Inhaltsverzeichnis
1. Einleitung 5
2. Historischer Überblick 7
2.1 Chinesische Fremdherrschaft und folgende vietnamesische Dynastien 7
2.2 Tây Sơn Rebellion und Beginn der Nguyễn Dynastie 7
2.3 Nguyễn Dynastie und französische Kolonialherrschaft 8
2.4 Teilung des Landes (1954) und Wiedervereinigung (1975) 9
3. Religionen und philosophische Lehren in Vietnam 10
3.1 Die religiösen Vorstellungen der Vietnamesen 10
3.2 Buddhismus in Vietnam 11
3.2.1 Einführung des Buddhismus unter chinesischer Fremdherrschaft 11
3.2.2 Der Buddhismus ab 938 12
3.2.3 Buddhismus während der Lý Dynastie (1010-1225) 12
3.2.4 Buddhismus während der Trần Dynastie (1225-1400) 13
3.2.5 Buddhismus während der Lê Dynastie (1428-1786) 14
3.3 Taoismus in Vietnam 14
3.4 Konfuzianismus in Vietnam 15
3.4.1 Vergleich der Staatsideologie in Vietnam und China 15
3.4.2 Einfluss des Konfuzianismus auf die Politik in Vietnam 16
3.5 Die christlich-europäische Missionierung 17
3.5.1 Die ersten Kontakte 17
3.5.2 Der Katechismus von Alexandre de Rhodes 18
3.5.3 Der Verlauf der christlichen Missionierungen 19
3.6 Religion während der Nguyễn Dynastie 20
4. Religion während der französischen Kolonialherrschaft 21
4.1 Wiederbelebung des Konfuzianismus auf gesellschaftlicher Ebene 21
4.2 Revival des Buddhismus 23
4.2.1 Revival im Süden 24
4.2.2 Revival im Norden 25
4.2.3 Revival in Zentralvietnam 25
4.2.4 Erfolge des Revivals 26
4.3 Entstehung neuer buddhistischer Sekten 26
4.3.1 Cao Đài Sekte 26
3
4.3.2 Hòa Hảo Sekte 27
5. Teilung des Landes 1954-1975 27
5.1 Situation im Norden 27
5.2 Situation im Süden 28
5.2.1 Zur Person Ngô Đình Diệm 28
5.2.2 Diệms Politik und der Widerstand der Buddhisten 29
6. Religion in der Sozialistischen Republik Vietnam 30
6.1 Die marxistisch-leninistische Religionskritik 31
6.2 Die christlichen Gemeinden 31
6.3 Die Buddhisten 32
6.4 Cao Đài und Hòa Hảo 33
6.5 Volksglaube 34
6.6 Wachsende Bedeutung von Kultstätten seit Đổi Mới 34
6.6.1 Der Kult um die Lady of the Treasury (Bà Chúa Kho) 35
6.6.2 Der Umgang der Behörden mit dem Kult 36
6.7 Religiöse Feste und Ahnenverehrung 36
7. Fazit 39
Literaturverzeichnis 42
4
1. Einleitung
Das Thema dieser Arbeit ist die Rolle der Religion in der politischen und sozialen Entwicklung Vietnams. Im zweiten Kapitel wird ein historischer Überblick gegeben, in dem die wichtigsten Ereignisse in der Geschichte Vietnams erläutert werden. Im dritten Kapitel werden die verschiedenen Religionen und philosophischen Lehren, die wir in Vietnam vorfinden, vorgestellt. Dabei wird darauf eingegangen, welche Rolle der Religion von den einzelnen Herrschern gegeben wurde und in wieweit diese die Religionsausübung und -verbreitung unterstützten oder einschränkten. Da Vietnam ein ganzes Jahrtausend lang unter chinesischer Fremdherrschaft stand, sprechen viele Wissenschaftler von einem sinisierten Vietnam. Deshalb soll auch die Frage geklärt werden, wie stark der Einfluss des Konfuzianismus in Vietnam wirklich war. Konnte sich der Konfuzianismus neben seiner Funktion als Herrschaftslegitimation in der Gesellschaft verankern? Neben dem Konfuzianismus wurde unter der chinesischen Fremdherrschaft der Buddhismus in Vietnam eingeführt. Es soll dargestellt werden, wie die buddhistische Lehre vom Volk aufgenommen wurde und unter den verschiedenen vietnamesischen Dynastien ihre Blütezeit erreichte. Wie konnte sich der Buddhismus neben dem Volksglauben