1. historische Entwicklung
1. Heimerziehung = „älteste Form gesellschaftlich organisierter Kinder -und Jugendfürsorge“ (Bürger, S. 632)
2. Wurzeln: Mittelalter (Findel- und Waisenhäuser 1 , Klosterschulen, Hospitäler und Armenhäuser) à Folie Findelhaus à geringer pädagogischer Anspruch, sondern vorrangig Sicherung der Grundbedürfnisse (Nahrung, Wohnraum, medizinische Versorgung etc.), Erziehung zur „Arbeitsamkeit, Gottesfurcht und Demut“ (Günder 2003, S. 12)
3. vor 16. Jahrhundert: verwaiste Kinder in Familien untergebracht à billige Arbeitskräfte für Haus und Hof, kaum Erziehung oder Bildung 4. 30-jähriger Krieg führte zu Überflutungen von Kinderanstalten (vgl. Günder 2003, S. 13)
5. schon früher sprachen ökonomische Gründe für Familienpflege und gegen Heimunterbringung 2 à 1862: Waisenhauskosten 3mal höher als Familienpflege à gleichzeitige Forderung nach „gehörig ausgewählten“ (vgl. Günder 2003, S. 14) Pflegeeltern à Abschaffung erster Waisenhäuser mancherorts à geringere Kosten und verminderte Mortalität
6. Anfang 19. Jahrhundert: „Rettungshausbewegung“ à Zielsetzungen: „Seelenheil der verwaisten Kinder durch religiöse Bildung und Hinführung zu Gott“ retten + Kinder „zu brauchbaren Mitgliedern der Gesellschaft heranzubilden“ (Günder 2003, S. 15)
1 1546 in Lübeck, 1567 in Hamburg, 1572 in Augsburg; bekannteste Anstalt: Franckesche Stiftung
2 „Heim“ erst seit Anfang 20. Jh. à vorher „…anstalt“
7. bedeutendster Vertreter: Johann Hinrich Wichern à 1833 Gründung „Rauhe Haus“ à christliche Liebe und Zuwendung, keine Massenanstalten, sondern kleinere Gruppen à führte zu ersten pädagogischen Einsichten
8. Drittes Reich: ideologisch ausgerichtete Erziehungsziele; Unterteilung der Kinder in 3 Kategorien: „gute Elemente“ = erbgesund, normalbegabt, rassisch wertvoll, erziehungsfähig und -würdig und eingliederungsfähig à Unterbringung in Jugendheimstätten; „halbgute Elemente“ à Fürsorgeerziehung; „bösen Elemente“ = schwersterziehbare à ab 1940 in polizeilichen Jugendschutzlagern untergebracht, bei Volljährigkeit Überführung in Arbeitshäuser oder Konzentrationslager
1.1 Nachkriegsentwicklung in BRD:
zunächst „Beherbergung und Versorgung entwurzelter, […] elternloser - Kinderund Jugendlicher“ (Bürger, S. 633), teilweise durch unqualifiziertes Personal wie ehemalige Soldaten (vgl. Günder 2003, S. 19)
angewandte Disziplinierungsmaßnahmen: Strafisolation in - Einzelzellen,Haarescheren, militärischer Drill und Arbeitszwang à bis in 70er Jahre protokolliert! Ausnahmen beispielsweise „Münchener Waisenhaus“ oder Anfänge der SOS-Kinderdorfbewegung
aber auch humanitäre, sozialpädagogisch orientierte Konzepte, z.B. - Kinderdörfer(Gründung in 40er Jahren)
à Zielsetzung: dauerhafte Beheimatung elternloser unversorgter Kinder in familiärem Rahmen mit „unqualifizierten“ Kinderdorfmüttern
ab 50er Jahren teilweise familienorientierte Heimerziehung, z.B. durch - AndreasMehringer à weiterhin Dominanz der klassischen, anstaltsmäßigen Heimerziehung
60er Jahre: Schaffung kleiner Einrichtungen durch Initiativen - engagierterSozialpädagogen à keine breite Veränderung der Heimerziehung à Heime = „Institutionen sozialer Kontrolle“ (Bürger, S. 635)
allem in Hessischen Heimen Aktionen, z.B. Massenentweichungen, die auf autoritären Erziehungsstil, Missachtung grundgesetzlich verankerter Rechte, unzureichende Bildungs- und Ausbildungschancen, unzureichende Entlohnung, unzureichend ausgebildetes Personal und Isolation abgelegener Heime aufmerksam machten à „Staffelberg-Kampagne“ 4
9. Forderung nach Demokratie und Mitgestaltungsrechten der „Insassen“ (Bürger, S. 636)
10. „Verringerung der Gruppengröße“ (Günder 2003, S. 21)
