Faksimile im Insel Verlag
Peter Barkefeld
Inhaltsverzeichnis
I. Einleitung 1
II. Faksimile:
Versuch
einer
Begriffsbestimmung
1
III. ,,Die
Insel"
als
Nachdruck
2
IV. Anforderungen
an
das
Faksimile
6
V. Historischer Abriß über das Evangeliar Heinrichs des Löwen
13
VI. Die Faksimilierung des Evangeliars Heinrichs des Löwen
20
VII. Abschließende
Bemerkungen
27
VIII. Literaturverzeichnis
30
1
I. Einleitung
Schöne und gut ausgestattete Bücher zu verlegen, ist ein Ziel, das in faksimilierten Ausgaben
besondere Gestalt annimmt. In der vorliegenden Seminararbeit werden zwei Reproduktionen1
aus dem Insel Verlag analysiert, nämlich die buchkünstlerisch-literarische Zeitschrift ,,Die
Insel" und das Evangeliar Heinrichs des Löwen. Beide geben sich als Faksimiles aus.
Im ersten Teil dieser Arbeit wird die Definition des Begriffs ,,Faksimile" problematisiert,
indem die Anforderungen an die Vorlage geklärt werden. Dadurch kristallisieren sich Gründe
heraus, die deutlich machen, daß die reproduzierte Ausgabe der ,,Insel" ein Nachdruck ist.
Im zweiten Teil sollen zentrale Erkenntnisse, die aus der Bestimmung der
Merkmale eines
Faksimiles entstanden sind, in Verbindung mit der Faksimilierung des Evangeliars Heinrichs
des Löwen gebracht werden. Dabei wird auch die technische Verfahrensweise berücksichtigt.
Wie reproduziert der Insel Verlag den Evangeliencodex?
In einem gesonderten Kapitel soll die Rolle, welche die Faksimilierung in der Geschichte
dieser Handschrift spielt, deutlich werden. Das Evangeliar ist für den Gottesdienst angefertigt
worden, heute stellt es jedoch ein Objekt der Wissenschaft dar. Wie ist der Weg, der vom
Herstellungszweck zum Wissenschaftszweck geführt hat, verlaufen?
Das Ziel dieser Arbeit besteht darin, Einsichten in die Probleme zu gewinnen, die Insel bei
einer originalgetreuen Nachbildung zu lösen hat.
Beim Bearbeiten dieser Aufgabenstellung haben sich Herbert Douteils Aufsatz ,,Begriff und
Aufgabe des »Faksimile«" sowie der von Dietrich Kötzsche herausgegebene Kommentar zum
Faksimile des Evangeliars Heinrichs des Löwen als besonders hilfreich erwiesen.
II. Faksimile: Versuch einer Begriffsbestimmung
Die Sprachwurzel des Begriffs Faksimiles bedeutet nicht Gleichartigkeit; sie enthält lediglich
einen Imperativ: ,,fac simile mach′ gleich"2.
Diese Aufforderung sagt zunächst einmal wenig aus. Was ist ein Faksimile? Bis dato gibt es
keine eindeutige, allgemein anerkannte Antwort auf diese Frage.3
Herbert Douteil legt dar, was er unter einem Faksimile versteht. Hierbei handelt es sich
weniger um eine Definition, sondern vielmehr um ,,eine schwer zu erfüllende Idealforderung
was aber den Wert dieser Festlegung keineswegs mindert"4:
1 ,,Unter dem allgemeinen Begriff ,,Reproduktion" verstehen wir jede Form der Wiedergabe einer Vorlage." Hilka, Thomas: Zur Terminologie und Geschichte der Faksimilierung. S. 290.
