Danksagungen
Bei Herrn PD Dr. Klaus-Peter Dahle bedanke ich mich für die Vergabe und Betreuung der Diplomarbeit.
Mein besonderer Dank gilt Tine für Ihre hilfreichen Anmerkungen und ihrer Kor- rektur der Diplomarbeit, ohne die ich wohl nicht fertig geworden wäre.
Inhaltsverzeichnis III
Inhaltsverzeichnis
Danksagungen II
Inhaltsverzeichnis III
Tabellenverzeichnis V
Abbildungsverzeichnis VI
1 Einleitung 1
2 Theorieteil 2
2.1 Aggression 2
2.1.1 Der allgemeine Aggressionsbegriff 2
2.1.2 Offene Aggression 4
2.1.3 Indirekte, relationale und soziale Aggression 4
2.1.4 Proaktive Aggression 8
2.1.5 Reaktive Aggression 8
2.1.6 Geschlechtsunterschiede 9
2.2 Antisoziale Persönlichkeitsstörung 14
2.2.1 Diagnostik 14
2.2.2 Prävalenzraten und Verlauf der ASPD 16
2.2.3 Komorbidität 19
2.2.4 Verwandtes Konstrukt: Dissoziale Persönlichkeitsstörung 20
2.3 Psychopathy 22
2.3.1 Allgemeine Definition 22
2.3.2 Historische Perspektive 23
2.3.3 Konzept von Hare 25
2.3.4 Komorbiditäten 33
2.4 Regelverletzendes Verhalten während der Haft 39
2.4.1 Definition 39
2.4.2 Zusammenhänge 41
2.4.2.1
Aggression 41
2.4.2.2
Psychopathy 41
2.4.2.3
ASPD 45
2.4.2.4
Delinquente Vorgeschichte 45
2.4.2.5
Alter 47
3 Fragestellung, Hypothesen 49
3.1 Aggression mit Regelverletzendem Verhalten 49
3.2 Psychopathologische Auffälligkeit mit Regelverletzendem Verhalten 50
3.3 Delinquente Vorgeschichte mit Regelverletzendem Verhalten 50
IV
4 Methoden. 51
4.1 Design 51
4.2 Erhebungsmethoden 52
4.2.1 Selbstbeschreibungen 52
4.2.1.1
Aggressionsskalen 52
4.2.1.2
Offenheit 53
4.2.2 Fremdbeschreibungen 54
4.2.2.1
Strukturiertes Klinisches Interview für DS-MIV (SKID) 54
4.2.2.2
PCL -R 56
4.2.2.3
Drogendiagnostik 57
4.2.2.4
Delinquente Vorgeschichte 58
4.2.2.5
Regelverletzendes Verhalten während der Haft. 58
4.3 Auswertungsmethoden 59
5 Ergebnisse 61
5.1 Stichprobe 61
5.2 Verteilungsparameter und Reliabilität der Erhebungsmethoden. 62
5.2.1 Selbstbeschreibungen 62
5.2.1.1
Aggressionsskalen nach Ben-Horin 62
5.2.1.2
Offenheitsskala des FPI-R 63
5.2.2 Fremdeinschätzung 64
5.2.2.1
Interrater-Reliabilität 64
5.2.2.2
Psychopathy 65
5.2.2.3
Antisoziale Persönlichkeitsstörung 66
5.2.2.4
Delinquente Vorgeschichte 67
5.2.2.5
Regelverletzendes Verhalten 69
5.3 Ergebnisse 70
5.3.1 Aggression mit Regelverletzendem Verhalten 70
5.3.2 Psychopathologische Auffälligkeit mit Regelverletzendem
Verhalten 71
5.3.3 Delinquente Vorgeschichte mit Regelverletzendem Verhalten. 73
6 Diskussion / Schlussfolgerungen 75
Literaturverzeichnis 79
Tabellenverzeichnis V
Tabellenverzeichnis
Tabelle 1: Beobachtbare Verhaltensweisen von indirekter, relationaler und
sozialer Aggression 7
Tabelle 2: Diagnosekriterien der ASPD 16
Tabelle 3: Kriterien der Dissozialen Persönlichkeitsstörung nach ICD-10 21
Tabelle 4: Cleckleys Merkmale der „psychopathy“ 24
Tabelle 5: Items und Faktorenstruktur der PCL 26
Tabelle 6: Items und Faktorenstruktur der PCL-R 28
Tabelle 7: Ergebnisse der Faktorenanalyse einer deutschen Stichprobe 28
Tabelle 8: Drei- und Vier-Faktoren-Modell im Vergleich 30
Tabelle 9: Zusammenhänge zwischen PCL-R und Aggression 34
Tabelle 10: Korrelationen zwischen PCL-R und ASPD 36
Tabelle 11: Korrelationen zwischen PCL-R und Persönlichkeitsstörungen 37
Tabelle 12: Zusammenhänge zwischen PCL-R und Substanzabhängigkeit 39
Tabelle 13: Effektgrößen zwischen PCL-R und Regelverletzendem Verhalten 43
Tabelle 14: Korrelationen zwischen PCL-R und Regelverletzendem Verhalten 44
Tabelle 15: Deliktkategorien und Regelverletzungen 46
Tabelle 16: Logistische Regression für gewalttätige Regelverletzungen 48
Tabelle 17: Interrater-Reliabilität der PCL-R bei weiblichen Inhaftierten 57
Tabelle 18: Altersverteilung 61
Tabelle 19: Deskriptive Statistik Aggression. 63
Tabelle 20: Interrater-Reliabilität 65
Tabelle 21: Deskriptive Statistik PCL-R 66
Tabelle 22: ASPD Diagnosen 67
Tabelle 23: Delikte, die zur Inhaftierung führten 68
Tabelle 24: Deskriptive Statistik Regelverletzungen 69
Tabelle 25: Korrelationen Aggressionen und Regelverletzungen 70
Tabelle 26: Korrelationen PCL-R mit Regelverletzungen 72
Tabelle 27: Korrelationen ASPD und PCL-R 73
