Inhalt:
1. Einleitung 1
1.1 Themeneinführung 1
1.2 Inhalt und Untersuchungsziele 2
2. Die historische Entwicklung des Marathons 3
2.1 Schlacht von Marathon und Sage vom Marathon-Boten 3
2.2 Erster olympischer Marathon und Spyridon Louise 5
2.3 Entstehung der Marathon-Distanz 7
2.4 Marathon als Zuschauersport zu Beginn des 20. Jahrhunderts 8
3. Der Marathon-Boom 11
3.1 Aufstieg des Marathons 11
3.1.1 Professionalisierung von Marathon-Läufern 11
3.1.2 Entwicklung der Läuferzahlen 12
3.1.3 Entwicklung der Marathon-Veranstaltungen 15
3.2 Marathon als Frauensport 19
3.3 Profiteure der Marathon-Entwicklung 21
3.4 Gründe des Marathon-Booms 23
3.5 Marathon-Entwicklung der letzten fünf Jahre 26
5. Fazit und Ausblick 28
Abbildungsverzeichnis S. 31
Quellenverzeichnis S. 32
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1. Einleitung
1.1 Themeneinführung
„Fisch schwimmt, Vogel fliegt, Mensch läuft“ 1 hat sich Marathon-Olympia-Sieger Emil Zatopek aus Tschechien im Jahr 1955 geäußert. Dieses Zitat steht für den enormen Laufboom der letzten Jahrzehnte, der in einen weltweiten Marathon-Boom mündete. Vom Marathon geht bereits seit langer Zeit eine große Faszination aus. Millionen Menschen werden seit jeher, ob als Aktive oder auch als Zuschauer, vom Mythos der längsten olympischen Laufdistanz in ihren Bann gezogen. Die 42,195 Kilometer lange Distanz gehört nicht nur innerhalb der Leichtathletik, sondern auch unter allen Sportarten, zu den bedeutendsten Disziplinen. Der Marathon hat eine große Tradition, die ihren Ursprung in einem geschichtlichen Ereignis hat, das mehr als 2.500 Jahre zurück liegt. Diese Tradition greifen immer mehr Menschen aktiv auf. Sie stellen sich einer Herausforderung, die sowohl Körper, als auch Psyche fordert. In der von immer mehr Stress geprägten Gesellschaft dient das Marathon-Laufen als Ausgleich, der Psyche und Seele rehabilitiert. Dieser Bedarf ist in den letzten Jahrzehnten enorm angestiegen. Das ausdauernde Laufen ist gesund und fördert die Fitness sowie das Wohlbefinden. Doch noch vor 50 Jahren hätte man es wohl nicht für möglich gehalten, dass Millionen von Menschen in der Lage und auch willig sein würden, eine Distanz von mehr als 42 Kilometern laufend zurückzulegen, die in etwa der Entfernung zwischen Köln und Düsseldorf entspricht. Die Entwicklung des Marathons verlief rasant. Dies bezieht sich nicht nur auf den Leistungssport und deren Professionalisierung, wie es in nahezu allen Sportarten der Fall war. Sondern diese bezieht sich auch und vor allem auf den Breitensport. Aus dem Nichts heraus etablierte sich der Marathon innerhalb von 20 Jahren zu einem beliebten Volkssport sowie zu einem interhumanen, Freundschaften knüpfenden Gesellschaftssport. Im Zuge des allgemeinen Fitnesstrends entstand in den 80er Jahren ein regelrechter Laufboom und in Folge dessen auch ein Marathon-Boom. Inzwischen wird die Zahl der weltweiten Marathon-Läufer auf zwei Millionen geschätzt, wobei die Tendenz weiter steigend ist. Der Begriff Marathon hat sich in den letzten hundert Jahren in den Köpfen der Menschen festgesetzt. Dabei steht der Begriff Marathon inzwischen nicht nur für einen langen Lauf, sondern auch allgemein für einen lang anhaltenden, schwer fallenden Prozess, sodass man heutzutage beispielsweise auch vom Reise-Marathon bei langen und mühseligen Autofahrten, einer Marathon-Arbeit bei Doktorarbeiten oder von Marathon-Wartezeiten in Arztpraxen spricht. Der Marathon-Trend hält weiterhin an und hat viele Veränderungen mit sich gebracht. Die Zahl an Marathon-Veranstaltungen, Marathon-Projekten und Laufseminaren stieg in den letzten 30 Jahren enorm an. Auch die Laufbekleidungsindustrie erlebte Höhenflüge. Man kann durchaus davon sprechen, dass sich das Marathon-Laufen inzwischen sich zu einem Kulturgut entwickelt hat.
