Inhaltsverzeichnis
1. Einleitung 3
1.1 Leben in Metaphern 3
1.2 Vorgehensweise 5
2. Die Metapher im Wandel der Zeiten und Kritiken 6
2.1 Substitutionstheorien: Metapher bei Aristoteles und Quintilian 6
2.2 Kritik an substitutionstheoretischen Ansätzen 9
2.3 Pragmatische Interaktionstheorie 13
2.4 Kritik an der pragmatischen Interaktionstheorie 15
2.5 Erste kognitive Ansätze 16
3. Kognitive Metapherntheorie von Lakoff und Johnson 17
3.1 Von der Erfahrung zur konzeptuellen Metapher 17
3.2 Arten der Metapher 19
3.2.1 Orientierungsmetaphern und kulturelle Kohärenz 19
3.2.2 Ontologische Metaphern 21
3.2.3 Sonderfälle: Personifikation, Metonymie, Synekdoche 22
3.2.4 Die Strukturmetaphern 23
3.3 Die traditionelle Metapher in der kognitiven Metapherntheorie 26
3.4 Versöhnung von Objektivismus und Subjektivismus 28
3.5 Kritik an der kognitiven Metapherntheorie von Lakoff und Johnson. 28
4. Einordnung und eigene Wertung der unterschiedlichen Ansätze 29
5. Schlussbemerkungen 32
6. Literaturverzeichnis 34
3
1. Einleitung
1.1 Leben in Metaphern
Schon am Frühstücktisch erregen sie unsere Aufmerksamkeit - Metaphern. Von der Cornflakes Verpackung erfährt man, dass Cornflakes den Tiger im Menschen wecken. 1 Der Tiger als Motiv scheint beliebt zu sein, denn muss man auf dem Weg zur Arbeit seinen guten Stern auf allen Straßen 2 tanken, wird man unter Umständen aufgefordert den Tiger in den Tank zu packen. 3 Ist die Verwirrung darüber dann nur noch mit einem Schluck Wodka aus der Welt zu schaffen, bekommt man des Wodkas reine Seele 4 ans Herz gelegt. Und sollte man sich vorher nicht auf die Gefahren von Alkohol im Straßenverkehr zurückbesinnen und selbst auf die Beine des Autos 5 kein Verlass mehr sein, ärgert man sich später möglicherweise darüber keine Versicherung beim Fels in der Brandung 6 abgeschlossen zu haben. Durst ist eben doch nur wasserlöslich. 7
Metaphern scheinen werbetechnisch für die Wirtschaft eine wichtige Rolle zu spielen 8 . Sie sind aber auch innerhalb eines Unternehmens nicht weg zu denken. Sie können beispielsweise zur Konstruktion von Firmenphilosophien genutzt werden 9 : Das Unternehmen als eine Reihe von Zahnrädern. Fehlt eines, ist die Kette der Zahnräder unterbrochen und das ganze System ist funktionsuntüchtig.
Politik kann nicht auf die nützliche Überredungsfunktion der Metapher verzichten. 10 Dabei sind grundlegende Lebens- und Erfahrungsbereiche, mit
1 Kellogs Frosties: „Die wecken den Tiger in dir!“, Wikiquote, abgerufen am 28.01.2010
2 Mercedes-Benz AG, 1990: „Der gute Stern auf allen Straßen“, ebd.
3 Esso 1966: „Pack den Tiger in den Tank!“, ebd.
4 Wodka Gorbatschow: „Des Wodkas reine Seele.“, ebd.
5 Pirelli: „Die Beine Ihres Autos“, ebd.
6 Württembergische: „Der Fels in der Brandung“, ebd.
7 Lichtenauer Mineralwasser: „Durst ist wasserlöslich“, ebd.
8 Vgl. Skirl & Schwarz-Friesel, 2007, S. 84
9 Vgl. Kohl, 2007, S. 151
10 Vgl. Kohl, 2007, S. 149
4
denen die meisten Menschen etwas verbinden, die wirksamsten Herkunftsbereiche für Metaphern. 11
Außerdem können gesellschaftliche Strukturen mit Metaphern ausgedrückt oder auch suggeriert werden: „Die Nation ist eine Familie. Die Eltern stellen die Regierung. Die Kinder sind Bürger.“ 12 Metaphern können abstrakte Begebenheiten anschaulich erklären, aber sie können auch manipulieren und euphemistisch eingesetzt werden, wie in der NS-Metaphorik geschehen (Bsp.: Reichskristallnacht 13 ).
