INHALTSVERZEICHNIS
TEIL I 6
VIER - ZEILER - STERNEN - ZAUBER
TEIL II 37
1. Ecstasy of living
2. Das Geheimnis der Mottenlampe
3. Oktaven des Lichts
4. Die Transformation von der Dualität zur Nicht-Dualität
5. Ver-Stellungsspiel
6. Positionsspiel Zungenbrecher
7. Wort und Sinn
8. Der wahre Schlüssel
9. Terminal 3000
10. Entern
11. Die Erkenntnis
12. Der Nepp-Geist
13. Der Kain-Geist
14. Die göttliche und menschliche GENESIS
15. Die antwortende Frage und die fragliche Antwort
16. Das Mysterium Divinum
17. Die Fragmentalität
18. Teleskopie
19. City ain't pretty
20. Rendez-vous
21. Phönix
22. Don Quijote
23. Regenbogen
24. DU
25. Wahre Liebe
26. Araber-Pferde
27. William Shakespeares Zoologie
28. Im Käseparadies
29. Zeit-Surfing
30. Volk und Vaterland, Blut und Boden
31. Das A. u. O.
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32. Persona non grata 33. Heimat 34. Ablehnung 35. Wie ich bin 36. Graswurzeln 37. Mein Dorf 38. KM1 39. Technosolitude 40. Dispair 41. Affluence 42. Desirelessness 43. The highest state of mind 44. Vielheit und Einheit 45. Null Bock Nazi 46. Der Fräuleinplunder 47. Heimweh 48. Eurohymn 49. My Guitar 50. Supreme 51. The West of the city 52. Geruch und Geschmack 53. Aspekte 54. Fräulein 55. Sidewalk phantasy 56. Die schleichende Revolution 57. Entschwunden 58. Wo ich sein muß 59. Ce que je dois être 60. Die Dauer 61. Die Zeit 62. The highest Love 63. Pretty Lady 64. Heartbeat 65. Metropolis 66. Ätherische Düfte 67. Lady of the night 68. Notorische Zahlen 69. Velvet Dreams 70. Die Botschaft 71. Messers Scheide 72. Die Saat 73. Die Wandlung 74. Kultur der Frage 75. Kultur der Antwort 76. Katharsis 77. Die wahre Natur der Dinge 78. Komplementarität 79. Innere Geborgenheit 80. Die Neinsager 81. Die Kleindenker 82. Raumgleiter
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83. Krieg und Frieden 84. Begrenzung 85. Ursprung 86. Endloser Winter 87. Myriaden Spiegelungen 88. Philosophus maximus und armer Lazarus 89. Nachahmung 90. Sanftes Wehen 91. Schneeflocken 92. Zeitgeist 93. Die wahre Wende 94. Miséricorde 95. Rechte Sicht 96. Das menschliche Mosaik 97. Unerbittlich 98. One man show 99. Schafe und Böcke
100. 101. 102. 103. 104. 105. 106. 107. 108. 109.
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Liebe hält die Atome der Galaxien zusammen. Ich kenne keine Angst, kein Bangen.
Jedes Gedicht wirft ein neues Licht auf der Wirklichkeit Gesicht.
Selbst wenn du mich haßt, liebe ich dich, dennoch.
Kritiker kritisieren tausend Sachen, doch bei der tausend und ersten, die sie ignorieren, sind sie die Kritikabelsten.
Alles, was aus dem Menschen zu holen ist, alle Schätze, die man heben kann, alle Energie, die man nutzen kann, alle Waffen, die man einsetzen kann, und kein Haar weniger.
Aufhören aufzuzwingen,
beginnen innen, drinnen, loslassen, die anderen leben lassen. Jeder ist für sich selbst verantwortlich.
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Keiner ist zufrieden mit dem Seinigen, immer will man das vom anderen. Ob Staat, Betrieb, Millionär oder simpler Funktionär, Gott läßt den Menschen frei entscheiden: Segen oder Leiden.
Laß dich nicht beirren in dieser wirren Zeit,
selbst wenn sie dich alle aus allen Richtungen beschießen und nicht wissen, wissen, wissen.
Man sollte nicht dem Beispiel andrer Menschen folgen, denn das hat schlechte Folgen. Jeder sollte seinen eigenen Weg geh'n und nicht nach links oder rechts sehn. Denn imitierst du, so bist du ein Mensch aus zweiter Hand, obwohl du vielleicht sehr gewandt. Folgst du der Fatamorgana eines fremden Dharma, so verlierst du dich im Wüstensand.