1.2 Inhalt und Untersuchungsziele
1 Pramann, U.: Faszination Marathon, S. 17
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Diese Arbeit zeigt die weltweite sowie regionale Entwicklung des Marathons auf. Sie beginnt mit den Ursprüngen des Marathons, beschreibt die Schlacht von Marathon und erklärt die Hintergründe der Marathon-Distanz. Die Arbeit erklärt die Entstehung des Marathon-Mythos und deren Rolle bei den ersten olympischen Spielen der Neuzeit Ende des 19. Jahrhunderts. Dabei wird der Fokus auch auf den ersten Marathon-Olympia-Sieger, Spyridon Louise, gelegt. Die Entwicklung des Marathons zu Beginn des 20. Jahrhunderts bis hin zu den beiden Weltkriegen sowie der historische Verlauf im Anschluss an die Weltkriege werden ebenfalls thematisiert. Dabei stehen die Darstellung des Marathons als leichtathletische Disziplin, Zuschauersport und Wohlstandsgut im Vordergrund.
Im zweiten Teil beschreibt die Arbeit die Entstehung des Marathons als Volks- und Gesellschaftssport im Zuge des Laufbooms der 70er und 80er Jahre. Dabei werden die zunehmende Professionalisierung der Marathon-Läufer, der weltweite Aufstieg des Marathon-Sports sowie seine Folgen und Hintergründe thematisiert. Auch der enorme Zuwachs an Marathon-Veranstaltungen sowie die Entwicklung der Zahlen an Marathon-Läufern werden dabei beschrieben. Außerdem wird der Aufstieg des Marathons als Frauensport thematisiert. Anschließend erklärt die Arbeit die Gründe für den Marathon-Boom. Dabei nimmt die Arbeit das Marathon-Laufen als Folge des demographischen Wandels, als Fitness- und Gesundheitstrend, als Selbstbewusstseinsquelle, als Stressbewältigung, sowie als Geselligkeitsfaktor unter die Lupe.
2. Die historische Entwicklung des Marathons
2.1 Schlacht von Marathon und Sage vom Marathon-Boten
Die Sage, die für die Distanz des ersten Marathon-Wettbewerbs bei den ersten olympischen Spielen und somit auch für die heutige Marathon-Distanz verantwortlich ist, erzählt von einem Griechen, der im Jahr 490 vor Christus den Sieg der Griechen über die Perser verkündet habe. Diese beiden Völkergruppen bekämpften sich am 12. September 490 vor Christus auf einem riesigen Schlachtfeld, das bei der Kleinstadt Marathon lag. Die Stadt Marathon liegt etwa 40 Kilometer nordöstlich von der griechischen Hauptstadt Athen. Bei dem Kampf ging es um territoriale Gebiete, wobei die Perser in deutlicher Überzahl waren. 2 Die Perser unter dem Großkönig Dareios I. hatten Griechenland angegriffen und wollten nun die Hauptstadt in ihren Besitz nehmen. Doch die Athener waren trotz der zahlenmäßigen Unterlegenheit siegreich und konnten die Perser vertreiben. 3 Daraufhin gab der zuständige Feldherr namens Miltiades einem Landsmann den Befehl, die Kunde über den errungenen Sieg nach Athen zu übermitteln. Hierbei gibt es zwei verschiedene Versionen, wie dies passiert sein solle beziehungsweise welche Identität der Bote gehabt habe. Laut erster Version habe es sich bei dem
2 Krämer, H.: Marathon, S. 13
3 Pramann, U.: Faszination Marathon, S. 42