Im Rechtswesen dienen Metaphern meist der Verdichtung komplexer Vorgänge und zeigen sich in der Rechtssprache. So können wir Gesetze verletzen, Geldwäsche betreiben, Ämter bekleiden, Tochterunternehmen gründen, Täter hinter dem Täter entdecken, uns bzw. unser Fahrzeug nach dem Reißverschlussverfahren einordnen, den Rechtsweg gehen, ein höheres Gericht anrufen, durch das berüchtigte Schneeballsystem unser Geld verlieren, an einer Gewinnausschüttung teilhaben, den Hammelsprung beobachten, nahe und entfernte Verwandte und gleitende Arbeitszeiten haben. Die Beweislast ist erdrückend. 14
Metaphern scheinen tatsächlich auch außerhalb des Deutschunterrichts einen festen Platz zu haben. Doch sind Wirtschaft und Politik schon traditionell eng mit der Rhetorik verquickt. Menschen zu überzeugen gehört nun mal zum Handwerkszeug eines guten Politikers oder Unternehmers. Doch würde wohl keiner sein Leben nur in die Kategorie der Wirtschaft oder der Politik zwängen wollen. Die Beispiele beweisen noch kein Leben in Metaphern. Lakoff und Johnson gehen weiter.
Sie behaupten, dass unsere alltägliche Sprache, unser Denken und unser Handeln von Metaphern durchdrungen ist, 15 weshalb der Titel ihres Buches, in welchem
11 Vgl. Kohl, 2007, S. 151
12 Ebd. Anmerkung: Beispiel stammt von Kohl und wurde vom Verfasser übersetzt
13 Anmerkung: nach Universallexikon, 2003, S. 497: Euphemistische Bezeichnung für die Nacht vom 9. 11. auf 10.11.1938 bei der über 250 Synagogen geplündert wurden. 91 Juden starben. Mit der Kristallnacht begann die radikalere Phase der nat.-soz. Judenverfolgung.
14 Kohl, 2007, S. 149
15 Vgl. Lakoff & Johnson, 2008, S. 11
5
sie diesen Ansatz zu einer kognitiven Theorie ausweiten, in der ins Deutsche übersetzten Auflage, mit Leben in Metaphern passend gewählt wurde.
Dieser Ansatz ist so erfrischend und neu, dass er meines Erachtens einen zweiten Blick verdient hat. Vor allem vor dem Hintergrund, dass die Metapher oft als Übel und unnötiger Schmuck der Sprache betrachtet wurde, 16 hat die Theorie von Lakoff und Johnson etwas Befreiendes.
1.2 Vorgehensweise
In der Facharbeit soll die kognitive Metapherntheorie von Lakoff und Johnson in ausführlicher Abgrenzung und Wertung zu konventionellen Metapherntheorien dargestellt werden.
Aristoteles, der früheste bekannte Überlieferer zur Metapher, soll, ganz der Chronologie entsprechend, zuerst Erwähnung finden. Sein Ansatz soll mit Quintilian, der die Metapher wirkungsorientierter behandelt hat, ergänzt werden. Diese beiden Ansätze wurden reduziert auf eine Substitutionstheorie, die anschließend in Grundzügen skizziert und dann mit Einbezug wichtiger linguistischer Fachbegriffe, einer ausführlichen Kritik unterzogen wird, da in ihrer Kritik schon wesentliche Thesen der pragmatisch entwickelten Interaktionstheorie enthalten sind. Sie stellt ein bedeutender Vorläufer der kognitiven Metapherntheorie von Lakoff und Johnson dar. Um die ausführliche Abgrenzung abzuschließen wird auch sie einer Kritik unterzogen. Nun folgt die Einführung in kognitive Ansätze und anschließende Darstellung der kognitiven Metapherntheorie von Lakoff und Johnson. Schließlich soll das Thema abgeschlossen werden, indem eine ausführliche eigene Wertung der verschiedenen Ansätze hinsichtlich ihrem Nutzen und ihrer Erklärungsweite dargelegt wird. Die Schlussbemerkung dient der Danksagung. Es folgen Literaturverzeichnis und Schlusserklärung.
Alle Bilder der Arbeit wurden vom Verfasser eigens für die Facharbeit angefertigt. Hervorhebungen im Text sind kursiv gedruckt. Fettgedruckte Hervorhebungen in Zitaten wurden für das einheitliche Erscheinungsbild der Arbeit in kursive Hervorhebungen umgewandelt.
16 Vgl. Kurz, 1982, S. 9
6
2. Die Metapher im Wandel der Zeiten und Kritiken
2.1 Substitutionstheorien: Metapher bei Aristoteles und Quintilian
Aristoteles 17 geht in zwei Werken auf die Metapher ein: Einerseits in seiner Poetik, 18 in der er die Dichtung rechtfertigt 19 und in der Rhetorik, welche die Prosarede behandelt. 20 Aristoteles definiert die Metapher in der Poetik folgendermaßen:
„Eine Metapher ist eine Übertragung eines Wortes (das somit in uneigentlicher Bedeutung verwendet wird) entweder von der Gattung auf die Art oder von der Art auf die Gattung, oder von einer Art auf eine andere, oder nach den Regeln der Analogie.“ 21
Aristoteles geht, wie in seiner Definition ersichtlich ist, davon aus, dass alle Dinge ein „eigentliches Wort“ (das sog. verbum proprium) besitzen. 22 Kurz vergleicht dies mit Etiketten auf Flaschen. 23 Alle Dinge haben demnach ein zu ihnen gehörendes Etikett. Wie das Etikett eines Nutellaglases nicht auf eine Mineralwasserflasche gehört, so gehört auch ein Wort nur zum Gegenstand den es bezeichnet.
