Inhaltsverzeichnis
Inhaltsverzeichnis 2
Abbildungsverzeichnis. 3
Tabellenverzeichnis 3
1 Einleitung. 4
2 Mobile Computing. 5
2.1 Ubiquitous Computing 5
2.2 Pervasive Computing. 6
2.3 Wearable Computing 6
2.4 Nomadic Computing. 6
2.5 Mobile Communications 6
2.6 Wireless Communications. 6
2.7 Mobile Computing -eine Definition 7
2.8 Mobile Anwendungen 7
2.9 Netzwerke 8
2.10 Zukunft des Mobile Computings 9
3 Wireless Applications 10
3.1 Kategorien von Wireless Applications. 10
3.2 Arten der mobilen Interaktion 10
3.3 Entwicklung des Mobilfunkmarktes 11
3.4 Upload und Download. 12
3.5 Zukünftige Entwicklungen 14
4 Zusammenfassung. 14
Quellen 15
Quellen 15
2
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Abbildungsverzeichnis
Abbildung 1 - Beispiele für ad hoc Netzwerke -Vgl. OM05 , 9
Abbildung 2 Mobiltelefone: Deutschland in der Spitzengruppe Vgl. BM06 11
Abbildung 3 iPhone Nutzerverhalten Vgl. ML09 12
Abbildung 4 Time Division Duplex (TDD) Vgl. CD09 12
Abbildung 5 Frequency Division Duplex (FDD) Vgl. CD09 13
Abbildung 6 Multiplexverfahren Vgl. BMBF07 , S. 11 13
Abbildung 7 Code Divsion Multiple Access (CDMA) Vgl. BMBF07 , S. 13. 14
Abbildung 8 Space Divsion Multiple Access (SDMA) Vgl. BMBF07 , S. 14. 14
Tabellenverzeichnis
Tabelle 1 Klassifizierung mobiler Endgeräte - Vgl. ETME07 7
Tabelle 2 Übertragungstechniken in Funknetzwerken -Vgl. OM05 8
Tabelle 3 Kategorien von Wireless Applications -Vgl. MMA08 , S. 1f. 10
Tabelle 4 Duplexverfahren im Überblick Vgl. BMBF07 , S. 11f. 12
Tabelle 5 Multiplexverfahren im Überblick Vgl. BMBF07 , S.12ff 13
3
3
1 Einleitung
Diese Ausarbeitung befasst sich mit den beiden Themen „Mobile Computing“ und „Wireless Applications“. Ziel ist es, dem Leser einen möglichst aktuellen Einblick in diese beiden Themengebiete zu verschaffen. Dem Leser soll zudem klar werden, inwiefern diese beiden Themen zusammenhängen.
Zunächst wird näher auf das „Mobile Computing“ eingegangen und erklärt, was mit diesem Begriff gemeint ist und was die Aufgaben des „Mobile Computing“ sind. Anschließend werden Kriterien zur Akzeptanz genannt und einige der verwendbaren Endgeräte vorgestellt. Letztendlich werden unterschiedliche Übertragungstechniken erklärt und abschließend einige Zukunftsweisende Trends aufgezeigt.
In Bezug auf die „Wireless Applications“ wird so vorgegangen, dass auch hier zunächst eine Einordnung des Begriffes gegeben wird. Anschließend werden anhand einiger möglicher Kategorien, die man unter den „Wireless Applications“ einordnen kann, konkrete Praxisbeispiele gegeben. Darauf folgen eine nähere Betrachtung der aktuellen Entwicklung des Mobilfunkmarktes -insbesondere auch im Bereich der Smartphones sowie ein Einblick in den technischen Ablauf der Kommunikationsleitungstechnik -das Multiplex. Abschließend wird auch hier ein Überblick über mögliche zukünftige Entwicklungen gegeben.
4
2 Mobile Computing
Zunächst einmal soll geklärt werden, was dieser Begriff genau meint. „Mobile Computing“ steht nicht, wie man vielleicht meinen könnte für eine spezielle Form der Kommunikation. Es ist vielmehr ein Oberbegriff unter dem sich verschiedene Formen der mobilen Kommunikation zusammenfassen lassen. Zu ihnen zählen:
• Ubiquitous Computing: Das allgegenwärtige Computing
• Pervasive Computing: Das alles durchdringende Computing
• Wearable Computing: Das tragebare Computing (in Form von Kleidung)
• Nomadic Computing: Das wandernde Computing
• Mobile Communications: Die Mobilkommunikation
• Wireless Communications: Die drahtlose Kommunikation 1
Im nachfolgenden werden die einzelnen Formen genauer beschrieben. Begonnen wird mit dem „Ubiquitous Computing“ welches in engem Zusammenhang mit dem „Pervasive Computing“ steht. Beide Konzepte befassen sich mit der Allgegenwärtigkeit von Computer in unserem täglichen Leben.
2.1 Ubiquitous Computing
„Ubiquitous Computing“ beschäftigt sich mit dem Phänomen, dass Computer immer mehr Besitz von unserem alltäglichen Leben ergreifen. Der Begriff wurde das erste Mal 1988 von Mark Weiser verwendet und anschließend durch seinem Aufsatz „The Computer for the 21st Century“ geprägt. Mit Computern sind in diesem Fall jedoch nicht handelsübliche Desktop‐PCs oder Laptops gemeint sondern kleinste (drahtlos) vernetzte Computer, die beispielsweise auf Dienste zugreifen können. 2
Die Entwicklung verläuft somit immer mehr hin zu smarten Gebrauchsgegenständen, die in der Lage sind Informationen zu verarbeiten und auch mit dem Menschen zu kommunizieren. Gegenständen wird es somit ermöglicht Wissen darüber aufzubauen wo sie sich befinden und welche anderen Gegenstände in der Nähe sind. 3
Hieraus resultiert auch einer der Hauptkritikpunkte dieser Kommunikationsform - der Datenschutz. Besonders günstig und unauffällig lässt sich eine Überwachung mit Hilfe von RFID bewerkstelligen. Ein weiterer Kritikpunkt betrifft den zusätzlichen Energieaufwand und den aus den verbauten Ressourcen resultierenden Müll. 4
1 Vgl. [FTo9], S. 13
2 Vgl. [FT09], S. 14
3 Vgl. [UCM10]
4 Vgl. [WPUC10] 5
Arbeit zitieren:
Kai Subel, Michel Schultz, 2010, Mobile Computing und Wireless Applications, München, GRIN Verlag GmbH
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