Tabelle 28: Deskriptive Statistik Deliktgruppen und Regelverletzungen 74
Tabelle 29: Deskriptive Statistik Hafterfahrung und Regelverletzungen 74
Tabelle 30: Post Hoc Vergleich zwischen (Nicht-)substanzabhängigen 77
Abbildungsverzeichnis
Abbildungsverzeichnis
Abbildung 1: Geschlechterunterschied aggressiver Verhaltensweisen
(18 Jährige)
Abbildung 2: Geschlechterunterschied bei physischer und sozialer Aggression
(11.-18. Lebensjahr)
Abbildung 3: Prävalenzraten bei „conduct disorder“ (5. - 15. Lebensjahr)
Abbildung 4: Modell über Beziehung von ASPD und „psychopathy“
Abbildung 5: Regelverletzungen pro Jahr (nach Alterskategorien)
1 Einleitung
Neben dem Schutz der Allgemeinheit stellt die Resozialisierung ein bedeutendes Vollzugsziel der Inhaftierung von Straftätern dar (§ 2 StVollzG, Bundesministerium der Justiz, 2009a). Bei Personen, die während der Haft gegen die Regeln des Haftvollzuges verstoßen, kann angenommen werden, dass die Chancen der Resozialisierung geringer sind, als bei unauffälligen Personen.
Ziel dieser Studie ist es, mögliche Faktoren zu bestimmen, die zwischen Frauen, die sich während der Haft auffällig oder unauffällig verhalten, zu unterscheiden. Es wird angenommen, dass Personen mit höherer Aggressivität und Antisozialität auffälliger sein könnten als Inhaftierte mit geringeren Ausprägungen. Des Weiteren wird der Frage nachgegangen, ob die Art der Straftaten, die die Inhaftierten begangen haben, oder mögliche vorherige Hafterfahrungen einen Einfluss auf das aktuelle Haftverhalten haben.
Der Theorieteil der vorliegenden Arbeit beschreibt zunächst diejenigen Faktoren, bei denen ein Zusammenhang mit auffälligem Verhalten während der Haft angenommen wird. Dazu werden zunächst grundlegende Begriffe eingeführt und der aktuelle Forschungsstand dargestellt. Neben den Zusammenhängen zwischen den einzelnen Faktoren werden auch Ergebnisse hinsichtlich geschlechtsspezifischer Ausprägungen der einzelnen Faktoren vorgestellt, soweit es Forschungen dazu gibt. Da weibliche Inhaftierte nur etwa 5 % der Gesamtanzahl der Inhaftierten darstellen, sind die Anzahl der Studien, die sich mit dieser Subgruppe beschäftigen, sehr begrenzt. Definitionen und aktuelle Studien zum Konstrukt des regelverletzenden Verhaltens während der Haft bilden den Abschluss des Theorieteiles.
Auf die theoretischen Ausführungen aufbauend folgt ein Kapitel zur Fragestellung der Untersuchung und den Forschungshypothesen, gefolgt vom Methodenteil.
Den Abschluss bilden die Beschreibung der Ergebnisse und die kritische Diskussion derer.
2 Theorieteil
2.1 Aggression
2.1.1 Der allgemeine Aggressionsbegriff
Der Begriff „Aggression“ findet seinen etymologischen Ursprung im lateinischen Verb "aggredi" und kann mit „herangehen“ oder „angreifen“ übersetzt werden. So wie beide Verben sehr unterschiedlicher Natur sind, verhält es sich mit dem Aggressionsbegriff in der Psychologie. Nolting (2004) spricht von einem engen und einem weiten Aggressionsbegriff.
In der weiten Definition wird „jedes Verhalten gemeint, das im Wesentlichen das Gegenteil von Passivität und Zurückhaltung darstellt“ (Bach & Goldberg, 1977, S. 14). Mitscherlich (1969) bezeichnet mit Aggressivität jede Aktivität, die durch Muskelaktivität zustande kommt und das Ziel hat, eine innere Spannung aufzulösen. Diese Definitionen beinhalten eine zu unspezifische Form von Verhalten und sind damit zu allgemein gefasst, als das sie für wissenschaftliche Untersuchungen brauchbar wären. Hacker bietet eine weitere Begriffserklärung an, welche zwar ebenfalls weit gefasst ist, jedoch schon in die Richtung der engen Definitionen weist. „Aggression ist jene dem Menschen innewohnende Disposition und Energie, die sich ursprünglich in Aktivität und später in den verschiedensten individuellen und kollektiven, sozial gelernten und sozial vermittelten Formen von Selbstbehauptung bis zur Grausamkeit ausdrückt“ (Hacker, 1973, S. 80). Die weiten Definitionsversuche können grundsätzlich nicht negativ bewertet werden (Verres & Sobez, 1980). Im Gegenteil wird Aktivität gegenüber der Passivität im Allgemeinen eher positiv oder zumindest neutral bewertet.
