Daja lädt den Tempelherrn ein, zu Nathans Haus zu kommen, er lehnt ab, weil er
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nichtsmit Juden zu tun haben möchte T. hat Recha schon wieder vergessen u. möchte keinen Dank
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2,1 Saladin und Sittah spielen Schach (im Palast des Sultans Saladin)
Sa. u. Si. spielen Schach; Sa. denkt an Krieg
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Sa.lässt Si. absichtlich gewinnen, weil Sa. mit ihren Gedanken ganz woanders ist
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Sa.lässt A.-H. rufen, damit er Si. bezahlt
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Unterhaltensich über den Krieg
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Al-Hafiwartet auf die Gelder aus Ägypten- soll aber Si. 1000 Dinar zahlen, was er - nichtkann
Sa. erfährt, dass Al-Hafi (macht N. schlecht, um ihn zu schützen) sich Geld von Si. - geliehenhat, aber er möchte dies nicht
Si. erzählt von N. u. das A.-H. sich von N. das Geld leihen könnte, aber A.-H. will das - nicht-es ist ihm unangenehm
Sa. möchte mehr über N. erfahren (und) aber A.-H. geht
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Si.Möchte das Geld nicht von ihrem Bruder =sie nimmt das Geld nicht, denn dann
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wärekein Geld mehr in der Staatskasse u. sie würde noch ärmer seine Schwester bleibt in der Familie u. bezahlt schon alles
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S.und S. -Unterhaltung über N. Reichtum und Weisheit u. wie er ihn bekommen hat
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Si.will Anschlag ohne Gewalt an N. verüben- wollen ihm das Geld nehmen
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Si.weiß, dass N. reich ist u. macht ihren Bruder darauf aufmerksam
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N.u. R. warten auf D.- sie berichtet, dass der Tempelherr kommt - Nathanschickt Recha und Daja ins Haus, um mit Tempelherrn allein zu reden - 2,5 Nathan und bald darauf der Tempelherr (Unter den Palmen) N.- dankbar - Tempelherrverachtet zuerst Juden - Tempelherrhat Recha nur gerettet, weil ihm sein Leben Leid war- ausführliches - Gespräch
Nathan erklärt, dass der Mensch und nicht die Religion zählt -werden Freunde
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Tempelherrverspürt Verlangen, Recha wiederzusehen
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(Freundschaft-Ideal der Aufklärung)
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Dajaläuft eilig herbei u. erzählt, dass der Sultan Nathan sprechen will - Sultanwill nur mit ihm reden - 2,7 Nathan und der Tempelherr (Unter den Palmen) Tempelherr bei Nathan - AlsTempelherr seinen Namen nennt kommt er Nathan bekannt vor (auch das - Aussehenund die Bewegungen) -> Curd von Stauffen Aber vorher muss Nathan noch zu Saladin und geht vorerst nicht darauf ein - N.ist bereit den Wünschen v. Saladin nachzugehen, weil er einem Menschen das - Lebengeschenkt hat (aus Dankbarkeit)
Nathan sagt Daja, dass Tempelherr zu Besuch kommt -
soll sich bei Fragen, die sie dem Tempelherrn stellen will, zurückhalten
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Dajasoll nichts über Herkunft von Recha sagen
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Dajawill wieder ein christl. Leben führen
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Dajawill sie und Tempelherrn verkuppeln; sollen heiraten u. nach Europa gehen
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Al-Hafiist nicht mehr Schatzmeister, dafür soll Nathan es werden, damit er dem - SultanGeld leihen kann
Al-Hafi rät N. ab, weil er glaubt, dass der Sultan N. um sein Vermögen bringen will - Al-Hafimöchte nicht mehr betteln gehen, er hat erzählt, wie der Sultan absichtlich - gegenseine Schwester verliert
Al-Hafi hat dabei von Nathan erzählt und schämt sich nun vor Nathan - erfühlt sich Nathan gegenüber schuldig, denn der Sultan hat durch ihn vom Reichtum - Nathanserfahren
3,1 Recha und Daja ( in Nathans Haus)
D. möchte, dass R. den jungen T. heiratet, damit sie mit den beiden nach Europa - zurückkann
aber R. schämt sich noch vor ihrem Vater, weil sie glaubte ihr Retter wäre ein Engel - R.möchte nicht nach Europa u. erkennt jetzt, dass ihre Rettung nichts besonderes war - R.soll von Christen aufgezogen werden - 3,2Recha. Daja u. der Tempelherr, dem jemand von außen die Türe öffnet. R. sieht es als selbstverständlich, dass sie der Tempelherr gerettet hat, da sie es als seine - Pflichtsieht
R. ist trotzdem aufgeregt, als sie mit ihm redet; sie spottet ihn an
