Vertrauenspersonen oder auch die vorhandene Ressource in einer bestimmten Situation zwischen zwei angebotenen Alternativen wählen zu können, verstanden werden. In diesen Definitionen wird Autonomie als Eigenschaft wahrgenommen. Baltes und Wahl versuchten die Autonomie als prozessuales Wechselspiel mit der Sicherheit zu beschreiben, das heisst, sie gehen davon aus, dass ein Patient zwischen Autonomie- und Sicherheitsbedürfnissen hin und her schwankt. 11 Ein andere Weg sich dem Begriff Autonomie anzunähern wird besonders im Umfeld der Psychiatrie vorgeschlagen. In diesem Kontext ist Autonomie als Gegenteil von Zwang eine Kernfrage, denn seelische Störungen selbst beeinträchtigen die Autonomie des Betroffenen und in der Psychiatrie werden oft Behandlungen notwendig, die mit einer Beschränkung der Autonomie verbunden sind, wie beispielsweise die Zwangseinweisungen. 12
Lensing beschreibt die Autonomie als ein „Zustand, in dem der alte Mensch sich in der Lage sieht, seine Lebensziele durch den Gebrauch eigener Verhaltenskompetenzen und Ressourcen zu erreichen. Autonomie bedeutet demnach, Entscheidungen unabhängig und eigenständig treffen sowie das eigene Leben aktiv beeinflussen und gestalten zu können.“ 13 In den folgenden Ausführungen, werde ich mich auf die Autonomie im Sinne von Entscheidungsspielräumen bei der Wahl zwischen verschiedener Alternativen beschränken.
Autonomiebedürfnisse
In der gerontologischen und pflegewissenschaftlichen Literatur wird unter anderem die Interpretation der Autonomie alter und kranker Menschen mit den Begriffen der (Mit)Entscheidung, (Mit)Bestimmung oder der Wahlfreiheit umschrieben. Verbunden mit diesem Autonomiebegriff ist auch die Voraussetzung der Ausübung der Autonome wie die Fähigkeit, die Macht oder Erlaubnis den Entscheidungsspielraum nutzen zu können. 14 In Forschungskonzepten zum Thema Autonomie in Alters- und Pflegeheimen werden zum Beispiel folgende Bereiche untersucht 15 :
• Selbst- oder Mitbestimmung des Tagesablaufes wie flexible Essenszeiten, individuelle Zeiten für das Aufstehen bzw. zu Bette gehen oder Gestaltung der Freizeit und Aktivitäten
• Selbst- oder Mitbestimmung im Wohnbereich wie die Einrichtung des privaten Wohnbereiches, die Achtung der Privatsphäre oder die Mitgestaltung der öffentlichen Räumlichkeiten
• Selbst- oder Mitbestimmung bei den angebotenen Dienstleistungen vor allem der Pflege und Betreuung
• Mitsprache und Mitbestimmung, welche die gesamte Institution betreffen wie das Vorhandenseins eines Bewohnerrates, regelmässige Versammlungen mit der Heimleitung
Der wesentliche Faktor für die Entscheidung sich in einem Alters- und Pflegeheim anzumelden, ist die Sicherheit bei Bedarf Hilfe zu erhalten. Die Selbstbestimmung spielt für diese Personengruppe eine grosse Rolle. Mehr als 40% derjenigen älteren Menschen, die sich bereits in einem Alters- und Pflegeheim angemeldet haben, sind der Meinung, dass man im Heim nichts mehr selber entscheiden kann. Ungefähr 70% geben in der gleichen Befragung an, dass es für sie sehr wichtig ist, die Teilnahme an Aktivitäten selber wählen zu können, hingegen sind nur gerade 20% sehr interessiert an der Mitbestimmung bei der Menueauswahl und ungefähr weitere 50% bezeichnen dieses Autonomiebedürfnis als eher wichtig. 80% wollen die Zimmereinrichtung selber bestimmen, 70% möchten ihre eigenen Möbel mitnehmen,
J.Dominguez, Vertiefungsarbeit Gerontologie Nr. 4 (Trinationale ForschungsStudienwoche 2 Gerontologie in Vechta)
aber nur etwa 40% erwarten, dass sie vom Personal in der Selbständigkeit unterstützt werden. 16 .