17 Anmerkung: Vgl. Universallexikon, 2003, S. 60: Griechischer Philosoph, 384-322 v. Chr., Schüler Platons und Erzieher Alexander des Großen, überlieferte Schriften sind vor allem Lehrschriften.
18 Vgl. Aristoteles: Poetik, zitiert nach Kohl, 2007, S. 109
19 Vgl. Halliwell, zitiert nach Kohl, 2007, S.108
20 Vgl. Aristoteles: Rhetorik, zitiert nach Kohl, 2007, S. 108
21 Aristoteles: Poetik, zitiert nach Kohl, 2007, S. 25, Anmerkung: Hervorhebung durch den Verfasser
22 Vgl. Aristoteles, Rhetorik zitiert nach Kohl, 2007, S. 109
23 Vgl. Kurz, 1982, S. 11
Abb. 2
In der Abb. 2 wurde der Zettel an eine Person gepinnt. Dies erforderte zunächst das Ablösen des Zettels vom Gegenstand „Flasche“ und das Anheften an den Kopf der Person. (Möglicherweise wären Haftzettel nicht so schmerzhaft gewesen.) Diesen Vorgang nennt Aristoteles „metaphorá“, was die Herkunft des noch heute verwendeten Terminus „Metapher“ erklärt. Das griechische Wort „metaphorá“ heißt übersetzt „Übertragung“, womit deutlich wird, dass das Phänomen der Metapher von Aristoteles ebenfalls metaphorisch erklärt wird 24 , denn es handelt sich nicht um ein physisches „Hinübertragen“, es wird ja nicht wirklich, wie oben anschaulich dargestellt, der Zettel zu einem anderen Gegenstand getragen und an diesem befestigt. 25 Eigentliches und uneigentliches Wort stehen nach Aristoteles außerdem in einer Ähnlichkeitsbeziehung. 26 In der obigen Definition von Aristoteles wird die Metapher schließlich noch in vier Arten der Übertragung unterteilt:
„a) Von der Gattung zur Art/ Vom Allgemeinen zum Besonderen (Deduktion): Hier steht mein Schiff. Gattung: Stehen, Art: Vor Anker liegen.
b) Von der Art zur Gattung/ Vom Besonderen zum Allgemeinen (Induktion): Odysseus hat zehntausend edle Dinge vollbracht. Art: Zehntausend, Gattung: Viel
c) Von Art zu Art: (Wenn vom Präsidenten die Rede ist) Unser König ist sehr weise. Art: Staatsoberhaupt (Präsident, König)
d) Übertragung nach einer Analogie: Lebensabend“ 27
24 Vgl. Skirl & Schwarz-Friesel, 2007, S. 4
25 Vgl. Kohl, 2007, S. 2
26 Vgl. Skirl & Schwarz-Friesel, 2007, S. 4
27 Bis auf Beispiel c), das von Axmann dem heutigen Sprachgebrauch angeglichen wurde, entstammen alle Beispiele aus Aristoteles: Rhetorik, zitiert nach Axmann, 2009, S. 4
8
Quintilian greift bei der Metapher im Wesentlichen auf die Definition Aristoteles‘ zurück, 28 bezieht sich aber auch auf Cicero, der aufgrund seines geringeren Einflusses in der heutigen Diskussion zur Metapher, im Rahmen der Facharbeit nur diese beiläufige Erwähnung findet. Vor allem behandelt Quintilian, wie Cicero, die in der Rhetorik traditionell wichtige Wirkung der Metapher auf den Rezipienten. 29 (Der Sprecher oder Schreiber eines sprachlichen Ausdrucks wird Sprachproduzent genannt, der Hörer oder Leser Rezipient.) 30 Außerdem systematisiert er die Metapher und in ihrem Umfeld stehende sprachliche Phänomene und ordnet sie dem Überbegriff Tropus unter, für welchen die von Aristoteles entworfene „Übertragung“ als übergeordnetes verbindendes Prinzip für die Unterarten, den einzelnen Tropen, fungiert. Außer der Metapher ordnet er noch Synekdoche, Metonymie, Antonomasie, Katachrese, Allegorie, Ironie, Periphrase, Hyperbaton und Hyperbel zu den Tropen. 31 Den Vergleich ordnet er nicht zu ihnen, auch wenn er die Metapher formelhaft als „verkürzten Vergleich“ bezeichnet, 32 als einen Vergleich ohne die Partikel „wie“ 33 . Quintilian differenziert die noch relativ weit gefasste Definition von Aristoteles zu der z.B. auch noch Metonymien gehören. 34 Der Metaphernbegriff wird durch Quintilian enger gefasst und die Metapher zum Sonderfall der aristotelischen Definition, wobei die Ansätze für diese Differenzierung natürlich schon von Aristoteles durch die Unterscheidung verschiedener Arten von Metaphern gelegt wurden.