11. „tarifgerechte Entlohnung sowie Weiter- und Fortbildungsmöglichkeiten für Erzieher(innen)“ (Günder 2003, S. 21) à verhindern von unüberschaubaren und unverlässlichen Bezugssystemen durch verstärkte Mitarbeiterfluktuation à Beziehungsverluste und Desorientierung bei Kindern und Jugendlichen
Abkehrvon geschlossener Unterbringung in Heimen - à Entrüstungund Proteste in Gesellschaft, wegen zunehmendem
3 „linke Studentengruppen, die das vorherrschende kapitalistische Gesellschaftssystem
70er Jahre: kaum nachlassender Legitimations - und - Innovationsdruckauf Heimträger; Heim = Konkurrenz zu Pflegefamilien à verstärkte Alternativnutzung
„Zwischenbericht der Kommission Heimerziehung“ formulierte - fachlicheStandards in Bezug auf Binnenstrukturen, Standortfragen, pädagogisch-konzeptionelle und personelle Erfordernisse à Umsetzung in 80er Jahren, aber nicht zeitgleich in allen Einrichtungen und auch heute noch erhebliche Unterschiede in Leistungs- und Angebotsprofilen von Heimen; trotzdem Verbesserungen in Qualitätsstandards im breiten Praxisfeld erkennbar à Auflösung von Großheimen, Reduktion von Platzkapazitäten und Dezentralisierung von Heimanlagen; statt Zentraleinrichtungen autonom arbeitende Wohngruppen und Wohngruppenverbünde
2.1.2(resultierende) Entwicklungen - „Ausdifferenzierung von Einrichtungen der Heimerziehung i.S. einer Einbeziehung von teilstationären und ambulanten Angeboten,
- Milieunaher Auf- und Ausbau von Kleinstheimen (Kinderhäusern)
- Entwicklung von Alternativen zur geschlossenen Unterbringung in der Heimerziehung,
- Dezentralisierung von Einrichtungen der Heimerziehung, Bildung von Wohngemeinschaften,
- Betreutes Einzelwohnen, mobile Betreuung.“ (Münder, S. 321f)
2.2 Heimerziehung in der DDR und Entwicklungen nach dem Beitritt zur BRD
1947: Jugendhilfe auf sowjetischen Befehl aus Sozialwesen - ausgegliedertund Volkswesen zugeordnet
1950: Auflösung der Jugendämter à bestehende Heime an - Volksbildungzugeordnet à Jugendhilfe Bildungsgedanken untergeordnet, weil Überzeugung, dass Persönlichkeitsentwicklung steuerbar ist à Zurücktreten sozialpädagogischer Aspekte und Bedürfnisse à Entwicklung = Systemkonkurrenz beider deutscher Staaten à „Jugendverwahrlosung“ = kapitalistisches Problem; Erziehungsschwierigkeiten, Kriminalität und staatsfeindliche Tendenzen (vgl. Bürger, S. 639)
50er Jahre: Sozialisation innerhalb der Kleinfamilie = oberste - Priorität à Kleinfamilie= „Grundkollektiv der sozialistischen Gesellschaft“ (Bürger, S. 640) à Familienerziehung Vorrang ggü. Fremdunterbringung
Jugendfürsorger sollen bei Erziehungsschwierigkeiten Familie - festigen à Präventionvor Heimeinweisung
„Handlungsbedarf zur Einweisung von Kindern und Jugendlichen in - Heime[…] wenn Eltern sozialistische Erziehung ihrer Kinder aus objektiven oder subjektiven Gründen nicht gewährleisten konnten“ (Bürger, S. 640) à Heimeinweisung nach gescheiterter Republikflucht
bis 60er Jahre: vorrangige Kontroll- und Disziplinierungsfunktion
-
häufigeEinweisungsgründe:
-
Schulbummelei/ Arbeitsbummelei
-
-
„subkulturelleLebensformen Jugendlicher“ (Bürger, S. 640)
-
à
Heimerziehung= „pädagogische und […] politische Bedeutung für […] Umerziehung straffälliger und subkulturell orientierter Kinder und Jugendlicher“ (Bürger, S. 641) Beschreibung der Erziehungssituation in Herkunftsfamilien: „asoz iale - Lebensweise“,„arbeitsscheu“, „parasitäre Lebensweise“
Unterteilung der Einrichtungen in
-
Normalheime Unterscheidung in:
-
elternlose,„familiengelöste“
-
undin ihrer Entwicklung gefährdete Kinder
13. Entwicklungsmöglichkeiten + „Verpflichtung zur Erfüllung der Aufgaben und Erwartungen, die die Gesellschaft an sie stellt“ (Bürger, S. 641)
à Heime ausschließlich für Jugendfürsorge; Jugendstrafanstalten = Jugendhäuser à Strafvollzugsbehörde unterstellt