2 Zitiert nach Füssel, Stephan: Vom Steindruck zum Internet. S. 134.
3 Vgl. Reichert, Ludwig: Faksimile-Ausgaben. S. 2821. Vgl. auch Kramer, Manfred: Das Faksimile. S. 89.
4 Zotter, Hans: Überlegungen zu einer Terminologie im Bereich von Faksimileausgaben. S. 331.
2
Unter einem Faksimile verstehen wir die mechanische Reproduktion einer einzelnen geschriebenen oder gemalten Vorlage, die unter Einsatz aller technischen Mittel das Original in seiner inneren und äußeren Gestalt nachbildet, um es möglichst vollwertig zu ersetzen.5
Demgemäß liegt ein Faksimile nur dann vor, wenn seine Vorlage unikal ist und in
ihrer Gesamtheit mit der bestmöglichen, technischen Reproduktionsmethode möglichst originalgetreu
wiedergegeben wird.
Die grundsätzliche Forderung nach dem Maximum des derzeit technisch Erreichbaren für alle
Faksimiles ist freilich unrealistisch. Wenn ein Verlag den technischen Aufwand nicht an die
Ausstattung der zu reproduzierenden Vorlage anpaßt, kann das Faksimile selbst zu
einem unerschwinglichen ,,Rarissimum"6 werden.
Als Unikate bezeichnet Douteil einmalig vorhandene Originale, die ,,handgeschrieben,
handgemalt oder auf irgend eine andere Weise handgestaltet [sind]"7.
Reproduktionen von bereits vervielfältigten Vorlagen läßt er auch dann nicht als Faksimiles gelten, wenn sie die
originalgetreue Nachbildung des vorgegeben Textbildes darstellen; er nennt sie Nachdrucke.8
So zeigt sich, daß Douteil den Begriff ,,Faksimile" wesentlich enger auffaßt, als man bei der
abstrakten, lateinischen Imperativform ,,fac simile mach′ gleich"9 vermuten könnte.
III. ,,Die Insel" als Nachdruck
Im Jahre 1981 druckt der Insel Verlag alle 36 Hefte seiner buchkünstlerisch-literarischen
Monatszeitschrift ,,Die Insel" nach; er bezeichnet die reproduzierten Editionen im Untertitel
als ,,Faksimilesausgabe[n]"10.
Die Originalausgaben der Zeitschrift, die von 1899 bis 1902 erschienen sind, gelten in literarischer wie in buchkünstlerischer Hinsicht als ,,»Keimzelle« eines der bedeutendsten
deutschen Verlagshäuser."11
Viele Autoren, die heute >selbstverständlich
Die Entstehung der ,,Insel" läuft parallel mit den Anfängen des Insel Verlages. Klaus Schöffling versteht daher den von ihm verfaßten Kommentarband zur reproduzierten Edition der
Zeitschrift als einen Beitrag zur Gründungsgeschichte des Insel Verlages und wählt den Titel
5 Douteil, Herbert: Begriff und Aufgabe des ,,Faksimile". S. 8.
6 ,,Es wäre (...) sinnlos, die moderne Edition einer Handschrift derart aufwendig zu gestalten, daß die Reproduktion ob ihres Preises zu einem Rarissimum wird." Kramer, Manfred: Was ist ein Faksimile? S. 16.
7 Douteil, Herbert: Begriff und Aufgabe des ,,Faksimile". S. 9.
8 Vgl. ebenda.
9 Zitiert nach Füssel, Stephan: Vom Steindruck zum Internet. S. 134.
10 Bierbaum, Otto Julius (Hg.); Heymel, Alfred Walter (Hg.); Schröder, Rudolf Alexander (Hg.): Die Insel. Faksimilesausgabe in zwölf Bänden. Frankfurt am Main 1981. (=Insel Taschenbuch 578).
11 Schöffling, Klaus: Die ersten Jahre des Insel Verlags 1899-1902. S. 8.
12 Ebenda. S. 55.
3
,,Die ersten Jahre des Insel Verlags 1899-1902. Begleitband zur Faksimileausgabe der Zeitschrift »Die Insel«". Auch Heinz Sarkowski bezeichnet in seiner Verlagsgeschichte die
reproduzierte Ausgabe der ,,Insel" als ,,Faksimile"13.