Anders verhält es sich bei der engen Definition von Aggression, die meist negativ bewertet wird (Verres & Sobez, 1980). Dollard, Doob, Miller, Mowrer, Sears, & Dammschneider definieren Aggression “als eine Handlung, deren Zielreaktion die Verletzung eines Organismus (oder Organismus-Ersatzes)
ist“ (1973, S. 19). Es zeigt sich, dass die Motivation der Handlung von entschei- dender Bedeutung ist. Verletzungen, die ohne Absicht zustande kommen, wer-
den nicht als Aggressionen angesehen. Fürntratt (1974) erweitert den Begriff, indem er auch die zielgerichtete Schädigung von Sachen als aggressive Verhaltensweisen einbezieht. Des Weiteren umfassen die Schädigungen nicht mehr nur offensichtliche, direkte körperliche Beeinträchtigungen, sondern auch die Verletzung von Gefühlen von Individuen, wenn diese zum Beispiel mit Absicht in Angst versetzt werden. Berkowitz (1993) definiert „Aggression als eine Form des Verhaltens, das beabsichtigt, jemanden physisch oder psycholo-
gisch zu schädigen.“ 1 Baron und Richardson (1994) boten folgende zusammenfassende Begriffsbestimmung an: „Aggression ist jede Form von Verhalten, das darauf abzielt, einem anderen Lebewesen zu schaden oder es zu verletzten, das motiviert ist, diese Handlung zu vermeiden“ 2 . Wie in anderen Definitionen spielt die Motivation des Aggressors die entscheidende Rolle. Nicht die erfolgreiche Handlung ist entscheidend für die Definition, sondern der gezielt schädigende Wille. Missglückte Schädigungsversuche fallen somit gleichermaßen unter die Begrifflichkeit der Aggression. Die Art der schädigenden Handlung wurde indirekt formuliert, sodass eine Reihe von Verhaltensweisen als aggressive Handlungen verstanden werden können. Darunter fallen nicht ausschließlich aktive Verhaltensweisen (Handlungen oder Äußerungen), sondern auch Er-scheinungsformen, bei denen im ersten Moment keine aggressiven Intentionen zu vermuten sind. Beispiele hierfür wäre eine absichtliche Nichtbeachtung einer Person oder das Unterlassen von Hilfeleistung. Sogar ein Geschenk kann, wenn es mit der Intention verschenkt wurde, den anderen zu verletzen, als aggressives Verhalten gedeutet werden (Nolting, 2004).
Im Verlauf dieses Diskurses wurden von verschiedenen Wissenschaftlern eine Vielzahl verschiedener Formulierungen und Definitionsversuche dargeboten, die jeweils unterschiedliche Aspekte aggressiven Verhaltens fokussieren (vgl. Mummendey, 1982; Hilke & Kempf, 1982). Im anschließenden Kapitel werden spezielle Subkonstrukte von Aggressionen vorgestellt, die für diese Studie von Bedeutung sind.
1 "… aggression as any form of behaviour that is intended to injure someone physically or psychologically." (Berkowitz, 1993, S. 3).
2 “Aggression is any form of behaviour directed toward the goal of harming or injuring another living being who is motivated to avoid such treatment.” (Baron & Richardson, 1994, S. 7).
2.1.2 Offene Aggression
Das entscheidende Element der offenen Aggression ist die Offensichtlichkeit der Herkunft des schädigenden Reizes, da der Aggressor klar erkennbar ist. Dieses Konstrukt lässt sich weiter in physische und verbale Aggression untergliedern (Crick & Grotpeter, 1995).
Physische Aggression ist der direkte Angriff gegen den Körper einer Zielperson, indem der eigene Körper (z. B. durch die Faust) oder Waffen (Messer, etc.) verwendet werden (Buss, 1961). Das direkte Schlagen, Treten, Schubsen sind Beispiele für Verhaltensweisen, die körperliche Aggression verdeutlichen (Ben-Horin, 2001; Björkqvist, Österman & Kaukiainen, 1992; Little, Jones, Henrich & Hawley, 2003).
Verbale Aggression beschreibt sprachliche Äußerungen, die einen schädlichen Reiz zu einer Person transportieren (Buss, 1961, S. 6). Damit sind Verhaltensweisen wie beispielsweise das Anschreien, das Bedrohen (z. B. Gewaltandrohung) von Personen oder das sich über den Anderen lustig machen gemeint (Ben-Horin, 2001; Björkqvist et al., 1992; Little et al., 2003).