Wie Menschen ihre Autonomie erleben hängt mit der eigenen Biographie und den persönlichen Interpretationsmustern zusammen. 17
Autonomie und Geschlecht
Möglicherweise definieren heute hochaltrige Frauen den Begriff Autonomie anders als ihre männlichen Zeitgenossen. Die soziale Konstruktion der Geschlechtszugehörigkeit bedeutet, dass vieles (oder alles) durch gesellschaftliche Normen und Erwartungen bestimmt wird. Dies trifft auch auf den Begriff der persönlichen Autonomie zu, der in der feministischen Emanzipationsbewegung einen besonders hohen Stellewert hatte. Die heute hochaltrigen Frauen sind in einer Gesellschaft gross geworden, die den Frauen weniger Wahlmöglichkeiten zubilligte als den gleichaltrigen Männern. So durften sich diese Frauen erst seit 1971 mit der Einführung des Frauenstimmrechtes am politischen Leben beteiligen. Da waren heute alte Frauen bereits zwischen 40 und 60 Jahre alt. In der Hochkonjunktur nach dem zweiten Weltkrieg heirateten die heute alten Frauen früh und kümmerten sich dank der guten Wirtschaftslage meist ausschliesslich um Haushalt und Kindererziehung. 18 Damit erübrigte sich die Möglichkeit Berufe, Bildung und Arbeitsstellen zu wählen. In der Altersgruppe von 60 bis 69 Jahren hatten in der Volkszählung 2000 die Männer viermal häufiger einen universitären Abschluss als Frauen. Mehr als 50% der Frauen zwischen 25 und 64 Jahren verfügten im Jahre 1980 nur über einen obligatorischen Schulabschluss. 19 Im Jahre 1988 wurde das neue Eherecht eingeführt, das eine Gleichstellung der Frau in der Ehe erstmals vorsah. Damit erhielten die Frauen beispielsweise das Recht, den gemeinsamen Wohnort mitbestimmen zu dürfen. Den eigenen Wohnort selbst zu wählen gehört heute mit zum Standard der persönlichen Autonomie und wird auch für die Wahl eines Eintrittes in ein Alters- und Pflegeheim gefordert. Damit ein autonomes Leben möglich ist, müssen einerseits Wahlmöglichkeiten vorhanden sein, anderseits muss die Person aber auch aktiv werden und tatsächlich wählen. Der Grad der Autonomie einer Person ist demnach an ihren Entscheidungen und ihren Handlungen hinsichtlich dieser Entscheidungen ersichtlich. Erst wenn der Mensch entsprechend seinen Wünschen und seinem Willen entscheidet und tatsächlich wählt, lebt er autonom. Wählt der Mensch hingegen ohne sich zu überlegen, ob dies tatsächlich seinen Wünschen und seinem Willen entspricht, ist er nicht autonom Die Häufigkeit und Tiefe der Selbstreflexion betreffend eigener Wünsche und das Handeln danach, sind von der durchlebten Sozialisation geprägt. 20 Die Sozialisation heute alter Frauen und Männer in der Schweiz hat sich genderspezifisch unterschieden. In der Regel erlernten die Männer einen Beruf und übten bis zur Pensionierung eine Erwerbsarbeit aus. Die Frauen hingegen erlernten weit weniger häufig einen Beruf und widmeten sich meist der Hausarbeit und Kindererziehung. Diese Rollen wurden von der Gesellschaft im Allgemeinen auch erwartet und Mütter, die neben her Geld verdienten waren entweder von ihren Männern verlassen worden, arm oder Rabenmütter. Frauen, die nicht heirateten und keine Kinder hatten, wurden abschätzig als alte Jungfern bezeichnet. Noch weniger Angesehen waren ledige Frauen mit Kindern. Friedman geht deshalb davon aus, dass Männer und Frauen unterschiedliche Vorstellungen von Autonomie haben. Während Männer, auch Ehemänner und Väter, von Freiheit träumten, waren Frauen finanziell und gesellschaftlich darauf angewiesen, dass ihre Männer diese Wünsche nicht auslebten. Für Frauen war das familiär ungebundene Leben oder die
J.Dominguez, Vertiefungsarbeit Gerontologie Nr. 4 (Trinationale ForschungsStudienwoche 3 Gerontologie in Vechta)
Verwirklichung beruflicher Wünsche, die mit finanziellen Risiken verbunden waren, keine anzustrebenden Ziele.
