Inhaltsverzeichnis
Einleitung 6
1.
Erhebung der institutionellen Bedingungen 7
2.
2.1. Räumliche Gegebenheiten 7
2.2. Materielle Voraussetzungen. 7
2.3. Organisatorische Gegebenheiten 8
Planung der Makrostruktur 8
3.
3.1. Festlegung der Grobziele 9
3.2. Sachanalyse 10
3.2.1. Die Flugrolle 10
3.2.1.1. Der Aufsatzsprung 11
3.2.1.2. Die Flughaltung. 12
3.2.1.3. Die Landung 12
3.2.2. Der Salto vorwärts 12
3.2.2.1. Der Aufsatzsprung 13
3.2.2.2. Die Drehbewegung 13
3.2.2.3. Die Landung 14
3.3. Lernstrukturdiagramm 14
3.4. Spezielle Voraussetzungen der Teilnehmer 15
3.5. Entwurf der Lehreinheiten 16
3.5.1. Lehreinheit I 16
3.5.1.1. Festlegung der Feinziele 16
3.5.1.2. Methoden. 17
3.5.1.3. Medien 17
3.5.1.4. Organisation 17
3.5.2. Lehreinheit II 17
3.5.2.1. Festlegung der Feinziele 17
3.5.2.2. Methoden. 18
3.5.2.3. Medien 18
3.5.2.4. Organisation 18
3.5.3. Lehreinheit III 18
3.5.3.1. Festlegung der Feinziele 18
3.5.3.2. Methoden. 18
3.5.3.3. Medien 19
3.5.3.4. Organisation 19
2
3.6. Abschnittsplan 19
Planung der Mikrostruktur 22
4.
4.1. Mikrostruktur der 3. Unterrichtseinheit 22
4.1.1. Stundenthema 22
4.1.2. Lernziele 23
4.1.3. Methodik 23
4.1.4. Medien 23
4.1.5. Organisationsform 24
4.2. Beschreibung einzelner Stundeninhalte 24
4.3. Unterrichtsablauf 34
Unterrichtsauswertung 35
5.
Literaturverzeichnis 37
6.
3
Abbildungsverzeichnis
Abb. 1: Rolle vorwärts (vgl. Schmidt, 1987, S. 108)
Abb. 2: Die Flugrolle (vgl. Schmidt, 1987, S. 114)
Abb. 3: Der Aufsatzsprung (vgl. Knirsch, 1983, S. 55)
Abb. 4: Der Salto vorwärts (vgl. Knirsch, 1983, S. 96)
Abb. 5: Der Salto vorwärts (vgl. Schmidt, 1987, S. 128)
Abb. 6: Körperschwerpunkt bei der Drehbewegung (vgl. Knirsch, 1983, S. 19)
Abb.7 : Landung mit zu weit nach vorn geneigtem Oberkörper
(vgl. Knirsch, 1983, S. 284)
Abb. 8: Lernstrukturdiagramm (eigene Anfertigung)
Abb. 9: richtig gehockte Haltung beim Salto vorwärts (eigene Anfertigung)
Abb. 10: falsche Haltung (zu offen) (eigene Anfertigung)
Abb. 11: Station Minitrampolin (eigene Anfertigung)
Abb. 12: Sicherung von Mattenzwischenräumen (eigene Anfertigung)
Abb. 13: Strecksprung (eigene Anfertigung)
Abb. 14: Hockstrecksprung (eigene Anfertigung)
Abb. 15: Flugrolle mit dem Minitrampolin (eigene Anfertigung)
Abb. 16: Bodenmatte neben dem Minitrampolin (eigene Anfertigung)
Abb. 17: Dehnungsübung 1 (eigene Anfertigung)
Abb. 18: Dehnungsübung 2 (eigene Anfertigung)
Abb. 19: Dehnungsübung 3 (eigene Anfertigung)
Abb. 20: Dehnungsübung 4 (eigene Anfertigung)
Abb. 21: Dehnungsübung 5 (eigene Anfertigung)
Abb. 22: Dehnungsübung 6 (eigene Anfertigung)
Abb. 23: Dehnungsübung 7 (eigene Anfertigung)
Abb. 24: Die Sprungstation (eigene Anfertigung)
Abb. 25: Prellabsprungübung (Beispiel) (eigene Anfertigung)
EE Ä XIUROOHQ DXIGHQ0DWWHQEORFNHLJHQH QIHUWLJXQJ
Abb. 27: Salto auf den Mattenblock (eigene Anfertigung)
4
Tabellenverzeichnis
Tabelle 1: Material 8
Tabelle 2: Teilnehmer 16
Tabelle 3: Abschnittsplan 19
Tabelle 4: Unterrichtsablauf 34
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1. Einleitung
Im Bodenturnen empfiehlt es sich separate Lerneinheiten für die Erarbeitung akrobatischer Elemente zu planen. Die nachfolgende Arbeit stellt den Weg Ä9on der Rolle vorwärts zum Salto vorwärts³ dar. Es handelt sich hierbei um sechs geplante Unterrichtseinheiten für das berufsfeldbezogenen lehrpraktische Handeln im Rahmen des Sportstudiums. Grundlage hierfür ist das Werk Ä3ODQXQJ YRQ 6SRUWXQWHUULFKW³ YRQ 1RUEHUW +H\PHQ XQG :LQfried Leue, sowie verschiedene sportartbezogene Literatur. Neben der Planung der Unterrichtseinheiten soll diese Arbeit sich LP $EVFKQLWW Ä6DFKDQDO\VH³ mit den biomechanischen Besonderheiten des Salto vorwärts auseinander setzen, da das Gelingen des Saltos von der Sprunghöhe und der Drehgeschwindigkeit abhängt. In den beschriebenen Unterrichtsstunden werden die theoretischen Grundlagen wiederholt und in der Grobform von den Unterrichtsteilnehmern praktisch umgesetzt. Der folgende Lehr- und Übungsweg zeigt Methoden zur gezielten Förderung der Sprunghöhe, durch den rechtzeitigen Abbau von Absprunghilfen. Ausgangspunkt für den Salto sind die verschiedenen Formen des Rollens und Abrollens mit dem Ziel der Breitenachsendrehung als Hauptinhalt des Anfängertrainings im Bodenturnen.
