Inhaltsverzeichnis
1 Einleitung 3
2 Zum Sport gekommen. 4
2.1 Heidi Krieger. 4
2.2 Birgit Boese. 6
2.3 Katharina Bullig 7
3 Erfolg mit Folgen 8
3.1 Heidi Krieger. 8
3.2 Birgit Boese. 10
3.3 Katharina Bullin 11
4 Oral Turinabol 12
5 Vom Höhepunkt zum Fall 13
5.1 Heidi Krieger. 13
5.2 Birgit Boese. 15
5.3 Katharina Bullin 16
6 Vom Karriere-Ende bis heute. 17
6.1 Heidi Krieger wird Andreas 17
6.2 Birgit Boese. 18
6.3 Katharina Bullin 19
7 Drei Schicksale, doch keine Einzelfälle. 21
8 Sind die Fallbeispiele ein Ansatz für eine Kollektivbiographie? 24
9 Fazit. 26
10 Literaturangaben. 28
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1 Einleitung
In meiner Hausarbeit stelle ich drei Biographien von DDR-Sportlerinnen dar. Ziel ist die Auseinandersetzung mit den Folgen des systematischen Staatsdoping anhand der Darstellung und einem Vergleich der drei Sport-Karrieren in der DDR.
Gegenwärtig ist Doping - wegen der Tour de France und der Olympiade in Peking - das Top-Thema in allen Medien. Die Tour de France hat dieses Jahr - mit den zahlreichen überführten Fahrern - endgültig die Glaubwürdigkeit verloren. Selbst Sympathieträger wie Stefan Schuhmacher haben EPO genommen. Die überragenden Leistungen der Läufer und Schwimmer - mit geradezu maschinenhafter Konstanz - erzeugen mehr Skepsis als unbeschwerte Begeisterung.
Ähnlich dem Formel-I-Spektakel, wo talentierte Fahrer die Entwicklungen der Automobilindustrie zum Sieg fahren, erscheint mancher konstant und souverän siegende Athlet als Gladiator der Pharma-Industrie.
Das systematische Doping hat Tradition; und das zu Recht gescholtene Sportsystem in China hat ein Vorbild, das uns in Deutschland näher ist, als es uns lieb sein kann. Die Sportförderung der DDR gilt noch heute als vorbildlich und wird immer noch positiv gesehen. Die Sichtweise erstreckt sich über den Spott bezüglich des extrem männlichen Aussehens der Sportlerinnen bis hin zur Glorifizierung des Systems. Grund dieser Fehleinschätzung ist wohl, dass die Dopingvergangenheit der DDR nur unzureichend aufgearbeitet wurde; was an der nur spärlich verfügbaren Literatur zu diesem unrühmlichen Thema zu belegen ist und im krassen Gegensatz zur Aufarbeitung der restlichen DDR-Geschichte steht. Und auch die beliebten Ostalgie-Shows auf den Privatsendern schweigen dieses Thema sorgsam aus. Das Doping in der DDR hat mit erschütternden Schicksalen zu tun. So liegt es nahe das Thema an Einzelbiographien darzustellen. Es werden drei Fallbeispiele von Sportlerinnen geschildert; wobei die Konzentration auf Sportlerinnen bewusst erfolgt. Das Doping mit Anabolika auf den Muskelaufbau ist bei Frauen äußerst wirksam. Die Leistungssteigerung kann bis zu 20 Prozent betragen. Beim Mann liegt sie im Vergleich bei nur etwa fünf Prozent. Umso verheerender zeigen sich bei Frauen die Nebenwirkungen und Spätfolgen des Dopings. Heidi Krieger und Birgit Boese waren beide erfolgreiche Kugelstoßerinnen. Das Kugelstoßen gilt grundsätzlich - wie der gesamte Kraftsport - als besonders dopinganfällig und vermännlicht.