Der Umstand, daß man das Fachwort ,,Faksimile" noch nicht allgemein verbindlich definiert
hat14, ermöglicht den Verlagen, es verkaufsfördernd einzusetzen, da es vom ,,Flair des
Kostbaren"15 umgeben ist. ,,Faksimile: das ist etwas teures, möglicherweise gar wertvolles,
kurzum ein Reizwort, das den Verkauf fördert."16 Über diesen ungenierten Gebrauch der Terminologie wundert sich Douteil:
Bei näherer Prüfung dessen, was alles als ,,Faksimile" bezeichnet wird, ist man höchst erstaunt: Das Angebot geht von einem fotomechanischen Nachdruck über den Druck jedes einzelnen Blattes auf glänzendem Kunstdruckpapier mit weißem Rand zur Edition Grau in Grau mit handbeschnittenem Rand und originalähnlichem Einband, zum Nachdruck der Bilder oder Textseiten auf der einen und des Kommentars auf der anderen Seite, bis hin zum Band, der das Original bis in die Lagen hinein nachahmt (...).17
Bevor nun erklärt wird, warum die reproduzierte Edition der ,,Insel" kein Faksimile darstellt,
sondern einen Nachdruck, soll die besondere Aufmachung ihrer Originalausgabe hervorgehoben werden. Die Herausgeber Otto Julius Bierbaum, Alfred Walter Heymel und Rudolf
Alexander Schröder haben diese Zeitschrift buchmäßig ausgestattet, also mit typographischen
Mitteln und mit Reproduktionsverfahren, die dem Buchdruck verwand sind wie z. Bsp.
Holzschnitten.
Der Ausgangspunkt war immer das Buch, auch für Anlage und Gestaltung der Zeitschrift. Die Hefte sollten in sich einen Zusammenhang haben, eben >Buchmäßig
Den Herausgebern kommt es auf eine ganzheitliche Ausstattung an, auf die Übereinstimmung
von Form und Inhalt, auf die Wahl der Schrift, des Papiers und des Umschlages.
Der erste Jahrgang der ,,Insel" ,,ist in einer alten Drugulin-Fraktur großzügig im Cicero-Grad
gesetzt"19 und auf Büttenpapier gedruckt, das als Wasserzeichen das Verlagssignet trägt.20
Im zweiten und dritten Jahrgang kann diese Ausstattung trotz der mäzenatischen Unterstützung21 dem finanziellen Druck nicht mehr standhalten.
13 ,,>Die Insel. Monatsschrift mit Buchschmuck und IllustrationenDie ersten Jahre des Insel Verlags
14 Vgl. Reichert, Ludwig: Faksimile-Ausgaben. S. 2821. Vgl. auch Kramer, Manfred: Das Faksimile. S. 89.
15 Zotter, Hans: Flair des Kostbaren. S. 72.
16 Ebenda.
17 Douteil, Herbert: Begriff und Aufgabe des ,,Faksimile". S. 7.
18 Schöffling, Klaus: Die ersten Jahre des Insel Verlags 1899-1902. S. 24.
19 Unruh, Ilse: Die Monatszeitschrift »Die Insel« von 1899 bis 1902. S. 2592.
20 Vgl. Schöffling, Klaus: Die ersten Jahre des Insel Verlags 1899-1902. S. 23.
21 ,,Trotz der gesicherten finanziellen Basis wollen die Herausgeber ihre Zeitung natürlich nicht auf Dauer subventionieren; wenn auch kein Gewinn dabei herauskommen konnte, so sollte sie sich doch zumindest selbst tragen." Ebenda. S. 56.