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Nachrichtenübermittler um einen Soldaten gehandelt, der kurz zuvor noch mitgekämpft habe und mit samt seiner rund 20 Kilogramm schweren Rüstung ins 40 Kilometer entfernte Athen gelaufen sei. Dort habe er den Palast erreicht und den in Unwissenheit über den Ausgang des Kampfes befindlichen Stadtherren verkündet „Seid gegrüßt. Wir haben gesiegt.“ Nach diesen beiden Sätzen sei er zusammengebrochen und verstorben. 4 Nach einer anderen Überlieferung habe der Bote gesagt: „Freut euch. Wir haben gesiegt.“ 5 In einer anderen Version der Sage sei der Bote kein Soldat gewesen, sondern ein einfacher Diener, der darauf spezialisiert gewesen sei soll, über weite Entfernungen Nachrichten zu übermitteln. Dieser Bote sei ebenfalls die 40 Kilometer bis nach Athen gelaufen, allerdings ohne Rüstung. Dort habe er im Athener Palast die Botschaft „Seid gegrüßt. Wir haben gesiegt“ verkündet. Allerdings sei er in dieser Version der Sage nicht verstorben. Auch über den Namen des Nachrichtenübermittlers war man sich in der Überlieferung nicht einig, sodass in den unterschiedlichen Fassungen von Thersippos, Eukleas und Pheidippides die Rede ist. 6 Der Name Pheidippides wird jedoch am weitaus häufigsten übermittelt, wobei dieser nach einer anderen Sage wenige Tage vor der Marathon-Schlacht sogar ins 250 Kilometer entfernte Sparta gelaufen sein soll, um dort um Hilfe zu bitten. 7 Die Sage vom Marathon-Boten wurde zum ersten Mal im vierten Jahrhundert vor Christus von dem Griechen Herakleides erzählt und wurde in den darauf folgenden mehr als 2.000 Jahren immer wieder überliefert, wenn auch in verschiedenen Fassungen. Ungeachtet dessen, welche Version damals zugrunde lag, erhielt der Marathon seit jeher durch diese Legende seinen besonderen Mythos. Allerdings wurde die Version des eine Rüstung tragenden Soldaten, der nach Überbringung der Kunde verstarb, am weitaus häufigsten erzählt, weil es sich dabei um die spektakulärere Fassung handelt.
Bei den ersten olympischen Spielen in Athen hat man diese Sage vor allem in Griechenland immer wieder zitiert und als Grundlage für den ersten olympischen Marathon angesehen. Deshalb behielt man die Strecke von Marathon bis Athen, die dieser Legende zugrunde liegt, auch beim ersten Marathon bei. Auch den Namen des Wettbewerbs hat man daher auch bereits im Jahr 1896 verwendet und seitdem beibehalten. Allerdings ist es am wahrscheinlichsten, dass diese Sage nicht in der Realität stattgefunden hat, sondern nur frei erfunden wurde. 8 Zwar gibt es zu diesem Thema in der Forschung unterschiedliche Meinungen, doch kamen die weitaus meisten Historiker zu dem Ergebnis, dass der antike Marathon-Lauf nicht stattgefunden hat. Dagegen spricht vor allem, dass das Ereignis in dem anerkannten Geschichtswerk des Griechen Herodot nicht erwähnt wird. Das ist vor allem deshalb aufschlussreich, weil Herodot als Grieche ansonsten äußerst patriotisch schreibt und den Sieg der Athener mit jeder Menge Glorifizierungen beschreibt. Ein 40 Kilometer langer Botenlauf findet jedoch mit keinem Wort
