Phänomenen des Zerfalls
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Zerstörung des Steins steht im Mittelpunkt der Betrachtungen
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zeigt Vergänglichkeit unserer Welt auf
,,Auf einmal ist alles endgültig, und die Verluste zählen anders" (S. 280)
2: Veränderlichkeit des Menschen
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durch Mitleid Hans Bode gegenüber Professor Podworny
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durch anderen Menschen Hans Bode und Fritz
· Sprache und Stil
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2 Erzählebenen:
1. Rückblickendes Erzählen vom Auftauchen Lones bis zu ihrem Abgang
2. Ausschweifendes Erzählen/ Schwelgen in Erinnerungen
Kindheitserinnerungen oder Eingehen auf bestimmte Personen ( Ach...)
Wechseln sich
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Alltagsprache Gedankengänge
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leichte Satzbaukonstruktionen
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kaum Dialoge wird alles nacherzählt
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sehr detaillierte Beschreibungen
S. 318
Stefan Fuchs
Lenz, Die Klangprobe (Reichel, 2001) .
Wenn man eine gute, kurze Inhaltsangabe sucht und vielleicht noch einen Ansatz von inhaltlicher und sitilistischer Wertung, dann ist man hier absolut fehl am Platz: unglaublich detailliert, langfädig, auch dilettantisch in der sehr schülerhaften Form (unzusammenhängende Stichworte) etc. Es lohnt sich wahrlich nicht, soviel Speicherplatz in diesem Medium zu belegen mit einem derart unausgegorenen Produkt; zutiefst enttäuschend!
on Friday, March 23, 2007-