Naturwissenschaftliche Forschung in Deutschland in Zusammenhang mit der chilenischen
Salpeterwirtschaft
Einleitung 2
1. Anfänge im 19. Jahrhundert 4
1.1 Justus von Liebig und die Agrikulturchemie 4
1.2 Entwicklung des chilenischen Salpeterhandels 6
2. Chemische Forschung im Kaiserreich 8
2.1 Stickstoffforschungen 8
2.2 Das Haber- Bosch- Verfahren bis 1913 10
2.3 Forschungen als Spielball deutscher Machtpolitik im Zuge des Ersten Weltkrieges 10
2.4 Die chemische Industrie im Krieg und das Stickstoffmonopol 12
3. Die Bindung der chilenischen Wirtschaft an den Rohstoff Salpeter und die Folgen 13
3.1 Der Salpeterhandel bis zum Ersten Weltkrieg 13
3.2 Handel und Export während des Ersten Weltkrieges 16
3.3 Der Zusammenbruch und die wirtschaftlichen und sozialen Folgen 17
4. Perzeption des Zusammenhangs zwischen Salpeterhandel und
deutscher Forschungsentwicklung 18
4.1 Chile 18
4.2 Deutschland 20
4.3 Perzeptionen in der Literatur 22
5.Aspekte der Dependenztheorie am Beispiel der wirtschaftlichen Entwicklung Chiles 24
Fazit 26
Quellen - und Literaturangaben
Anhang (gesondert)
1
Einleitung
Der Zusammenhang zwischen chemischer Forschung in Deutschland und der Salpeterwirtschaft Chiles ist weitgehend anerkannt und wird vor allem in der nicht-wissenschaftlichen Literatur immer wieder aufgegriffen. „…deutsche Chemiker an der Wiege und an der Bahre des Salpeters“ 1 0der „ Die Sieger des Pazifikkrieges wurden von deutschen Chemikern besiegt“ 2 - solche provokanten Parolen markieren häufig vor allem linksliberale Publikationen. Aber auch in wissenschaftlicher Literatur wird die Verflechtung deutscher Chemiker und chilenischem Salpeter erwähnt. Diese Arbeit befasst sich mit den Wechselwirkungen zwischen deutscher naturwissenschaftlicher Forschung und dem Aufschwung und Niedergang des chilenischen Salpeterhandels schwerpunktmäßig zur Zeit des deutschen Kaiserreichs. Es erscheint nicht sinnvoll, ausschließlich diese Jahre zu betrachten, da der Aufschwung der Salpeterwirtschaft bereits nach den Pazifikkriegen 1879 bis 1883 begann, in denen Chile die bolivianischen beziehungsweise peruanischen Provinzen Atacama und Tarapaca eroberte und sich somit reiche Salpetervorkommen sicherte. Dass Nitrate sich hervorragend als Düngemittel eignen, wurde Mitte des 19. Jahrhunderts entdeckt, nachdem der deutsche Naturwissenschaftler Justus von Liebig um 1840 die Agrikulturchemie begründet hatte. Das in Lateinamerika vorkommende Natriumnitrat war infolgedessen ein begehrter Rohstoff. Daher wuchsen die Exportraten des Rohstoffes Salpeter in die Industrienationen rasant. Das Deutsche Reich war ein Hauptabnehmer.
Die chemische Forschung entwickelte sich jedoch weiter. Zur Zeit des deutschen Kaiserreichs lagen deutsche Chemiker und Physiker weltweit vorn in der naturwissenschaftlichen Forschung. Es gab bereits um die Jahrhundertwende Bestrebungen, unabhängig von den Natriumnitratimporten aus Chile zu werden. Mit der Entwicklung dieser Forschung wird sich das zweite Kapitel dieser Arbeit beschäftigen.
Wichtig war Salpeter nicht nur als Rohstoff für Düngemittel. Es handelte sich hierbei auch um eine Chemikalie, aus der die für die Herstellung von Sprengstoff benötigte Salpetersäure gewonnen wurde. Bereits um 1900 arbeitete Wilhelm Ostwald an einem Verfahren, diese künstlich aus Ammoniak herzustellen.