4 Goette, H.: Marathon, S. 78
5 Krämer, H.: Marathon, S. 13
6 Goette, H.: Marathon, S. 78
7 Krämer, H.: Marathon, S. 13
8 Goette, H.: Marathon, S. 78
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Erwähnung. Darüber hinaus ist es sehr fragwürdig, was solch eine Art der Nachrichtenübermittlung überhaupt für einen Sinn gehabt hätte. Damals überbrückte man lange Entfernungen mit Hilfe von Pferden, die ein wesentlich schnelleres und entspannteres Reisen bewirkt hätte. Außerdem gab es zu dieser Zeit die gängige und wesentlich effizientere Methode des Einsatzes von Lichtzeichen, die im militärischen Bereich damals Gang und Gäbe war. Zudem kannten die Griechen in der Glorifizierung ihres Sieges keine Grenzen und neigten zu Übertreibungen. Aus diesen genannten Gründen ist der Wahrheitsgehalt des Athener Botenlaufs sehr unwahrscheinlich. Man kann also davon ausgehen, dass nicht im Jahr 490 vor Christus der erste Marathon-Lauf stattgefunden hat, sondern erst 2.386 Jahre später, nämlich im Jahr 1896. 9
2.2 Erster olympischer Marathon und Spyridon Louise
Im Zuge der Neuentdeckung des Sports entschloss man sich im Jahr 1892 dazu, die olympischen Spiele der Antike in neuer Form fortsetzen zu wollen. Der Franzose Pierre de Coubertine, Präsident des „Internationalen Olympischen Komitees“, war der Vorreiter dieser Idee und setzte durch, dass im Jahr 1896 in Athen die ersten olympischen Spiele der Neuzeit stattfanden. Dass dabei auch ein Marathon zum Programm gehörte, geht auf die Idee eines Freundes von Coubertine, dem Franzosen Michel Breal, zurück. 10 Bei den ersten olympischen Spielen standen neun Sportarten auf dem Programm. 11 Zu den Leichtathletik-Wettbewerben gehörte der Marathon, der damals rund 40 Kilometer lang und der mit Abstand längste Laufwettbewerb war. Darüber hinaus gab es nämlich noch Läufe über 800 und 1.500 Meter, sodass das ausdauernde Laufen also mit drei Disziplinen vertreten war. Die 5.000- und 10.000-Meter-Distanzen wurden erst im Jahr 1912 ins Olympia-Programm aufgenommen. 12 Diese Distanz zu laufen empfand man damals als unvorstellbar, sodass der erste olympische Marathon besonders aufmerksam und mit besonderer Spannung beobachtet wurde. Überhaupt war dies die erste offizielle Marathon-Konkurrenz. Dieser Wettbewerb stand unter dem Zeichen einer Sage über einen 40 Kilometer langen Lauf von Marathon nach Athen, auf deren Inhalt später noch detailliert eingegangen wird.
Der Start fand deshalb auch in Marathon statt, einer Kleinstadt, die etwa 40 Kilometer von Athen, wo im Jahr 1896 sämtliche anderen Sportarten ausgetragen wurden, entfernt war. Das Ziel befand sich in Athen. Die Strecke führte nicht durchs Gebirge, was die schnellste Verbindung nach Athen gewesen wäre. Stattdessen führte der Marathon überwiegend durchs Flachland, um auf eine Distanz von exakt 40 Kilometern zu kommen. Die Strecke wies lediglich einen schweren Anstieg um rund 260 Höhenmeter auf, wobei die Teilnehmer am Ende des Rennens in das tief gelegene Athen knapp 200 Höhenmeter bergab laufen konnten.
