Inhaltsverzeichnis
1 EINLEITUNG 1
2 AUF DEM WEG ZUM 13. AUGUST 1932 2
2.1 DAS JAHR 1932 BIS ZU DEN WAHLEN IM JULI 2
2.2 DIE JULIWAHL 1932 5
2.3 VORGESPRÄCHE. 8
3 DER 13. AUGUST 1932 12
4 DIE FOLGEN DER UNTERREDUNG VOM 13. AUGUST 1932 16
5 SCHLUSSBETRACHTUNG 20
LITERATURVERZEICHNIS I
1 Einleitung
2009 jährt sich die Gründung der Weimarer Republik zum 90. Mal. Es war der Versuch nach der „Urkatastrophe“ des Ersten Weltkrieges mit dem alten System zu brechen und das obrigkeitstreue Deutsche Kaiserreich zu einer parlamentarischen Demokratie umzugestalten. Die Weimarer Republik verfügte über eine sehr freiheitliche und demokratische Verfassung, gelangte sehr schnell zu außenpolitischer Anerkennung und auch wirtschaftlich ging es in den ersten Jahren durchaus voran. Es stellt sich also die Frage, warum dieses System gescheitert ist. Die junge Republik hatte mit vielen Lasten der Vergangenheit zu kämpfen, beispielsweise mit dem Versailler Vertrag und dem darin enthaltenen Kriegsschuldartikel. Vor allem aber standen die alten Eliten und Militärs der jungen Demokratie teils skeptisch teils aber auch ablehnend gegenüber. Zudem hatte die Republik immer wieder mit Angriffen auf das System von links, aber in besonderem Maß von rechts zu kämpfen. Das Jahr 1932 war dann das vorentscheidende für den weiteren, so fatalen Verlauf der deutschen Geschichte. 1 Es symbolisiert die Erosion der ohnehin in der Bevölkerung wenig verankerten Demokratie, die einher ging mit dem Aufstieg des Nationalsozialismus. Diese anfangs kleine auf München beschränkte rechtsradikale, antisemitische Bewegung hatte es unter der Führung Adolf Hitlers innerhalb weniger Jahre geschafft durch Wahlen aber auch durch den zunehmenden Straßenterror der SA immer stärker zu werden und an Einfluss zu gewinnen. In den Wahlen im Juli 1932 wurde die NSDAP sogar stärkste Partei, verfehlte aber die absolute Mehrheit und war so auf einen Partner angewiesen. Reichspräsident Hindenburg lehnte es trotz des immensen Stimmenzuwachses der NSDAP im August 1932 entschieden ab, Hitler zum Reichskanzler zu machen, so wie er es gefordert hatte.
Diese Unterredung am 13. August 1932 stellt die schlimmste Niederlage für Hitler nach seinem gescheiterten Putschversuch 1923 dar. In dieser Hausarbeit soll gezeigt werden, wie die Unterredung zwischen Hindenburg und Hitler verlief. Zunächst sollen aber die Geschehnisse des Jahres 1932, das Kabinett von Papen, die Juliwahlen sowie die Vorgespräche vor dem 13. August, betrachtet werden, weil sich nur im Zusammenhang mit diesen Ereignisse die Attitüde Hitlers, der Verlauf der Gespräche und letztendlich die Erosion der Demokratie von Weimar erklären lässt. Im Anschluss wird der 13. August diskutiert werden. Besonders wichtig sind hier die unmittelbaren Folgen dieses, zumindest für die NSDAP, Desasters. Deshalb werden im vierten Kapitel die Konsequenzen des 13. August beschrieben werden. Um den Rahmen allerdings nicht zu sprengen, sollen nur die öffentliche Schmach durch das Kommuniqué sowie die innerparteilichen Konflikte zwischen Hitler und Gregor Strasser im Mittelpunkt stehen.