Da heute hochaltrige Frauen seltener als Männer ein eigenständiges Berufsleben führten, definierten sie sich selbst eher über soziale Beziehungen, ganz besonders über diejenige zum Ehepartner. So sprach man zum Beispiel noch vor wenigen Jahren die Frau eines Arztes mit Frau Doktor an. Die soziale Anerkennung der Frauen wurde in der Regel über den Status des Ehepartner definiert. Damit erhielt die Wahl des Ehepartners eine hohe Bedeutung für die Frauen und sie waren abhängig von den Autonomiewünschen und Handlungen des Ehepartners. Die Biografie von Männer und Frauen unterschieden sich und somit sollten sich auch die Autonomiebedürfnisse und wahrgenommenen Entscheidungsspielräume unterscheiden.
In Alters- und Pflegeheimen sind für das Thema Autonomie vor allem vier Bereich wichtig: Wohnen, Freizeit, Essen und Körperpflege. 22 In diesem Projekt wird ein Interviewleitfaden benutz, der zum Beispiel nach der Informationsstand und der Wahlmöglichkeiten beim Essen fragt: „Wissen sie was es morgen zum Essen gibt?“ und haben sie die Möglichkeit zwischen verschiedenen Menues zu wählen?“ Die Antworten werden nicht nach Geschlecht ausgewertet. Im Hinblick auf die unterschiedlichen Biografien von heute hochaltrigen Männern und Frauen, kann aber ein Unterschied vermutete werden. Heute hochaltrige Männer haben wahrscheinlich kaum je gewusst, was die Ehefrau am nächsten Tag kochen wird und darauf auch keinen Einfluss genommen. Die hochaltrigen Frauen hingegen bestimmten über die Menuewahl in der Regel selbst. Es ist deshalb anzunehmen, dass die heute hochaltrigen Frauen im Bereich Essen über ein viel grösseres Autonomiebedürfnis verfügen als ihre gleichaltrigen Männer. Dies ist in der Praxis auch tatsächlich beobachtbar. Für Männer allerdings, die während ihrer Nachberuflichen Phase Kochen zum Hobby machte, trifft dies nicht zu.
Ganz ähnlich verhält es sich mit der Dimension Körperpflege. Für die heute hochaltrigen Männer ist es nichts ungewöhnliches, wenn andere die tägliche Kleiderwahl übernehmen oder das Badewasser einlassen und alles für die Körperpflege vorbereiten, haben das die heute hochaltrigen Frauen doch in der Regel für ihre Ehemänner übernommen. Frauen hingegen sind sich gewohnt über ihre eigene Körperpflege und Hygiene selbst zu bestimmen.