4
Deshalb ersetzt eine Antiqua-Schrift der Offizin Drugulin22 im Korpus-Grad die Fraktur, man
nützt die Seiten durch einen größeren Satzspiegel ökonomischer aus, verwendet weniger
starkes Papier und schränkt die Illustrationen und Ornamente ein.23 So hat man den Preis der
Einzelhefte von anfänglich drei Mark auf zwei ermäßigt, die Hefte des dritten und letzten
Jahrgangs haben nur noch eine Mark gekostet.24
Die Abonnementsbestellungen können die Zeitschrift jedoch zu keinem Zeitpunkt tragen.25
Die Sparmaßnahmen greifen weiter um sich. ,,Die Insel" erscheint im dritten Jahrgang auf
Werkdruckpapier, ihr Buchschmuck verringert sich von neuem, Umfang und Format werden
verkleinert.26
Wie bereits dargelegt worden ist, gehört es zu den notwendigen Bedingungen eines Faksimiles, daß das entsprechende Original ein Unikat darstellt. Deshalb soll nun geklärt werden,
ob die Vorlage der reproduzierten Zeitschrift dieser Anforderung standhält.
Die Vorlage selbst muß handgeschrieben, handgemalt oder auf irgend eine andere Weise handgestaltet sein und auf diesem Wege ihre Unverwechselbarkeit besitzen; bei einem mit gewöhnlichen Lettern gesetzten Druckwerk als Vorlage sollte man nicht von Faksimile, sondern von ,,Nachdruck" sprechen.27
Freilich ist ,,Die Insel" keine Handschrift. Aber sind unter bestimmten Voraussetzungen nicht
auch Drucke unikal? Nachträglich zugefügte handschriftliche Anmerkungen bzw. Zeichnungen, die nicht vom Verlag oder Autor stammen, könnten eine Zeitschrift zu einem Unikat
machen. Sie höbe sich dann von den anderen Exemplaren ihrer Auflage ab.
Die Ausweitung des Unikatbegriffes wirkt sich unmittelbar auf die Definition des Faksimiles
aus. Dies zeigt sich symptomatisch in den unterschiedlich datierten Anfängen der Geschichte
des Faksimilierens. Sie beginnt nach Ansicht von Karl Dachs 1808 mit der lithographischen
Faksimilierung ,,des nur als Unicum (sic!) in der Bayerischen Staatsbibliothek erhaltenen
ersten Buches Gutenbergs, des Türkenkalenders von 1454"28.
Stephan Füssel konstatiert, daß die ersten manuellen Faksimilierungen im Kupferstich erfolgt
sind.
Als ältestes Vollfaksimile gelten die Seiten des Martyrologium St. Hieronymi aus Echternach, das von Heribert Rosweyde in Kupfer gestochen und 1626-33 bei Balthasar Moretus verlegt wurde.29
Thomas Hilka macht den Beginn der Faksimilegeschichte bereits an Beispielen
spätmittelalterlicher Handschriftenkopien fest.30
22 Ilse Unruh bezeichnet die Offizin Drugulin in Leipzig als ,,erste Adresse unter den Druckereien." Unruh, Ilse: Die Monatszeitschrift »Die Insel« von 1899 bis 1902. S. 2593.
23 Vgl. Schöffling, Klaus: Die ersten Jahre des Insel Verlags 1899-1902. S. 56.
24 Vgl. ebenda. S. 59.
25 Vgl. ebenda. S. 28.
26 Vgl. ebenda. S. 59, 60.
27 Douteil, Herbert: Begriff und Aufgabe des ,,Faksimile". S. 9.
28 Dachs, Karl: Die Konzeption von Faksimileausgaben als bibliothekarische Aufgabe. S. 36.
29 Füssel, Stephan: Vom Steindruck zum Internet. S. 135. Füssel betont dabei, daß die Faksimilierungen im Kupferstich ,,in einer freien künstlerischen Nachahmung [erfolgten]". Ebenda. S. 136.
