Seite
Gliederung:
Abbildungsverzeichnis 3
Abkürzungsverzeichnis 4
1. Zielstellung 5
2. Grundlagen zum Internet und Online-Marketing 6
2.1 Geschichte des Internet und World Wide Web 6
2.2 Die Dienste im Internet
2.3 Definition eCommerce 10
2.4 Allgemeine Vor- und Nachteile von Electronic Commerce 11
3. Entwicklung der Internetpräsenz 13
3.1 Die Firma RABE - GmbH 13
3.2 Vorüberlegungen 13
3.3 Erstellung der Webseiten 15
3.4 Veröffentlichung der Webseiten 22
4. Einbindung des Online-Shops 23
4.1 Die Shopsoftware Isales 23
4.2 Die Software Classic Line 2000 von Sage KHK 25
4.3 Einrichtung des Online-Shops 26
5. Einrichtung von PC - Kassen 30
5.1 Die Kassen - Software 30
5.2 Notwendige Schritte zur Einrichtung 32
5.3 Vorteile durch die PC-Kassen 33
A n h a n g 3 4
Wochenübersicht 34
Quellenangabe 36
2
Abbildungsverzeichnis:
Seite
Abb. 1 : Frontpage 14
Abb. 2 : Frameeinteilung 16
Abb. 3 : Die Startseite 17
Abb. 4 : Die Geschichte 18
Abb. 5 : Das Sortiment 19
Abb. 6 : Bsp. Gewürzgurken Auslese 20
Abb. 7 : Die Kontaktseite 21
Abb. 8 : Shop Startseite 27
Abb. 9 : Artikelseite 28
Abb. 10 : Bestellformular 29
Abb. 11 : Belegerfassung 30
Abb. 12 : Entnahmebuchung 31
3
Abkürzungsverzeichnis:
AGB Allgemeine Geschäftsbedingungen EBONE European Backbone eCommerce Electronic Commerce E-Mails Electronic Mail FTP File Transfer Protocol HTML Hypertext Marked up Language KB Kilobyte NSF National Science Foundation OP Offene Posten PHP Personal Homepage Hypertext Preprocessor RARE Reaux Associes pour la Recherche Europeenne TCP/IP Transfer- und Kontroll- Protokoll/Internet Protokoll WAN Wide Area Network www World Wide Web
4
1. Zielstellung
Die Zielstellung für das Praktikum war die Erstellung einer Webpräsenz, sowie die Einbindung eines Online - Shops für die Firma RABE - GmbH. Bis dahin hatte die Firma nur eine einzelne Seite im Internet, um den Anschluss an die ständig wachsenden Möglichkeiten des Online - Marketing und damit den Kundenkontakt nicht zu verlieren, sollten diese zu einer umfassenden Webpräsenz ausgebaut werden.
Zurzeit werden Bestellungen von Kunden per Fax oder Telefon entgegengenommen. Um die Abwicklung der Bestellungen schneller und genauer und damit zum Vorteil für den Kunden abwickeln zu können, sollte auch ein Online - Shop im Rahmen meines Praktikums entstehen.
Der Anfangsteil des Praktikumsberichtes umfasst die Geschichte des Internet, die Beschreibung des Unternehmens RABE GmbH und setzt sich mit der Ausgangssituation und der Zielsetzung auseinander. Im anschließenden Kapitel wird auf den Nutzen einer eigenen Homepage für Unternehmen eingegangen. Der darauf folgende Teil beschäftigt sich mit der Planung und Realisation, mit dem Ziel, die Kundenakquisition und die Kundenbeziehungen im Rahmen der eigenen Webpräsenz zu verbessern. Im letzen Teil wird auf die Zusatzaufgabe, der Einrichtung von computergesteuerten Kassen, eingegangen.
Bei der Bearbeitung der Praktikumsarbeit wurde aktuelle Fachliteratur aus den Bereichen Internet, Electronic Commerce und Online-Marketing verwendet. Dadurch konnten sowohl theoretische Ansätze als auch konkrete, praxisbezogene Maßnahmen zur Beantwortung der zentralen Fragestellung und schlussendlich zur Fertigstellung der Praktikumsarbeit herangezogen werden.