der Vietnamesen und dem Konfuzianismus etablieren? Änderte sich seine Funktion nach der Unabhängigkeit Vietnams? Auch der Taoismus wird erläutert. Mit der Ankunft der französischen Missionare kam im 16. Jahrhundert das Christentum nach Vietnam. Hier soll erläutert werden, wie die Missionare, die bei der Verbreitung ihrer für die Vietnamesen fremden Lehre von den Herrschern nur bedingt geduldet wurden, Fuß fassen konnten und den Vietnamesen das Christentum näher brachten, so dass es bis zur heutigen Zeit bestehen konnte. In Kapitel vier liegt der Schwerpunkt auf der Wiederbelebung des Buddhismus und des Konfuzianismus während der französischen Kolonialherrschaft. Hier soll erläutert werden, welchen Einfluss die Kolonialherrschaft auf die
Religionsgemeinschaften hatte und wie versucht wurde, neben den aufkommenden marxistischen Bewegungen den Buddhismus als Staatsideologie zu etablieren. Kapitel fünf schildert die Religionspolitik zur Zeit der Teilung des Landes, die im Süden unter dem Diktator Diệm durch die Bevorzugung des Christentums und die Unterdrückung aller anderen Religionen gekennzeichnet war. In Kapitel sechs werden die Religionspolitik der Sozialistischen Republik Vietnams nach der Wiedervereinigung und die Auswirkungen auf die einzelnen Religionsgemeinschaften erläutert. Wie konnten diese trotz der marxistischleninistischen Staatsideologie weiter bestehen? Welchen Problemen waren sie ausgesetzt? Schließlich wird erläutert, welche Auswirkungen die Đổi Mới Reformen auf die
5
Religionspolitik der kommunistischen Partei hatten und welche Veränderungen wir seitdem in der Gesellschaft beobachten können. Anhand der aktuellen Veränderungen können wir erkennen, dass während der seit 1986 eingeleiteten Phase der wirtschaftlichen und bis zu einem gewissen Grad auch politischen Erneuerungen die Religionen und vor allem der Volksglaube nach Jahrzehnten der Unterdrückung eine Wiederbelebung erfahren.
6
2. Historischer Überblick
Um die Ereignisse, die in dieser Arbeit beschrieben werden, historisch einordnen zu können, ist es wichtig, einen kurzen Abriss der vietnamesischen Geschichte darzustellen.
2.1 Chinesische Fremdherrschaft und folgende vietnamesische Dynastien
Von 211 vor Christus bis 938 nach Christus war der nördliche Teil Vietnams unter chinesischer Fremdherrschaft. In der Schlacht von Bạch Đằng besiegten die Vietnamesen unter Führung von Ngô Quyền die Chinesen und erreichten so die Unabhängigkeit. Die nachfolgenden vietnamesischen Dynastien Lý (1009-1225), Trần (1225-1400) und Lê (1428-1786) erkannten die Suzeränität Chinas an und zahlten Tribut an China, wodurch Vietnam seine wirtschaftlichen und militärischen Ressourcen zur Expansion und schrittweisen Eingliederung des hinduistischen Königreichs Champa einsetzen konnte (SALEMINK 2003: 26). Während des 17. und 18. Jahrhunderts war Vietnam politisch geteilt. Im Norden herrschten die Trịnh und im Süden die Nguyễn, wobei beide formell die Oberherrschaft der Lê anerkannten. Diese Zeit war geprägt von andauernden Kämpfen zwischen den Trịnh und den Nguyễn um die Ausweitung der Herrschaftsgebiete. Die Nguyễn weiteten ihr Territorium in den Süden aus und beherrschten nun auch Gebiete der Cham und Khmer. Nach ihrem siebten Kreuzzug gegeneinander (1672-1673) trennten sich die Nguyễn und Trịnh unentschieden und legten eine Grenze zwischen ihren Herrschaftsgebieten fest (VU 1973: 142).