1 Vgl. Rauscher, Walter: Hindenburg. Feldmarschall und Reichspräsident, Wien 1997, S. 276.
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2 Auf dem Weg zum 13. August 1932
2.1 Das Jahr 1932 bis zu den Wahlen im Juli
Das Jahr 1932 brachte eine abermalige ungeheure Verschärfung der Weltwirtschaftskrise und eine Zuspitzung der politischen Situation. Nur noch jeder dritte Arbeiter war voll beschäftigt. Die Zahl der amtlich registrierten Arbeitslosen überstieg mittlerweile die 6-Millionen-Grenze, viele weitere Millionen Menschen fristeten ihr Dasein als Kurzarbeiter. Um die Jahreswende 1931/1932 verspürte man dann eine zusätzliche Erhitzung des politischen Klimas in Deutschland, weil die in wenigen Monaten fällige Neuwahl des Reichspräsidenten, dessen Amtszeit nach sieben Jahren abgelaufen war, die Schatten gesteigerter Massenmanipulierung vorauswarf. 2 Im ersten Wahlgang am 13. März 1932 traten fünf Kandidaten an. Um die Wahl zu gewinnen, waren mindestens 50% der Stimmen notwendig. Obwohl Hindenburg mit 49,6 % der angegebenen Stimmen noch nicht als gewählt galt, war an seinem Sieg nicht mehr zu zweifeln. Beim zweiten Wahlgang der auf den 10. April festgelegt wurde, benötigte er nun nur noch eine relative Mehrheit, erhielt dann aber mit 53 % der Stimmen die absolute Mehrheit. 3 Maßgeblich zum Wahlsieg Hindenburgs im zweiten Wahlgang hatten aber die Sozialdemokraten beigetragen. Es war ausgerechnet die SPD, gegen die Hindenburgs zeitlebens eine Aversion hegte, die ihre Wählerschaft massiv dazu aufforderte, für den amtierenden Präsidenten zu stimmen.
Zu diesem Zeitpunkt im Jahre 1932 war der Zentrumspolitiker Heinrich Brüning Reichskanzler und versuchte mit seiner Deflationspolitik 4 die Auswirkungen der Weltwirtschaftskrise zu mildern; trug damit aber zur Massenverelendung des Volkes bei. Schon in der Amtszeit Brünings zeigte sich ganz deutlich, dass das Parlament im Grunde genommen entmachtet worden war, weil der Kanzler fast ausschließlich mit den, durch den Reichspräsidenten gestützten, Notverordnungen regierte. Hatte Brüning 1930 noch mit 98 vom Reichstag verabschiedeten Gesetzen und fünf von Hindenburg abgesegneten Notverordnungen regiert, so war das Verhältnis 1932 praktisch umgekehrt. Der Präsident, der diese Notverordnungen ja abgesegnet hatte, gab daraufhin klar zu verstehen, dass seiner Einschätzung nach das Kabinett Brüning in der letzten Zeit stark an Vertrauen und Rückhalt eingebüßt hatte, dass der Reichstag deshalb aufgelöst und Neuwahlen ausgeschrieben werden müssten. 5 Die wahren Gründe für die Entlassung Brünings liegen aber tiefer. Die Regierung Brüning arbeitete im Frühjahr 1932 an einer fünften großen Notverordnung,
2 Vgl. Ruge, Wolfgang: Hindenburg. Porträt eines Militaristen, Berlin 1974, S. 389f.
3 Vgl. Bracher, Karl-Dietrich, Manfred Funke und Hans-Adolf Jacobsen (Hrsg.): Die Weimarer Republik 1918-1933. Politik - Wirtschaft - Gesellschaft, Bonn 1987, S. 640 (Schaubild: Die Reichspräsidentenwahlen 1925 und 1932).
4 Darunter versteht man u.a. die Erhöhung der direkten Steuern auf Löhne, Einkommen und Umsätze und vor allem der indirekten Steuern wie die Steuern auf Zucker, Bier und Tabak; Senkung der Sozialausgaben sowie der Löhne und Gehälter im öffentlichen Dienst; ab Herbst 1931 staatlich festgelegte Lohn-, Preis- und Mietsenkungen.