Menschen arrangieren sich mit sich selbst vorzüglich; sie reden von Frieden und führen gleichzeitig Krieg; sie reden von Liebe und bedrängen sich einander; sagen, denken, fühlen und handeln gleichzeitig gegensätzlich.
Jeder soll seine eigene Glatze tragen und nicht andere plagen. Jede soll ihre eigenen Falten tragen und nicht nach anderen fragen.
Auflösung, Öffentlichmachung des Privaten. Tempelstürmung, Plünderung, Entgrenzung des Individuums. Eintopf. Teilung des Unteilbaren. Zugriff, Angriff, Übergriff, energetisches Chaos, Fremdbestimmung, Forderungen, Forderungen, Forderungen und was gibst du, du und du und du?
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Der Spiegel spiegelt dich. Akzeptiere ihn, zerbreche ihn, oder er betrügt und täuscht dich.
Wie eine Rakete, ein Komet, ein Meteor, kam ich in dieses Haus. Doch die Bewohner brannten mich progressiv aus. Dann bin ich, kurz um, Tür zu, weg von diesem Graus. Nun ist's aus.
Ein Huhn hat immer viel zu tun, denn außer Eierlegen, Futter picken, Korn für Korn, muß es gackern, gackern, gackern, endlos ackern.
Liebe, nur ein leeres Wort;
Liebe, ein Glas Wasser reichen; Liebe, sein Leben teilen; Liebe, sich rückhaltos hingeben, aufopfern.
Laß die Dinge wie sie sind,
denn nur ein Kind möchte manchmal aus purem Trotz durchsetzen seinen Dickkopf
Zur Verseuchung der psychologischen
Landschaft führt die Botschaft der mentalen Knechtschaft.
Ignoriere sie, schau wie die spirituelle Sonne lacht. Gemütsknechte, ihr ignoriert die Rechte, denn Ihr erzeugt das Schlechte, denn ihr seid Knechte dunkler Mächte.
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Mentalsklaven kennen nicht die Menschenrechte, Anstand, Sitten, denn sie suchen auf Kosten andrer nur den eignen Nutzen. Nein, ich kann euch nicht verputzen. Unbelehrbar, unbekehrbar, undankbar, unansprechbar, unausstehbar. Sie programmieren sich subliminal; das ist fatal, denn sie werden den anderen zur Qual.
Was bleibt ist nur die reine Geistesgegenwart in der lebendigen Gegenwart, die konzentrierte Aufmerksamkeit zu jeder Zeit.
Richtet man die Aufmerksamkeit auf die Aufmerksamkeit, so mündet der Fluß in das Meer die Aufmerksamkeit in das Meer der Bewußtheit
Brich den Reim auf und laß die Sonne herein, dann ist das ganze Sonnenlicht dein und nicht nur ein Strahl, ein Reim.
Die Geistesgegenwart ist jene Kraft, die nie erschlafft und immer wieder alles neu erschafft.
Laß dir von nichts und niemand eine fremde Struktur, Schema, Gedanke, Gefühl oder Geist aufzwingen. In einer Schale mit dem falschen Inhalt kann das Werk nicht gelingen.
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So kämpft man tagein tagaus gegen anmaßende Phantome; die Entfremdung, Alienation vom Eigenen, falsche Probleme, statt sich direkt und ausschließlich zu widmen dem Eigentlichen. Und wenn der Weg dann endlich frei ist, fragt man sich, wieviel Zeit da noch ist. Wie lange noch die Frist für das eigentliche kreative Leben ist. Nun stellt sich die Frage, wie verschwendet man keine Zeit und findet den unmittelbar direkten Weg für der Liebe Arbeit? So entscheide ich mich augenblicklich und unwiderruflich für das Leben auf der nächsten Ebene und werde glücklich.
Zum Glück kann niemand Gott seinen eigenen Willen aufzwingen. Zum Glück ist wenigstens einer nicht käuflich, manipulierbar und bestechlich.
Es lasse der Mensch den Menschen in Frieden, in Ruhe. Ein jeder steckt in seinen eigenen Schuhen.
Das Böse, die Hexe oder wie man's immer nennen möchte korrumpiert die Energie; Entgleisung des Geschöpfes; verzerrt die Gott gegebene Ordnung, sabotiert das Werk des Herrn.
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Auch der größte Mensch ist nur, wenn überhaupt, ein Mensch, und nicht ein Gott, denn der Mensch ist nicht größer als Gott.
Ganz im kreativen Elan leben heißt empfangen, veredelt , in Form gegossen wiedergeben.
Rühren nicht alle Probleme daher, daß jeder, ob Land, Betrieb, Individuum oder Gruppe aus jeder Situation soviel herausholen möchte wie möglich. Doch wird nicht jeweils jemand irgendwo durch dieses Verhalten geschädigt, da alles gemessen, gewichtet und gezählt ist, laut Schöpfer in seinem eigenen Schöpfungsbericht.