Fremdunterbringung in Pflegefamilien nur zu ca. 10% - institutionelleRahmenbedingungen überwiegend ungünstig - räumlicheBedingungen: Nutzung von nicht mehr benötigten - Gebäuden à geringeEignung durch Standort, Größe und Raumkonzept
ab 70er Jahre: Neubauten für Heime à bis zu 250 Plätze! - hoheMitarbeiterfluktuation + ungünstige personelle Bedingungen - à 2,8Stellen auf 16-20 Kinder
weitere Strukturprobleme: starre Regelkonzepte, mangelnde - Beachtungindividueller Problemlagen der Kinder/Jugendlichen, „militaristische“ Spezialheime, permanenter Personalmangel
3. rechtliche Grundlagen & Finanzierung
-§ 34 KJHG: Heimerziehung, sonstige betreute Wohnform
Hilfe zur Erziehung in einer Einrichtung über Tag und Nacht (Heimerziehung) oder in einer sonstigen betreuten Wohnform soll Kinder und Jugendliche durch eine Verbindung von Alltagserleben mit pädagogischen und therapeutischen Angeboten in ihrer Entwicklung fördern. Sie soll entsprechend dem Alter und Entwicklungsstand des Kindes oder des Jugendlichen sowie den Möglichkeiten der Verbesserung der Erziehungsbedingungen in der Herkunftsfamilie
1. eine Rückkehr in die Familie zu erreichen versuchen oder
2. die Erziehung in einer anderen Familie vorbereiten oder
3. eine auf längere Zeit angelegte Lebensform bieten und auf ein selbstständiges Leben vorbereiten.
Jugendlichen sollen in Fragen der Ausbildung und Beschäftigung sowie der allgemeinen Lebensführung beraten und unterstützt werden.
-Unterbringung, Betreuung und Erziehung außerhalb des Elternhauses in einer Einrichtung
ergänzend §§ 36 5 , 37 6 , 38 7 , 39 8 , 40 9 , 91ff 10 KJHG-Formulierung „Heimerziehung, sonstige betreute Wohnform“ verweist auf alternative Institutionen
-„Wenn eine Hilfe außerhalb der eigenen Familie erforderlich ist, so sind die Erziehungsberechtigten und (!) der junge Mensch bei der Auswahl der Einrichtung oder der Pflegestelle zu beteiligen.“ (Günder 2003, S. 42) à § 37 KJHG
-Hilfeplanentwicklung zwischen Fachkräften, Personensorgeberechtigten und Kind/Jugendlichen bei Hilfe zur Erziehung über längeren Zeitraum à § 36 KJHG
-§ 27 KJHG = Förderungsanspruch auf Hilfen zur Erziehung à theoretische Möglichkeit der Einklagung von Heimerziehung
-§ 5 KJHG à Wunsch- und Wahlrecht der Leistungsberechtigten (Eltern) hinsichtlich der Gestaltung der Hilfe (Einrichtung, Träger etc.)
-§ 8 KJHG à Partizipationsrecht der Kinder/Jugendlichen entsprechend dem Entwicklungsstand
-§ 36 KJHG à Personensorgeberechtigte und Kind/Jugendlicher müssen vor Inanspruchnahme beraten werden bezüglich Folgen für die Entwicklung des Kindes/Jugendlichen
§ 80 11 KJHG à Kontakte zu Familie und sozialem Umfeld müssen
- möglichsein à Einrichtung in erreichbarer Nähe à Folie (Tabellen 8 & 9)
-Ziele: Rückkehr in die Herkunftsfamilie, Vorbereitung auf Vollzeitpflege oder Adoption, Vorbereitung auf später selbständige Lebensführung
-§ 1666 BGB à Hilfe zur Erziehung gegen der Wunsch/Willen der Eltern = keine Jugendhilfeleistung sondern „hoheitlicher Eingriff in die Elternrechte zum Schutz des Kindes“ (Bürger, S. 645)
5 Mitwirkung, Hilfeplan
6 Zusammenarbeit bei Hilfen außerhalb der eigenen Familie
7 Vermittlung bei der Ausübung der Personensorge
8 Leistungen zum Unterhalt des Kindes oder des Jugendlichen
9 Krankenhilfe
10 Heranziehung zu den Kosten
11 Jugendhilfeplanung
Ende 60er Jahre: Tagespflegesatz ca. 20 DM; heute 12 : ca. 230 DM = -7000 DM 13 à Personalkosten bei ca. 70-80%
-Kind/Jugendlicher und Eltern werden zu den Kosten der Hilfe 92 14 , 93 15 herangezogen §§ KJHG à
Höhe: häusliche Ersparnis à § 94 16 Abs. 2 KJHG à Durchschnitt ca. -300 DM, max. 600-800 DM (vgl. Bürger, S. 655)
-Heranziehung nur im Rahmen der Bundessozialhilfebestimmungen à Beachtung der Zielgruppe!