5 Vgl. Rauscher, S. 276.
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welche die Arbeitslosigkeit womöglich eher noch verschärft hätte. Deshalb wurden Pläne diskutiert, durch Ansiedlung einer gewissen Zahl von Arbeitslosen auf dem Lande eine Subsistenzwirtschaft zu ermöglichen und somit die Statistik zu bereinigen. Dahinter stand die Überzeugung, dass sich Deutschland auf lange Sicht nicht mehr von der Weltwirtschaftskrise erholen würde - statt auf Wirtschaftswachstum und die Schaffung neuer Arbeitsplätze setzte Brüning nun auf eine Rückkehr in die Agrargesellschaft. 6 Das Land für das Millionenheer der Neusiedler wollte man durch ein Ende der Osthilfe beschaffen. Hierbei handelte es sich um Subventionen für die überschuldeten landwirtschaftlichen Großgüter im Osten, die bislang immer von den Sparmaßnahmen der Regierung verschont geblieben waren. Nachdem die Subventionen für einige Höfe mittlerweile deren Wert um das Mehrfache überstiegen hatten und der Reichshaushalt erneut an der Grenze der Zahlungsunfähigkeit stand, sah man für Güter, die nicht entschuldungsfähig waren, ein Ende der Dauersubventionierung vor. In der unweigerlich folgenden Zwangsversteigerung sollten die Ländereien von einer staatlichen Auffanggesellschaft erworben und mit Arbeitslosen aufgesiedelt werden. Dies führte zu wütenden Protesten der ostdeutschen Agrarier und ihren konservativen Freunden. In einer Entschließung der DNVP-Fraktion im Reichstag wurde der Plan als „vollendeter Bolschewismus“ bezeichnet. 7 In diesem Klima teilte Hindenburg, der als Besitzer von Gut Neudeck selbst persönliches Interesse an der Osthilfe hatte, am 29. Mai 1932 mit, er werde keine Notverordnungen Brünings mehr unterzeichnen. Daraufhin trat der Reichskanzler am 30. Mai 1932 zurück und erhielt in einer unwürdig kurzen Zeremonie seine Entlassungsurkunde. 8 Nur kurz darauf erteilte Hindenburg unter massiver Einwirkung des neuen Reichswehrministers Generals von Schleichers schließlich dem Zentrumspolitiker Franz von Papen den Auftrag, eine neue Regierung auf überparteilicher Basis zu bilden. Hindenburg wollte als Kanzler eine Persönlichkeit, die parteipolitisch unabhängig und gewillt war, das Kabinett aus „Männern gleicher Art“ zu bilden. 9 Die Tatsache, dass Hindenburg insbesondere die exzellenten Umgangsformen Papens schätzte, zeigt, welche bizarren Konsequenzen das persönliche Regiment des Reichspräsidenten mittlerweile angenommen hatte. Allerdings war er bei der Berufung letztlich wieder einem seiner wichtigsten Berater gefolgt, dem ebenso fähigen wie intriganten General von Schleicher. Dieser war dann auch als Reichswehrminister der eigentliche starke Mann in der neuen Regierung. Ansonsten wurde das Kabinett, das ebenfalls weitgehend von Schleicher ausgewählt hatte, überwiegend von politisch unerfahrenen Männern gebildet, die allerdings alle dem
6 Vgl. Köhler, Henning: „Arbeitsbeschaffung, Siedlung und Reparationen in der Schlussphase der Regierung Brüning“. In: Vierteljahreshefte für Zeitgeschichte 17 (1969), S. 289 f.
7 Zit. n. Schulz, Gerhard: Von Brüning zu Hitler. Der Wandel des politischen Systems in Deutschland 1930-1933 (= Zwischen Demokratie und Diktatur. Verfassungspolitik und Reichsreform in der Weimarer Republik, Bd. 3), Berlin, New York 1992, S. 845.