2.2 Tây Sơn Rebellion und Beginn der Nguyễn Dynastie
Im 18. Jahrhundert kam es zu vermehrten organisierten Aufständen des Volkes, die sich den Missständen im Lande widersetzen wollten. Das Volk hatte unter den Steuerreformen, einer korrupten Beamtenschaft und despotischen Herrschern zu leiden (VU 1973: 143). Der Auf-stand, der die Herrschaft der Nguyễn und Trịnh beenden sollte, ist als Tây Sơn Rebellion bekannt geworden. Die Brüder Nguyễn Nhạc, Nguyễn Lữ und Nguyễn Huệ stammten aus dem Ort Tây Sơn im Süden Vietnams und begannen 1771 mit der Aufstellung und Aufrüstung von Truppen, denen sich die Bevölkerung schnell anschloss (VU 1973: 144). 1973 besetzten sie die Orte Qui Nhơn, Quảng Ngãi und Bình Thuận. Die Trịnh im Norden nutzten die unruhige Lage im Süden, um die Hauptstadt der Nguyễn (Huế) zu besetzen. Daraufhin floh der Nguyễn Herrscher nach Saigon (VU 1973: 145). 1776 schließlich eroberten die Truppen der Tây Sơn Rebellion Saigon und brachten die Nguyễn Familie um. Nur der Neffe des Nguyễn Herr-
7
schers - Nguyễn Phức Ánh - überlebte und konnte nach Siam fliehen. Die Brüder der Tây Sơn Rebellion wollten ihre Macht in ganz Vietnam ausweiten und besiegten die Armee der Trịnh im Norden. Nachdem der im Norden nominell herrschende Lê Kaiser den Mandschuren Kaiser in China um Hilfe bat, fiel die Armee der Mandschuren 1788 in Hanoi ein. Nguyễn Huệ konnte durch einen Überraschungsangriff bei der Neujahrsfeier die Mandschuren besiegen und ernannte sich selbst zum Quang Trung Herrscher von Vietnam. Er wurde von den Chinesen als legitimer Herrscher Vietnams akzeptiert, musste jedoch regelmäßig Tribut an China zahlen, um nicht wieder angegriffen zu werden (DUTTON 1998: 27). Als Quang Trung 1772 die letzte übrig gebliebene Basis der Nguyễn Herrscher südlich von Saigon einnehmen wollte, starb er vorzeitig und das von ihm eroberte Reich musste unter Machtkämpfen einen Großteil seiner Stärke einbüßen. Nguyễn Phức Ánh, der Neffe des letzten Nguyễn Kaisers, hatte nach seiner Flucht weiterhin das Ziel, das Land zurückzuerobern. Mit Hilfe der Franzosen, die ihm Waffen zur Verfügung stellten, gelang es ihm, 1802 Hanoi einzunehmen und die Tây Sơn Dynastie nach nur 24 Jahren zu beenden. Er gründete die Nguyễn Dynastie, die formell bis 1945 bestehen blieb, und ernannte sich zum Kaiser Gia Long (VU 1973: 147-151; DUTTON 1998: 30-34).
