Inhaltsverzeichnis
Abk ürzungsverzeichnis II
Abbildungsverzeichnis III
Tabellenverzeichnis. III
1. Einleitung 1
2. Der Begriff des IKAMs. 2
2.1. Definition. 3
2.2. Der IKA, das IKA Team und der IKA Manager 4
3. Gründe für die Einführung eines IKAMs 6
4. Einsatzbereiche 7
4.1. Konsum- und Gebrauchsgütersektor 8
4.2. Industriegütersektor 8
5. Organisation des IKAMs 9
5.1. Zentral vs. Dezentral. 10
5.2. Organisationform 11
5.2.1. Matrixorganisation 12
5.2.2. Linienorganisation. 13
5.2.3. Die neue Region 14
6. Kritische Betrachtung eines Internationalen Key Account Managements 14
6.1. Vorteile 14
6.2. Nachteile 15
7. Schlussfolgerung und Ausblick 17
Literaturverzeichnis. IV
I
Abkürzungsverzeichnis bzw. beziehungsweise GAM Global Account Management IBM International Business Machines Corporation IKA Internationaler Key Account IKAM Internationales Key Account Management KA Key Account KAM Key Account Management LKA Manager Lokaler Key Account Manager NAM National Account Management SCE Senior Corporate Executive u. a. unter anderem z. B. zum Beispiel
II
Abbildungsverzeichnis
Abbildung 1: Anforderungen an einen IKA-Manager
Abbildung 2: Gründe für die Implementierung des KAM
Abbildung 3: Zentrale IKAM Organisation
Abbildung 4: Dezentrale IKAM Organisation
Abbildung 5: Struktur der Weisungsbefugnis
Tabellenverzeichnis
Tabelle 1: Verschiedene Definitionen des KAM
III
1. Einleitung
Key Account Management (KAM) ist vielfach unter verschiedenen Termini, wie z. B. Nationales Account Management (NAM), Strategic Account Management, Globales Account Management (GAM), sowie Internationales Key Account Management (IKAM) diskutiert worden. Dabei wird eine Diskrepanz zwischen europäischen (Belz et al. 2008, Müllner 2002, Wengler 2006a) und amerikanischen Ansätzen (Cheverton 2008, Bink & Yip 2007a, McDonald & Woodburn 2007) deutlich. Während in Europa überwiegend das KAM und deren internationale Ausrichtung im Mittelpunkt steht, findet sich im amerikanischen Raum das NAM und deren Erweiterung das GAM wieder. Eine erste Studie zum Internationalen Account Management führte Verra 1994 durch und legte die Grundlage für ein maßgebliches Modell des IKAM (Verra 1994, S. 8). McDonald et al. 1997 erkannten in einer weiteren Studie zu diesem Thema das KAM in einem Rahmen über nationale Grenzen hinweg, spezifische Herausforderungen in verschiedensten Bereichen, beispielsweise dem Cross - Cultural Management bedingt sowie Multinationale Teams erfordert (McDonald et al. 1997, S. 754). Oftmals wird deshalb bei einem IKAM von der Erweiterung des KAM gesprochen. Mit der zunehmenden Bedeutung der Kunden in den vergangenen Jahren und deren intensiven Aktivitäten auf internationalen Märkten sind Unternehmen gezwungen KAM in einem weltweiten Rahmen einzuführen und umzusetzen (Ivens & Pardo, 2007, S. 471). Gleichermaßen gibt es zunehmend wissenschaftliche Studien zu diesem Thema (Zupancic & Bußmann 2004, Wengler 2006b). Dabei liegt der Fokus der Untersuchungen zunehmend im Bereich der Bedeutung des IKA Manager, dem Relationship Management, sowie die richtige Auswahl der IKA’s als Erfolgsfaktor für das IKAM.
Das Ziel dieser Arbeit besteht darin, eine eindeutige Vorstellung darüber zu vermitteln was ein IKAM ist. Deshalb wird zunächst im zweiten Kapitel, aus den einzelnen Begriffsfragmenten des KAM eine Definition aufgestellt. Anschließend werden im dritten Kapitel die Gründe zur Einführung eines IKAM dargelegt und im vierten Kapitel folgt ein Überblick über die zwei wichtigsten Einsatzbereiche. Das Kapitel fünf zeigt drei Gestaltungsmöglichkeiten auf und liefert eine Antwort auf die Frage nach einer zentralen oder dezentralen Struktur. Zusammenfassend sind im sechsten Kapitel die Vor- und Nachteile dargelegt. Abschließend werden im Kapitel sieben die wichtigsten Erkenntnisse dieser Arbeit erfasst und ein Ausblick über zukünftige Entwicklungen gegeben.
1
2. Der Begriff des IKAMs
Für den Begriff des Managements internationaler Kunden werden in der Literatur verschiedene Ansätze diskutiert, wie bereits in der Einleitung erwähnt. Die nachfolgende Tabelle stellt fünf ausgewählte Definitionen des Key Account Management vor.
Tabelle 1: Verschiedene Definitionen des KAM
Arbeit zitieren:
Susann Engelmann, 2008, Möglichkeiten und Probleme eines Internationalen Key Account Managements, München, GRIN Verlag GmbH
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