8 Vgl. ebd., S. 857f.
9 Rauscher, S. 290.
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konservativ-adligen Milieu angehörten. 10 Dieses „Kabinett der Barone“ vertrat aber nur einen sehr kleinen Teil der Bevölkerung und stützte sich allein auf die Autorität des Reichspräsidenten und die Macht der Reichswehr. 11 Angesichts der grassierenden Weltwirtschaftskrise, dem zunehmenden Elend und der Radikalisierung der Bevölkerung schien diese Regierung von Anfang an zum Scheitern verurteilt gewesen zu sein. In der Hoffnung auf die Unterstützung der NSDAP schloss von Papen unter Mitwirkung Schleichers bei seinem Amtsantritt im Juni 1932 mit Hitler einen Handel ab. Hitler sagte dem neuen Kabinett seine Unterstützung zu, wenn auch seine Bedingungen erfüllt werden würden. Das vom Kabinett Brüning erlassene Verbot von SA und SS solle aufgehoben werden und der Reichstag aufgelöst und Neuwahlen angesetzt werden, obwohl die Legislaturperiode erst in zwei Jahren vorbei gewesen wäre. 12 Auch unter Papen blieb es Hindenburg also nicht erspart weitere Notverordnungen zu unterschreiben. So wurde Hitlers zweite Bedingung erfüllt und das SA-Verbot sowie das Uniform- und Abzeichenverbot zeitnah aufgehoben. 13 Der Reichspräsident hoffte, damit ein Ende der innenpolitischen Radikalisierung erreichen zu können. Das Gegenteil war aber der Fall.
Außerdem nahm Papen die blutigen Auseinandersetzungen zwischen Nationalsozialisten und Kommunisten 14 als Deckmantel, um nun von den Notstandsvollmachten des ihm nahestehenden Reichspräsidenten Gebrauch zu machen und die Regierung in Preußen abzusetzen. Preußen als mit Abstand größtes der 17 Flächenländer war ein nicht zu unterschätzender politischer Machtfaktor. Die Übernahme der preußischen Regierung, bestehend aus den Parteien der Weimarer Koalition, durch Papen bedeutete eine faktische Entmachtung des verfassungstreuen, preußischen Kabinetts. Schleicher berichtete darüber später:
„Der größte Erfolg der Regierung sei die Beseitigung der Preußenregierung gewesen. ‚Das kann kein Staatsgerichtshof mehr rückgängig machen!‘ Die bekannte Preußen-Notverordnung vom 20. Juli sei natürlich nicht wegen Gefährdung von Ruhe und Ordnung ergangen, sondern nur, um dem unerträglichen Dualismus zwischen Reich und Preußen ein Ende zu machen. Es müsse nur jemand den Mut zum Handeln finden, Begründungen finde man nachher immer schon.“ 15
Der Staatsstreich, in die Geschichte eingegangen als „Preußenschlag“, wurde mit angeblichen Gesprächen zwischen SPD und KPD über die Bildung einer Einheitsfront gerechtfertigt. Zudem habe es die Regierung Braun/Severing versäumt gegen den kommunistischen Terror und die
10 Vgl. Marcowitz, Reiner: Weimarer Republik 1929-1933, Darmstadt 2004, S. 105.
11 Vgl. Fest, Joachim: Hitler. Eine Biografie, Berlin 2003, S. 491.
12 Vgl. Turner, Henry Ashby: Hitlers Weg zur Macht. Der Januar 1933, München 1996, S. 23.
13 Vgl. Blomeyer, Peter: Der Notstand in den letzten Jahren von Weimar (= Schriften zur Verfassungsgeschichte, Bd. 57), Berlin 1999, S. 248.
14 Anlass dazu war der so genannte „Altonaer Blutsonntag“ vom 17. Juli 1932. Ca. 7000 SA- und SS-Männer waren dort provokativ durch das von der KPD kontrollierte Gebiet, auch „Klein-Moskau“ genannt, marschiert und hatten für blutige Straßenschlachten gesorgt, bei denen insgesamt 18 Zivilisten ihr Leben verloren. (Vgl. Feuchtwanger, E.J.: From Weimar to Hitler. Germany 1918-1933, New York 1995, S. 287.)
