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Inhaltsverzeichnis
1. Einleitung. 3
1.1 Definition von Jugendsprache 3
1.2 Merkmale der Jugendsprache 4
2. Beispiel: Wörterbuch der Jugendsprache 6
2.1 Entstehung des Lexikons. 6
2.2 Bestandteile des Lexikons 7
2.3 Vergleich vom Wörterbuch der Jugendsprache 2003 und 2006 8
3. Umfrage: Welche Jugendwörter benutzten damals die Jugendlichen aus den
80ern und welche werden von den Jugendlichen von heute benutzt? 9
3.1 Versuch: Verstehen die Jugendlichen von heute die Jugendsprache von
damals und umgekehrt? 10
4. Abhängigkeit von verschiedenen Schulformen, unterschiedlichem Alter und
Jugendsprache. 11
4.1 Jugendsprache in den Medien. 11
Anhang 13
Literaturverzeichnis 17
Aufgrund der Aktualität und der Beschäftigung vieler Wissenschaftler mit diesem Thema, habe ich mich für den Vergleich von Jugendsprache heute und in den 80er Jahren entschieden. Da ich selber täglich, aufgrund meines Alters und der Tatsache, dass ich noch die Schule besuche, mit Jugendlichen und ihren Sprachgewohnheiten konfrontiert bin, interessiert es mich sehr, die Unterschiede der Sprache der Erwachsenen und der Jugendlichen heute und damals herauszufinden und zu erforschen. Anregung, über dieses Phänomen mehr zu erfahren, gab mir das „Wörterbuch der Jugendsprache 2003“ von dem Verlag Pons, worauf ich aber später noch zu sprechen komme.
Als Jugendsprache bezeichnet man Ausdrücke und Redewendungen, die Gleichaltrige jüngeren Alters benutzen, um sich von anderen Altersgruppen, meist Eltern, abzugrenzen. Jugendsprache kann nur einige Worte, aber auch ganze Sätze beinhalten. Die Jugendlichen sehen ihre eigene „ganz neue Sprache“¹ als eine Chance, über ihren Eltern zu stehen. Für die Jugend ist ihre Sprache eine Macht. Sie besitzen etwas, was ihre Eltern nicht besitzen. Ihre eigene Sprache stellt eine Provokation dar.
_____________ ( Quellen 1 und 2 )
¹( Quelle 13 )
Man unterscheidet bei der Jugendsprache folgende Merkmale:
• Wortneuschöpfungen (Neologismen)
Beispiel: - alken, wegbechern, zulaufen lassen = hemmungslos betrinken
- cool = gut, super (aus dem Englischen)
• Leichte Veränderung bestehender Worte (Amalgamierung, Kurzwörter) Beispiel: - Perso = Personalausweis
- Konzi = Konzert
- telen = telefonieren
• Lehnwörter (Anglizismen) Beispiel: - boring = langweilig
• Vereinfachung Beispiel: - aso = achso
• Anpassung an Aussprache Beispiel: - mia = mir
- dia = dir
- Hamma = Hammer
• Bedeutungsverschiebung Beispiel: - geil = gut, anstatt anstößig
- arm = inakzeptabel, anstatt besitzlos
- Rennleitung = Verkehrspolizei
• Wortaddition
Beispiel: - Teletubbyzurückwinker = Schwächling
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• Superlativbildung Beispiel: - superhammermegaübelstgeil = gut
• Wörter ohne eigene Bedeutung Beispiel: - schärfen = suchen
• Fäkalismen und sexuelle Begriffe Beispiel: - gefickt werden = erwischt werden
• Diskriminierende Begriffe Beispiel: - Nigger = Dunkelhäutiger
- Spasti = Spinner
• Füllwörter Beispiel: - Alter, voll, halt, ey
• Ersetzung von Buchstaben durch andere Beispiel: - Vadda = Vater
- Mudda = Mutter
- Gheddo = Ghetto
• Auslassen von Präpositionen Beispiel: -Ich war Kino und dann Kneipe. = Ich war im Kino und dann in der Kneipe.
• Anglisierung Beispiel: - phat = fett
___________ ( Quelle 1 )
Um ein Beispiel dafür zu nennen, wie versucht wird, den Erwachsenen von heute die Sprache der Jugendlichen näher zu bringen, stelle ich nun das Wörterbuch der Jugendsprache von dem Verlag PONS vor.
PONS versuchte mit diesem Wörterbuch, wie es auch schon einige andere Verläge versuchten, zwischen Alt und Jung zu vermitteln. Die Erwachsenen sollen die Wörter der Jugendlichen und somit auch ihren ganz eigenen Lebensstil verstehen. PONS sieht das Wörterbuch der Jugendsprache als eine Vermittlung zwischen „Sprechern einer Ausgangs- und jener einer Zielsprache“¹. Genau wie Wörterbücher für Sprachen wie beispielsweise Spanisch oder Englisch eine Vermittlung zwischen zwei Sprachen bilden, bildet das Wörterbuch der Jugendsprache eine „Brücke“¹ zwischen verschiedenen Generationen und deren verschiedenen Sprachen.