5
2. Grundlagen zum Internet und Online-Marketing
2.1 Geschichte des Internet und World Wide Web
Die Anfänge des Internet liegen in den sechziger Jahren. Begonnen hat alles in den USA. Anlässlich der Bedrohungen des kalten Krieges wurde 1965 die RAND-Cooperation von den Amerikanern beauftragt, an einem militärischen Kommando-und Sicherheitsnetzwerk zu arbeiten, das auch nach einem Atomschlag und der dadurch ausgelösten Zerstörung großer Teile seiner Infrastruktur funktionsfähig bleiben sollte. Dies sollte durch eine dezentrale Organisation des Netzwerkes erreicht werden. Ohne zentralen Server und somit auch ohne zentralen Angriffspunkt sollte es so angelegt sein, dass die Teile unabhängig voneinander operieren konnten. Ein Anschlag auf einen Rechner hätte in so einem System keine weitreichenden Auswirkungen, da die Daten problemlos auf einen anderen Weg umgeleitet werden könnten.
1969 wird das ARPAnet vom amerikanischen Verteidigungsministerium gegründet, das zu Anfang nur aus vier Großrechnern bestand. 1972 waren es bereits 50 Forschungseinrichtungen der USA und bis 1977 111 Rechner, die an das Netz angeschlossen waren. Auch immer mehr wissenschaftliche Netzwerke wurden daran angeschlossen, so dass es sich mehr und mehr zu einem Forschungsnetz entwickelte.
In den 80-er Jahren wurde ein neues, leistungsfähigeres Übertragungsprotokoll für das Internet zum Standard, das TCP/IP- Protokoll. Dieses funktioniert unabhängig vom Übertragungsmedium und unabhängig von der Hard- und Software der verwendeten Rechner. Ebenso ist es nicht von einem bestimmten Übertragungsweg abhängig und es ist wenig anfällig gegen Verbindungsstörungen. Dies liegt daran, dass die Daten hierbei in Pakete unterteilt und dann erst versendet werden. Jedes Paket enthält die Empfängeradresse und sie werden unabhängig voneinander verschickt. Das Vermitteln der Pakete über die verschiedenen Wegstrecken wird von spezialisierten Computern, den Routern, erledigt. Diese wählen abhängig von Verfügbarkeit, Verkehrsbelastung und Übertragungszeit der verschiedenen Netzwerkabschnitte für die Pakete verschiedene Übertragungsstrecken. TCP/IP besteht eigentlich aus zwei Protokollen. Das IP (IP = Internet Protokoll) teilt die Daten in die oben beschriebenen Pakete ein, jedes bekommt die Empfängeradresse mit auf den Weg.
6
Dafür, dass diese Daten auch korrekt zugestellt werden, ist das andere Protokoll, TCP verantwortlich. Wenn Daten auf dem Weg von einer Verbindungsstelle zur nächsten verloren gehen, werden diese automatisch noch einmal angefordert. Das ist möglich, weil Kopien der Pakete erstellt werden.
1983 wird als eigentliche Geburtsstunde des Internet bezeichnet. 400 Rechner waren bis dahin im ARPAnet vernetzt und TCP/IP wurde als verbindliches Protokoll für alle angeschlossenen Rechner vorgeschrieben.
Der militärische Teil des Netzes, der unter dem Namen MILNET weiter bestand, wurde aus dem ARPAnet ausgegliedert, das so nicht länger an einen militärischen Zweck gebunden war und zum Internet expandieren konnte. Daraufhin schlossen sich immer mehr wissenschaftliche Einrichtungen innerhalb und außerhalb der USA dem Internet an. Mitte der 80er Jahre zeigte auch die amerikanische National Science Foundation (NSF) Interesse am Internet. Sie gründete das NSFNET, um den Wissenschaftlern aller amerikanischen Universitäten den Zugang zum Internet zu ermöglichen.