Dass keineswegs nur der Kraftsport betroffen ist, lässt sich am Fallbeispiel einer Volleyballerin aufzeigen. Volleyball ist auf den ersten Blick eine sehr weibliche Sportart. Die
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Schnelligkeit und Eleganz lassen Gedanken an Kraftdoping mit Anabolika kaum aufkommen. .
Die Darstellung des Dopings in so unterschiedlichen Disziplinen ermöglicht eine globalbiographische Betrachtung des Themas.
Um die Parallelen klarer darstellen zu können, wurden die Lebensläufe jeweils in drei Abschnitten aufgeteilt. Zunächst wird der Start in die Karriere mit den ersten Erfolgen und Erfahrungen in der Sportschule geschildert. Als Leitfaden dient hierbei die Biographie von Heidi Krieger. Über sie wurde bisher am meisten geschrieben und publiziert und ergibt so eine gute Textgrundlage für meine Arbeit. Für Birgit Boese und Katharina Bullin ist das Material eher überschaubar, aber dennoch aussagekräftig.
Der zweite Teil zeigt die Höhepunkte und den dann bald folgenden Karriere-Bruch der jungen Athletinnen. Alle drei mussten ihre Karriere schon sehr früh beenden, ihre Körper waren den großen Belastungen des Leistungssports nicht mehr gewachsen. Nur wer im DDR-System Spitzenleistungen brachte, konnte mit Unterstützung rechnen. Wer die erwartete Leistung nicht mehr erbringen konnte, wurde fallengelassen.
Wie die drei Sportlerinnen den Austritt aus dem Leistungssport erlebten, ist Thema des dritten Abschnitts. Heidi Krieger und Katharina Bullig fielen nach dem Karriereende in ein psychisches Loch. Birgit Boese schaffte den Übergang dagegen problemlos. Ein weiterer wichtiger Aspekt ist die Konfrontation und Verarbeitung der eigenen Dopingvergangenheit. Viele Jahre haben die Betroffenen ihre Beschwerden nicht mit Doping in Zusammenhang gebracht. Sie sind mehr durch Zufall auf die Wahrheit gestoßen. Mit der Betrachtung ihres heutigen Lebens endet dieser Abschnitt.
Zum Abschluss der Arbeit wird versucht aus den Einzelbiographien auf eine mögliche Kollektivbiographie der gedopten DDR-Sportler zu schließen.
2 Zum Sport gekommen.
2.1 Heidi Krieger
Heidi Krieger wird am 20. Juli 1965 in Berlin geboren. Sie wächst mit ihren drei älteren Brüdern in Berlin Pankow auf. Ihre Mutter ist allein erziehend und arbeitet den ganzen Tag als Kassiererin. Ihren Vater lernt Heidi nie kennen. Sport bestimmt schon früh ihr Leben. In das benachbarte Schwimmbad dürfen die Kinder aus sozialschwachen Familien kostenlos
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baden. Das Schwimmbad wird bald zu ihrem zweiten Zuhause 1 . Ihre Kindheit zwischen den Plattenbauten ist aber eigentlich schön und unbeschwert.