6
2. Erhebung der institutionellen Bedingungen
Die Erhebung von institutionellen Bedingungen ist wichtig, da die zu treffenden Entscheidungen bei der Planung des Unterrichtes von ihnen abhängen. Die Funktion der Erhebung von institutionellen Voraussetzungen ist es Fehlentscheidungen zu vermeiden (vgl. Heymen u. Leue, 2003, S.4). Beim Turnen sind dies, die zur Verfügung stehenden Hallen und Trainingsgeräte. Diese beeinflussen den Planungsprozess im Bereich der Zielfestlegung, der Methoden-und Medienentscheidung und der Festlegung von Organisationsformen.
2.1. Räumliche Gegebenheiten
Die Unterrichtsstunden finden in der Halle 160 auf dem Campus der Universität der Bundeswehr in Neubiberg statt. Diese Halle bietet Platz für alle vorgesehenen Übungsreihen. Die Hallenhöhe muss für das Bodenturnen nicht betrachtet werden. Der Hallenboden besteht aus leicht federnden Material. Eine gute Beleuchtung der Halle ist sichergestellt.
Die notwendigen Geräte werden in einem Materialraum, welcher von der Halle gut zugänglich ist aufbewahrt. Es sind getrennte Umkleideräume und Duschmöglichkeiten für Männer und Frauen vorhanden. Der Erste-Hilfe-Raum ist direkt von der Halle aus zugänglich, in dem sich auch der Erste-Hilfe-Kasten und ein Notruftelefon befindet. Alle Teilnehmer sind Studenten der Universität der Bundeswehr und wohnen auf dem Campus. Dadurch ergeben sich kurze Anfahrtswege.
2.2. Materielle Voraussetzungen
Das ganze benötigte Material lagert in einem separaten Raum der Halle und ist gut zugänglich. Es sind Sprungbretter, ein großes Trampolin, ein Mini-Trampolin, Matten aller Größen und Kästen vorhanden. Diese sind in einem guten Nutzungszustand und zum Teil erst ein Jahr alt oder neu. Die Sportgeräte werden hauptsächlich vom ISWS und der Hochschulmannschaft im Turnen genutzt und sind verschlossen. Der Schlüssel für den Geräteraum muss im Vorfeld von dem zuständigen Dozenten empfangen werden. Die Teilnahmer sorgen selbst für eine angemessene Sportbekleidung. Wichtig sind Schuhe mit
7
heller Sohle. Das Anschauungsmaterial muss vom Leitenden selbst organisiert werden.
2.3. Organisatorische Gegebenheiten
Die Halle 160 ist jeden Mittwoch ab 17 Uhr für den Unterricht zwei Stunden frei gehalten. In dieser Zeit trainiert zusätzlich die Hochschulmannschaft der Universität, was aber auf Grund des vorhandenen Platzes kein Problem darstellt. Die Unterrichtsgruppe besteht aus maximal fünf Studenten, welche ausgeruht sind.
3. Planung der Makrostruktur
Bei der Planung der Makostruktur geht es darum ganze Lehreinheiten mit der Entscheidung über Ziele und grundsätzliche Methoden festzulegen. Für den gesamten Schulungsabschnitt werden mehrere Lehreinheiten miteinander verbunden oder verzahnt (vgl. Heymen u. Leue, 2003, S. 3).
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Arbeit zitieren:
Martin Krauße, 2010, Von der Rolle zum Salto, München, GRIN Verlag GmbH
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