Das Wegnehmen von Gegenständen gehört zu den offenen Aggressionen, da der Aggressor eindeutig zu identifizieren ist (Little et al., 2003). Auch wenn in vielen Fällen das Wegnehmen in unmittelbarer Verbindung mit verbaler oder physischer Aggression auftritt, kann die Handlung für sich stehend, keiner der beiden Untergruppen zugeordnet werden.
2.1.3 Indirekte, relationale und soziale Aggression
"Indirect aggression is a type of behaviour in which the perpetrator attempts to inflict pain in such a manner that he or she makes it seem as though there has been no intention to hurt at all." (Björkqvist, Lagerspetz & Kaukiainen, 1992, S. 118). Bei dieser Form von Aggression werden soziale Strukturen genutzt, um der Person Schaden zuzufügen (Björkqvist & Niemala, 1992; Lagerspetz, Björkqvist & Peltonen, 1988). Dabei werden zum Beispiel andere Personen derart manipuliert, dass eine dritte Person benachteiligt wird. Der Aggressor erzählt Geheimnisse des Opfers weiter oder verbreitet nachteilige Unwahrhei- ten, um zu erreichen, dass die Person in ihrem sozialen Ansehen sinkt. Es kann
jedoch auch vorkommen, dass andere Personen sehr eindeutig aufgefordert werden, die Person aus der sozialen Gruppe auszugrenzen (Björkqvist et al., 1992; Björkqvist & Niemala, 1992). Da, der Aggressor mittels des Umweges über andere Personen agiert, kann er nicht einfach vom Opfer identifiziert werden. So gelingt es ihm, mögliche Gegenangriffe auf seine Aggression zu vermeiden (Buss, 1961). Buss merkt an, dass die indirekte Aggression auch physischer Natur sein könnte, indem beispielsweise eine Person Brandstiftung begeht (Buss, 1961). Jedoch wurde dieser Aspekt von den verschiedenen Forschungsgruppen nicht weitergehend aufgegriffen oder vertieft.
Das Konzept der relationalen Aggression wurde von Crick & Grotpeter 1995 im Rahmen einer Studie an zehnjährigen Kindern angewendet. Bei diesem Konstrukt steht die Manipulation sowie der Abbruch von Beziehungen und Freundschaften im Zentrum (Crick, Casas, & Mosher, 1997) der Untersuchung. Die Aggression wirkt auf der Beziehungsebene und tritt häufig in der indirekten Form auf (Archer & Coyne, 2005), indem das Opfer beispielsweise ignoriert wird oder andere Personen derart manipuliert werden, dass diese ihr Bindungsverhalten gegenüber dem Opfer verändern (Werner & Crick, 1999; Ben-Horin, 2001). Wie bereits erläutert, ist in diesen Fällen ist der Urheber nur schwer identifizierbar. Anders verhält es sich in dem Fall, in welchem der Aggressor die Freundschaft direkt beendet oder damit droht, sie zu beenden, wenn das Opfer sein Verhalten nicht an den Wünschen des Aggressors ausrichtet. Die relationale Aggression liegt dann in einer offenen Variante vor. Die offenen Formen sind in der Praxis eher selten und dann eher in jüngeren Altersgruppen (Kindheit) zu finden (Archer & Coyne, 2005).
Soziale Aggression ist eine nicht körperliche Form der Aggression und darauf ausgerichtet, durch Manipulation der Gruppenakzeptanz gegenüber einer Person die Entfremdung, Ausgrenzung oder Diffamierung einer Person zu injizieren (Cairns, Cairns, Neckerman, Ferguson & Gariépy, 1989). Ziel ist die Beschädigung des Selbstbewusstseins und des sozialen Status einer Person (Galen & Underwood, 1997). Diese Form der Aggression umfasst die beiden voran genannten Aggressionsformen und fokussiert den Blick auf die Beschädigung von sozialen zwischenmenschlichen Beziehungen (Karriker-Jaffe, Foshee, Ennett & Suchindran, 2008). Entsprechend können Handlungen in of- fener verbaler oder indirekter Form vorliegen. Beispiele dafür können die aktive
Ablehnung oder Ausgrenzung einer Person durch eine andere Person oder Gruppe, durch direkte Beschimpfung, Diffamierung durch Geschwätz oder der Entzug von Zuneigung sein (Cairns et al., 1989; Xie, Cairns & Cairns, 2002). Nicht konfrontative Methoden werden gegenüber den offenen Handlungen be-vorzugt angewandt (Xie, Farmer & Cairns, 2003; Xie, Swift, Cairns & Cairns, 2002). Zudem kann dieses Konstrukt auch nonverbale Verhaltensweisen, wie zum Beispiel Augenrollen oder gehässige Blicke, enthalten (Archer & Coyne, 2005).