Für den auf Aristoteles zurückgehenden Ansatz hat sich die Bezeichnung Substitutionstheorie etabliert. 35 Diese reduziert die durchaus im Gesamten vielfältigeren Ansatz von Aristoteles auf Folgendes: Ein eigentlicher Ausdruck wird durch einen metaphorischen substituiert, also ersetzt. Wenn eine Person in unseren Augen ein Versager ist, wird sie für uns zur „Flasche“. Der eigentliche Ausdruck wäre: Versager. Er wird in der Substitution als Substitut bezeichnet. Dieser Ausdruck wird ersetzt durch den metaphorisch gebrauchten Ausdruck
28 Vgl. Kohl, 2007, S. 25f.
29 Vgl. Kohl, 2007, S. 110
30 Vgl. Skirl & Schwarz-Friesel, 2007, S. 2
31 Vgl. Kohl, 2007, S. 8
32 Vgl. Kohl, 2007, S. 1
33 Vgl. Kurz, 1982, S. 8
34 Vgl. Eggs, zitiert nach Skirl & Schwarz-Friesel, 2007, S. 4
35 Vgl. Kurz, 1982, S. 8
9
„Flasche“, der Substituent genannt wird. 36 37 Die Metapher tendiert in auf Aristoteles zurückgehenden substitutionstheoretischen Ansätzen dazu, die Metapher als bloßen „Schmuck“ der Rede und „Abweichung von der Norm“ zu betrachten, 38 was zur sprachlichen Abwertung der Metapher führte, da ihr nur eine schmückende keine unbedingt notwendig Funktion beigemessen wurde. 39 Deshalb wenden wir uns nun den Kritikpunkten an substitutionstheoretischen Ansätzen zu.
2.2 Kritik an substitutionstheoretischen Ansätzen
Wenn die folgende Kritik weitausholend erscheint, so ist dies dem Versuch geschuldet, dem Leser später einen einfacheren Einstieg in die folgende Theorie zu ermöglichen, die ihre theoretischen Ideen auf diesen Kritikpunkten aufbaut. Außerdem sollen parallel zur Kritik auch wesentliche linguistische Fachbegriffe in Beispielbezogenheit eingeführt werden. Vorab seien folgende Fachbegriffe aus der heutigen germanistischen Linguistik nach Skirl und Schwarz-Friesel definiert: „Sprachliche Ausdrücke werden in konkreten Kommunikationssituationen dazu benutzt, auf Gegenstände der außersprachlichen Welt zu verweisen. Dieser Prozess wird Referenz genannt.“ 40 Kommunikationssituationen werden z.B. von Kurz auch als kommunikativer Kontext bezeichnet und im Folgenden synonym verwendet. Außersprachliche Gegenstände sind nicht nur konkrete Objekte, sondern auch Personen, Gefühle, bis hin zu abstrakten Vorstellungen wie Liebe. 41
Es soll von folgendem Satz ausgegangen werden: „Schau dir mal die Flasche da an!“ 42 Seine Bedeutung ist nicht eindeutig festgelegt. Das Wort „Flasche“ beispielsweise könnte auf eine außersprachliche Person referieren aber auch auf eine materielle Flasche. Ein Ausdruck besitzt daher auf der Ebene der kontextunabhängigen Bedeutung, Ausdrucksbedeutung bzw. Satzbedeutung genannt, 43 eine Menge potenzieller Referenten, auf welche er referieren kann. 44 Man könnte in einem dazu passenden kommunikativen Kontext von einem metaphorischen Gebrauch ausgehen. Dass also beispielsweise ein Mensch
36 Axmann, 2009, S. 7
37 Anmerkung: Vom Verfasser konstruiertes Beispiel
38 Vgl. Kohl, 2007, S. 109
39 Vgl. Kurz, 1982, S. 9
40 Skirl & Schwarz-Friesel, 2007, S. 7, Anmerkung: Hervorhebung in kursive Schrift geändert
41 Ebd.
42 Anmerkung: Vom Verfasser konstruiertes Beispiel
43 Vgl. Skirl & Schwarz-Friesel, 2007, S. 49
44 Vgl. Skirl & Schwarz-Friesel, 2007, S. 7
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