-„Restkosten“ tragen örtliche Träger der öffentlichen Jugendhilfe (Jugendamt) à Folie (Tabelle Öffentliche Ausgaben)
12 2001
13 im Text: 6000 DM
14 Formen der Kostentragung durch die öffentliche Jugendhilfe
15 Umfang der Heranziehung
16 Sonderregelungen für die Heranziehung der Eltern
4. Angebotsformen
-starke Differenzierung der herkömmlichen Heimunterbringung als Folge der Heimkampagne à „Monopolstellung der Heimerziehung […] überwunden“ (Bürger, S. 650)
Kinderheime
meist kleine überschaubare Gruppen à Folge der Heimkampagne - Gruppen= ähnlich wie Familien (kochen, essen, spielen, lernen etc.) - Ein-bis Zweibettzimmer (vgl. Günder 2003, S. 46) - Betreuungim Schichtdienst - Außenwohngruppenund Wohngruppen
Entstehung zu Beginn der 70er Jahre - kleinereHeimgruppen (5-8 Kinder/Jugendliche) wohnen in - Einfamilienhäusernoder in einer Etagenwohnung
Zielgruppe meist Jugendliche à erfordert und fördert Selbständigkeit - Betreuungim Schichtdienst - Bedarfgrößer als Angebot à Ende 2000 = 12% 17 der jungen
- Menschenin Institutionen in Wohngruppen (vgl. Günder 2003, S. 75)
Betreutes Wohnen
vorrangig für Jugendliche/junge Volljährige à meist - Jugendliche/jungeVolljährige die in Heim oder Wohngruppe Selbständigkeit und Eigenverantwortlichkeit unter Beweis stellen konnten à wohnen allein oder mit anderen Jugendlichen/jungen Volljährigen (ohne ständige Anwesenheit von Personal)
1.1.1991 = 991 junge Menschen im Betreuten Wohnen à 31.12.2000 - =3889
17 Außenwohngruppen wurden nicht erfasst!
5. Zielgruppe
„Familien, in denen sich Kinder auf Grund der familiären oder anderer - Lebensbedingungenmomentan oder auf längere Sicht nicht ausreichend entwickeln können“ (Günder 2000, S. 45)
mögliche Gründe für Heimaufenthalt: Verhaltensstörungen 18 ,
- Schulprobleme,psychische Störungen, Umhertreiben und Weglaufen, Neigung zu Straftaten, Auffälligkeiten im sexuellen Bereich etc. à Folie (Tabelle 5)
häufig Alkoholprobleme oder andere Suchterkrankungen in der
- Familie,Scheidungswaisen, Partnerschaftskonflikte, psychische Störungen der Eltern, unterprivilegierte Bevölkerungsschichten 19 , gescheiterte Pflegeverhältnisse, Überforderungen der Eltern à Folie (Tabelle 3, Hilfen z. Erziehung nach familiärem Hintergrund u. Hilfeart )
Heimeinweisung selten bei Erstkontakt mit Jugendamt à - Jugendhilfekarriere à Folie(Tabelle 6)
vorrangig 16- bis 18jährige in Institutionen; kleine Kinder vorwiegend - inPflegefamilien untergebracht à Hospitalismusgefahr!