Vervollständigt wurde dieses aber erst durch die Entwicklung des Haber- Bosch-Verfahrens zur künstlichen Darstellung von Ammoniak durch den Chemiker Fritz Haber und den Ingenieur Carl Bosch.
Ein wichtiger Punkt ist die Nutzung dieses Verfahrens durch Militär und Regierung während des Ersten Weltkriegs. Zu Beginn gelang es den Alliierten, das Deutsche Reich von der Versorgung mit Salpeter abzuschneiden. Daraufhin förderte die Oberste Heeresleitung stark die industrielle
1 Jens Holst: Weißes Gold. In: Lateinamerika Nachrichten 273. Berlin, März 1997, S. 29.
2 Eduardo Galeano: Die offenen Adern Lateinamerikas. Wuppertal, 1973, 17. Auflage 2003, S. 427.
2
Großproduktion durch das Haber-Bosch- Verfahren, um von den Importen endgültig unabhängig zu werden und den Krieg fortsetzen zu können.
Des Weiteren wird die Entwicklung in Chile behandelt werden. Hierbei werden zuerst Produktion, Exporte und Preise des Salpeters vor dem Zweiten Weltkrieg betrachtet, die zum Teil stark schwankten. Während des Zweiten Weltkriegs änderte sich die Struktur des Handels, da durch die Seeblockade Deutschland kein Abnehmer mehr war. Hingegen wuchsen die Exportraten an die Alliierten. Dieser Sachverhalt sowie die Konzentration der Wirtschaft auf den Salpeterexport werden in der Arbeit thematisiert werden. Am Ende dieses Kapitels werden der Zusammenbruch der Salpeterwirtschaft und die wirtschaftliche und sozialen Folgen behandelt. Ein weiteres Kapitel beschäftigt sich mit der Perzeption des Zusammenhangs zwischen chemischer Forschung und des Salpeterhandels in beiden Ländern. Auf deutscher Seite ist dieser präsent. Fritz Haber und Carl Bosch erwähnten ihn immer wieder in Reden und Gedenkschriften nach dem Ersten Weltkrieg. In einer Dokumentation des Komitees für Chilesalpeter ist im Vorwort von der engen Verbindung Deutschlands mit Chile zu lesen. 3 Chilenischen Wirtschaftswissenschaftlern ist die enge wirtschaftliche Verbindung des Landes mit dem Deutschen Reich bewusst. Dieses wird in den „Memorias de Licenciados Ciencias Economicas“, 1950 an der Fakultät der Rechts- und Sozialwissenschaften der Universität in Santiago de Chile erschienen, thematisiert. 4 Das letzte Kapitel der Arbeit ist eine punktuelle theoretische Reflexion, eine Betrachtung einiger Aspekte der Diskussion um die wirtschaftliche Abhängigkeit Chiles von den Industriemächten. Der Imperialismusbegriff tritt an dieser Stelle zurück, da eine Behandlung dessen im Rahmen dieser Arbeit zu komplex wäre. Die Grundlage bildet die Frage, ob dieses Fallbeispiel die so genannte Dependenztheorie untermauert. Es ist dazu erforderlich, die Theorie kurz darzustellen und dann die Aspekte gegeneinander abzuwiegen.
Die Quellen- und Literaturlage ist zwiespältig. Zur deutschen Wissenschaftsgeschichte liegen reichlich Quellen vor, zum Beispiel nahezu vollständige Forschungsdokumentationen. Auch sind diverse Reden und Schriften von Fritz Haber oder Carl Bosch erhalten. Literatur hierzu ist ebenfalls in ausreichendem Maß vorhanden. Der Zusammenhang zwischen deutscher Wissenschaftsgeschichte und der Chilesalpeterwirtschaft wird, wie bereits erwähnt, in den Quellen immer wieder thematisiert, vor allem in Reden und Schriften von Fritz Haber. Diese Beziehung ist in der wissenschaftlichen Literatur seltener dargestellt. Oft wird der Zusammenhang nur am Rande erwähnt. Daher ist es nötig, Literatur zur deutschen
3 Paul Oestreich: Das Land Chile. In: 100 Jahre Chilesalpeter. Übereicht durch das Komitee für Chilesalpeter in Berlin.
Berlin 1930, S. 3-7, S.4ff.
