Inhaltsverzeichnis
Inhaltsverzeichnis II
1 Management Summary 1
2 Formaler Aufbau des Geschäftsberichts 1
3 Inhaltlicher Aufbau des Geschäftsberichts 3
3.1 Strategierelevante Ableitungen 3
3.1.1 Nachhaltigkeit 4
3.1.2 BLUETEC 5
3.1.3 ForMotionplus 5
3.2 Finanzrelevante Ableitungen 6
3.2.1 Relative Absatzveränderung Automobile 6
3.2.2 Relative Umsatzveränderung 7
3.2.3 Ergebnis vor Steuern (Relative Veränderung) 7
3.2.4 Eigenkapitalquote 8
3.3 Risikobezogene Ableitungen 8
3.3.1 Risiken aus Finanzinstrumenten 9
3.3.2 Umweltschutzrechtliche Auflagen 10
4 Einschätzung über die Entwicklung des Unternehmens 10
II
1 Management Summary
Die Aussagen zu dem Geschäftsbericht 2006 der Volkswagen AG hinsichtlich betriebswirt- schaftlicher Konzepte umfassen sowohl dessen formalen und inhaltlichen Aufbau als auch die zukünftige Entwicklung. Die Anmerkungen zu dem inhaltlichen Aufbau sind untergliedert in strategierelevante, finanzrelevante und risikobezogene Ableitungen.
Der formale Aufbau des Geschäftsberichts 2006 ist bzgl. Übersichtlichkeit und Anordnung durchweg positiv. Des Weiteren erhält das Thema Nachhaltigkeit eine zentrale Bedeutung. Allerdings scheint der Gliederungspunkt „Finanzkommunikation“ relativ kurz auszufallen. Bei den strategierelevanten Ableitungen ist offensichtlich, dass die Volkswagen AG das Thema Nachhaltigkeit und das Konzernthema „ForMotionplus“ in den Geschäftsbericht 2006 aufgenommen hat, um sich deutlich von ihren Konkurrenten zu differenzieren. Hingegen wird bei dem Konzernthema „BLUETEC“ die Differenzierung zu den Konkurrenten nicht so klar. Anhand vier ausgesuchter Kennzahlen findet bei den finanzrelevanten Ableitungen ein Ver- gleich zwischen dem Volkswagen Konzern und der BMW Group statt. Der Volkswagen Konzern erzielt bei den Kennziffern Relative Absatzveränderung Automobile und Relative Umsatzveränderung mit zweistelligen Zuwachsraten in 2006 das bessere Ergebnis. Bei Er- gebnis vor Steuern (Relative Veränderung) und Eigenkapitalquote dominiert die BMW Group.
Risiken aus Finanzinstrumenten und umweltrechtliche Auflagen sind der Untersuchungsge- genstand bei den risikobezogenen Ableitungen. Bei den Risiken aus Finanzinstrumenten wird aufgezeigt, dass diese durch langfristige Verträge bei den Währungs- und Rohstoffgeschäften abgeschwächt werden. Auf die Risiken aufgrund von verstärkten Emissionsauflagen wird mit dem Konzernthema „BLUETEC“ (umfassendes Konzept zur Verbrauchsreduktion) reagiert. Einschätzungen über die Entwicklung der Volkswagen AG bilden den letzten Gliederungs- punkt der vorliegenden Studienarbeit. Subsumierend ist zu sagen, dass besonders aufgrund der Entwicklungen des Aktienkurses sowie der Absatz- und Umsatzentwicklung die wirt- schaftliche Entwicklungsperspektive der Volkswagen AG positiv erscheint.
2 Formaler Aufbau des Geschäftsberichts
Die Aufgabe des Verfassers ist es, in diesem Abschnitt den Geschäftsbericht 2006 (ab hier GB06) der Volkswagen AG (ab hier VWAG) hinsichtlich seiner formalen Aspekte zu beurtei-
1
len. Primär werden die Übersichtlichkeit und die Anordnung ausgewählter Ausführungen des GB06 angesprochen.
Auf den Seiten 3 und 4 1 befindet sich die „Chronik 2006“. Es ist die Meinung des Verfassers, dass deren Anordnung am Anfang des GB06 sehr sinnvoll ist, weil dadurch der Leser die für die VWAG bedeutsamen Ereignisse nachvollziehen kann. Hervorzuheben ist, dass bei der
AUDI AG 2 und der BMW Group 3 solche Chroniken nicht Bestandteil des GB06 sind. 4
Die noch vor dem „Inhalt“ auf Seite 5 angeordneten „Antworten zur Nachhaltigkeit“ lassen den Schluss zu, dass der Nachhaltigkeit in dem GB06 eine sehr hohe Priorität eingeräumt wird. Der Verfasser ist der Auffassung, dass die VWAG einen Stakeholder-Value-Ansatz vertritt, weil laut den Ausführungen die Unternehmensführung für mehrere Anspruchsgrup- pen die Verantwortung übernimmt.
Der bereits angesprochene „Inhalt“ ist auf den Seiten 6 bis 7 eingefügt. Das Inhaltsverzeichnis ist übersichtlich, weil nicht mehr als zwei Gliederungsebenen eingesetzt werden. Positiv auf die Übersichtlichkeit hat sich ebenfalls ausgewirkt, dass die „Konzernmarken“ separat am Ende der Gliederung angeordnet sind. Dies ermöglicht einen schnellen Überblick über die Marken. Das Verzeichnis wäre als sehr übersichtlich einzuschätzen, wenn nicht die „Themen zur Nachhaltigkeit“ jeweils am unteren Ende der Seite eingefügt wären. Für den Verfasser ist es nicht verständlich, welchen Nutzen diese beschrifteten Bilder schaffen sollen. Bezüglich des Themas Nachhaltigkeit hat sich nach der Durchsicht des „Inhalt“ die obige Aussage des Verfassers bestätigt, dass diesem Thema in dem GB06 eine herausragende Bedeutung zu- kommt. Dies wird alleine durch „Themen zur Nachhaltigkeit“ und „Der Vorstand: Antworten zur Nachhaltigkeit“ unterstrichen.
Bei der weiteren Durchsicht des GB06 hat sich bzgl. der Orientierung als sehr hilfreich erwie- sen, dass in jeder Kopfzeile die im „Inhalt“ aufgeführten sechs Überschriften abgedruckt sind. Wird gerade die entsprechende Überschrift durchgelesen, so werden ebenfalls die dazuge- hörigen untergeordneten Punkte aufgezählt. Der aktuell vorgestellte Punkt wird durch einen Druck in fetter und schwarzer Schrift markiert.
1 Der Verfasser bezieht sich nachfolgend auf die entsprechenden Seiten der von dem Dozenten auf der Lernplatt- form bereitgestellten PDF-Datei.
2 Der Verfasser bezieht sich auf die von dem Dozenten auf der Lernplattform bereitgestellte PDF-Datei. 3 BMW AG, o. V. (o. J.). Geschäftsbericht 2006. URL:
http://www.bmwgroup.com/d/0_0_www_bmwgroup_com/investor_relations/finanzberichte/geschaeftsberichte/2 006/popup/_downloads/gb2006_gesamt.pdf [Stand 2008-01-15].
4 Eine Aussage über die Daimler AG ist dem Verfasser nicht möglich, weil deren GB06 lediglich eine schadhafte PDF-Datei generiert.
2
Arbeit zitieren:
Bachelor of Arts Philipp Litzkow, 2008, Integriertes Management, München, GRIN Verlag GmbH
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