Es zeigt sich, dass die drei dargestellten Konstrukte in ihren Ausprägungen sehr ähnlich sind und sich in den beobachtbaren Verhaltensweisen überschneiden. Es gibt eine Reihe von Verhaltensweisen, die allen drei Konstrukten gleichermaßen zugeordnet werden können. Soziale Aggression beinhaltet per Definition bereits alle Verhaltensweisen von indirekter und relationaler Aggression und wurde um spezielle nonverbale Verhaltensweisen erweitert (Coyne, Archer & Eslea, 2006). Im Jahr 2005 verglichen Archer & Coyne die drei Konstrukte miteinander. Sie erstellten eine tabellarische Übersicht (siehe Tabelle 1), in der die drei Konstrukte hinsichtlich beobachtbarer Verhaltensweisen gegenübergestellt wurden. Anhand der Übersicht lässt sich gut erkennen, wie sehr sich die drei Konstrukte hinsichtlich der aus ihren Definitionen resultierenden Verhaltensweisen überschneiden. Ein Jahr später wurde eine Studie mit 422 Teilnehmern (Alter 11 - 5 Jahre) durchgeführt, bei welchen jeweils die indirekte, relationale und soziale Aggression erhoben wurde (Coyne et al., 2006). Es zeigte sich, dass die einzelnen Konstrukte statistisch vonei-nander getrennt sind, auch wenn sie sich bedeutend überschneiden. In einer Faktorenanalyse wurden drei Faktoren herausgefiltert, die jeweils mit einem der drei Konstrukte in Verbindung stehen. Darauf basierend wurde geschlussfolgert, dass es sich bei den drei Konzepten um getrennte Konzepte handeln muss, die sich in ihren Ausprägungen stark überschneiden.
3 Tabelle 1: Beobachtbare Verhaltensweisen von indirekter, relationaler und sozialer Aggression
Adult Forms (Not Included in Above Section) Aggression in Groups and the Workplace
3 Archer & Coyne, 2005.
2.1.4 Proaktive Aggression
Bei proaktiver Aggression handelt es sich um ein unprovoziertes, aversives Verhalten. Die Intention ist dabei, andere Menschen zu verletzen, zu unterdrücken bzw. zu nötigen (Brown, Atkins, Osborne & Milnamow, 1996). Diese Form der Aggression lässt sich in zwei Unterkategorien, die instrumentelle Aggression und das Bullying untergliedern (Price & Dodge, 1989).
Die instrumentelle Aggression ist zielorientiert. Durch das Erlangen der Kontrolle über andere Menschen ist es möglich, beispielsweise materielle Güter zu erhalten (Berkowitz, 1993). Aggressives Verhalten dient dabei als Mittel, um etwas zu erlangen, was man sonst nicht so leicht erhalten würde (Bandura, 1979). Neben dem Erlangen von materiellen Gütern sind das Aneignen von Territorium oder Privilegien typische Ziele der instrumentellen Aggression (Price & Dodge, 1989).
Anders als bei der der instrumentellen Form ist beim Bullying die Aggression an spezifische Personen oder Personengruppen gebunden. Ziel ist es, eine spezielle Person bzw. Personengruppe einzuschüchtern oder zu unterdrücken (Price & Dodge, 1989). Die Folgen der Aggression für das Opfer stellen kein Hilfsmittel dar, sondern sind unmittelbarer Zweck der Aggression.
Grundsätzlich kann proaktive Aggression in offenen bzw. indirekten, relationalen bzw. sozialen Varianten auftreten.
2.1.5 Reaktive Aggression
In diesem Fall handelt es sich um aggressive Reaktionen auf eine wahrgenommene Bedrohung oder Provokation (Ben-Horin, 2001; Kempes, Matthys, de Vries & van Engeland, 2005). Die oftmals sehr impulsiven Reaktionen stehen im Zusammenhang mit dem Verlust der Selbstkontrolle (Berkowitz, 1993). Dabei spielt die Interpretation der Intention des Provokateurs eine wichtige Rolle bei der Art und Intensität der Reaktion auf eben diese Provokation (Dodge & Coie, 1987). Reaktive Aggression konnte mit einer feindseligen Attribution des Provokateurs in Verbindung gebracht werden (Schwartz, Dodge, Coie, Hubbard, Cilessen, Lemerise et al., 1998). Diese Aggressionsform begründet sich auf das Frustrations-Aggressions-Modell von Dollard (Dollard et al., 1973)
und dem später entwickelten kognitiv - neoassoziationistischen Ansatz (Berkowitz, 1993).
2.1.6 Geschlechtsunterschiede
Dieser Abschnitt führt die empirischen Befunde zusammen, die sich mit der Frage beschäftigen, ob es Unterschiede in den Ausprägungen von Aggressionen zwischen den Geschlechtern während verschiedener Altersabschnitte gibt.
Crick, Ostrov, Burr, Cullerton-Sen, Jansen-Yeh & Ralston (2006) beobachteten Vorschulkinder im Alter von 3-4 Jahren während der Spielzeit, um Unterschiede zwischen körperlich und relational aggressiven Verhaltensweisen hinsichtlich des Geschlechts zu untersuchen. Es zeigte sich, dass mehr relationale aggressive Verhaltensweisen bei den Mädchen als bei den Jungen auftraten. Die Jungen zeigten hingegen mehr körperlich aggressive Verhaltensweisen als die Mädchen. Generell konnte festgestellt werden, dass gegenüber dem eigenen Geschlecht eher offenes aggressives Verhalten gezeigt wurde. Diese Befunde wurden durch andere Studien bestätigt (Crick et al., 1997; Crick & Grotpeter, 1995; Ostrov & Crick, 2007).