_____________ ¹( Quelle 11 )
Das Wörterbuch der Jugendsprache von PONS entstand bei einem Preisausschreiben. Aufgabe der Jugendlichen war es, die für ihr Alter und ihren Lebensstil charakteristischsten Wörter einzuschicken. Die am häufigsten eingeschickten Wörter bilden nun das Wörterbuch der Jugendsprache. Erstmals erschien ein solches Wörterbuch 2001 und mittlerweile erscheint das Wörterbuch der Jugendsprache jährlich.
______________ ( Quelle 11 )
Das Lexikon der Jugendsprache enthält zum einen die eingeschickten Wörter der Jugendlichen und deren Übersetzungen, das heißt die Übersetzung in solch eine Sprache, wie sie auch Erwachsene verstehen. Zum andren werden die Jugendwörter in drei verschiedene Sprachen, Englisch ( amerikanisches- und britisches Englisch ), Spanisch und Französisch, übersetzt. Bei der Übersetzung in die jeweilige Sprache handelt es sich ebenfalls um Jugendsprache.
_____________ ( Quelle 11 )
Beim Vergleich der Ausgaben des Wörterbuches der Jugendsprache von 2003 und 2006 wird der Wandel der Jugendsprache mit der Zeit deutlich. Die aufgelisteten Jugendwörter unterscheiden sich wesentlich. Zum Beispiel kommen im Wörterbuch der Jugendsprache von 2003 für Erwachsene einfachere und leichter zu verstehende Wörter vor als im Wörterbuch der Jugendsprache von 2006. In der Ausgabe von 2003 sind Wörter zu finden wie „abloosen“¹, was so viel bedeutet wie verlieren oder versagen, oder „heftig“¹, was mit super gleichzusetzen ist. In der Ausgabe von 2006 hingegen findet man Wörter wie „Kumpelbumser“² (Betrüger, unaufrichtiger Mensch ) und „Speichelhockey“² ( Zungenkuss ). Die Wörter aus der Ausgabe von 2003 sind also häufig aus dem Englischen abgeleitet, was eine Übersetzung für Erwachsene leicht macht, oder aus der früheren Zeit übernommen. Somit sind sie den Erwachsenen von ihrer eigenen Jugend her bekannt. Die Wörter aus der Ausgabe von 2006 hingegen bestehen hingegen oft aus Wortadditionen, was die Bedeutungsfindung für Erwachsene erschwert. Die verschiedenen Ausgaben des Wörterbuches der Jugendsprache repräsentieren also sehr gut die Entwicklung der Jugendsprache von den 80er Jahren bis hin zu heutigen Zeit.
_____________ ¹( Quellen 11 und 12 )
Um ein besseres Bild davon zu erhalten, welche Jugendwörter in den 80er Jahren benutzt wurden und welche Jugendwörter heute benutzt werden, habe ich eine Umfrage gestartet.
Ich habe nach den angesagtesten Wörtern der Zeit gefragt, in der die befragten Personen jugendlich waren oder sind. Ich befragte drei Personen zwischen 15 und 20 Jahren und drei Personen zwischen 45 und 70 Jahren, um ein möglichst genaues Ergebnis in Bezug auf die Jugendwörter der Personen zu erhalten. Das Ergebnis dieser Umfrage ist, dass die angesagtesten Wörter der 45 bis 70-Jährigen in ihrer Jugendzeit „krass“ oder „geil“¹ waren. Die angesagtesten Wörter der 15 bis 20-Jährigen sind „chillen“, „übelst“, und „fett“.
Es fällt also auf, dass sich die Jugendwörter von damals und heute wesentlich unterscheiden.
Die Jugendwörter von damals bestehen hauptsächlich aus Wortneuschöpfungen, so wie „geil“, was eigentlich anstößig bedeutetet und nicht gut. Diese Wortneuschöpfungen, also die Veränderung der Bedeutung eines Wortes, sind auch noch in der heutigen Jugendsprache festzustellen. Beispielsweise bei dem Wort „fett“, was heute so viel wie sehr gut oder toll bedeutet. Außerdem stellte sich bei meiner Umfrage heraus, dass viele Anglisierungen in der heutigen Jugendsprache zu finden sind. Bei der Umfrage nannten zwei der drei befragten Personen das Wort „chillen“ als das angesagteste Jugendwort. Dieses Wort stammt eigentlich aus dem Englischen und bedeutet ausruhen.