9 Goette, H.: Marathon, S. 78
10 http://www.ndr.de/edmonton2001/disziplinen/marathon/datenfakten.html, 23.09.2008
11 http://www.athen-magazin.eu/ameu/modules.php?name=News&file=article&sid=236, 23.09.2008
12 Neumann, G.: Das große Buch vom Laufen, S. 14
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Außerdem musste das zu durchlaufende Gelände einen befestigten Untergrund aufweisen, da die Läufer während des gesamten Wettbewerbs von einem Fahrzeug begleitet wurden. Darin befanden sich zwei mit Stoppuhren ausgerüstete Kampfrichter sowie zwei Ärzte, die im Notfall schnell eingreifen konnten. 13 25 Teilnehmer aus neun verschiedenen Ländern fanden sich am Morgen des 10. April zusammen und liefen diese Distanz bei den olympischen Spielen allesamt zum ersten Mal. Zwar hatten sie zuvor trainiert, doch konnte ihr Training bei weitem nicht die Belastung eines Marathons simulieren. Nahezu alle Läufer waren mit der Distanz überfordert und mussten sich die enorme Schwierigkeit dieser Aufgabe eingestehen. 18 Teilnehmer mussten entkräftet aufgeben, sodass lediglich sieben Läufer das Ziel erreichten. Der Sieger des Marathons, Spyridon Louise, stellte dabei eine Ausnahme dar und erreichte das Ziel nach 2:58:50 Stunden. Die Zweit- und Drittplatzierten, Flake und Lemiseau, folgten mit zehn beziehungsweise 15 Minuten Abstand. Die ersten 20 Kilometer lagen der Franzose Lemiseau sowie der Australier vorne. Ab der Hälfte des Rennens setzte sich Spyridon Louise an die Spitze, ließ seinen Kontrahenten keine Chance und gewann den ersten olympischen Marathon souverän. 14 Spyridon Louise hatte sich die Kräfte am besten eingeteilt und überholte seine Gegner am einzigen Anstieg der Strecke in Pikermi. Dort errichtete man später ein Denkmal in Form einer Bronzestatue von Louise.
Der zu diesem Zeitpunkt 23-jährige Louise war ein griechischer Hirte und kam aus ärmlichen bäuerlichen Verhältnissen. Er stammte aus dem Athener Vorort Maroussi, wo man bereits vor dem Rennen um seine besonderen Fähigkeiten wusste und sehr stolz auf seinen Olympia-Teilnehmer war. 15 Daher schenkte man ihm Sportschuhe für den Marathon-Lauf, die sich der junge Mann selbst nicht leisten konnte. Louis war im restlichen Griechenland bis zu jenem 10. April völlig unbekannt. Zu dem fehlenden Prestige kam sein äußerst bescheidenes Auftreten, das dazu führte, dass ihn seine griechischen Landsleute nicht ins Olympia-Team aufnehmen wollten. Bei einem Qualifikations-Marathon, der nur fünf Tage vor dem Olympia-Marathon stattfand, erreichte Louise in 3:18:25 Stunden nur die 17.-beste griechische Zeit und konnte sich somit nicht qualifizieren. 16 Daher schloss sich Louis kurzerhand der amerikanischen Olympia-Mannschaft an, wo man ihn sofort herzlich empfang. Spyridon Louis hat seinen Olympia-Sieg also nicht für Griechenland, sondern für Amerika, errungen. Die Griechen wollten diese Tatsache im Anschluss an das Rennen natürlich unter Verschluss halten und feierten ihren Nationalhelden auf eine Weise, die es zuvor noch nie bei einem Sportler gegeben hatte. Nach seinem Olympia-Sieg absolvierte Louise allerdings kein Rennen mehr. 17 Spyridon Louise, der
13 Goette, H.: Marathon, S. 136
14 Goette, H.: Marathon, S. 137
15 Krämer, H.: Marathon, S. 18/19
16 Cierpinski, W.: Meilenweit bis Marathon, S. 17
17 Cierpinski, W.: Meilenweit bis Marathon, S. 21
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Arbeit zitieren:
Bachelor of Arts Christian Werth, 2008, Die historische Entwicklung des Marathons, München, GRIN Verlag GmbH
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