Das Freizeitangebot in Alters- und Pflegeheimen wird von Frauen viel stärker genutzt als von den Männern (eigene Beobachtung). Dies mag einerseits mit dem einseitig auf die Mehrzahl der weiblichen Heimbewohnenden ausgerichteten Angebote zusammenhängen. Heute hochaltrige Männer können nicht handarbeiten und meist auch weder malen noch kochen. An Ausflügen nehme Männer hingegen ebenso gerne teil wie an Jassrunden. Vermutlich ist die selbstbestimmte Gestaltung der Freizeit sowohl für Männer als auch Frauen wichtig, die Frauen aber beschäftigen sich in der freien Zeit mehr eher im häuslichen Bereich als die Männer. In den vorliegenden Studien wird die Dimension der Pflege von sozialen Kontakte nicht aufgenommen, obwohl die Einsamkeit mitunter als wichtiger Grund für einen Heimeintritt genannt wird (eigene Beobachtung). Die Verwitwung trifft Männer in der Regel härter als Frauen, weil sie die Pflege von sozialen Kontakte zu den Kindern, Verwandten und Bekannten ihren Ehefrauen überlassen haben. 23 Bei Männern liegt die Wiederverheiratungswahrscheinlichkeit fünf bis sechsmal höher als bei Frauen. Als Grund wird an erster Stelle der Wunsch nach Geselligkeit, versorgt und umsorgt werden genannt und nicht die Liebe oder Zuneigung. Frauen hingegen wollen weit seltener ihre durch den Partnerverlust erworbene Selbständigkeit durch eine
J.Dominguez, Vertiefungsarbeit Gerontologie Nr. 4 (Trinationale ForschungsStudienwoche 4 Gerontologie in Vechta)
Wiederverheiratung aufgeben. 24 Auch diese Resultaten lassen auf ein unterschiedliches Autonomiebedürfnis von alten Frauen und Männern schliessen. Institutionalisierte Mitsprache und Mitbestimmung zum Beispiel in einem Bewohnerrat wird nur sehr zurückhaltend in Anspruch genommen. Vermutlich sind hier die Männer entsprechend ihren Biografien eher bereit teilzunehmen und mitzusprechen.
Diese wenigen Beispiele zeigen, dass ein Geschlechtsunterschied in der Wahrnehmung der Autonomie anzunehmen ist und in zukünftigen Forschungsansätze mitberücksichtigt werden sollte.
Zukünftige Autonomiebedürfnisse
Neben den Unterschieden zwischen den Geschlechtern ist sicherlich auch die Kohorte von ausschlaggebender Bedeutung. Der gesellschaftliche Wandel hin zu einer Individualisierung stellt die institutionelle Alterspflege vor grosse Herausforderungen auf die sich die Alters- und Pflegeheime vorbereiten sollten. In 10 bis 20 Jahren wird eine Generation ins höhere Alter kommen, die ganz andere Autonomiebedürfnisse als die jetzigen Hochaltrigen haben werden. Während die heute in Alters- und Pflegeheimen lebenden Menschen in der Regel gewohnt waren einmal die Woche zu baden oder duschen, wird in Zukunft ein viel höherer Pflegebedarf eingefordert werden. Während heute hochaltrige Menschen vor allem in ländlichen Gebieten keine Scheu haben Kleider verstorbener Mitbewohnenden auszuwählen und diese gern annehmen, ist dies für die nachfolgenden Generationen unvorstellbar.
Die Essgewohnheiten haben sich ebenfalls stark verändert und die Unterschiede innerhalb der Kohorte hat sicherlich stark zugenommen. Sind die meisten heute in Heimen lebenden Hochbetagten mit traditionellen Essgewohnheiten gross geworden, werden die zukünftigen Bewohnenden höhere Ansprüche zur Geltung bringen und eine grössere Menueauswahl verlangen. Während die einen auf gesunde Ernähung achteten, vielleicht gar vegetarisch lebten, werden andere exotische Speisen bevorzugen. Während heute in Alters- und Pflegeheimen Meeresfrüchte oder vegetarische Speisen fast nur von den Mitarbeitenden bestellt werden, wird dies in naher Zukunft die Regel für alle werden.