4 Memorias de Licenciados. Ciencias Economicas. Band II und IV. Faculdad de Ciencias Juridicas y Sociales,
Universidad de Chile. Santiago de Chile, 1950.
3
naturwissenschaftlichen Forschung sowie zur Wirtschafts- und Sozialgeschichte Chiles zu verwenden. Weiterhin erfolgt eine Darstellung zwischen beiden Entwicklungen durch den Vergleich von Daten und Statistiken.
Quellen zu den wirtschaftlichen und sozialen Prozessen in Chile im zu betrachtenden Zeitraum sind nur bruchstückhaft vorhanden. Die Entwicklungen wurden jährlich durch das „Oficina Central de Estadistíca“ dokumentiert. Diese Dokumentationen liegen jedoch nicht vollständig vor, daher ergibt sich kein klares Bild. Die Angaben von 1909 bis 1912 sind komplett. Eine frühere Ausgabe von 1906 ist ebenfalls vorhanden. Es lassen sich also Tendenzen von Anfang des 20. Jahrhunderts aufzeigen.
Dokumentiert wird hier der für diese Arbeit wichtige Zeitabschnitt zwischen 1914 und 1920. Es ist nötig, auf Tabellen zurück zu greifen, die in einer Dissertation aus dem Jahr 1927 von Karl Gregory nach den Angaben der „Asociación de Productores de Salitre de Chile“, Valparaiso, der so genannten „Half- Yearly Reports“ der Firma Henry Bath & Son, London, des Stickstoffsyndikats G.m.b.H., Berlin, und den Niederschriften der Sitzungen über allgemeine Düngerangelegenheiten im Preußischen Landwirtschaftsministerium aufgestellt wurden. Es handelt sich also dabei nicht um Quellen, aber die Aufstellungen beruhen auf Originaldaten. Die Angaben sind relativ vollständig. Die Daten bis 1930 sind ebenfalls relevant, da 1930 der Export von Chilesalpeter endgültig zusammenbrach. Diese mussten jedoch aus Tabellen der Literatur entnommen werden. Die aufgestellten Tabellen und Auswertungen befinden sich im Anhang.
Insgesamt ist es also möglich, Handel, Export und Import von Chilesalpeter auf chilenischer und deutscher Seite zu beschreiben. …
1. Anfänge im 19. Jahrhundert
1.1 Justus von Liebig und die Agrikulturchemie
Der Name Justus von Liebig wird stets mit Düngemitteln in Verbindung gebracht. Oft wird Liebig, der Begründer der Agrikulturchemie, auch als derjenige gesehen, der den entscheidenden wissenschaftlichen Anstoß gab, Salpeter landwirtschaftlich zu nutzen und damit der chilenischen Wirtschaft eine Richtung vorgab. 5 . Jedoch war er nicht der Forscher, der den Stickstoffbedarf von Pflanzen und den entsprechenden Bindungsmechanismus erkannte. Somit war es ihm unmöglich, Nitrate aufgrund ihres hohen Stickstoffgehalts als Düngemittel zu betrachten. Bis etwa 1840 war das Wissen in Europa in Bezug auf Effektivität in der Landwirtschaft gering. Es
