- den aufblühenden Naturwissenschaften warfen die Romantiker vor, sie würden alles mit Verstand erklären, alles auf seine Nützlichkeit, Verwertbarkeit untersuchen und keine Geheimnisse mehr lassen kulturelle Voraussetzungen:
- philosophische Grundlagen für die romantische Kunst legte der dt. Idealismus mit Johann Gottlieb Fichte, Friedrich W.J.Schelling und Friedrich Hegel
- Wissenschaften wandten sich dem Vokhaften zu Hauptmerkmale romantischer Dichtung: Stoffgebiet: Das Wunderbare:
- Romantiker suchten ihre Stoffe nicht in der nüchternen Wirklichkeit → bevorzugten alles
Wunderbare
- Romantiker spürten den Geheimnissen der Seele nach → damit die Literatur bereichern
- man versuchte die dunklen Welten des Unbewusstsein zu erfassen: Träume, Schlaf-wandel, Hellsehen, Doppelgängerei
- die Romantik sah nicht den praktischen, wirklichkeitsnahen Menschen als ihr Ideal an, sondern den sehnsuchtsvollen, herumirrenden Träumer, dessen Leben berufslos und haltlos dahinfließt und der im Genießen, nicht im Handeln den höchsten Zweck des Lebens sieht Entfesseltes Ich:
- Romantiker versuchten das Ich von allen Schranken des Herkommens und der Sitte zu befreien → sie beriefen sich dabei auf den Philosophen Johann Gottlieb Fichte, der das
Recht der Persönlichkeit lehrte
- somit sind die romantischen Helden oft recht eigenartige Menschen, welche für das praktische Leben unbrauchbare, aber mit reichen individuellen und psychologisch interessanten Zügen ausgestattet worden sind Naturverbundenheit:
- Beobachtung der Natur - also der Wirklichkeit - stand nicht im Vordergrund der Romantik → sie beschränkte sich auf die gefühlsmäßige Erfassung der Natur
- Natur wurde zum Sinnbild geheimnisvoller Empfindungen → d.h. die Gegenstände
an sich waren unbedeutend, wichtig war der Geist der Poesie in ihnen Mittelalter:
- Romantik sah das Mittelalter als die ideale Zeit der Geschichte und so wurde es zum Fluchtpunkt bürgerlicher Sehnsüchte um 1815 → da damals die Menschen im christlichen
Glauben vereint gewesen waren
- die Verbindung von edlem Heldentum und innigster Frömmigkeit wurde zum höchsten Ideal erklärt
- weltliche und geistige Poesie des Mittelalters wurde zum neuen Leben erweckt: fromme Legenden, die Madonnenpoesie und das Leben von Klosterbrüdern und Einsiedlern fanden wieder Eingang in die Poesie Gestaltungsart: Phantasiereichtum und Gefühlstiefe:
- Phantasie und Gemüt sollten die Dichtung mit Leben füllen und ihren Raum erweitern
- nichts wurde für klar und eindeutig ausgesprochen - dunkle Andeutungen ließen das Geschehen ahnen
- Erklärungen für die oft gänzlich phantastischen Handlungen waren ausgeschlossen Symbolik:
- Romantiker waren der Ansicht, dass durch das Fortschreiten der Kultur die magischen Fäden zum All gerissen wurden
- ursprünglich hatten die Menschen eine Bildersprache, die in das Unterbewusstsein
gesunken und die Sprache des Traumes geworden ist → diese Sprache ein Weg zum Höheren → Romantiker somit schon viele Aspekte der Traumsymbolik von Sigmund
Freud vorweggenommen
- Novalis begründet die Symbolik mit der „Blauen Blume“ → diese stammt aus dem Werk
„Heinrich von Ofterdingen“ und bildet die Idealform der romantischen Symbolik Humor:
- Werke der Romantik werden durch einen sehr gutmütigen und sonnigen Humor, welcher die Werke verklärte und eine freundliche Gemütstiefe durchscheinen ließ, markiert Dichtergattung: Lyrik:
- Romantik - Blüte der Lyrik
- zu großer Bedeutung gelangten oft kleine innige Gedichte mit einem schwärmerischen Charakter und ganz besonders die Stimmungslyrik
- es bestand eine Vorliebe für gleichförmige Strophik Novelle:
