1
Inhalt
1. Einleitung
2. Das Europäische System der Zentralbanken
2.1 Europäische Währungsunion, Europäische Zentralbank und
nationale Notenbanken
2.2 Aufgaben und Instrumentarium der Europäischen Zentral-
bank
3. Die Geldpolitik der EZB
3.1 Zwei konträre Ideologien
3.2 Geldpolitische Strategien der EZB
4. Die Stellung der EZB im politischen System der EU
4.1 Unabhängigkeit und Möglichkeiten politischer Einflussnahme
4.2 Demokratietheoretische Kritik
5. Zusammenfassung und Fazit
Anhang: Literatur- und Quellenverzeichnis
2
1. Einleitung
Mit der Errichtung der Europäischen Zentralbank und der Vollendung der E uropäischen Währungsunion am 1. Januar 1999 vollbrachten die Mitgliedsländer EU eine politisch herausragende Integrationsleistung. Die Übertragung der Währungshoheit und geldpolitischen Kompetenz auf eine supranationale Organisation bedeutete die Aufgabe wichtiger Teile nationalstaatlicher Souveränität, und ist in der Öffentlichkeit und in Fachkreisen zu Recht als historisch einmalig gewürdigt worden.
Abgesehen von teilweise stark publizistisch-polemischen Debatten um reale oder a ngebliche Preiserhöhungen nach der Einführung des Euro-Bargeldes hat sich die politische Öffentlichkeit aber sehr schnell wieder dieses Themas entledigt, und auch die Politikwissenschaft befasst sich nur zögerlich mit der E uropäischen Zentralbank, obwohl die Relevanz und der hochpolitische Charakter der EWU eigentlich auf der Hand liegen. Andreas Wagener hat in seiner Dissertation 1 darauf hingewiesen, dass es die Aufgabe der Politikwissenschaft als „Integrationswissenschaft“ sein sollte, die staatsrechtlichen und wirtschaftswissenschaftlichen Diskussionen zur Währungsunion mit den bisher vernachlässigten gesellschaftlichen Aspekten dieses Phänomens interdisziplinär zu verbinden. 2
Die vorliegende Arbeit hat das Ziel, die politik- und wirtschaftswissenschaftlichen A spekte der europäischen einerseits sowie die politische Stellung der EZB andererseits zu beleuchten und kritisch zu hinterfragen. Die wissenschaftliche Fragestellung soll lauten, ob die vorgeschriebene Richtung der Geldpolitik und die Fixierung auf die Inflationsbekämpfung die Auswirkungen der Zentralbankhandlungen auf das Wohlergehen breiter Bevölkerungsgruppen ausreichend berücksichtigen, und ob aus demokratietheoretischer Sicht die Unabhängigkeit der Europäischen Zentralbank und damit die fehlende demokratische Steuerung eines Teils der staatlichen Exekutive politisch legitimiert werden können.
Im Anschluss an d iese Einleitung werden die normativen Grundlagen des Europäischen Systems der Zentralbanken dargestellt, das dritte Kapitel beschäftigt sich mit dem wirtschaftspolitischen Richtungsstreit und der geldpolitischen Strategie der EZB. Im vierten Teil sollen dann die Implementierung des ESZB in das politische System der EU und die Möglichkeiten der politischen Einflussnahme untersucht und demokratietheoretisch beurteilt werden.
1 Wagener, Andreas: Die Europäische Zentralbank, Wiesbaden 2001.
2 ebd., S. 11ff.
3
Als hauptsächliche Materialbasis für diese Arbeiten dienten einerseits die Dissertation von Andreas W agener: „Die Europäische Zentralbank“ 3 sowie das Buch „Europäische Geldpolitik“ von Egon Görgens u.a. 4 Eine vollständige Liste der benutzten Literatur befindet sich im Anhang.