Die Individualisierung wird sich auch in der Freizeitgestaltung zeigen. Die unzähligen heute üblichen Hobbyrichtungen hat es für die heute Hochbetagten so noch nicht gegeben. Während heute morgens die Zeitung und abends meist fern gesehen wird, werden in Zukunft eine Reihe verschiedener Medien zur Verfügung stehen müssen. Soweit einige wenige Beispiele für die zukünftige Entwicklung. Es ist anzunehmen, dass Männer und Frauen der nachfolgenden Generationen sich weit weniger in ihren Autonomiebedürfnissen unterscheiden werden, als dies heute der Fall ist. Frauen haben gelernt ihre eigenen Wünsche vermehrt zu äussern und Wahlmöglichkeiten für sich in Anspruch zu nehmen. Die Individualisierung hat wahrscheinlich eine grössere Diversität innerhalb der Geschlechter zur Folge als diese zwischen den Geschlechtern.
Wie sich die Autonomiebedürfnisse verändern, sollte in Studien erforscht werden, damit Grundlagen geschaffen werden für sinnvolle Anpassungen in der stationären Alterspflege.
J.Dominguez, Vertiefungsarbeit Gerontologie Nr. 4 (Trinationale ForschungsStudienwoche 5 Gerontologie in Vechta)
Literatur
1. Huber M. et al. (2005): Autonomie im Alter. Pflege kolleg schlütersche Verlag 2. Siegrist, Ch. und Gut, K (2003): Selbstbestimmung im Altersheim. Edition Soziothek, Bern
3. Geser, Hans (2001): Zur Krise des Helfens in der individualisierten Gesellschaft, www.socio.ch/health/t_geser1,html
4. Höpflinger F. und Hungentobler V. (2004): Pflegebedürftigkeit in der Schweiz. Hans Huber Verlag
5. Höpflinger F. ((2004): Traditionelles und neues Wohnen im Alter. Age Report 6. Bundesammt für Satistik, Demografisches Protrait der Schweiz 2005: www.bfs.admin.ch/bfs…publikationskatalog.Document.66633.html (Eheschliessungen und Geburtenrate) und Demografisches Porträt der Schweiz 2006:
7. www.bfs.admin.ch/bfs/portal/de/index/regionen/thematische_karten/gleichstellung satlas/familien_und_haushaltsformen/aeltere_personen.html 8. www.pflegeunterlich-online.de/autonomie-im-Alter/praesentation/c8d3f695470dc9c0d/index.html
9. Huber M. et al. (2005): Autonomie im Alter. Pflege kolleg schlütersche Verlag 10. dito 11. dito
12. Hoff, P. und Rössler, W. (2005): Psychiatrie zwischen Autonomie und Zwang. Springer Verlag
13. Lensing, Th. (1999): Vorschau oder Rückblick? Lebensziele von Menschen im Altenheim. In Moers, M. et al. Pflegeforschung zum erleben chronisch kranker und alter Menschen, Hans Huber
14. Seidl, E. et al. (2000): Autonomie im Alter, Studien zur Verbesserung der Lebensqualität durch professionelle Pflege. Pflegewissenschaft heute Bd.6, Verlag Wilhelm Maudrich.
15. Siegrist, Ch. und Gut, K (2003): Selbstbestimmung im Altersheim. Edition Soziothek, Bern
16. Zwinggi S. und Schelling R. (2005) :Warum ins Heim? Gründe für den Eintritt in Zürcher Altersheim. www.uzh.ch/static/2005/zwinggi_schelling_motive_ah_kb.pdf 17. Huber, M. Zusammenfassung erster Resultate des Projektes Autonomie, (persönliche Mitteilung)
18. Höpflinger, F.: Zwischen Ehesakrament und Liebesbeziehung - zur Geschichte der Ehe in der Schweiz. www.mypage.bluewin.ch/hoepf/fhtop/fhfamil1a.html 19. www.bfs.admin.ch/bfs/portal/de/index/themen/einkommen_und_lebensqualität/gle ichstellung/gleichstellung/kennzahlen/blank/publikationen.htlm 20. Friedman, M. (2003): Autonomy, Gender, Politics. Oxford University Press 21. www.bfs.admin.ch/bfs/portal/de/index/themen/01/22/publ.Document.88213.pdf 22. Huber, M. Zusammenfassung erster Resultate des Projektes Autonomie, (persönliche Mitteilung)
23. Mayring, P. und Saup, W. (1990): Entwicklungsprozesse im Alter. Kohlhammer Verlag 24. dito
J.Dominguez, Vertiefungsarbeit Gerontologie Nr. 4 (Trinationale ForschungsStudienwoche 6 Gerontologie in Vechta)
Arbeit zitieren:
Judith Dominguez, 2007, Autonomiebedürfnisse bei älteren Frauen und Männern im Vergleich, München, GRIN Verlag GmbH
Dieser Text kann über folgende URL aufgerufen und zitiert werden:
Einbetten
DOI
Einstellungen und Verhaltensweisen gegenüber Menschen mit Behinderung
Soziologie - Individuum, Gruppe, Gesellschaft
Studienarbeit, 37 Seiten
Analyse von Machtverhältnissen in der Pflege
Pflegemanagement / Sozialmanagement
Diplomarbeit, 73 Seiten
Würde im Alter - grundlegende Aspekte und sozialpädagogisches Wirken
Hausarbeit, 23 Seiten
Jenseits von Determination und Autonomie
Philosophie - Praktische (Ethik, Ästhetik, Kultur, Natur, Recht, ...)