= eine kurze, erzählende Form, die aus einer einzigen Stimmung heraus niedergeschrieben werden kann
- die Novellen thematisieren oft den Einbruch des Wunderbaren und Dämonischen Romane:
- Roman galt als einer der wichtigsten Gattungen, weil er in sich alle anderen Gattungen aufnehmen kann
- oft blieb der Roman allerdings Fragment
- Texte aus anderen Gattungen wurden in ihm integriert Fragment:
- das Fragmentarische (Bruchstückartige) bildete ein wesentliches Merkmal romantischer Dichtung
- es ist in der literarischen Gattung ‚Roman‘ eingebunden
- der gefühlsbetonte Dichter schrieb aus der augenblicklichen Stimmung heraus; war diese Stimmung verflogen, wandte sich der Dichter neuen Eindrücken zu, ohne die erst Erfühlte in ihrer Abhandlung fertig zu stellen Märchen:
- Märchen bildet mit die wichtigste Gattung der Romantik, da es keine reelle Begebenheit erzählen will, sondern frei von allem Gegenständlichem nur mit der Vorstellungskraft des Leser spielt Regellosigkeit:
- meist herrschte in den Dichtungen große Regellosigkeit
- Dichtergattungen wurden nicht in ihrer reinen Form gewahrt, sondern vermischten sich untereinander Sprache:
- Sprache der Romantiker zeichnet sich durch einfache Volkstümlichkeit aus (Fremdwörter wurden vermieden)
- es wurden längst vergessene Ausdrücke aus dem Mittelalter wieder in die Sprache eingeführt
- die Lyrik ist volksliedhaft, in Strophenform und Reimen, gehalten Ideale der Romantik:
- Romantik glaubte an die Macht des Ahnens, Schauens und der Intuition
- es wurde in Zweideutigkeit, welche die Gefühle stark hervorhebt - gegen alle Vernunftgeschrieben
- Hauptstreben der Romantik war es, die rauhe Wirklichkeit und den schwierigen Alltag durch Poesie zu verklären und damit die Zustände zu überwinden
geistige Grundlagen:
- Wurzeln der Romantik liegen im Sturm und Drang, können aber nicht als direkte Fortsetzung der Epoche ausgesprochen werden → Vorbilder (der Epoche) lebten jedoch noch
in der Romantik weiter
- Freiheitsgedanken und Leidenschaftlichkeit des jungen Schillers begeisterte die Romantiker → sie wurden zur Grundlage der romantischen Ästhetik
- viele Romantiker pilgerten nach Jena, um Schiller nahe zu sein → sie wandten sich
jedoch bald von seiner lehrhaften Art und seinem Weltbürgertum ab
- sie begannen Goethe zu bewundern
- die titanische Persönlichkeit, die er in seinen Jugendwerken („Prometheus“) darstellt, der leidenschaftliche Gefühlsüberschwang („Die Leiden des jungen Werther“) und seine Verbundenheit mit dem Mittelalter („Götz“ und „Faust“), ebenso wie die Ideale der Sehnsucht, die er im Alterswerk „Wilhelm Meister“ verkörpert, werden zu bewunderten und oft nachgeahmten Vorbildern der Romantik Unterschied zur Klassik:
- in der Klassik wurde über die Ruhe geschrieben, in der Romantik über die Bewegung
- Goethe war der Meinung, dass die Klassik das Gesunde und die Romantik das Kranke sei
- Romantik grenzt sich zwar von der Klassik ab, jedoch existiert eine Verbundenheit der beiden Strömungen → Parallelität
philosophischer Hintergrund:
- Romantiker suchte in der Welt nach der Schöpfung seiner Seele
- er war der Meinung, dass er nur in sich selbst die Ewigkeit mit ihren Welten, die Vergangenheit und die Zukunft finden kann
- Romantik ist die völlige Poetisierung des Lebens
- indem man Geist und Phantasie unendlichen Spielraum gab, konnte der Dichter eine Welt der Illusionen, die er dann wieder in Frage stellt, aufbauen romantische Ironie:
- über allen Dingen schwebte damals die heiter spielende romantische Ironie, die Illusionen zerstören will