Es lässt sich also die Erkenntnis aus der Umfrage gewinnen, dass sich die Jugendwörter von heute und damals zum Teil unterscheiden aber auch zum Teil Jugendwörter von damals in die heutige Jugendsprache übernommen wurden.
_____________ ¹( Quelle 13 )
Um zu untersuchen, ob die Jugendlichen von heute die Jugendsprache von damals verstehen und umgekehrt, habe ich mit fünf verschiedenen Personen verschiedenen Alters einen Test durchgeführt. Ich habe einen Fragebogen entworfen, mit dem ich testen wollte, welche Jugendwörter von heute den Erwachsenen bekannt sind und welche Jugendwörter aus den 80ern die Jugendlichen von heute kennen. Der Fragebogen besteht aus insgesamt acht Fragen mit Wörtern aus der damaligen Zeit und aus der heutigen Zeit.
Frage 1 bis 7 enthalten Fragen nach der Bedeutung von Jugendwörtern aus der heutigen Zeit und Frage 8 enthält eine Frage nach der Bedeutung eines Jugendwortes aus den 80er Jahren. ( siehe Anhang ⇒ Fragebogen, Tabelle 1 und Tabelle 2 )
Bei der Auswertung dieses Fragebogens fällt auf, dass die befragte Person im Alter von 45 Jahren nur drei Fragen richtet beantwortete. Die Personen im Alter von 15 bis 20 Jahren beantworteten dagegen 6 bis 8 Fragen richtig. Außerdem ist es auffällig, dass die befragte Person im Alter von 45 Jahren nur die Fragen richtig beantwortete, die nach anglisierten Wörtern, also Wörter, die aus dem Englischen stammen, fragten, richtig beantwortete.
Es ist also anzunehmen, dass diese Person die Bedeutungen der Jugendwörtern aus den vorhandenen Englischkenntnissen abgeleitet hat. Die anderen befragten jugendlichen Personen beantworteten im Gegensatz Fragen aus allen Richtungen korrekt.
Es lässt sich also aus dieser Umfrage die Erkenntnis gewinnen, dass die Jugendlichen von heute die Jugendsprache von damals verstehen und ihre Bedeutung kennen, die Jugendlichen von damals sich aber nicht mit den Bedeutungen der Jugendwörter von heute auskennen. Dieser Unterschied kommt wahrscheinlich durch die immer wieder neu erscheinenden Merkmale der heutigen Jugendsprache zustande. Immer wieder werden neue Wörter von den Jugendlichen erfunden, um sich von den Erwachsenen abzugrenzen.
Als Schülerin an einem Gymnasium und als Schwester einer Gesamtschülerin fielen mir einige Unterschiede in Bezug auf die Jugendsprache bei verschiedenen Schulformen auf. Die Schülerinnen und Schüler einer Gesamtschule benutzen andere Jugendwörter als die Schülerinnen und Schüler eines Gymnasiums. Ich befragte 3 Schüler/innen einer Gesamtschule nach den beliebtesten Jugendwörtern an ihrer Schule und 3 Schüler/innen eines Gymnasiums nach den angesagtesten Jugendwörtern an ihrer Schule. Es fiel auf, dass sich die Jugendwörter in ihren verschiedenen, vorher schon aufgelisteten Merkmalen, unterscheiden. An Gesamtschulen findet man oft Fäkalismen, Füllwörter und diskriminierende Begriffe vor, an Gymnasien hingegen werden häufig Anglisierungen und Bedeutungsverschiebungen verwendet. Außerdem sind Unterschiede der Jugendsprache bei verschiedenen Altersgruppen innerhalb der Schule auffällig. Es fällt auf, „da[ss] in Klasse 8 eine jugendliche Sprechweise sich zu entwickeln beginnt, die in Klasse 11 ihren Höhepunkt schon überschritten hat. Ggf. sind hier erste Anzeichen einer Distanz zum Jargon (als Sprache der anderen) festzustellen. Somit gibt es eine Differenzierung nach Schulformen und eine nach dem Alter“¹
_____________ ¹( Quelle 15 )
Auch in den Medien ist Jugendsprache ein Thema. Sowohl in den 80er Jahren als auch heute.
In den 80er Jahren begann der Rundfunk, über das Phänomen Jugendsprache zu berichten. Die Erwachsenen sollten so die Sprache der Jugend kennen lernen und sie verstehen.
Heute begegnet uns die Jugendsprache in den Medien täglich. Junge Radiomoderatoren benutzen die Sprache der Jugend, um auch jüngere Zuhörer für
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die jeweiligen Sender zu gewinnen. Die Jugendlichen können sich durch ihre Sprache mit den Radiosendern identifizieren und finden Gefallen an dem scheinbar nur für sie entworfenem Radioprogramm.
Auch die Werbung nutzt die Jugendsprache heute, um neue Kunden anzulocken. Zum einen aufgrund des Unterhaltungswertes und zum anderen wieder, um die Erwachsenen an diese neue Sprache heranzuführen.