2. Das Europäische System der Zentralbanken
2.1 Europäische Währungsunion, Europäische Zentralbank und nationale Notenbanken
Nachdem das im Anschluss an den 2. Weltkrieg geschaffene Bretton-Woods-System mit festen Wechselkursen zusammengebrochen war, kam es zwischen 1973 und 1979 zu massiven Kursschwankungen in E uropa. Aus diesem Grund beschloss die Europäische Gemeinschaft, ein System fester bilateraler Wechselkursparitäten, das „Europäische Währungssystem“ einzuführen, mit dem eine gedachte Währungsrecheneinheit, der „ECU“, kreiert wurde und das die nationalen N otenbanken verpflichtete, innerhalb g ewisser Bandbreiten mit Stützungskäufen und -verkäufen für stabile Wechselkurse der europäischen Währungen untereinander zu sorgen. Obwohl die Inflationsbekämpfung auch zu den Zielen des EWS gehörte, mussten gerade aufgrund unterschiedlicher Preissteigerungs- und Wirtschaftsentwicklungsraten in Europa die Schwankungsbandbreiten ständig erweitert werden, bis sie 1993 15% erreicht hatten und das EWS damit faktisch ausgesetzt wurde. 5
Das Ziel der Eindämmung von Wechselkursschwankungen, einheitlicher Inflationsbekämpfung und abgestimmter Geldpolitik war jedoch nicht aufgegeben worden, denn im Vertrag über die Europäische Union (Vertrag von Maastricht) am 7.2. 1992 wurde die Errichtung der „Europäischen Währungsunion“ b eschlossen. Mit der Installation einer gemeinschaftlichen Währung und Geldordnung und der Übertragung der Geld- und Währungspolitik auf die zu schaffende Europäische Zentralbank sollte das Ziel der endgültigen Abschaffung von Wechselkursschwankungen und der Vollendung des europäischen Binnenmarktes erreicht werden. 6 Die politischen Akteure erhofften sich ein V oranschreiten der wirtschaftlichen und politischen Integration der Europäischen Union, eine Intensivierung des Wettbewerbs, mehr Wachstum und die Schaffung einer neuen
3 wie 1.).
4 Görgens, Egon; Ruckriegel, Karlheinz; Seitz, Franz: Europäische Geldpolitik, Düsseldorf 2001.
5 Bundeszentrale für Politische Bildung (Hrsg.): Wirtschaft heute, Bonn, 2002, S. 260.
4
internationalen Leitwährung in Konkurrenz zum Dollar, Yen und britischen Pfund. 7 Mit strengen Konvergenzkriterien für die Aufnahme in die EWU sollte das E rreichen dieser Ziele unterstützt werden. So mussten die Teilnehmerländer eine niedrige Inflationsrate (max. 1,5 % höher als die mittlere Inflationsrate der drei preisstabilsten Teilnehmerländer), einen niedrigen Zinssatz (gleiche Berechnung), max. 3 % Haushaltsdefizit und max. 60 % Staatsverschuldung (gemessen am BIP) vorweisen. Maßgebend für den Start des EWU war das Jahr 1997. Am 31. 12. 1998 wurden die Umrechnungskurse der nationalen Währungen zum zukünftigen Euro festgelegt, so dass wie geplant ab dem 1. Januar 1999 die Wechselkurse eingefroren waren und die neue Währung - vorerst nur auf dem Papier - auf den Weg gebracht wurde. Die Teilnehmerländer der EWU sind seitdem Deutschland, Frankreich, Italien, Spanien, Niederlande, Belgien, Österreich, Griechenland, Portugal, Finnland, Irland und Luxemburg. 8
Die Europäische Zentralbank wurde 1998 gegründet und hat ihren Sitz in Frankfurt am Main.
Sie ist Teil des Europäischen Systems der Zentralbanken, dessen Rechtsgrundlage ihre Satzung ist, die dem Maastricht-Vertrag als Protokoll beigefügt ist. Es besteht neben der EZB aus den ihr unterstellten nationalen Notenbanken aller 15 EU- Mitgliedsstaaten, wobei die EU-Länder außerhalb der EWU nur ein beschränktes Mitbestimmungsrecht haben.