15 Zit. n. Pünder, Hermann: Politik in der Reichskanzlei, Stuttgart 1961, S. 149 (8. Oktober 1932).
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staatsfeindlichen Umtriebe der KPD in Preußen energische Maßnahmen zu ergreifen. 16 Den wahren Grund muss man wohl aber in dem Bestreben Papens suchen die Handlungsfähigkeit seiner Regierung zu demonstrieren. Für die „nationale Opposition“ war die SPD-Regierung in Preußen zudem seit jeher ein Ärgernis gewesen, was man nun los war. Mit Preußen war die bis dato stabilste Stütze der Demokratie gefallen. 17
Was Hitler und seine Getreuen anging, so waren sie fest entschlossen, nicht nur die Republik, sondern nun auch von Papen und sein „Kabinett der Barone“ zu beseitigen. Über diese Absicht ist in Goebbels Tagebuch vom 5. Juni 1932 zu lesen: „Wir müssen uns von dem bürgerlichen Übergangskabinett so schnell wie möglich absentieren“. 18 Und Papen schrieb über seine erste Zusammenkunft mit Hitler am 9. Juni 1932: „Er ließ […] durchblicken, dass er mein Kabinett nur als Zwischenlösung betrachtete und den Kampf fortsetzen werde, um seine Partei zur stärksten des Landes - und damit sich zum Kanzler zu machen.“ 19 Die Reichstagswahlen vom Juli 1932 sollten daraufhin in erschreckender Weise zeigen, welch ein Machtfaktor die NSDAP in Deutschland inzwischen geworden war.
2.2 Die Juliwahl 1932
Die Reichstagswahl vom 31. Juli 1932 war die dritte innerhalb der innerhalb von nur fünf Monaten auf Reichsebene abgehaltenen Wahlen. Doch Hitler und seine Anhänger, weit entfernt von Wahlmüdigkeit, stürzten sich mit mehr Fanatismus und Energie denn je zuvor in den Wahlkampf. 20 Der Wahlkampft war Hitlers Lebenselixier. 21 In diesem nun ausgefochtenen Wahlkampf neuen Stils traten die programmatischen Aussagen der Parteien gegenüber plakativen und pauschalen Polemiken zurück. Die republikanischen Parteien suchten Methoden, um die nationalsozialistischen Werbung zu imitieren. Demonstrationen, Aufmärsche, uniformierte Verbände, Fahnen und Symbole bestimmten das Bild. 22 Dieser Wahlkampf war zudem einer der blutigsten überhaupt. Allein am Wahltag, dem 31. Juli 1932, starben 12 Menschen durch politische Gewalttaten. 23 Als nun am 31. Juli 1932 gewählt wurde, gaben 83,4 % der Wahlberechtigten ihre Stimmen ab. Es scheint erstaunlich, dass trotz der ständigen Wahlen durch wiederholte Auslösungen des
16 Vgl. Grevelhörster, Ludger: Kleine Geschichte der Weimarer Republik 1918-1933. Ein problemgeschichtlicher Überblick, Münster 2005, S. 174.
17 Vgl. Pfändtner, Bernhard und Reiner Schell: Weimarer Republik - Nationalsozialismus, Bamberg 1998, S. 104.
18 Zit. n. Shirer, William L.: Aufstieg und Fall des Dritten Reiches, Köln 1996, S. 160.
19 Papen, Franz von: Die Wahrheit einer Gasse, München 1953, S. 195.
20 Vgl. Shirer, S. 160.
21 Thamer, Hans-Ulrich: Adolf Hitler (1889-1945). In: Fröhlich, Michael (Hrsg.): Die Weimarer Republik. Portrait einer Epoche in Biographien, Darmstadt 2002, S. 350.
22 Mommsen, Hans: Die verspielte Freiheit. Der Weg der Republik von Weimar in den Untergang 1918 bis 1933, Frankfurt am Main 1990, S. 463f.
23 Vgl. Bracher, Karl-Dietrich: Die Auflösung der Weimarer Republik. Eine Studie zum Problem des Machtverfalls in der Demokratie, Düsseldorf 1984, S. 536.
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Elisa Mätzig, 2009, Der 13. August 1932, München, GRIN Verlag GmbH
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