Lagerspetz und Björkqvist (1994) fassten ihre Untersuchungen hinsichtlich der Geschlechtsunterschiede bei offener und indirekter Aggression zusammen. Dabei wurden Stichproben vier verschiedenen Altersgruppen (8-, 11-, 15- und 18-jährige Probanden/-innen) analysiert. Bei der Gruppe der Acht- und Neunjährigen wurde festgestellt, das Jungen signifikant höhere offene Aggressionswerte aufwiesen (p<.001 4 ). Bei der indirekten Aggression zeigten die Mädchen zwar leicht höhere Werte, welche jedoch nicht signifikant waren. Björkqvist et al. (1992) nahmen in Bezug auf diese Studie an, dass die Fähigkeiten zur indirekten Aggression bei den Mädchen in diesem Alter noch nicht vollständig ausgebildet sind, da bei der Gruppe der Elf- bis Zwölfjährigen, die Mädchen signifikant höhere indirekte Aggressionen aufwiesen (p<.001, Lagerspetz & Björkqvist, 1994). Dieser Zusammenhang konnte ebenfalls in einer Stichprobe von 15-Jährigen nachgewiesen werden (p<.01). Es zeigte sich, dass bei beiden Geschlechtern die indirekten Aggressionswerte vom 11. hin zum 15. Lebensjahr
4 Die Quelle enthielt keine genaueren statistischen Kennwerte.
sanken. Bei den Acht- und Elfjährigen (N=85 / N=167) wurde die Ausprägung der offenen Aggression erhoben. Dabei zeigte sich, dass männliche Probanden deutlich höhere aggressive Werte als die weiblichen Probanden aufwiesen (in beiden Altersklassen p<.001), und dass das allgemeine Aggressionsausmaß bei beiden Geschlechtern stieg. Bei der Gruppe der 15-Jährigen (N=147) wurde zwischen physischer und verbaler Aggression unterschieden. Physische Aggression zeigte sich signifikant häufiger bei männlichen Jugendlichen (p<.001). Dagegen konnte kein signifikanter Geschlechtsunterschied bei der Ausprägung von verbaler Aggression festgestellt werden.
Crick & Grotpeter (1995) konnten diese Ergebnisse bestätigen. Bei der Untersuchung von Kindern des dritten, vierten, fünften und sechsten Schuljahres (N=491) hinsichtlich der Art der gezeigten Aggressionen waren klare Geschlechtsunterschiede nachweisbar. Mädchen zeigten signifikant weniger offene Aggression (M=-.40, SD=2.9, F(l, 483)=68.1, p<.001) als die Jungen. Hingegen wiesen die Mädchen signifikant höhere Werte bei relationaler Aggression auf (M=.42, SD=3.4, F(l, 483)=7.8, p<.01). In einer Längsschnittstudie konnte Crick (1996) bei der Untersuchung einer Gruppe (N=245) von Kindern vom neunten bis zum zwölften Lebensjahr zeigen, dass die Werte offener und relationaler Aggression relativ stabil bei den einzelnen Probanden über diese vier Jahre zu beobachten waren.
Im Jahr 2004 versuchten Salmivalli & Kaukiainen diese Ergebnisse an 10-, 12-und 14-Jährigen zu replizieren (N=526). Dabei zeigte sich, dass die männlichen Teilnehmer in jeder Altersklasse bei selbstberichteter physischer und verbaler Aggression signifikant höhere Werte aufzeigten (Minimum: F(DF=1)=8.82, p=.003). Bei der selbst berichteten indirekten Aggression zeigte sich ein weniger einheitliches Bild. Bei den Zehn- und 14-Jährigen schätzten sich die männlichen Teilnehmer im Mittel aggressiver ein und bei den Zwölfjährigen die Pro-bandinnen. Keiner der Gruppenvergleiche wies Signifikanz in den Unterschieden auf. Daraus wurde geschlussfolgert, dass indirekte Aggression keine typische weibliche Aggressionsform sei.
Beim Vergleich der 18-Jährigen (N=205) konnte kein signifikanter Geschlechtsunterschied hinsichtlich körperlicher Aggression nachgewiesen werden (Lagerspetz & Björkqvist, 1994). Hingegen erzielten die 18-jährigen weiblichen
Teilnehmerinnen signifikant höhere Werte bei verbaler Aggression (p<.01, siehe Abbildung 1). Hinsichtlich der indirekten Aggression zeigten sich signifikant höhere Aggressionswerte bei den Frauen der untersuchten Gruppe (p<.001).
5 Abbildung 1: Geschlechterunterschied aggressiver Verhaltensweisen (18 Jährige)
In der Studie von Kleiter (2002) wurden Jugendliche (13 - 16 Jahre, N=540) und Erwachsene (18 - 65 Jahre, N=338) vergleichend untersucht. Es bestätigte sich, dass die männlichen Jugendlichen signifikant häufiger körperlich aggressiv waren als die weiblichen Jugendlichen. Hinsichtlich relationaler Aggression zeigten sich jedoch keine Unterschiede. Bei den Erwachsenen war noch eine Tendenz erkennbar, dass Männer höhere körperliche Aggressionswerte aufweisen. Diese waren jedoch nicht signifikant. Dafür zeigten sich bei den männlichen Teilnehmern der Studie signifikant höhere Werte bei dem Faktor „aggressive / friedliche Sachdurchsetzung“. Keine geschlechtsspezifischen Unterschie-
5 Lagerspetz& Björkqvist, 1994.
de wurden bei relationaler und mimisch-gestischer Aggression
gefunden. Eine Studie an 225 College-Studenten (Werner & Crick, 1999) konnte ebenfalls keine geschlechtsspezifischen Unterschiede bei relationaler Aggression nachweisen.