Die obersten Organe sind der EZB-Rat und das Direktorium der EZB, welches aus dem Präsidenten (aktuell Wim Duisenberg), seinem Vize und vier weiteren Direktoriumsmitgliedern besteht und quasi die Exekutive oder Geschäftsführung bildet. Der Rat setzt sich zusammen aus den sechs Direktoriumsmitgliedern und den Präsidenten der Zentralbanken der EWU. Es ist das wichtigste Organ des ESZB, es legt die Geldpolitik fest und erlässt Richtlinien, an die sich das EZB-Direktorium sowie die nationalen Notenbanken zu halten haben. Daneben gibt es noch den erweiterten Rat der EZB, in dem auch die Präsidenten der EU-Länder außerhalb der EWU einen Platz haben. Der erweiterte Rat dient der Abstimmung einer einheitlichen europäischen Geld- und Währungspolitik über den Rahmen der EWU hinaus.
6 Adam, Hermann: Bausteine der Volkswirtschaftslehre, 14., vollständig überarbeitete Auflage, Frankfurt
am Main, 2000, S. 82ff.
7 Wirtschaft heute, S. 264.
8 Görgens, S. 31ff.
5
2.2 Aufgaben und Instrumentarium des Europäischen Systems der Zentralbanken
Da sich die Deutsche Mark im Laufe ihrer Geschichte als eine der stärksten und stabilsten Währungen der Welt etabliert hatte, wurde die Europäische Zentralbank in enger Anlehnung an die deutsche Bundesbank konzipiert. Föderaler Aufbau, politische Unabhängigkeit und Instrumentarium wurden weitgehend der erfolgreichen Notenbank in Frankfurt entlehnt, um die Vorraussetzungen für eine ähnliche Karriere des Euro zu schaffen.
Die organisatorische Zusammensetzung und die Kriterien der politischen Unabhängigkeit sind in der (orthodox wirtschaftswissenschaftlichen) Fachwelt weitgehend unumstritten, allerdings sorgen sowohl die Aufgabenstellung als auch das eingesetzte Instrumentarium für eine Fortsetzung des Expertenstreits um die richtige Geld- und Zinspolitik bzw. die Rolle einer Notenbank als Akteur der Wirtschaftspolitik. „Das vorrangige Ziel des ESZB ist es, die Preisstabilität zu gewährleisten. Soweit dies ohne Beeinträchtigung des Zieles der Preisstabilität möglich ist, u nterstützt das ESZB die allgemeine Wirtschaftspolitik in der Gemeinschaft,[...].“ Artikel 105 des Vertrages über die Europäische Union beschreibt ganz klar, dass die Inflationsbekämpfung oberstes Gebot der europäischen Währungshüter ist. Der theoretische Streit über die Auswirkungen dieser Fixierung der EZB a uf die Preisniveaustabilität um jeden Preis wird im dritten Kapitel dargelegt, im folgenden sollen die Aufgaben und das der EZB zur Verfügung stehende Instrumentarium etwas näher beleuchtet werden. Laut Art. 105 bestehen die „grundlegenden Aufgaben“ des Europäischen Systems der Zentralbanken darin, die Geldpolitik der Gemeinschaft festzulegen und auszuführen, die Devisengeschäfte zu erledigen, die offiziellen Währungsreserven der Mitgliedsstaaten zu halten und zu verwalten sowie das reibungslose Funktionieren der Zahlungssysteme zu fördern, indem die zuständigen nationalen Behörden bei der Aufsicht über Kreditinstitute und der Sicherung der Finanzmärkte unterstützt werden. Hermann Adam sieht in der Geldpolitik alle „Maßnahmen, die versuchen, über eine Änderung der Geldversorgung und/oder der Kreditaufnahmebedingungen, die Investitionstätigkeit der Unternehmen in der EU zu beeinflussen“. 9 Konkret bedeutet das, dass die Europäische Zentralbank das ausschließliche Recht zur Genehmigung der Banknotenausgabe innerhalb des E uro-Währungsraums hat; die Ausgabe der Münzen durch die Mitgliedsstaaten steht unter
Genehmigungsvorbehalt seitens der EZB. Damit kontrolliert sie die Bargeldmenge, und