5 Holst: Weißes Gold, S. 29.
4
wurden gelegentlich Salze verwendet, um das Wachstum der Pflanzen zu verbessern, jedoch gab es keine gängige Praxis. Der Effekt von Nitraten war noch nicht ausreichend erforscht worden. 6 Dabei wurde Salpeter bereits genutzt. Anfang des 19. Jahrhunderts hatte der deutsche Naturforscher Thadäus Haenke ein Verfahren zur Nutzbarmachung der im Boden enthaltenen Salze entwickelt. Daraufhin entstanden in den Jahren 1810- 1812 die ersten Salpetersiedereien. 7 Liebig veröffentlichte 1840 ein Werk über Pflanzenphysiologie, das nach Meinung von Oscar Bermudez Miral nicht nur Veränderungen in der Landwirtschaft nach sich zog, sondern auf längere Sicht auch die Entwicklung der Salpeterindustrie beeinflusste. Der Forscher zeigte auf, dass organische Substanzen von Pflanzen aufgenommen werden, die diese für ihr Wachstum verwenden und sie dann an den Boden zurückgeben. Damit war die Wichtigkeit mineralhaltiger Substanzen bewiesen. 8
Als erste Substanz identifizierte Liebig Calciumphosphat, außerdem propagierte er die Bedeutung von schwefliger Säure aus Knochen, die in der Landwirtschaft bereits länger bekannt waren. Sein Vorschlag war dann, den Stoff Ammoniumsulfat großtechnisch herzustellen und als Dünger zu verwenden.
Dass Salpeter das Pflanzenwachstum verbessert, wurde in den 1850er Jahren durch den Wissenschaftler Glauber entdeckt. 9 Fritz Haber hebt in einem Vortrag, gehalten am 2. Juni 1920 in Stockholm beim Empfang des Nobelpreises, die Wichtigkeit der Entdeckung hervor, dass Pflanzen Stickstoff nicht aus der Atmosphäre aufnehmen können, sondern diesen an Sauerstoff gebunden als Salpeterstickstoff benötigen. 10 11 Zwischen den Jahren 1830 und 1869 vervierfachte sich die Exportrate des Salpeters bereits von 4.775.633 quintales von 1830 bis 1849 auf 26.472.489 quintales zwischen 1850 und 1869. 12 . Um 1850 begann ein Wettstreit im Export der von den peruanischen Guanoinseln stammenden Düngemitteln und denen aus der Wüste Tarapaqua. 13
1.2 Entwicklung des chilenischen Salpeterhandels
In den 1860er und 1870er Jahren lagen die Zentren der Salpeterproduktion nicht ausschließlich in Chile. Der Norden Chiles war ein wichtiges Gebiet, die Provinz Tarápaca gehörte zu Peru, ein weiteres Zentrum war die Küstenregion Boliviens. Salpeter fand in dieser Zeit als Exportprodukt
6 Oscar Bermudez Miral: Historia del Salitre. Santiago de Chile, 1963, S.155.
7 Ohne Autor: Die Entwicklung der Salpeter- Industrie. In: 100 Jahre Chilesalpeter. Übereicht durch das Komitee für
Chilesalpeter in Berlin. Berlin, 1930, S. 8-12, S.8.
8 Bermudez: Historia del Salitre, S.155 f.
9 Fred Aftalion: A History of the Chemical Industry. Philadelphia, 1991, S.26.
10 Fritz Haber: Über die Darstellung des Ammoniaks aus Stickstoff und Wasser. Vortrag, gehalten beim Empfang des
Nobelpreises in Stockholm am 2.Juni 1920. In: Fritz Haber: Fünf Vorträge aus den Jahren 1920 - 1923. Berlin, 1924, S.
1- 24, S.2 f.
11 Im Salpeter sind drei Sauerstoffatome an ein Stickstoffatom gebunden, diese Verbindungen werden als Nitrate
bezeichnet. Beim Chilesalpeter handelt es sich um Natriumnitrat, es existieren auch andere Nitrate.
12 1 quintal = circa 46 Kilogramm, Doppelzentner, quintal métrico: Ein Doppelzentner.