Hausarbeit (Hauptseminar), 18 Seiten
Psychologie - Lernpsychologie, Intelligenzforschung
Hausarbeit (Hauptseminar), 27 Seiten
Kommunikationstheorie: Der Autopoiesis-Begriff
Medien / Kommunikation - Theorien, Modelle, Begriffe
Skript, 3 Seiten
Kostenlos aber nicht umsonst! Ehrenamtliches Engagement in Deutschland
Pflegemanagement / Sozialmanagement
Studienarbeit, 26 Seiten
Sind Menschen mit geistiger Behinderung "normal"? - Reflexio...
Pädagogik - Heilpädagogik, Sonderpädagogik
Examensarbeit, 73 Seiten
Die Funktion des medizinischen Dienstes der Krankenkassen
Darstellung und kritische Anal...
Pflegemanagement / Sozialmanagement
Hausarbeit, 26 Seiten
Behinderung als soziale Konstruktion
Die Widerspiegelung sozialer B...
Pädagogik - Heilpädagogik, Sonderpädagogik
Magisterarbeit, 91 Seiten
Die Bedeutung der Pflegediagnosen für die Emanzipation der Pflege von ...
Seminararbeit, 21 Seiten
Übertragen eines Meterrisses mit der Schlauchwaage (Unterweisung Maure...
AdA Handwerk / Produktion / Gewerbe - Maurer, Straßenbauer, Steinmetze
Unterweisung / Unterweisungsentwurf, 10 Seiten
Demenzpflegetheorie - Ansätze für die Entwicklung einer Mikrotheorie f...
Soziologie - Medizin und Gesundheit
Diplomarbeit, 26 Seiten
Der Harmonisierungsprozess der nationalen europäischen Gesundheitssy...
Pflegemanagement / Sozialmanagement
Hausarbeit, 40 Seiten
Die kulturhistorische Schule und ihre Relevanz für die Heilpädagogik -...
Psychologie - Entwicklungspsychologie
Diplomarbeit, 98 Seiten
Judith Dominguez hat den Text Autonomiebedürfnisse bei älteren Frauen und Männern im Vergleich veröffentlicht
Judith Dominguez hat einen neuen Text hochgeladen
Frauen und Männer müssen gleich sein! Gleich den Männern oder gleich d...
Fallstudien zur betrieblichen ...
Christel Faber, Uli Kowol
Wie Frauen endlich verstehen, was Männer meinen
Liebe, Sex und Männlichkeit
David Zinczenko, Ted Spiker, Thomas Bauer
Frauen und Männer im Alten Testament. Band 2
Rut und Boas, David und Michal...
Walter Bühlmann
Die Lohnungleichheit zwischen Frauen und Männern
Indikatoren, Ursachen und Lösu...
Jörg Schmidt, Laura-Christin Diekmann, Holger Schäfer
0 Kommentare