In einer umfassenden Erhebung untersuchten Karriker-Jaffe et al. (2008) 5.151 Jugendliche (Alter 11 - 18 Jahre) und stellten einen umgekehrt u-förmigen Verlauf bei körperlicher und sozialer Aggression (siehe Abbildung 2) mit einem Maximum um das 14. - 15. Lebensjahr fest. Dabei zeigten sich durchgehend geschlechtsspezifische Unterschiede hinsichtlich der körperlichen Aggressionen, bei denen die männlichen Probanden signifikant höhere Werte aufwiesen. Bei der sozialen Aggression konnten keine signifikanten Unterschiede ermittelt werden.
Abbildung 2: Geschlechterunterschied bei physischer und sozialer Aggression 6 (11.-18. Lebensjahr)
Zusammenfassend zeigt sich, dass es Aggressionsunterschiede zwischen Frauen und Männern gibt, es sich dabei jedoch nicht um eine kreuzende Interaktion zwischen physischer und sozialer Aggression handelt. Es kann festgestellt werden, dass die offene körperliche Aggression bei Männern verbreiteter
6 Karriker-Jaffe, Foshee, Ennett, & Suchindran, 2008.
als bei Frauen ist (Archer, 2004). Dabei könnte die Beschaffenheit der Gruppen, in denen sich die jeweiligen Geschlechter aufhalten, von Bedeutung sein.
Lagerspetz et al. (1988) nehmen an, dass Männer sich eher in großen Gruppen sozialisieren. In diesen stellt dominantes Auftreten eine Schlüsselfunktion dar, um Anerkennung zu erlangen. Aggressive körperliche Verhaltensweisen sind in diesen Gruppen ein erfolgreiches Mittel, um dieses Ziel zu erreichen. Frauen hingegen tendieren zu kleineren Gruppen, in denen Intimität und Bindungen eine größere Bedeutung spielen (Block, 1983). In solchen Gruppen könnten aggressive Verhaltensweisen, die auf die Beziehungsebene abzielen, viel effektiver sein, als offene körperliche Aggressionen (Crick et al., 1997, Crick & Grotpeter, 1995). Generell zeigt sich, dass indirekte, relationale und soziale Aggression keine spezifische Aggressionsform von Frauen ist. Zeigten sich im frühen Schulalter noch signifikante Unterschiede (vgl. Kleiter, 2002), so können im Erwachsenenalter nur geringe oder gar keine Geschlechtsunterschiede nachgewiesen werden. In der jüngeren Forschung bestehen Annahmen, dass die Bevorzugung von bestimmten Aggressionstypen weniger mit dem Geschlecht als mit dem Unterschied der Angstausprägungen von Personen, speziell der körperlichen Gefährdung, zusammenhängt (Camphell, 2006). So konnten Marsee, Weems & Taylor Leslie K. (2008) zeigen, dass es Zusammenhänge zwischen Angst und relationaler Aggression gibt. Männer mit hohen Angstwerten zeigten mehr reaktive relationale Aggression als Männer und Frauen mit niedrigen Angstwerten.
Connor, Steingard, Anderson, Melloni Jr. & Richard (2003) untersuchten Geschlechtsunterschiede bei proaktiver und reaktiver Aggression. Die Stichprobe bestand aus 323 Kindern und Jugendlichen (Alter 5-18 Jahre), die sich in stationärer psychiatrischer Behandlung befanden (68 Mädchen / 255 Jungen). Bei beiden Geschlechtern konnten hohe Aggressionswerte festgestellt werden. Proaktive Aggression korrelierte bei den weiblichen und männlichen Teilnehmern stark mit den Faktoren Drogenkonsum, offene Feindseligkeit und Erfahrungen einer schlechten Erziehung. Männliche reaktive Aggression war mit hyperaktivem und impulsivem Verhalten korreliert. Bei den weiblichen Teilnehmern konnte ein Zusammenhang zwischen proaktiver Aggression und traumatischem Stress in einem frühen Alter sowie einer niedrigen verbalen In- telligenz ermittelt werden.
In einer Studie an 329 College-Studenten (Lento-Zwolinski, 2007) wurden Geschlechtsunterschiede hinsichtlich reaktiver relationaler und reaktiver körperlicher Aggression untersucht. Bei der Stichprobe zeigte sich, dass Männer angaben, mehr reaktive körperliche Aggression und reaktive relationale Aggression als Frauen anzuwenden. Dieses Ergebnis konnte auch auf proaktive Aggression übertragen werden.
