Inhaltsangabe
Seite
1. Einleitung 3
2. Was ist eigentlich Vollbeschäftigung 4
2.1. Die Allgemeine 4
2.3. Die Grobe 4
2.4. Die Verfeinerte 4
2.5. Die Unvollkommende 5
2.5 Die Letzte 5
3. Vollbeschäftigung das Ziel 7
3.1. Kapitaleigner 7
3.2. Unternehmer 8
3.3. Unternehmerverbände 9
3.4. Gewerkschaften 9
3.5. Empfänger von Sozialleistungen 10
3.6. Politische Vertreter 11
4. Schluss 12
5. Literaturliste 13
2
1. Einleitung
Eines der wohl fundamentalsten Themen unserer und vergangener Gesellschaften ist das Problem der Erwerbsbeschäftigung.
Erwerbsbeschäftigung soll heißen, dass jeder, der arbeitet, mindestens so viel Geld dafür bekommt, dass es zum Überleben reicht. Doch diese Auffassung ist in der modernen Gesellschaft wohl kaum noch zu vertreten.
Nach dem 2. Weltkrieg stieg der Bedarf, nicht nur an Grundgütern, sondern auch an Luxusgütern. Solch ein Anstieg resultiert aus einer sich stark entwickelnden Wirtschaft. Jedoch zeigt die Geschichte, dass Wirtschaft nicht als Fundament und dauerhaft stabil gesehen werden darf.
Vielmehr ist zu erkennen, dass mit der Ölkrise in den 1970ern ein neues Problem auf die Gesellschaft und ihre Verantwortlichen zukam, die Massenarbeitslosigkeit. In den vergangenen Jahrzehnten bis in die Gegenwart wurden Konzepte erarbeitet, diese Erscheinung in Grenzen zu halten.
Ein sich daraus ergebendes Ziel war die Vollbeschäftigung. Nun gibt es verschiedenste Auffassungen von Vollbeschäftigung. Im Verlauf des Textes wird auf folgende Fragen eingegangen: Was ist eigentlich Vollbeschäftigung? Daraus resultierend: wird Vollbeschäftigung eigentlich noch gewollt? Welche Effekte hat Vollbeschäftigung auf einzelne Institutionen? Und schließlich: Gibt es eine Möglichkeit Vollbeschäftigung zu erzeugen?
3
2. Was ist eigentlich Vollbeschäftigung?
Wenn man von Vollbeschäftigung spricht, denkt man in erster Linie sicher nicht an die Vielzahl von Definitionen, die sich hinter diesem Begriff verbergen. 2.1. Definition ( die Allgemeine) 1
Die wohl einfachste lautet: „Wenn jeder Arbeit hat“(www.vollbeschaeftigung.de) 2 . Natürlich ist sie, betrachtet man den Arbeitsmarkt in den vergangen Jahren genauer, viel zu ungenau. Diese Definition benötigt also eine extreme Verfeinerung. In ihr werden Menschen, die z.B. nur ehrenamtlich tätig sind, mit eingeschlossen, da sie im Sinn ja auch vollbeschäftigt sind. Jedoch verdienen sie in Wirklichkeit kein Geld und sind somit abhängig von anderen Einnahmequellen 3 . Dieselbe Problematik ist auch bei einer Hausfrau zu erkennen. Subjektiv ist sie vollbeschäftigt, objektiv verdient sie jedoch keinen Lebensunterhalt und ist somit arbeitslos. 2.2. Definition ( die Grobe)
In einer anderen Form der Definition von Vollbeschäftigung wird dieses Problem erkannt. In ihr werden Rentner, erziehende Mütter und Arbeitsunfähige ausgeschlossen. Betrachtet man jedoch den Wortlaut „ Vollbeschäftigung ist, wenn alle, die einer bezahlten Arbeit nachgehen möchten, einen Arbeitsplatz besitzen“ (www.vollbeschaeftigung.de) genauer, wird schnell klar, dass auch dieser Versuch nicht gut gelungen ist. In ihm wird vorausgesetzt, dass alle, die arbeiten wollen, auch arbeiten. Dabei kommt es nicht darauf an, ob der Einzelne in seinem gelernten Beruf arbeitet. Auch schließt die Definition aus, dass es überhaupt Wechsel zwischen den Arbeitsplätzen geben könnte. (www.vollbeschaeftigung.de)
Unter dieser kritischen Betrachtung ist es also notwendig, die letztere Definition noch genauer zu gestalten. 2.3. Definition (die Verfeinerte)
In einem weiteren Versuch wurde unter Betrachtung der obigen Kritik eine verfeinerte Definition vorgenommen. „Vollbeschäftigung ist, wenn alle, die einer bezahlten Arbeit
1 Alle folgenden in Klammern stehenden Bezeichnungen dienen nur zum Einleiten des folgenden
Abschnitts....sie tauchen nicht in der Literatur auf
2 Die Texte zum Thema verfasste Björn Benken. Der Link www.vollbeschaeftigung.de/definition.htm
3 z.B. Arbeitslosengeld, Sozialleistungen aber (hier ausgenommen) auch normale Arbeit
4
Arbeit zitieren:
Alex Theile, 2003, Wer will eigentlich Vollbeschäftigung?, München, GRIN Verlag GmbH
Dieser Text kann über folgende URL aufgerufen und zitiert werden:
Einbetten
DOI
Vollbeschäftigung und Arbeitslosigkeit - fachliche Grundlagen und unte...