- Dichter ließen Leser spüren, dass er es mit einem Scheinwerk zu tun hatte
- Dichter zeigte seine Überlegenheit über den behandelten Stoff
- mit Hilfe der Ironie wurden die Grenzen zwischen Phantasie, Ideal und Realität, Wirklichkeit und Unendlichkeit aufgehoben Idealismus:
- Johann Gottlieb Fichte war der Begründer der „Ich-Philosophie“, welche besagt, dass nicht die Dinge das Ich (den menschlichen Willen) bestimmen, sondern umgekehrt → diese Philosophie auch Idealismus genannt
- Fichte war von der Freiheit des menschlichen Willens überzeugt progressive Universalpoesie:
- Friedrich Schlegel schrieb in einem Artikel des „Athenaeum“*³: „Die romantische Poesie ist eine progressive Universalpoesie. Ihre Bestimmung ist nicht bloß, alle getrennten Gattungen der Poesie zu vereinigen und die Poesie mit der Philosophie und der Rhetorik in Berührung zu setzen. Sie will und soll auch Poesie und Prosa, Genialität und Kritik, Kunstpoesie und Naturpoesie bald vermischen, bald verschmelzen, die Poesie lebendig und gesellig und das Leben und die Gesellschaft poetisch machen, den Witz poetisieren und die Formen der Kunst mit gediegenem Bildungsstoff jeder Art anfüllen und sättigen und durch die Schwingungen des Humors beseelen. Sie umfaßt alles, was nur poetisch ist, vom größten, wieder mehrere Systeme in sich einhaltenden Systeme der Kunst, bis zu dem
Seufzer, dem Kuß, den das dichtende Kind aushaucht in kunstlosem Gesang.“ → d.h. die getrennten Gattungen vereinen und mit Philosophie, Religion und Kunsttheorie in Beziehung zu bringen → alles sollte grenzenlos ineinander übergehen
- auch die Eigenart der Männer sollte vermischt werden
- Weibliches und Weibisches nahm den Männern die strahlende Männlichkeit
- von den Frauen wurde nicht nur Schönheit, Anmut und häusliches Wesen verlangt, sondern auch Geist und männliche Energie, die gleiche Bildung wie der Mann und somit auch die damit verbundenen Rechte → Vorbereitungsphase der Frauenemanzipation
*³ Zeitschrift, von den Brüdern Schlegel herausgegeben, es erschienen die wichtigsten theoretischen Auseinandersetzungen der Frühromantik Romantische Dichterkreise
Jenaer Dichterkreis (ca. 1795-1804) zur Frühromantik gehörend Dichter: August Wilhelm Schlegel (1767-1845) Friedrich Schlegel (1772-1829) Novalis - Friedrich Leopold von Hardenberg (1772-1794) Wilhelm Heinrich Wackenroder (1773-1798) Johann Ludwig Tieck (1773-1853) Schöpfungsmethoden und Stil:
- philosophisch ausgerichtet
- stark machen für das Volkstümliche, die Volkspoesie
- das subjektive Individuum (laut Fichte) wird zum Mittelpunkt allen Seins erklärt
- Tendenz zur Unendlichkeit (→ einerseits Hinwendung zur Vergangenheit → anderer-
seits) Erwartung einer „neuen Religion“
⇒ in der Literatur: Inhalt der Literatur nicht mehr „letzter Endzweck“, sondern verweist
auf das Ganze, das jegliche Begrenztheit überschreitet (→ Universalpoesie)
- literaturtheoretische Auseinandersetzungen
- naturwissenschaftliche-philosophische Interessen
- geistige Grundposition durch Kant und Fichte geprägt Berliner Dichterkreis (ca. 1797-1800) zur Frühromantik - Hochromantik gehörend Dichter: Heinrich von Kleist (1777-1811) Clemens Brentano (1778-1842) Achim von Arnim (1781-1831) ferner: literarische Salons von Rahel Levin und Henriette Herz Schöpfungsmethoden und Stil:
- Sammlungen von Volksliedern als Dokumente dt. Nationalgeistes
- weniger theoretisch-philosophisch als die Jenaer
- volkstümliche Elemente (Volksgut: Sagen, Volksmärchen...) Spätromantik (ca. 1815-1835) Dichter: Ernst Theodor Amadeus (E.T.A.) Hoffmann (1776-1822) Freidrich de la Motte-Fouqué (1777-1843) Adelbert von Chamisso (1781-1838) Jacob Grimm (1785-1863)