Beispiele für Fernsehwerbungen, in denen Jugendsprache verwendet wird, ist die Werbung für das Produkt „Rama Cremefine“ oder die Werbung für die „Milchschnitte“.
Bei dem Werbespruch „Rama - voll fett“ wird ein Begriff aus der Jugendsprache verwendet. Auch „die Milchschnitte im Handyformat“ steht für die Jugendsprache und ihre Eigenheit. Die Medien sehen die Jugendsprache also nicht nur als eine Abgrenzung der Jugendlichen von den Erwachsenen, sondern viel mehr als eine Chance, Jung und Alt zu begeistern und als Interessenten zu gewinnen.
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Fragebogen:
1. "Christina ist so ein Emo", beschwert sich ihr Ex-Freund. Was passt ihm nicht? Antworten Sie ist einfach dumm
Sie ist ein übermäßig emotionaler Mensch
Sie wollte nicht mit ihm schlafen
2. „Gestern hatte ich Stress mit der Rennleitung.“ Wer soll das denn sein? Antworten Die Verkehrspolizei
Die Eltern
Der Schuldirektor
3. „Peter, dein Rolexen nervt!“ Bitte, was?
Antworten Peter soll nicht so langsam sein
Peter soll nicht so angeben
Peter soll sich beruhigen
4. Sepp ist ziemlich stolz auf seinen Weizenspoiler. Was ist das? Antworten
Sein neue landwirtschaftliche Maschine
Sein dicker Bierbauch
Sein neuestes Auto-Accessoire
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5. Nach der gestrigen Fete ist erst mal chillen angesagt. Was also macht ihr heute? Antworten Ihr ruht euch ein wenig aus Ihr beseitigt die ganze Unordnung Ihr zieht um die Häuser, um etwas Unfug zu stiften
6. Du bist als Homie bezeichnet worden. Wie schätzen dich deine Freunde ein? Antworten
Sie meinen, du seiest ein Stubenhocker Ein Homie fühlt sich überall zu Hause Für sie bist du einfach ein guter Freund
7. In der Pause jongliert ihr immer mit dem Fußball. Heute fehlt dem Spiel aber einfach der Flow. Was ist damit gemeint? Antworten
Der Flow heißt normalerweise Florian und hat heute keine Zeit Da keine Tricks gelingen, fehlt die Ästhetik Es sind keine Zuschauer da, weil der Mathelehrer wieder mal überzieht
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8. Es wird über den Neuen in der Klasse diskutiert. Einige deiner Freunde sind nur noch am dissen. Was tun sie auf gut Deutsch? Antworten
Sie übertreiben beim Charakterisieren der Person Sie äußern sich abfällig Sie äußern sich positiv ( Korrekte Antworten sind farbig markiert )
_______________
( Quellen 3, 4, und 5 )
Internet: 28.08.2008 1) http://de.wikipedia.org/wiki/Jugendsprache 2) http://www.goethe.de/ins/ie/prj/scl/thm/spr/de240732.htm 3) http://www.focus.de/schule/lernen/jugendsprache-test_aid_27645.html 4) http://www.focus.de/D/DB/DBM/DBM07/DBM07A/dbm07a.htm 5) http://www.focus.de/D/DB/DBM/DBM07/dbm07.htm
6) http://www.theater-und-kunst-diletta-benincasa.org/gfx/jugendliche_roma.jpg 7) http://supersmile.su.funpic.de/jugendsprache/jugend_worter_buch_2006.jpg 8) http://media.das-ist-drin.de/dynamic/7074_big.jpg 9) http://www.myvideo.de/watch/1507844/Rama_Werbung 10) http://www.jonas-wittwer.de/pix/ref/18.png
Sonstige Literatur :
11) Ernst Klett Sprachen GmbH, PONS Wörterbuch der Jugendsprache, Stuttgart 2003, Auflage A1 2003
12) Ernst Klett Sprachen GmbH, PONS Wörterbuch der Jugendsprache, Stuttgart 2005, Auflage A1 2005
13) Claus Peter Müller-Thurau, Lass uns mal ´ne Schnecke angraben: Sprache und Sprüche der Jugendszene, 1989 Düsseldorf und Wien, 10. Auflage 1984, Seite 127
14) Helmut Henne, Jugend und ihre Sprache: Darstellung, Materialien, Kritik, Berlin und New York 1986, 30. Auflage 1986, Seite 61
15) Helmut Henne, Jugend und ihre Sprache: Darstellung, Materialien, Kritik, Berlin und New York 1986, 30. Auflage 1986,
Seite 65
Arbeit zitieren:
Tanja van Vuuren, 2007, Vergleich von Jugendsprache heute und in den 80er Jahren, München, GRIN Verlag GmbH
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