30 Vgl. Hilka, Thomas: Zur Terminologie und Geschichte der Faksimilierung. S. 292.
5
Douteils enge Begriffsbestimmung setzt beim modernen Faksimile an. Er postuliert die
genaue technische Wiedergabe einer unikalen Vorlage unter Verzicht auf händisches
Kopieren. Damit schließt er kategorisch manuelle Eingriffe auch auf den Druckkörper aus.
Demnach würde die Faksimilierungsgeschichte noch später als mit der Lithographie
einsetzen, nämlich erst mit der Erfindung der Fotografie, da hier erstmalig die Vorlage nicht
manuell auf die Druckform übertragen worden ist.31
Eine Faksimilierung bildet ein einzelnes, ganz bestimmtes Werk mit allen seinen
exemplarspezifischen Eigenschaften nach.32 Individuelle Merkmale wie
Gebrauchspuren oder nachträglich zugefügte handschriftliche Eintragungen sind in der reproduzierten Ausgabe der
,,Insel" aber nicht enthalten33, denn der Verlag hat die Zeitschrift nicht in ihrem aktuellen,
sondern ursprünglichen Erhaltungszustand wiedergegeben. Deshalb handelt es sich bei der
Vorlage nicht um ein Unikat.
Eigentlich erübrigt es sich an dieser Stelle, das äußere Erscheinungsbild der reproduzierten
Ausgabe mit ihrem Original genauer zu vergleichen. Douteil bezeichnet Reproduktionen von
Vorlagen, die nicht unikal sind, selbst dann nicht als Faksimiles, wenn sie die originalgetreue
Wiedergabe des vorgegeben Textbildes darstellen. Er nennt sie Nachdrucke.
Daß die Herausgeber die Ausstattung der originalen Zeitschrift je nach Jahrgang sukzessiv
haben einschränken müssen, ist bereits aufgefallen. Für die reproduzierte Edition aller 36
Hefte der ,,Insel" hat man jedoch ausschließlich das Format des dritten Jahrganges gewählt,
weshalb zahlreiche Seiten34 um 20 Prozent verkleinert und einige Abbildungen im
Unterschied zur Originalsausgabe einfarbig nachgebildet worden sind.35 Außerdem ersetzt ein
Werkdruckpapier die verschiedenen Papiersorten der Vorlagen.36
Diese Abweichungen der äußeren Erscheinungsbilder von Reproduktion und Original nimmt
Ilse Unruh zum Anlaß zu ihrer Feststellung:
Um ein Faksimile im strengen Sinn handelt es sich bei dieser Ausgabe nicht.37
Die reproduzierte Edition der ,,Insel" stellt die technische Wiedergabe eines bereits gedruckten und damit vervielfältigten Werkes dar, nicht die eines bestimmten Exemplars. Unruh
spricht daher zu Recht Douteils Begriffbestimmung bestätigt sich dadurch von einem
[...]
31 Die Retuschen werden bei der Photographie jedoch per Hand durchgeführt. Vgl. Kramer, Manfred: Das Faksimile. S. 87.
32 Vgl. Manfred Kramer, der darauf verweist, daß ,,ein Faksimile ausschließlich den momentanen Erhaltungszustand einer Handschrift wiedergeben darf." Kramer, Manfred: Faksimile-Ausgaben als verlegerische und technische Herausforderung im Dienste der Forschung. S. 60.
33 Vgl. Bierbaum, Otto Julius (Hg.); Heymel, Alfred Walter (Hg.); Schröder, Rudolf Alexander (Hg.): Die Insel. Bd. 1, S. 1-Bd. 12, S. 363.
34 Es handelt sich herbei um 21 Seiten aus den ersten beiden Jahrgängen.
35 Vgl. Schöffling, Klaus: Die ersten Jahre des Insel Verlags 1899-1902. S. 127.
36 Vgl. Unruh, Ilse: Die Monatszeitschrift »Die Insel« von 1899 bis 1902. S. 2592.
37 Ebenda.
Arbeit zitieren:
M.A. Peter Barkefeld, 2002, Faksimile im Insel Verlag, München, GRIN Verlag GmbH
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