9 Adam, Bausteine, S. 85.
6
mittels der Festlegung der Leitzinsen am Geld- und Kapitalmarkt steuert sie das Zinsniveau. In allen wichtigen Fragen, die in ihren Zuständigkeitsbereich fallen, nimmt die EZB gegenüber der Gemeinschaft und den nationalen Behörden eine beratende Rolle wahr. Dazu erhebt sie statistische Daten, erstellt Jahresberichte und sorgt für eine Vereinheitlichung des Rechnungswesens und der Berichterstattung der nationalen Notenbanken. 10
Das Instrumentarium, das der EZB zur Verfügung steht, ist dem Erreichen des Primärzieles der Preisstabilität geschuldet und entsprechend zurecht „geschneidert“. Über die verschiedenen möglichen geldpolitischen Strategien zur Inflationsbekämpfung wird im nächsten Kapitel eingegangen, aber es sei hier schon vorweggenommen, dass die Steuerung der Geldmenge als das geeignetste, wenn auch nicht einzige Zwischenziel auf dem Weg zur Preisniveaustabilität angesehen wird. Deswegen zielen die geldpolitischen I nstrumente darauf ab, das Geldangebot und die Geldnachfrage zu beeinflussen. Grundsätzlich unterscheidet man drei verschiedene Maßnahmen: Ständige Fazilitäten, Offenmarktgeschäfte und Mindestreserveverpflichtungen.
Fazilitäten sind sehr kurzfristige Liquiditätsgeschäfte der Geschäftsbanken mit dem Europäischen System der Zentralbanken. Mit der Einlagefazilität können Kreditinstitute auf eigene Initiative über Nacht ü berschüssige Liquidität bei den Notenbanken verzinslich anlegen, mit der Spitzenrefinanzierungsfazilität über Nacht gegen Verpfändung von Wertpapieren Liquidität erhalten. Mit den Zinsen für Fazilitäten werden sowohl der unterste als auch der oberste Marktzins für kurzfristige Geldgeschäfte festgelegt, da sich innerhalb dieser Spanne der Wettbewerb um die höchsten Zinsen für Tagesgeldeinlagen bzw. die niedrigsten Zinsen für Tagesgeldkredite abspielt. Mit den Offenmarktgeschäften sollen die Zinsen zwischen den Sätzen der Fazilitäten feingesteuert werden. Bei diesem Instrument liegt die Initiative bei der EZB, die per Tenderverfahren Kredite öffentlich ausschreibt und an die Geschäftsbanken vergibt. Man kann die verschiedenen Tenderverfahren nach Verteilungsart der Kredite, nach Bietfrist und nach Laufzeit unterscheiden. Es gibt zwei Verteilungsarten: Beim Zinstender müssen die Geschäftsbanken einen Zins für das angebotene Geld bieten, beim Mengentender legt die Notenbank die Zinsen fest, und die Banken müssen ihr angestrebtes Kreditvolumen nennen. Übersteigt die nachgefragte Menge das Angebot, wird das G esamtvolumen repartiert, d.h. proportional aufgeteilt. Die Bietfrist unterscheidet den Standardtender vom Schnelltender. Der Standardtender wird regelmäßig einmal pro
10 Organisation des Europäischen Systems der Zentralbanken (ESZB), in: http://www.ecb.int. Download
am 2. Januar 2003.
Arbeit zitieren:
Robert Rädel, 2003, Die Europäische Zentralbank: Kritische Betrachtung ihrer Geldpolitik und demokratischen Stellung, München, GRIN Verlag GmbH
Dieser Text kann über folgende URL aufgerufen und zitiert werden:
Einbetten
DOI
Oberstes Ziel Preisstabilität - Die Geldpolitik der EZB
VWL - Geldtheorie, Geldpolitik
Vordiplomarbeit, 22 Seiten
Defekte Demokratie in Russland
Fortschritt oder Rückschritt i...