Wilhelm Grimm (1786-1859) Joseph Freiherr von Eichendorff (1788-1857) Schöpfungsmethoden und Stil:
- Kriminalromane (E.T.A. Hoffmann)
- Theaterstücke (E.T.A. Hoffman)
- Erforschung der dt. Sprache und Literatur (Gebrüder Grimm)
- Darstellung des Wunderbaren im Alltag (E.T.A. Hoffmann)
- Widerspruch zwischen Sehnsucht nach Poesie und der Prosa des bürgerlichen Alltags
- nationalpatriotische Haltung Adelbert von Chamisso
Leben
- Adelbert von Chamisso wurde am 30. Januar 1781, als Sohn einer alten lothringischen Adelsfamilie unter dem Namen Charles Adélaide de Chamisso de Boncourt auf dem Schloss Boncourt in der französischen Champagne geboren/getauft (→ genauer Geburtstag unbekannt)
- nach Konfiskation der Besitzungen, Flucht mit den verarmten Eltern vor der Französischen Revolution nach Lüttich, später Umzüge nach Luxenburg, Süd- und Westdtl.
- 1769 ließ sich die Familie in Berlin nieder
- 1769 wurde er Page der Königin am preußischen Königshof in Berlin
- 1794 Chamisso schreibt auf französisch seine ersten Gedichte
- 1799 autodidaktische Studien und Lektüre in französischer und dt. Sprache, vor allem Jean-Jaques Rousseau, Voltaire, Friedrich Gottlieb Klopstock und Friedrich Schiller
- zwischen 1798 und 1907 schlug er eine Offizierskarriere (gemäß der Familientradition) im preußischen Heer ein
- er erhielt 1801 das Leutnantspatent
- abgestoßen von preußischen Militärdienst, studierte er nebenbei Philologie und Philosophie
- 1803: Chamisso wird Mitglied des „Nordsternbundes“, eines romantischen Dichterkreises, zu dem auch Julius Eduard Hitzig, Wilhelm Neumann, Karl August Varnahgen von Ense und Friedrich de la Motte-Fouqué gehören
- er beginnt auf dt. zu schreiben
- von 1804 bis 1806 gab er mit seinen Freunden Hitzig, Varnhagen, Koreff und Fouqué den „Grünen Musenalmanach“ heraus
- 1806 mußte er, trotz mehrerer Entlassungsgesuche am Feldzug gegen Napoleon teilnehmen und wurde erst nach der Kapitulation von Hameln aus dem preußischen Militärdienst entlassen
- seitdem beschäftigte er sich ausschließlich mit literarischen und naturwissenschaftlichen Arbeiten
- Reise nach Paris; Bekanntschaft mit Alexander von Humboldt, Ludwig Uhland und August Wilhelm Schlegel
- 1811 (Januar:) Gründung der christl. dt. Tischgesellschaft mit Achim von Arnim, Heinrich von Kleist, Adam Müller, Clemens Brentano und Friedrich de la Motte-Fouqué
- 1811 und 1812 war Chamisso Gast im Hause der französischen Schriftstellerin Germaine de Stael am Genfer See
- 1812 bis 1815 Beginn des Studiums der Medizin und der Botanik an der Berliner Universität
- 1815 trat er mit einer russischen Forschungsexpidition, unter Kapitän Otto von Kotzebue, eine dreijährige Reise um die Erde an
- nach seiner Rückkehr gab er eine Beschreibung seiner Weltreise
- 1819 Ehrendoktorwürde der philosophischen Fakultät der Universität Berlin
- 25. September 1819: Heirat mit Antonie Piaste; mit ihr bekommt er 5 Söhne (Ernst, Max, Adolph, Hermann und Adelbert) und 2 Töchter (Adélaide und Johanna)
- 1819 wurde Chamisso zunächst Gehilfe und später Vorsteher des Herbariums am Botanischen Garten in Berlin
- im Übrigen war Chamisso in den Künstlerbezirken Berlins ein gern gesehener Gast, vor allem im Kreis der Intellektuellen um E.T.A.Hoffmann
- 1824 (Juli - August:) Harzreise
- Hitzig gründet die „Mittwochsgesellschaft“, deren Mitglieder zum Teil die ehemaligen Nordsternbündler sind, außerdem Achim von Arnim, Georg Fiedrich Wilhelm Friedrich Hegel, Joseph von Eichendorff, Karl Leberecht Immermann u.a.