Wir sind und bleiben alle Fremde auf der Erde, so sehr wir auch Besitz von ihr ergreifen, ja selbst in der Heimat. In unsere wahre Heimat gelangen wir erst am Ende.
Das Land der Dichter und Denker über das Land der Mörder und Henker, über das Land der Manager, Sportsmen und Banker, in einem halben Jahrhundert; wohin nun?
Werde schnell ein Spezialist, so erhebst du dich mit List aus dem Mist. Aber durch deine begrenzte Vernunft bist du vielleicht punktuell von Nutzen, doch insgesamt eine Gefahr für die Menschheit.
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Hammelbraten, Brot in Fladen, Mechoui, Kopfbetuchte Frauen kauen, spülen an der Quelle, der dreibeinige Grill stinkt und dampft und zischt im weichen grünen Rasen, Männer lagern ausgestreckt, dort eine Frauengruppe.
Affengeil und totschick, so ist mein Chick und deshalb ist sie mein ultimativer Kick.
Mond, der weiße,
vor seiner schwarzen Kulisse; Motten schwirren unbelehrbar gegen die stumme elektrische Lampe in der lauen, blauen Nacht.
Das Leben ist ein Geschenk sei dir dessen stets eingedenk! Vergißt du niemals dieses Mysterium tremendum so schützt du dich - losgelöst - gegen Delirium. Es ist kein Gut, über das du eigenmächtig verfügen magst, da du es durch eigene Verdienste erworben hättest und fanatisch, schwarz- bis lustvoll - Distanz!möglichst verbissen-profitabel zu bewirtschaften suchst. Die Bilanz am Ende saldiert sich auf Null ein mächtiges Imperium ein Kartenhaus - mild-samtner Rosenduft -. Null ist null Und aus ist aus.
Ich erspähte einen Rosenstrauch mit Rosen ohne Dornen wie in meiner Kindheit Garten derselbe Strauch, Parfum und Farbe.
fern der unbeschwert, freudig, endlos sprudelnden Quelle, verströmte seiner Farben Duft in Wonne am Wegesrand; Wiederbegegnung auf halbem Weg im Leben.
Jener war frisch und kräftig mit so mancher Dorne, im Mittelpunkt der Freiheit - nicht haftender Geist, Körper - Nicht-Körper -. Einheit in zeitloser Freiheit. Doch dieser hier beugte sich zur Seite hin unter den schweren Wolken der kompetitiven Egos.
Warum können sie andere nicht in Frieden lassen? Sie müssen hassen, hassen, hassen.
Wie soll ein diamantscharfer Verstand und ein tauzartes Herz in denselben Augen gleichzeitig existieren?
Streicheln, explorieren, caressieren kannst du tag- und nächtelang und du wirst high Sex haben kannst du nur kurze Zeit, wenn auch noch so lang, und du wirst down.
So bin ich lieber lange high und nie down, als kurz ultra high und lange down.
Der Esprit meiner Reime lebt in mir stets leuchtet mir auf Erden hier.
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Wer den Freund beklaut, der vertraut, hat die Freundschaft für immer zerstört, versaut.
Es kroch ein Floh
durchs Schlüsselloch Da folgte ihm der Schlüssel hinterher so endete vom Floh die Mär.
Es kam eine Laus ins Haus
und niemand brachte sie wieder raus. Doch da kam eine Spinne und schon war sie wieder draus. Flöhe, Läuse, Schnaken, Kakerlaken, Fliegen, Mücken, Wespen; alle sind willkommen zum Wohnen, Hausen, Nesten, das niedlich, friedliche Kleingetier ist ein großes Plaisir.
Der Schlüssel ist der Rüssel beim Elefant Den Schwanz faßt man mit der Hand beim Elefant. In den Ohren kann er nicht bohren der Elefant
Den Rücken, die Beine nur schwer biegen und beugen der Elefant.
Die Stoßzähne funktionieren wie Lastkräne beim Elefant.
Das Elfenbein ist hart wie Diamant und Edelstein beim Elefant.
Die Schlangenhexe dringt in dein Haus und reißt dir einen Pol raus,
denn bist du in deinem Gleichgewicht, bekämpft sie dich; so flüchtet sie machtlos, sie fürchtet dich. Denke nie an diese Schlange, dann macht sie dich nicht bange.
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Arbeit zitieren:
D.E.A./UNIV. PARIS I Gebhard Deissler, 2009, Metamorphosis II, München, GRIN Verlag GmbH
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