BWL - Didaktik, Wirtschaftspädagogik
Hausarbeit (Hauptseminar), 21 Seiten
Formatvorlage (Microsoft Word) für eine Diplomarbeit, Masterarbeit, Ha...
Für MS Word 2003 - Update 2010
Vorlagen, Muster, Formulare, Infobroschüren
Ausarbeitung, 25 Seiten
Formatvorlage (OpenOffice) für eine Diplomarbeit, Masterarbeit, Hausar...
Vorlagen, Muster, Formulare, Infobroschüren
Ausarbeitung, 35 Seiten
Formatvorlage / Vorlage zur Erstellung einer Diplomarbeit, Bachelorarb...
Vorlagen, Muster, Formulare, Infobroschüren
Ausarbeitung, 15 Seiten
Formatvorlage / Vorlage für eine Diplomarbeit / Hausarbeit
Für MS Word 2007 - dotx
Vorlagen, Muster, Formulare, Infobroschüren
Ausarbeitung, 25 Seiten
Anleitung zum Erstellen schriftlicher Arbeiten: Der Aufbau einer wisse...
Vorlagen, Muster, Formulare, Infobroschüren
Ausarbeitung, 20 Seiten
Erstellen einer schriftlichen Hausarbeit
Vorlagen, Muster, Formulare, Infobroschüren
Hausarbeit, 14 Seiten
Grundtechniken wissenschaftlichen Arbeitens
Bibliografieren - Reden - Schr...
Vorlagen, Muster, Formulare, Infobroschüren
Skript, 46 Seiten
Ratgeber zur Erstellung wissenschaftlicher Arbeiten. Diplomarbeiten - ...
Vorlagen, Muster, Formulare, Infobroschüren
Ausarbeitung, 39 Seiten
Alex Theile hat den Text Wer will eigentlich Vollbeschäftigung? veröffentlicht
Alex Theile hat einen neuen Text hochgeladen
Arbeitslosigkeit in der Bundesrepublik Deutschland
Ursachen, Auswirkungen, Redukt...
Thomas Borckholder
Die Rückkehr der Arbeitslosigkeit
Die Bundesrepublik Deutschland...
Thomas Raithel, Thomas Schlemmer
Arbeitskräftebedarf bei hoher Arbeitslosigkeit
Ein ökonomisches Zuwanderungsk...
Klaus F. Zimmermann, Thomas K. Bauer, Holger Bonin, Rene Fahr, Holger Hinte
The Extreme Future: The Top Trends That Will Reshape the World in the ...
The Top Trends That Will Resha...
James Canton
Wer will des Stromes Hüter sein?
Wer will des Stromes Hüter sei...
Michael Fuhr, Heinz Straeter, Schlösser, Altertümer Rheinland-Pfalz Landesamt für Denkmalpflege Rheinland-Pfalz in Zusammenarbeit mit Burgen
Wer hat eigentlich die Mikrowelle erfunden?
Große Erfindungen und ihre Erf...
Thorsten Oliver Kraemer
Wer braucht eigentlich Nirwana?
Unkonventionelle Gespräche übe...
Richard Sylvester, Jochen Lehner
Wer bin ich - wer will ich sein?
Ein Arbeitsbuch zur Selbstanal...
Lisa Krelhaus, Annette Gillich
0 Kommentare