Politik - Internationale Politik - Region: Russland, Länder der ehemal. Sowjetunion
Hausarbeit, 22 Seiten
Das Regierungssystem Großbritanniens
Politik - Internationale Politik - Region: Westeuropa
Hausarbeit, 18 Seiten
Die Stellung der Europäischen Zentralbank nach bisherigem EU-Recht und...
Hausarbeit (Hauptseminar), 17 Seiten
Der Klassenbegriff bei Karl Marx und Max Weber
Soziologie - Soziales System, Sozialstruktur, Klasse, Schichtung
Hausarbeit, 28 Seiten
Vereins-Vermarktung in der Fußball Bundesliga
Sport - Sportökonomie, Sportmanagement
Seminararbeit, 15 Seiten
Die Europäische Zentralbank autonom und neutral in ihrem Handeln?
Hausarbeit, 18 Seiten
Die Vetospieler-Theorie - Angewandt auf die BRD
Politik - Politische Systeme - Allgemeines und Vergleiche
Essay, 16 Seiten
Die volkswirtschaftliche Bedeutung von Bildung - Humankapitaltheorie
VWL - Mikroökonomie, allgemein
Hausarbeit, 17 Seiten
Westminster Model versus Consensus Model
Ein Vergleich der politischen ...
Politik - Politische Systeme - Allgemeines und Vergleiche
Seminararbeit, 23 Seiten
Emotionen zwischen Selbst- und Fremdzwängen - die Zivilisationstheorie...
Soziologie - Klassiker und Theorierichtungen
Hausarbeit, 19 Seiten
Alternative Konfliktbewältigung im Klassenzimmer – Spagat zwischen Uto...
Pädagogik - Pädagogische Psychologie
Hausarbeit, 33 Seiten
Chancengerechtigkeit bei Friedrich August von Hayek, John Rawls und Am...
Politik - Politische Theorie und Ideengeschichte
Hausarbeit (Hauptseminar), 24 Seiten
Die Bundesrepublik Deutschland als Konsensdemokratie - ein haltbares K...
Politik - Politische Systeme - Politisches System Deutschlands
Seminararbeit, 31 Seiten
Norbert Elias und der Prozess der Zivilisationen
Zur Genese des neuzeitlichen S...
Soziologie - Klassiker und Theorierichtungen
Seminararbeit, 16 Seiten
Zur Situation des russischen F...
Politik - Internationale Politik - Region: Russland, Länder der ehemal. Sowjetunion
Hausarbeit, 19 Seiten
Politik - Politische Theorie und Ideengeschichte
Referat (Ausarbeitung), 12 Seiten
Robert Rädel's Text Die Europäische Zentralbank: Kritische Betrachtung ihrer Geldpolitik und demokratischen Stellung ist nun auf dem Buchmarkt erhältlich
Robert Rädel hat den Text Die Europäische Zentralbank: Kritische Betrachtung ihrer Geldpolitik und demokratischen Stellung veröffentlicht
Robert Rädel hat einen neuen Text hochgeladen
Das Recht der Europäischen Zentralbank
Unabhängigkeit und Kooperation...
Charlotte Gaitanides
Auswirkungen geldpolitischer Maßnahmen der Europäischen Zentralbank au...
Eine empirische Untersuchung a...
Dominik Faber
Europäische Zentralbank. Was u.a. Dr. Wolfgang Schäuble dazu sagt
Reihe Quellensammlung: Aktuell...
Konrad Herzog
Staatsverschuldung und Glaubwürdigkeit der Geldpolitik in der Europäis...
Christiana Ratcheva
The Euro, the Eurosystem and the European Economic and Monetary Union....
Reviews and Prospects of a Uni...
Detlev Ehrig, Uwe Staroske, Otto Steiger
0 Kommentare