Mit 11 Jahren wird sie zum ersten Mal von einem Schulfreund mit in das Trainingszentrum Pankow genommen. Laut, zäh, zerrupft, dürr und für ihr Alter sehr groß ist Heidi damals. Die Trainer entdecken in ihr ein Talent. Sie sollen Hürdenlaufen. Doch für Heidi zählt zuerst einmal nur eins. Sie will sich gegen die Brüder behaupten können und dazu braucht sie Kraft. Deshalb wechselt sie bald vom Laufen zum Werfen. Schon in der Schule muss sie immer mit der linken Hand werfen, weil ihre Würfe mit der rechten zu hart sind 2 . Wechsel der Sportarten waren im Sportsystem der DDR üblich, funktionierte doch alles nach dem Kosten-Nutzen-Prinzip. Schon früh wurden Talente nach anatomischen Gegebenheiten selektiert und für Sportarten spezialisiert. Die Freude am Sport und das Entdecken der eigenen Vorlieben waren dabei völlig zweitrangig. Ein Mädchen, das später 1,80 Meter groß werden würde, durfte nicht mehr turnen, sondern wurde eher fürs Rudern geworben. Es ging um Erfolge, stellten sich diese nicht ein, wurde gnadenlos „ausdelegiert.“ Nicht nur die erzwungene Spezialisierung, sondern auch die enorme Trainingsbelastung für die jungen Talenten machten den Jugendsport zu einem harten ausschließlich an erfolgsorientierten Geschäft 3 . Wie in vielen anderen Bereichen des DDR-Systems spielte auch hier die Zentralisierung eine große Rolle. Auswahlkriterien für verschiedene Sportarten wurden von der Staatsführung festgelegt. Grundsätzlich wurden nur Sportarten mit großen Medaillenchancen gefördert. Der Höhepunkt der Hochleistung wurde immer mehr ins Kinderalter verlegt. An den Sportschulen wurde schon mit sechs Jahren der Leistungssport begonnen 4 .
Auch Heidi Krieger beginnt hart zu trainieren. Ihre Paradedisziplinen werden das Kugelstoßen und der Diskuswurf. Mit 13 Jahren kommt Sie in die Wurfklasse der Kinder-und Jugendsportschule „Werner Seelenbinder.“ Die Sportschule hat einen einzigartigen Ruf als die „Talentschmiede des Wurfsports.“ 5 Für Heidi ist es eine große Ehre und der Sport ist endgültig ihr Leben und ihre neue Heimat. Alle ihre Freunde sind ebenfalls Sportler und die Betreuer werden zum Ersatz für ihre Mutter.
Mit 15 Jahren stemmt sie schon mehrere Tonnen Gewicht Woche für Woche. Sie wurde immer größer und breiter. 1981 stößt sie die Kugel schon mehr als 14 Meter weit.
1 Geipel, Ines: Doping - Verlorene Spiele. S.81
2 Wulff, Nils-Peter: Eine Heidi Krieger ist mir fremd. In: Der Ärtze-Zeitung 06.10.2000
3 Pfister, Gertrud: Frauen und Sport in der DDR. S.95
4 Pfister, Gertrud: Frauen und Sport in der DDR. S.98
5 Ludwig, Udo: Andreas Krieger. In: Der Spiegel. Nr. 1/97 29.12.97 S. 105
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„Ich wollte Muskeln und keine Brüste.“ 6
In der Sportschule hat sie dann auch erste Kontakte mit anderen Mädchen. Doch Röcke, Nagellack und hohe Schuhen werden ihr fremd und sollten es auch bleiben.
2.2 Birgit Boese
Mit 11 Jahren ist Birgit Boese bereits 1,70m groß. In der Schule wird sie oft gehänselt, doch sie kann sich Respekt verschaffen, ist sie doch gut einen Kopf größer als die meisten ihrer Mitschüler. Bei einem Sichtungswettkampf in der sechsten Klasse wird ihr großes Potential entdeckt. Sie wird auf die renommierte Sportschule des Berliner TSC aufgenommen. Hier fühlt sie sich wohl. Lästereien wegen ihrer Größe gibt es hier nicht. 7 Die ersten Erfolge und der Zusammenhalt innerhalb der Mädchenmannschaft machen die Sportschule zu einem neuen Ort der Geborgenheit für die junge Athletin.
Doch schon bald kommt der Leistungsdruck. Die Trainingsbelastung ist für das junge Mädchen immens. Bis zu sechsmal die Woche und zweimal pro Tag steht Birgit Boese auf dem Trainingsplatz oder im Kraftraum. Angetrieben wird sie dabei immer wieder von ihrer Trainerin Helga Börner, die nach einhelliger Aussage „mehr Peitsche als Zuckerbrot zur Motivation nutzte.“ 8 Aber sie stößt die Kugel immer weiter. In der 6.Klassen sind es noch fünf Meter, ein Jahr später sind es dann großartige elf Meter. Damit darf sie zu den Pioniersportolympiade 9 , ein großes Schritt auf dem Weg zu einer erfolgreichen Sportkarriere in der DDR.