2.3 Nguyễn Dynastie und französische Kolonialherrschaft
Während der Nguyễn Dynastie wurden weitere westliche Territorien im heutigen Laos und Kambodscha erschlossen. Mit der Kolonialherrschaft der Franzosen wurden klare Grenzen zwischen dem französischen Indochina und Siam festgelegt. 1854 kamen die Franzosen nach Südvietnam und errichteten ihre Kolonialherrschaft in Cochinchina (Südvietnam) und verhängten einige Jahre später ein Protektorat über Annam (Zentralvietnam) und Tongking (Nordvietnam), wodurch die Herrschaft der Nguyễn im Norden und in Zentralvietnam zwar formell bestehen blieb, in der Praxis aber das gesamte Land der französischen Kolonialregierung unterstand. Die Franzosen wollten durch ihre Kolonialherrschaft in Vietnam am Handel mit China und Südostasien profitieren und versprachen den Schutz der französischen Missionare, die bereits seit dem 16. Jahrhundert in Vietnam aktiv waren (OSBORNE 2004: 76) (vgl. Kap. 3.5). Ein weiterer Grund für den Beginn der Kolonialherrschaft der Franzosen in Vietnam war die Konkurrenz zu Großbritannien. Im Gegensatz zu den Briten, die eine so genannte ‚open door policy’ und damit freien Handel anstrebten, waren die Franzosen in Vietnam am exklusiven Recht zur Missionierung und zum Handel interessiert (DUNCANSON 1968: 83). Die Lebensbedingungen unter den Franzosen gestalteten sich für die Vietnamesen zunehmend schlechter, so dass es vermehrt zu Widerstandsbewegungen kam, die von den Fran-
8
zosen allerdings niedergeschlagen wurden. Zu Beginn des 20. Jahrhunderts setzte man sich in Vietnam mit neuem Gedankengut, darunter auch nationalistischen und kommunistischen Ideen auseinander, das dem Volk zur Unabhängigkeit verhelfen könnte (MCHALE 1995: 330). Eine der wichtigsten Personen im vietnamesischen Befreiungskampf ist Hồ Chí Minh (1890-1969), der 1929 alle in Vietnam tätigen kommunistischen Parteien zu einer Einheitspartei zusammenschloss, die allerdings nach missglückten Aufständen geschwächt wurde. Als Hồ Chí Minh 1941 aus dem Exil zurückkehrte, gründete er die kommunistische Việt Minh als politische Organisation, der sich jeder anschließen konnte, der für die Unabhängigkeit Vietnams kämpfen wollte (OSBORNE 2004: 169). Zu dieser Zeit expandierte Japan in Südostasien. Das französische Vichy Regime in Hanoi gestattete den Japanern, Indochina als militärisches Aufmarschgebiet zu nutzen, unter der Bedingung, dass Vietnam nominell unter französischer Oberhoheit bestehen blieb. Sechs Monate vor dem Ende des 2. Weltkriegs stürzten die Japaner die französische Kolonialregierung und erklären Vietnam unter dem Kaiser Bảo Đài (der letzte Kaiser der Nguyễn Dynastie) für unabhängig. Die Vietnamesen waren sich darüber im Klaren, dass diese Unabhängigkeit nur einen Schein für die japanische Herrschaft darstellte; sie ermöglichte es aber den Gruppen der Việt Minh, sich politisch und militärisch organisieren zu können. Nach der Kapitulation der Japaner am 15.08.1945 und der erfolgreichen Augustrevolution, in der die Việt Minh Truppen alle wichtigen vietnamesischen Städte besetzten, erklärte Hồ Chí Minh am 02.09.1945 die Unabhängigkeit Vietnams (OSBORNE 2004: 174-175). Die Franzosen wollten das Kolonialreich allerdings nicht aufgeben. Der Norden Vietnams wurde zu dieser Zeit von nationalchinesischen Kuomintang Truppen besetzt. Hồ Chí Minh verhandelte mit den Franzosen, um Hilfe bei der Vertreibung der Chinesen zu erhalten. Er schloss einen Kompromiss mit den Franzosen, der Vietnam weitgehende Selbstbestimmung im Rahmen einer lockeren französischen Union gewährleistete. Da die Franzosen diesen Kompromiss jedoch nicht einhielten und ihre Truppen weiterhin in Vietnam stationiert waren, kam es 1946 zum ersten Indochinakrieg, der unter dem General Võ Nguyên Giáp als Volkskrieg propagiert wurde und in der Schlacht bei Điện Biên Phủ am 07.05.1954 mit einem Sieg der Vietnamesen beendet wurde (OSBORNE 2004: 190-193).