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T.erzählt von N., dass er gesagt hat, dass der T. sie nur kennen lernen muss
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T.geht unter dem Grund, dass N. auf ihn wartet (R. fragt zuviel- er hat Angst dass er
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sichverliebt)
3,3 Recha und Daja in Nathans Haus
R. gesteht, dass sie ihn mag, aber nur freundschaftlich
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derT. ist verwirrt -R. geht ans Fenster um ihn zu beobachten
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D.erkennt das u. rät ihr, den T. nicht weiter zu kränken
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Si.möchte bei dem Gespräch dabei sein, um Sa. zu helfen - siemöchte N. seinen Reichtum nehmen; sie denkt, er ist ein „normaler“ Mensch, ein - einfälltigerMann, der auf eine hübsche Frau hereinfällt, aber Sa. möchte allein mit N. reden
Si. soll auch nicht im Nebenraum bleiben - EinstellungSa.: denkt er ist ein norm. Mensch, will ihm Geld abnehmen u. ist ihm - überlegen
3,5 Saladin und Nathan (im Palast Sa.) Sa. möchte keine Waren od. Geld von N. sondern einen Rat - Sa.möchte wissen, welche Religion die wahre u. einzige ist - 3,6Nathan allein (im Palast Sa.)
N. grübelt, warum Sa. einen Rat u. keine Geld will; er weiß nicht, was er antworten - sollu. er will ihm ein Märchen auftischen 3,7Ringparabel
N. erklärt Sa. an einem selbst erfundenem Märchen, dass alle Religionen gleich sind -
3,8 Saladin und Nathan (unter den Palmen in der Nähe des Klosters)
T. hat sich in Recha verliebt- ist sehr verletzt durch Rechas Worte und will lieber im
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Kriegsterben, als Gefangener zu sein T. denkt über Krieg nach, möchte vor Sa. flüchten
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3,9Nathan und der Tempelherr (Platz unter den Palmen)
T. gesteht, dass er Recha mag
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T.will R. nicht mehr sehen und N. Haus nicht mehr betreten
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N.will aber mehr über die Herkunft d. T. wissen/erfahren
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N.glaubt, dass sein Freund, der Vater d. T. ist, er ist sich aber noch nicht sicher
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T.ist sauer, weil N. mehr über seine Vergangenheit wissen will
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3,10Der T. und bald darauf Daja(Platz unter Palmen)
T. kann R. nicht vergessen
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gibtzu, dass er sie liebt
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D.verrät dem T., dass R. keine Jüdin, sondern eine Christin ist, aber T. muss
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schwören,dass er sie liebt T. soll keine vorher haben
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D.möchte, dass die beiden heiraten, weil D. in ihre Heimat (nach Europa) zurück will
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T.denkt- N. das aus Christenfeindlichkeit gemacht hat, N. lügt, wenn er tolerant sei
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4,1In den Kreuzgängen des Klosters(Der Klosterbruder und bald darauf der T.)
T. ist im Kloster, um den Patriarchen um einen Rat zu bitten
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dorttrifft der T. den K. der es für sehr ungewöhnlich
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erwill den Rat eines Patriarchen und nicht den eines Christen
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Tempelherrerzählt ohne Namen zu nennen (er trägt sein Anliegen vor) - dieGeschichte über R. und N. - derPatriarch sagt, ein Jude würde für so etwas gleich verbrannt werden - mandarf einen Menschen nicht ohne Glauben aufwachsen lassen - P.möchte mehr über Geschichte des T. erfahren und schickt den Klosterbruder, um - etwasherauszufinden
Si. u. Sa. warten auf N. u. d. T. - Si.hat ein Bild des Bruders gefunden, welchem der T. so ähnelt - diebeiden wollen vergleichen u. sehen, ob er wirklich so aussieht u. so spricht - 4,4Sa. u. T.
Sa. erkennt seinen Bruder Assad im T., aber es wird klar, dass er es nicht sein kann, - wegendes Alters
T. erzählt Sa. von R., dass er sie gerettet hat, aber den Dank immer ablehnte - T.gesteht, dass er R. liebt u. dass N. ihm R. nicht geben will - Trotz,dass sie eine Christin u. keine Jüdin ist - Sa.lässt N. rufen, um mit ihm über R. und T. zu reden - 4,5Sa. u. Si.
Si. möchte wissen, was für ein Mädchen der T. liebt
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Si.möchte R. von N. wegholen lassen u. darf es auch mit d. Einverständnis von Sa.