13 Bermudez: Historia del Salitre, S.158.
5
verstärkt Absatzmärkte. 14 In der durch das Berliner Komitee für Chilesalpeter überreichten Broschüre „100 Jahre Chilesalpeter“ werden ausführlich die technischen Fortschritte beschrieben, die moderne Herstellungsmethoden möglich machten. 15
Nach Werner Haase waren im Jahr 1878, das Jahr vor dem Beginn des Pazifikkrieges, 58%, der größte Teil des Kapitals der Salpeterproduktion peruanischer Herkunft, 19% der Unternehmen waren chilenisch, 13,5% britisch. 16 Stefan Rinke ist jedoch der Ansicht, dass die wirtschaftliche Machtverteilung anders gelagert war. Während es sich bei den peruanischen und chilenischen oficinas meist um Kleinbetriebe handelte, konzentrierte sich das Auslandskapital auf wenige große Firmen wie Gibbs & Co, J. D. Campbell & Co. oder Clark, Eck & Co. 17 Rinke stimmt mit Thomas O´Brien überein, dass die Europäer über Wettbewerbsvorteile wie besseres Management, überlegene Technologie und vor allem Beziehungen zu den Salpetermärkten verfügten. Dagegen waren die chilenischen und peruanischen salitreros sowohl auf die Vermarktung als auch die Kredite englischer und deutscher Kommissionshäuser angewiesen und somit krisenanfälliger als die europäische Konkurrenz. 18
Sowohl in Bolivien als auch in Peru waren die Beziehungen zwischen Regierung und ausländischen Investoren wenig harmonisch. Im Zuge einer wirtschaftlichen Krise verstaatlichte die peruanische Regierung ab 1875 die Salpeterindustrie. Ausländische Privatunternehmen erhielten Entschädigungen und sollten ihre oficinas weiter betreiben. Die chilenischen Unternehmer erhielten in der Regel keine Produktionsverträge, was für sie das Aus bedeutete. Auf Kosten der Anteile des chilenischen Kapitals stieg der europäische Anteil stark an, eine Entwicklung, für die man in Chile die peruanische Politik verantwortlich machte.
In Bolivien wurde der Salpeter hauptsächlich von chilenischen Kleinbetrieben produziert. Die einzige Ausnahme bildete das Unternehmen Cia. de Salitres y Ferrocarril de Antofagasta. Hier herrschte eine Allianz zwischen Augustín Edwards und Gibbs, einem Chilenen und einem britischen Handelshaus. Ende der 1870er Jahre plante die bolivianische Regierung, den chilenischen Einfluss einzudämmen und drohte, die Antofagasta- Gesellschaft mit einem Ausfuhrzoll zu belegen. Daraufhin spitzte sich die politische Lage zu. Laut Rinke erzeugten die Salpeterunternehmen durch politischen Einfluss eine Kriegsstimmung in Chile, die durch die Wirtschaftskrise begünstigt wurde. Weite Teile der Oligarchie waren bereit, von dieser durch einen externen Konflikt abzulenken und
14 Stefan Rinke: Die chilenische Salpeterwirtschaft zwischen ausländischem Kapital, wirtschaftlichen Eliten und Staat,
1880- 1930. In: Fischer, Thomas (Hrsg.): Ausländische Unternehmen und einheimische Eliten in Lateinamerika.
Historische Erfahrungen und aktuelle Tendenzen. Frankfurt am Main, 2001, S. 199- 226, S.204.
15 Ohne Autor: Die Entwicklung der Chilesalpeterindustrie, S.9.
16 Werner Haase: Die chilenische Salpeterindustrie und ihre Zusammenfassung in der Compania de Salitre de Chile.
Düsseldorf 1934, S.10.
17 Rinke, Die chilenische Salpeterwirtschaft, S.204.
18 Thomas F O'Brien: The nitrate industry and Chile's crucial transition. New York, London, 1982, S. 8-25.
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Katharina Loeber, 2008, Naturwissenschaftliche Forschung in Deutschland in Zusammenhang mit der chilenischen Salpeterwirtschaft, München, GRIN Verlag GmbH
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