In einer Untersuchung an 433 Schülern (Durchschnittsalter 13 Jahre) zeigte sich, dass die männlichen Teilnehmer höhere Punktwerte bei den proaktiven und reaktiven Messinstrumenten erreichten als die weiblichen Teilnehmer (Mayberry & Espelage, 2007). Zu dem gleichen Ergebnis kamen Salmivalli & Nieminen (2002) und Baker, Raine, Liu & Jacobson (2008).
2.2 Antisoziale Persönlichkeitsstörung
2.2.1 Diagnostik
Das Diagnostisch Statistische Manual psychischer Störungen in seiner revidierten Form (DSM-IV-TR) verwendet eine multiaxiale Beurteilung (Saß, 2003). Dabei kann jede Person auf den jeweils vorhanden fünf Achsen diagnostiziert werden. Die Achse I beinhaltet klinische Störungen und Syndrome, wie zum Beispiel Affektive Syndrome, Psychotische Störungen oder Angststörungen. Die Achse II beinhaltet Persönlichkeitsstörungen und spezifische Entwicklungsstörungen, wie zum Beispiel die Histrionische, Narzisstische oder die Borderline Persönlichkeitsstörung.
Die Antisoziale Persönlichkeitsstörung (ASPD) gehört ebenfalls zu den Achse II-Störungen, die sich dadurch auszeichnet, die Rechte anderer Personen zu missachten und zu verletzen. Diese Verhaltensweisen müssen bereits in der Kindheit oder zumindest in der frühen Jugend (vor dem 15. Lebensjahr) gezeigt werden und bis ins Erwachsenenalter überdauern. Um die Störung diagnostizieren zu können, müssen vier Kriterien erfüllt sein.
Die zu beurteilende Person muss das 18. Lebensjahr erreicht haben (Kriterium B, siehe Tabelle 2) und bereits vor dem 15. Lebensjahr auffällig gewesen sein. Die Störung des Sozialverhaltens (Kriterium C im englischen „conduct
Arbeit zitieren:
Jonny Gudd, 2009, Zum Zusammenhang von psychopathologischer Auffälligkeit, Aggressivität und Delinquenz mit Regelverletzendem Verhalten von Frauen in Haft, München, GRIN Verlag GmbH
Dieser Text kann über folgende URL aufgerufen und zitiert werden:
Einbetten
DOI
Formatvorlage (Microsoft Word) für eine Diplomarbeit, Masterarbeit, Ha...
Für MS Word 2003 - Update 2010
Vorlagen, Muster, Formulare, Infobroschüren
Ausarbeitung, 25 Seiten
Formatvorlage (OpenOffice) für eine Diplomarbeit, Masterarbeit, Hausar...
Vorlagen, Muster, Formulare, Infobroschüren
Ausarbeitung, 35 Seiten
Formatvorlage / Vorlage zur Erstellung einer Diplomarbeit, Bachelorarb...
Vorlagen, Muster, Formulare, Infobroschüren
Ausarbeitung, 15 Seiten
Formatvorlage / Vorlage für eine Diplomarbeit / Hausarbeit
Für MS Word 2007 - dotx
Vorlagen, Muster, Formulare, Infobroschüren
Ausarbeitung, 25 Seiten
Anleitung zum Erstellen schriftlicher Arbeiten: Der Aufbau einer wisse...
Vorlagen, Muster, Formulare, Infobroschüren
Ausarbeitung, 20 Seiten
Erstellen einer schriftlichen Hausarbeit
Vorlagen, Muster, Formulare, Infobroschüren
Hausarbeit, 14 Seiten
Grundtechniken wissenschaftlichen Arbeitens
Bibliografieren - Reden - Schr...
Vorlagen, Muster, Formulare, Infobroschüren
Skript, 46 Seiten
Ratgeber zur Erstellung wissenschaftlicher Arbeiten. Diplomarbeiten - ...
Vorlagen, Muster, Formulare, Infobroschüren
Ausarbeitung, 39 Seiten
Psychologie - Forensische Psychologie, Strafvollzug: Zum Zusammenhang von psychopathologischer Auffälligkeit, Aggressivität und Delinquenz mit Regelverletzendem Verhalten von Frauen in Haft ist nun auf dem Buchmarkt erhältlich
Psychologie - Forensische Psychologie, Strafvollzug: neuer Titel erschienen: Zum Zusammenhang von psychopathologischer Auffälligkeit, Aggressivität und Delinquenz mit Regelverletzendem Verhalten von Frauen in Haft
Jonny Gudd hat einen neuen Text hochgeladen
Theorien abweichenden Verhaltens 1: "Klassische" Ansätze
Eine Einführung für Soziologen...
Siegfried Lamnek
Herausforderndes Verhalten von Menschen mit geistiger Behinderung
Neue Wege der Begleitung und F...
Jacques Heijkoop, Mirjam Pressler, Reinhard Koch
Klassifikationen und Verläufe delinquenten Verhaltens
Eine Untersuchung Münsteraner ...
Alina Pöge
Auffälliges Verhalten im Kindesalter
Handbuch für Eltern und Erzieh...
Hilde Trapmann, Wilhelm Rotthaus
Was auffällige Kinder uns sagen wollen
Verhaltenstörungen neu deuten
Gertraud Finger, Traudel Simon-Wundt
0 Kommentare