Inhaltsverzeichnis
Inhaltsverzeichnis
Inhaltsverzeichnis ii
Abbildungsverzeichnis iii
Abk ürzungsverzeichnis iv
1 Einleitung 1
2 Vorläufer des Bretton-Wood-Systems. 2
2.1 Der Goldstandard. 2
2.1.1 Formen des Goldstandards. 2
2.1.2 Wirkungsweise des Systems 3
2.1.3 Stabilitätsfaktoren 4
2.1.4 Problematiken im Goldstandard 4
3 Das Bretton-Woods-System. 6
3.1 Konferenz von Bretton-Woods. 6
3.1.1 Bedeutung der Konferenz 6
3.1.2 Der Keynes Plan 6
3.1.3 Der White Plan. 7
3.2 Struktur und Elemente des Systems 7
3.2.1 Struktur des Systems. 7
3.2.2 Elemente des Systems. 8
3.3 Entwicklung des Systems 9
3.3.1 40er und 50er Jahre. 9
3.3.2 60er Jahre 9
3.3.3 70er Jahre 10
4 Schlussbemerkung. 12
Literaturverzeichnis 13
ii
Abbildungsverzeichnis
Abbildungsverzeichnis
Abbildung 1: Erscheinungsformen des Goldstandards
Abbildung 2: Bilaterale Paritäten im Goldstandard
Abbildung 3: Grundstruktur des Bretton-Wood-Systems
iii
Abkürzungsverzeichnis
Abkürzungsverzeichnis
DM Deutsche Mark EG Europäische Gemeinschaft EWG Europäische Wirtschaftsgemeinschaft GBP Great Britain Pound ICU International Clearing Union IBRD International Bank for Reconstruction and Development IMF International Monetary Fund ITO International Treaty Organization IWF Internationaler Währungsfonds USD United States Dollar
iv
1 Einleitung
1 Einleitung
In den Anfängen der 70er Jahre brach das System von Bretton Woods zusammen. Es galt als gescheitert und sollte in den nachfolgenden internationalen Finanzarchitekturen keine Berücksichtigung mehr finden. Das Kapitel „Bretton Woods“ schien geschrieben und abgeschlossen zu sein. Erst die eklatanten Mängel des aktuellen Weltwährungssystems, die eine neue globale Finanzkrise verursachten, haben auch das Kapitel „Bretton Woods“ wieder in die Erinnerung zurückgerufen und zu einem aktuellen Thema gemacht. Schlagzeilen wie „Staatschefs für zweites Bretton Woods“ 1 , „Eine neue Weltfinanzordnung - Bretton Woods II“ 2 und auch die Forderung des deutschen Bundespräsidenten Horst Köhler nach einem Bretton Woods II bei seiner Eröffnungsrede des „European Banking Congress 2008“ 3 verdeutlichen, wie aktuell die Problemstellungen und Wirkungsweisen des System auch heute noch sind. Ziel dieser Arbeit ist es, dem Leser einen umfassenden Überblick über das System von Bretton Woods zu geben. Hierzu wird im zweiten Kapitel zunächst auf einen Vorgänger dieses Systems eingegangen: Dem Goldstandard. Es wird erläutert in welchen Formen dieser auftreten konnte, welches die Stabilitätsfaktoren waren und wie sich der Goldstandard innerhalb der Jahrzehnte entwickelte. Kapitel 3 beschäftigt sich schließlich mit dem System von Bretton Woods. Hier wird deutlich, warum der Goldstandard - als wichtiger Vorläufer des Bretton-Wood-Systems - im vorherigen Kapitel so detailliert abgehandelt wurde. Er stellt - in modifizierter Form - eine der Kernkomponenten dieses Systems dar. Neben Erklärungen zum Ablauf der Konferenz und den beiden Plänen von Keynes und White, befasst sich das Kapitel außerdem mit der Struktur und den Elementen des Systems, die noch bis heute Bestand haben und erheblichen Einfluss auf die globale Wirtschaftsentwicklung genommen haben. Abschließend fasst Kapitel 4 die festgestellten Sachverhalte kurz zusammen und versucht einen Ausblick auf die Zukunft zu geben.
1 Vgl. Haake (2008), URL.
2 Vgl. Höfinghoff (2008), URL.
3 Vgl. Köhler (2008), URL.
1
Arbeit zitieren:
Simon Schäfer, 2008, Das Bretton-Woods-System als Option eines Weltwährungssystems, München, GRIN Verlag GmbH
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