2.4 Teilung des Landes (1954) und Wiedervereinigung (1975)
Nach dem Sieg über die Franzosen legte das Genfer Abkommen im Juli 1954 fest, dass die Việt Minh nördlich des 17. Breitengrads regieren durften. Im Süden regierte der von den USA unterstützte Diktator Ngô Đình Điệm. Das Genfer Abkommen sah vor, dass spätestens 1956
9
Arbeit zitieren:
Shalimar Krautscheid, 2008, Die Rolle der Religion in der sozialen und politischen Entwicklung Vietnams, München, GRIN Verlag GmbH
Dieser Text kann über folgende URL aufgerufen und zitiert werden:
Einbetten
DOI
"Theorie unmittelbaren konkreten Lebens" - Zur Konzeption un...
Theologie - Systematische Theologie
Diplomarbeit, 128 Seiten
Wirtschaftspolitische Dynamisierung der sino-taiwanischen Beziehungen
Orientalistik / Sinologie - Chinesisch / China
Seminararbeit, 22 Seiten
Pure Sexualität vs. missbrauchte Sexualität
Wie Gott sich die Sexualität a...
Hausarbeit (Hauptseminar), 14 Seiten
„Same, same - but different“ – Untersuchungen zum Individualtourismus ...
Masterarbeit, 114 Seiten
Das Zeitalter des Kriegeradels - Die Tokugawa-Zeit (1603 - 1868)
Orientalistik / Sinologie - Japanologie
Hausarbeit, 25 Seiten
Theorie der Sexualität bei Sade
Überlegungen anhand von "...
Philosophie - Epochenübergreifende Abhandlungen
Seminararbeit, 11 Seiten
Literature at War - A Comparison of American War Literature of WW II...
Magisterarbeit, 84 Seiten
Zimbabwe. Von der Kolonisation zur politisch-konstitutionellen Dekolon...
Hausarbeit (Hauptseminar), 74 Seiten
Soziale Phobie und ihre Auswirkungen auf Sexualität und Partnerschaft
Psychologie - Klinische u. Gesundheitspsychologie, Psychopathologie
Bachelorarbeit, 39 Seiten
Abriss einer Soziologie der Nekrophilie
Soziologie - Recht, Kriminalität abw. Verhalten
Hausarbeit (Hauptseminar), 14 Seiten
Jura - Rechtsphilosophie, Rechtssoziologie, Rechtsgeschichte
Seminararbeit, 29 Seiten
Die Entwicklungen und Grundlagen des chinesischen Nationalismus vor 19...
Politik - Internationale Politik - Region: Ferner Osten
Hausarbeit (Hauptseminar), 29 Seiten
Das Phänomen der Nacktheit auf der zeitgenössischen Bühne
Bachelorarbeit, 30 Seiten
Darf die DDR als totalitär bezeichnet werden? - Chronik einer kontrove...
Politik - Politische Theorie und Ideengeschichte
Vordiplomarbeit, 35 Seiten
Batailles Erotik und die moderne Gesellschaft
Soziologie - Familie, Frauen, Männer, Sexualität, Geschlechter
Seminararbeit, 27 Seiten
Sexualität als Sakrament - Am Beispiel der Sekte der Blutsfreunde
Theologie - Historische Theologie, Kirchengeschichte
Seminararbeit, 30 Seiten
Artikel 5 GG in der Rechtssprechung des Bundesverfassungsgerichtes am ...
Seminararbeit, 26 Seiten
Shalimar Krautscheid hat einen neuen Text hochgeladen
Soziale Politik - Soziale Lage - Soziale Arbeit
Benjamin Benz, Jürgen Boeckh, Hildegard Mogge-Grotjahn
Christlich-europäische Leitkultur 2. Die Herausforderung Europas durch...
Die Herausforderung Europas du...
W. G. Meister
Christlich-europäische Leitkultur 3. Die Herausforderung Europas durch...
Über Europa, Globalismus und e...
W. G. Meister
Sozial-emotionale Entwicklung fördern
Wie Kinder in Gemeinschaft sta...
Simone Pfeffer, Hartmut W. Schmidt
Religion - Wirtschaft - Politik
Forschungszugänge zu einem akt...
Antonius Liedhegener, Andreas Tunger-Zanetti, Stephan Wirz
War Diary and Roll of Honour 14th Heavy Battery R.G.A. in France, Belg...
Naval &. Military Press
0 Kommentare