1 EINLEITUNG....................................................................................................... 4
Literatur und Vergangenheitsbewältigung................................................................ 4
„Der Sinn der Politik ist Freiheit“ .............................................................................. 6
1.2.1 Die Politik versus das Politische ................................................................................ 7
Für eine „engagierte“ Literatur.................................................................................. 7
1.3.1 Die Funktion des Dramas........................................................................................... 8
1.3.2 Die Geburt des Dokumentartheaters .......................................................................... 8
2 ROLF HOCHHUTH (* 1. APRIL 1931 IN ESCHWEGE) ................................... 11
3 „DER STELLVERTRETER“ ............................................................................. 14
Der Inhalt:................................................................................................................... 14
Der Aufbau: ................................................................................................................ 15
Die Figuren: ................................................................................................................ 15
Die Themen:................................................................................................................ 21
Die Rezeption:............................................................................................................. 22
3.5.1 Kontroversen: ........................................................................................................... 22
4 HEIL HITLER .................................................................................................... 27
Der Inhalt:................................................................................................................... 27
Der Aufbau: ................................................................................................................ 28
Die Figuren: ................................................................................................................ 28
Die Themen:................................................................................................................ 29
Die Rezeption 30
5 SCHLUSSBEMERKUNGEN.5 SCHLUSSBEMERKUNGEN 32
Das totgesagte Dokumentartheater 32
Zusammenfassung 33
6 QUELLEN UND LITERATURVERZEICHNIS 35
1 Einleitung
1.1 Literatur und Vergangenheitsbewältigung
1
Kraus, Karl: „Die Fackel“. Nr. 890 – 905, Ende Juli 1934.
2 Adorno, Theodor W.: „Eingriffe. Neun kritische Modelle“, Suhrkamp Verlag, 1. Auflage., Frankfurt am Main 1963, S. 125.
3 Vgl.: Adorno, Theodor W.: „Eingriffe. Neun kritische Modelle“, Suhrkamp Verlag, 1. Auflage., Frankfurt am Main 1963, S. 126.
4 Sartre, Jean-Paul: „Gesammelte Werke. Schriften zur Literatur. Was ist Literatur?“, Rowohlt Taschenbuch Verl. GmbH, Reinbek bei Hamburg 1981, S. 25.
Literarisches Handeln ist ein Teilbereich des zivilisatorischen Handelns, wobei man jedoch die relative Autonomie literarhistorischer Prozesshaftigkeit auch nicht aus den Augen verlieren sollte.
5 Sartre, Jean-Paul: „Gesammelte Werke. Schriften zur Literatur. Was ist Literatur?“, Rowohlt Taschenbuch Verl. GmbH, Reinbek bei Hamburg 1981, S. 26.
6 Vgl.: http://referateguru.heim.at/Der-Herr-Karl.htm 7 1961 nahm Arendt als Reporterin am Prozess gegen Adolf Eichmann in Jerusalem teil. Darüber schrieb sie ihr damals sehr umstrittenes Buch Eichmann in Jerusalem mit dem Untertitel "Ein Bericht von der Banalität des Bösen", welcher Ausspruch zu einer geflügelten Redewendung wurde. Sie sagte dazu auch: „Eichmann war nicht ... Macbeth ... Außer einer ganz ungewöhnlichen Beflissenheit, alles zu tun, was seinem Fortkommen dienlich sein konnte, hatte er überhaupt keine Motive.“ und führt weiters aus, mit dem "Durchschnittsbürokraten" Eichmann habe eben "kein Teufel in Menschengestalt", sondern "ein beliebiger Hanswurst" den Holocaust organisiert. (Vgl. auch: Goethe-Institut, Online-Redaktion, Januar 2006 : "Der Sinn von Politik ist Freiheit" - Hannah Arendt zum 100. Geburtstag und: Shoah Project, Süddeutsche Zeitung vom 4. März 2000, Feuilleton Hans Heigert „Das Missverständnis Eichmann“: Hannah Arendts Essays über die „Banalität des Bösen“).
8 Vgl.: http://de.wikipedia.org/wiki/Der_Herr_Karl
1.2 „Der Sinn der Politik ist Freiheit“
9 Arendt, Hannah: „Was ist Politik?“, Aus dem Nachlass herausgegeben von Ursula Ludz, Piper, München 1993, S. 9.
10 http://www.was-ist-politik-1.de/static/8/Hannah+Arendt:+das+Politische+vs.+Politik.html 11 Vgl.: Arendt, Hannah: „Was ist Politik?“, Aus dem Nachlass herausgegeben von Ursula Ludz, Piper, München 1993, Vorwort, S. I – VII.
1.2.1 Die Politik versus das Politische
1.3 Für eine „engagierte“ Literatur
12 „Wörterbuch der philosophischen Begriffe“, Hrsg. Arnim Regenbogen und Uwe Meyer, Felix Meiner Verlag, Hamburg 2005, S. 507.
13 Sartre, Jean-Paul: „Gesammelte Werke. Schriften zur Literatur. Was ist Literatur?“, Rowohlt Taschenbuch Verl. GmbH, Reinbek bei Hamburg 1981, S. 26.
14 Sartre, Jean-Paul: „Gesammelte Werke. Schriften zur Literatur. Was ist Literatur?“, Rowohlt Taschenbuch Verl. GmbH, Reinbek bei Hamburg 1981, S. 27.
1.3.1 Die Funktion des Dramas
1.3.2 Die Geburt des Dokumentartheaters
15 Vgl.: Sartre, Jean-Paul: „Gesammelte Werke. Schriften zur Literatur. Was ist Literatur?“, Rowohlt Taschenbuch Verl. GmbH, Reinbek bei Hamburg 1981, Vorwort „Zu diesem Buch“.
16 Vgl.: http://www.idf.uni-
20redigiert%20Okt.2006/Protokollbeispiele/, Doz. Dr. F. Heuer: „Einführung in die Literaturwissenschaft, Teil II, protokolliert von Sehovic, Adnon und Lupták, Márton , 24. und 26.06.2004.
17 Vgl.: http://www.uni-essen.de/literaturwissenschaft-aktiv/Vorlesungen/dramatik/brechtep.htm, „Bertolt Brecht: Das epische Theater (um 1936)”.
18 Vgl.: www.uni-bielefeld.de/lili/personen/seiler/drucke/geschichte/teil2.html, Seiler, Bernd W.: „Geschichtsdrama“, Juni 1999.
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Dr. phil. Daria Hagemeister, 2008, "Auschwitz oder Die Frage nach Gott", Munich, GRIN Publishing GmbH
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