Birgit Boese und Heidi Krieger sind gute Beispiel für das effektive Talentsichtungssystem der DDR. Rund 25. bis 30.000 Kinder landesweit wurden in so genannten Trainingszentren gesichtet und gezielt gefördert. Die Talentsucher waren überall, um Talente bei Wettkämpfen in den Schulen und Clubs zu selektieren. Ab 1965 wurden die Spartakiaden als Sichtungswettbewerbe für neue Leistungssportler ins Leben gerufen. In den Trainingszentren lief neben der Schule das Training. In der gesamten DDR gab es in den 80ziger Jahren rund 17.000 solcher Zentren.
Wenn sich ein junger Sportler als besonders talentiert erwies, kam er auf eine der Kinder- und Jugendsportschulen (kurz: KJS). Diese KJS waren Sportinternate, von denen es in der DDR rund 25 gab. Diese Internate hatten einen direkten Anschluss an die Sportclubs. So verlief die sportliche und schulische bzw. berufliche Ausbildung parallel. Zu Konflikten zwischen Sport
6 Geipel, Ines: Doping - Verlorene Spiele. S.85
7 Geipel, Ines: Doping - Verlorene Spiele. S.54
8 Geipel, Ines: Doping - Verlorene Spiele. S.56
9 Schweikle, Johannes: Erste Hilfe. In: Die Zeit 03/2003
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und Schule konnte es so nicht kommen 10 . Die KJS verstanden sich klar als Kaderschmieden für den Leistungssport. Doch so gut und vorbildlich das System wirkt, war es bei weitem nicht. Zwar arbeiteten rund 10.000 Trainer und Trainerinnen mit den Sportlern und es gab hohe Anreize wie Westreisen oder gute Ausbildungschancen. Doch die Kehrseite zeigt ein brutales Leistungssystem 11 . Ständig wurde der Leistungsstand anhand der festgelegten Soll-Werte überprüft. Bei Misserfolg drohten Strafen oder sogar der Rauswurf. Gerade bei den Sportlerinnen war der Erfolg oft rücksichtslos erarbeitet.
Bis weit in die fünfziger Jahre war das Training für Sportlerinnen im Vergleich zu ihren männlichen Kollegen stark reduziert. Dann wurde das Pensum - zunächst vor allem in osteuropäischen Staaten - erhöht. Zudem führten neue Trainingsmethoden zu besseren Leistungen. Entscheidend aber war, dass der Leistungshöhepunkt in das Kinderalter verlegt wurde, besonders in Sportarten wie Turnen, Eiskunstlaufen oder Turmspringen - was sich langfristig besonders schädlich auswirken sollte. Der Kinderhochleistungssport, in Osteuropa und China bis heute praktiziert, gilt in vielen anderen Ländern als absolut unseriös. Die DDR machte mit.
Wie rücksichtslos hier junge Talente verheizt wurden, soll im weiteren Verlauf dieser Arbeit dargestellt werden.
2.3 Katharina Bullig
Wenn man über Doping spricht, kommen natürlich schnell ein paar typische Sportarten ins Blickfeld, zum Beispiel Kugelstoßen. Ein typisches Urteil wäre hier zum Beispiel „Kugelstoßerinnen sind doch schon fast Männer.“ Doch Doping gab es auch in anderen Sportarten, die eigentlich als typisch weiblich gelten, zum Beispiel im Volleyball. Am 02.03.1959 wird Katharina Bullin geboren. Auf dem Höhepunkt ihrer Karriere ist sie eine der Vorzeigesportlerinnen der DDR.