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Sa.erkennt seinen Bruder immer mehr im T.
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D.Sucht schon den Stoff für R. Brautkleid - N.begreift nicht, für wen sie die Hochzeit plant -
N. will den T. als Schwiegersohn, muss sich aber erst über seine Vergangenheit - erkundigen
er vertröstet D. u. sagt, dass sie noch etwas Geduld haben muss - 4,7N. und der Klosterbruder
K. erinnert N. daran, dass er vor 18Jahren R. zu ihm brachte, weil R. Mutter gestorben - waru. ihr Vater Wolf von Filnek im Kampf gefallen war
N. erinnert sich u. erzählt dem K., dass zuvor seine Frau u. Seine 7 Söhne verbrannt - warenu. er Gott beschimpfte
da kam aber der K. mit dem Kind und N. zog es wie sein eigenes auf, da das
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Christentumauf dem Judentum aufgebaut war N. möchte vom K. was über die Verwandten R. wissen
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K.hat ein Buch, über die Verwandten d. Mutter u. des Vaters von Recha steht
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K.holt das Buch u. möchte wissen, wer es dem Patriarchen erzählt hat, dass ein Jude
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eineChristin fühlt
4,8 Daja und Nathan
Si. will R. sehen
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D.möchte R. sagen, dass sie auch Christin ist
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2M. bringen die gleiche Botschaft- die Karawane aus Kahira (Kairo) ist da - der1.M. ist zu gierig- bekommt nichts; der 2.M. bekommt einen Beutel u. teilt diesem - mitdem dritten (Emir Mansor ist angekommen) 5,2 Emir Manson und Saladin
E.M. bringt eine Erklärung (Brief) für die Verspätung - E.M.soll einen Teil des Geldes zu Saladins Vater nach Libanon bringen u. soll auf die - T.achten
5,3Die Palmen vor Nathans Haus, wo der T. auf und nieder geht T. sieht ein, dass N. der „echte“ Vater ist - ihmwird klar, dass N. ihn noch nicht abgewiesen hat - merkt,dass er vor Sa. sehr klein und hilflos ausgesehen haben muss - sieht,wie der K. das Haus N. verlässt u. denkt, dass der Patriarch alles über N. weiß - hofftvon jmd. aus dem Haus entdeckt zu werden - 5,4Nathanund der Klosterbruder
N. möchte K. Geld für das Buch (über R. Familie) geben- K. lehnt ab - N.dankt Gott dafür, dass er ihm dem K. geschickt hat u. dass er Menschen nicht nach - ihrenTaten beurteilt
5,5 Nathan und der Tempelherr, der von der Seite auf ihn zukömmt T. gesteht, dass er von D. weiß, wer R. ist und dass er beim Patriarchen war, aber den - Fallohne Namen zu nennen geschildert hat N. will zu R., die bei Si. im Palast ist - T.bettelt um die Hand R., weil nur er sie glücklich machen kann - T.will wissen, wer R. Bruder ist, und ob er zu R. od. zu Si. Bruders geht (N. sagt, zu - beiden)
5,6 In Sittahs Harem(Sittah und Recha in Unterhaltung begriffen) R.- verstört, weint sich bei Si. aus (D. sagte: sie ist eine Christin sei u. N. nicht ihr - Vaterist)
Si. kann es nicht glauben und versucht R. zu trösten
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Sa.sagt, dass er (Sa.) ihren Vater spielt, dabei errötete R.- das gefällt Sa. - N.u. T. sind angekommen -
5,8 Saladin, Sittah, Recha, Nathan und der Tempelherr (letzter Aufzug) Sittahs Haus - N.gibt bekannt, dass der T. R. Bruder ist - derT. ist nicht „von Stauffen“, sondern „von Filnek“ - T.-Sohn von Wolf von Filnek - Assad,der Bruder des Sultans Saladin, ist der Vater des T. und von Recha -
Arbeit zitieren:
Beatrice Jonack, 2001, Lessing, G. E. - Nathan der Weise, München, GRIN Verlag GmbH
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Katja
Nathan.
Das ist voll cool!!!
am Tuesday, October 23, 2001-
Michael
Super.
Danke, für das Szenarium! Super!!!
am Saturday, February 23, 2002-
Anne
Danke.
Ich will nur sagen, dass das ganz toll ist und mich bedabken, da diese Person mein Leben gerettet hat!
am Wednesday, March 20, 2002-
Eric
Morgens!.
Echt läscher, so muss ein Szenario sein,übersichtlich und leicht zu verstehen.N Wirklich nicht schlecht.
MfG
am Monday, April 15, 2002-