Aufenthaltsdauer zum Teil Geschlechtsabhängig, zum Teil kaum
- Differenzen à Folie(Tabelle 10) à Hilfedauer beeinflusst Entwicklung des Kindes/Jugendlichen à Folie (Tabelle 13, 12) à Folie Heimerziehung im Rückblick - 18 qualitative und/oder quantitative Abweichungen von der sozialen und statistischen Gruppennorm
19 z.B. Arbeitslosigkeit, Einkommensarmut, Wohnungsnot
Literatur:
Bürger, U.: Heimerziehung. In: Birtsch, V., Münstermann , K., Trede, W. (Hrsg.) 2001: Handbuch Erziehungshilfen. Leitfaden für Ausbildung, Praxis und Forschung. Münster, S. 632-663
Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (Hrsg.) 1998: Leistungen und Grenzen von Heimerziehung. Bonn Chassé, K. A.: Heimerziehung. In: Chassé, K. A., Wensierski, H. -J. von (Hrsg.) 2002: Praxisfelder der Sozialen Arbeit. Eine Einführung. Weinheim, München, S. 161-171
Günder, R. 2000: Erziehungshilfen. Wissenswertes für Eltern. Freiburg im Breisgau
Günder, R. 2003: Praxis und Methoden der Heimerziehung. Entwicklungen, Veränderungen und Perspektiven der stationären Erziehungshilfe. Freiburg im Breisgau
Hansbauer, P. 1999: Traditionsbrüche in der Heimerziehung. Analysen zur Durchsetzung der ambulanten Einzelbetreuung. Münster
Münder, J. u.a. 2003: Frankfurter Kommentar zum SGB VIII: Kinder - und Jugendhilfe. Weinheim, Berlin, Basel
Schauder, T. 2003: Heimkinderschicksale. Falldarstellungen und Anregungen für Eltern und Erzieher problematischer Kinder. Weinheim, Basel, Berlin
Wiesner, R. u.a. 2000: SGB VIII. Kinder- und Jugendhilfe. München
http://129.217.205.15/akj/komdat/pdf/komdat12.pdf [03.01.2006, 13:00]
http://www.destatis.de/presse/deutsch/pm2005/p3590082.htm [03.01.06, 16:10]
http://www.klinge-seckach.de/download/kosten_nutzen_analyse.pdf [03.01.2006, 13:08]
http://www.planger.de/hist02.htm [02.01.06, 15:29]
http://www.vpk.de/mitteilungen/studien/jule.html [02.01.06, 17:25]
Arbeit zitieren:
Susanne Rehbein, 2006, Stationäre Hilfen zur Erziehung - Heimerziehung , München, GRIN Verlag GmbH
Dieser Text kann über folgende URL aufgerufen und zitiert werden:
Einbetten
DOI
Klärung der Ursachen von Gewal...
Hausarbeit, 36 Seiten
Das Heim - eine Form der stationären Erziehung
Sozialpädagogik / Sozialarbeit
Seminararbeit, 23 Seiten
Offene Jugendarbeit und Heimerziehung - geschichtliche Entwicklung, As...
Sozialpädagogik / Sozialarbeit
Hausarbeit, 19 Seiten
Autoaggression bei Mädchen und jungen Frauen, Schwerpunkt Eßstörungen-...
Sozialpädagogik / Sozialarbeit
Hausarbeit, 19 Seiten
Heimerziehung- sozialisationsfördernd oder sozialisationshemmend? Eine...
Pädagogik - Heilpädagogik, Sonderpädagogik
Vordiplomarbeit, 25 Seiten
Soziologie - Familie, Frauen, Männer, Sexualität, Geschlechter
Hausarbeit, 7 Seiten
Flucht in der Ablösephase als Folge von körperlicher Gewalt im Elternh...
Sozialpädagogik / Sozialarbeit
Hausarbeit, 14 Seiten
Sexueller Missbrauch an Jungen
Psychologie - Klinische u. Gesundheitspsychologie, Psychopathologie
Seminararbeit, 20 Seiten
Das lebensweltorientierte Konzept nach Hans Thiersch
Lebensweltorientierung - Gesch...
Hausarbeit, 27 Seiten
Gewalt im Lebensfeld von Kindern und Jugendlichen und Möglichkeiten zu...
Hausarbeit, 34 Seiten
Organisation oder totale Institution - Die begriffliche Fixierung von ...
Soziologie - Klassiker und Theorierichtungen
Hausarbeit, 24 Seiten
Pflegefamilien- und Heimerziehung, Betrachtung zweier stationärer Betr...
Sozialpädagogik / Sozialarbeit
Seminararbeit, 20 Seiten
Erlebnisorientiertes Lernen in Schule und Erwachsenenbildung mit beson...
Diplomarbeit, 100 Seiten
Susanne Rehbein hat den Text Stationäre Hilfen zur Erziehung - Heimerziehung veröffentlicht
Susanne Rehbein hat einen neuen Text hochgeladen
Individualpädagogik in den Hilfen zur Erziehung
Rechtliche Grundlagen, Adressa...
Eva Felka, Volker Harre
Perspektiven für die Kinder- und Jugendhilfe - von der Heimerziehung z...
Eckhart Knab, Roland Fehrenbacher
Ein Praxisberater für Heimerzi...
Gunther / Brocke, Hartmut Augustin
0 Kommentare