Mit 9 Jahren trainiert sie beim Sportclub Dynamo Berlin 12 und wechselt mit 12 Jahren auf eine der Kinder- und Jugendsportschulen. Mit 15 Jahren ist sie bereits Mitglied der Junioren-und Damenvolleynationalmannschaft der DDR. Sie ist das jüngste Mitglied der Volleyballmannschaft von Dynamo Berlin und spielt im Europapokal.
10 Pfister, Gertrud: Frauen und Sport in der DDR. S.94
11 Pfister, Gertrud: Frauen und Sport in der DDR. S.94
12 Wall, Tobias: Tiefe Stimmen, dicke Muskeln, zerstörte Leben. In: Berliner Zeitung: 06.07.2006.
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Sie gilt als eines der größten Mittelblockertalente aller Zeiten. Sie lebt für den Sport. Das Volleyballteam wird ihr zur Familie. Den Ärzten und Trainern vertraut sie blind 13 . Das knüppelharte Training - mit bis zu acht Stunden pro Tag - zeigt Folgen. Ihr Körper hält die Belastung kaum noch aus. Bis zu 50 Stunden pro Woche verbringt sie in der Halle.
3 Erfolg mit Folgen
3.1 Heidi Krieger
1981 stößt Heidi Krieger die Kugel über 14 Meter, 1982 über 16 Meter und 1986 sind es schon über 21 Meter.
1982 kommt der Trainer Willi Kühl auf die damals 16-jährige zu. Sie soll erstmals unterstützende Mittel nehmen. „Damit kannst du mehr trainieren“, stellt Willi Kühl in Aussicht. Mehr Training und mehr Erfolg ist genau die richtige Aussicht für die ehrgeizige Heidi Krieger. Ohne Hintergedanken nimmt sie die Pillen. Über die Wirkung und möglichen Nebenwirkungen schweigen die Verantwortlichen. Ihr Trainer sagt, es seien Vitamine und Eiweiße für den Muskelaufbau und für die Schnelligkeit. Die kleinen blauen Tabletten in der Alufolie sollten ihr helfen, sich besser zu regenerieren. Ihr Ziel ist die Junioren Europameisterschaft in Wien. Sie trainiert härter denn je; und der neue Muskelzuwachs macht sie „unglaublich zufrieden.“ 14 Zu dem fiel ihr das Training wirklich immer leichter. Darum dachte sie nicht weiter über die unterstützenden Mittel nach. 1983 in Wien wiegt sie über 100 kg bei 1,87m Körpergröße und gewinnt im Kugelstoßen und im Diskuswerfen den Europameistertitel der Juniorinnen.
Ihre Muskulatur wächst immer mehr in die Breite, die Stimme wird tiefer und die Schambehaarung reicht bald bis zum Bauchnabel. Sie beginnt sich als Mann zu fühlen. “Hartes Kinn, große Oberarme, starker Nacken und meine wegtrainierten Brüste. Im Spiegel meines Wiener Hotels entdeckte ich mich als Mann.“ 15 Doch von dieser Vermännlichung will die DDR-Führung nichts wissen. Das DDR Sportmagazin „Der Leichtathlet“ schreib über Heidi Krieger: „Trotz ihrer Größe erscheint sie uns als angenehm proportioniertes Mädchen.“ 16
13 Bernard, Anna: Und ich dachte, ich wäre die Größte.
http:\\aspekte.zdf.de/ZDFde/inhalt/23/0,1872,3749959,00.html Zugriff 12.09.08 11:48
14 Ludwig, Udo: Andreas Krieger. In: Der Spiegel. Nr. 1/97 29.12.97 S. 105
15 Geipel, Ines: Doping - Verlorene Spiele. S. 83
16 Ludwig, Udo: Andreas Krieger. In: Der Spiegel. Nr. 1/97 29.12.97 S. 105
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Birk Grüling, 2008, Doping in der DDR, München, GRIN Verlag GmbH
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