Um immer mehr Institutionen anzuschließen und einem immer weiter zunehmenden Verkehr gerecht zu werden, wurde ein System, basierend auf Backbones (= Rückräder bzw. Hauptleitungen), realisiert, das die großen Rechenzentren miteinander verband. An diese konnten sich weitere Weitverkehrsnetzwerke (WAN) anschließen.
Das NSFNET ging 1986 in Betrieb und löste die alten Hauptverbindungswege des Internets ab. Damit übernahm die NSF immer mehr die Aufgaben des ARPAnet, das schließlich Ende 1989 vom amerikanischen Verteidigungsministerium aufgelöst wurde.
Das Internet war somit schon ein Netzwerk von Netzwerken, d. h. ein Zusammenschluss von verschiedenen Computern und Computernetzwerken. Jeder Computer konnte praktisch an das Internet angeschlossen werden, soweit das TCP/IP Protokoll auf dem Computer verfügbar war. Das INET in Europa
Natürlich bestand auch in Europa die Notwendigkeit, den Wissenschaftlern der Unis und Forschungseinrichtungen eine schnelle und kostengünstige Infrastruktur zur Verfügung zu stellen. Zur europaweiten Koordinierung der Aktivitäten einzelner Länder wurde 1986 RARE (Reaux Associes pour la Recherche Europeenne) gegründet, die eine Infrastruktur für den akademischen Bereich Europas aufbaute.
7
Quote paper:
Diplom-Betriebswirt Andre Hiller, 2002, Entwicklung einer Homepage für die Firma "Rabe" und Einbindung eines Online–Shops, Munich, GRIN Publishing GmbH
This text can be quoted and accessed from this url:
Embed
DOI
Success Factors of Brand Extension in International Marketing
Business economics - Marketing, Corporate Communication, CRM, Market Research
Master's Thesis, 99 Pages
Formatvorlage (Microsoft Word) für eine Diplomarbeit, Masterarbeit, Ha...
Für MS Word 2003 - Update 2010
Presentations, Models, Tutorials, Instructions
Elaboration, 25 Pages
Formatvorlage (OpenOffice) für eine Diplomarbeit, Masterarbeit, Hausar...
Presentations, Models, Tutorials, Instructions
Elaboration, 35 Pages
Formatvorlage / Vorlage zur Erstellung einer Diplomarbeit, Bachelorarb...
Presentations, Models, Tutorials, Instructions
Elaboration, 15 Pages
Formatvorlage / Vorlage für eine Diplomarbeit / Hausarbeit
Für MS Word 2007 - dotx
Presentations, Models, Tutorials, Instructions
Elaboration, 25 Pages
Anleitung zum Erstellen schriftlicher Arbeiten: Der Aufbau einer wisse...
Presentations, Models, Tutorials, Instructions
Elaboration, 20 Pages
Erstellen einer schriftlichen Hausarbeit
Presentations, Models, Tutorials, Instructions
Termpaper, 14 Pages
Grundtechniken wissenschaftlichen Arbeitens
Bibliografieren - Reden - Schr...
Presentations, Models, Tutorials, Instructions
Script, 46 Pages
Ratgeber zur Erstellung wissenschaftlicher Arbeiten. Diplomarbeiten - ...
Presentations, Models, Tutorials, Instructions
Elaboration, 39 Pages
Andre Hiller's text Entwicklung einer Homepage für die Firma "Rabe" und Einbindung eines Online–Shops is now available as a printed book
Andre Hiller has published the text Entwicklung einer Homepage für die Firma "Rabe" und Einbindung eines Online–Shops
Andre Hiller has uploaded a new text
Thepurplebook Wedding: The Definitive Guide to Exceptional Online Shop...
Hillary Mendelsohn
Thepurplebook Green Edition: An Eco-Friendly Online Shopping Guide
Hillary Mendelsohn, Ian Anderson
0 comments