Inhaltsverzeichnis
Inhaltsverzeichnis....................................................................................................... - 2 -
Abbildungsverzeichnis - 3 -
1 Einleitung. - 4 -
2 Begriff der Gerechtigkeit und der Organisation. - 5 -
2.1 Begriff der Gerechtigkeit - 5 -
2.2 Begriff der Organisation - 5 -
3 Vier Formen der Gerechtigkeit - 6 -
3.1 Verteilungsgerechtigkeit - 6 -
3.2 Verfahrensgerechtigkeit - 7 -
3.3 Interpersonale Gerechtigkeit - 8 -
3.4 Informationelle Gerechtigkeit - 8 -
3.5 Zusammenfassung. - 9 -
4 Relation von Gerechtigkeit und den wichtigsten Variablen aus der Berufswelt
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4.1 Distributive Justice - Outcome. - 10 -
4.2 Procedural Justice - Outcome. - 11 -
4.3 Interactional Justice - Outcome. - 11 -
5 Situativ / kontextuelle und individuelle Moderatoren - 12 -
5.1 Situativ- kontextuelle Moderatoren - 13 -
5.1.1 Organisationsstruktur. - 13 -
5.1.2 Vertrauen in die Vorgesetzen (trust in authorities) - 14 -
5.2 Individuelle Moderatoren. - 14 -
5.2.1 Geschlecht. - 14 -
5.2.2 Austauschideologie (exchange ideologie) - 15 -
6 Schlussgedanke. - 16 -
7 Literaturverzeichnis - 17 -
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Abbildungsverzeichnis
Abb1 Vergleich der Ergebnisse: Cohan- Charash und Spector vs. Colquitt. ... - 10 -
Abb2 Kontextuelle und individuelle Moderatoren der Gerechtigkeits-
Ertagbeziehung ............................................................................................. - 12 -
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1 Einleitung
In Zeiten großer wirtschaftlicher Krisen hört man des Öfteren auch öffentliche Kritik an der Fairness der Organisationen. Dabei geht es hauptsächlich um Gehaltskürzungen oder Kündigungen. Der Fairness bzw. Gerechtigkeitsbegriff spielt aber nicht nur in schweren Zeiten eine wichtige Rolle in Betrieben und Organisationen, sondern auch im alltäglichen Ablauf. So kann es beispielsweise schon bei der Aufgabenverteilung zu Ungerechtigkeitsempfindungen unter den Mitarbeitern kommen. Auslöser können ganz banale Gründe oder Situationen sein. Wenn es Ungerechtigkeiten gibt, stellt sich zwangsläufig auch die Frage, was in diesen Situationen gerecht wäre oder zumindest als gerecht empfunden wird und mit welchen Verfahren Gerechtigkeit hergestellt werden kann.
Mit diesen Fragen beschäftigt sich die nachfolgende Hausarbeit. In diesem Zusammenhang werden die Gerechtigkeitsformen nach Adams, die Relationen von Gerechtigkeit und den wichtigsten Variablen der Berufswelt erläutert sowie die Unterscheidung zwischen situativ, kontextuellen und individuellen Faktoren gemacht.
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2 Begriff der Gerechtigkeit und der Organisation
Um in die Thematik „Gerechtigkeit in Organisationen“ einsteigen zu können, erfolgt an der Stelle eine definitorische Abgrenzung der beiden Begriffe „Gerechtigkeit“ und „Organisation“.
2.1 Begriff der Gerechtigkeit
Der Gerechtigkeitsbegriff taucht interdisziplinär auf, d.h. er wird in verschiedenen Bereichen, z.B. Recht, Wirtschaft etc. verwendet. Je nach Feld hat er demnach andere Facetten und Funktionen. Auch ist es individuell verschieden was als gerecht eingeschätzt wird, da der Mensch dazu tendiert seinen Vorteil als gerecht anzusehen, bzw. ihn als gerecht zu untermauern. Eine umfassende Definition von Gerechtigkeit ist demnach nur schwer möglich. Daher versteht dieses Arbeit folgend Gerechtigkeit als:
Eine Bezeichnung für einen humanitär, sozial ausgerichteten, ethisch hochrangigen Idealwert, der oft zu den höchsten Werten zählt und insbesondere in der modernen Gesellschaft als einer der Grundwerte maßgeblichen Anteil an der Prägung und der Veränderung gesamter Lebensverhältnisse hat (vgl. Hillmann 1994: 273).
2.2 Begriff der Organisation
„Soziales Gebilde, das Mitgliedschaftsregeln aufweist, aufgabenorientierte Strukturen und Prozesse ausgebildet hat und durch Zwecksetzungen eine funktionale Spezifität besitzt“ (Schäfers 2006: 218). Somit kann man auch Betriebe und Unternehmen unter den Begriff der Organisation fassen aber auch z.B. das Rote Kreuz gehört in diese Sparte. Diese Hausarbeit bleibt in dem Bereich Unternehmen bzw. Betrieb, um dort zu erläutern wie Gerechtigkeit erzielt werden kann.
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Arbeit zitieren:
Daniel Edler, 2009, Gerechtigkeit in Organisationen, München, GRIN Verlag GmbH
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