- Bekanntschaft mit Heinrich Heine
- 1831 erkrankt Chamisso an Cholera
- 1832 bis zu seinem Tode gab er mit Gustav Schwab den „Deutschen Muselalmanch“ heraus
- 1835 wurde er zum Mitglied der Berliner Akademie der Wissenschaften ernannt
- 1837 (2. Mai:) Tod der Ehefrau
- 21. August 1838 starb Chamisso in Berlin Werk
- neben naturwissenschaftlichen Erkenntnissen schrieb er eine Abhandlung „Über die Hawaiische Sprache“
- Chamisso bekanntestes literarisches Werk ist zweifellos die 1814 entstandene Novelle „Peter Schlemihls wundersame Geschichte“
- in dieser befaßt er sich mit dem - zu seiner Zeit sehr populären (siehe Goethes „Faust“) -Motiv des Teufelspaktes
- er griff Selbiges auf und variierte es; dabei kombiniert er gekonnt phantastische und realistische Elemente: Der Protagonist verkauft dem Teufel seinen Schlagschatten* 4 , für den er unbegrenzen Wohlstand erhält
- daraufhin wird er von der Gesellschaft geächtet und führt, nachdem er auf dem Jahrmarkt eine Paar Siebenmeilenstiefel erstanden hat, ein rastloses, dem Studium der Natur gewidmetes Wanderleben
- Chamisso verknüpft im „Schlemihl“ meisterhaft Märchen- bzw. Legendenmotive und einen betont einfachen Erzählstil mit einer modern gezeichneten Teufelsfigur und einer kritischen Sicht auf soziale Konventionen
- die Novelle endet mit dem Rat: „Willst du unter den Menschen leben, so lerne verehren zuvörderst den Schatten, sodann das Geld. Willst du nur dir und deinem besseren Selbst leben, o so brauchst du keinen Rat.“ → die Novelle erzielt weltweite Wirkung
- in seiner Lyrik stand Chamisso unter dem Einfluss Goethes und Ludwig Uhlands
- neben Balladen mit sozialer Thematik („Die alte Waschfrau“) wurde insbesondere sein Zyklus „Frauen-Liebe und -Leben“ bekannt, welcher (wie viele Gedichterzyklen in der Romantik) vertont wurde
- seine Eindrücke der Weltumseglung hielt Cahmisso sehr lebendig in der Schrift „Reise um die Welt mit der Romanzoffischen Entdeckungs-Expidition“ fest - einem Meisterwerk der Reiseliteratur
* 4 Schatten, den eine Person oder ein Gegenstand wirft
Quellenangabe:
- Deutsche Literatur 9 - Die deutsche Literatur in Text und Darstellung Romantik I + II (Reclam)
- Abiturwissen Deutsch - Claus J.Gigl: Deutsche Literaturgeschichte (Stark)
- Romantik - Erläuterungen zur deutschen Literatur (Volk und Wissen - Volkseigener Verlag Berlin)
- Klassische Werke der deutschen Literatur (Digitale Schülerbibliothek)
- Internet
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Beatrix Jäger, 2001, Romantik, München, GRIN Verlag GmbH
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