Inhaltsverzeichnisse II
Inhaltsverzeichnis
ABK ÜRZUNGSVERZEICHNIS. III
ABBILDUNGSVERZEICHNIS. IV
1 EINLEITUNG. 1
2 RISIKO UND RISIKOMANAGEMENT 2
2.1 Begriff Risiko 2
2.2 Die Kategorisierung von Risiken. 2
2.3 Begriff und Ziele des Risikomanagements 3
3 RISIKOMANAGEMENTSYSTEME 6
3.1 Arten von Risikomanagementsystemen 6
3.2 Frühwarnsystem 6
3.3 Internes Überwachungssystem 7
3.4 Risikocontrolling. 8
4 RISIKOMANAGEMENTPROZESS UND INSTRUMENTE. 8
4.1 Strategisches Risikomanagement 8
4.2 Operatives Risikomanagement 9
4.2.1 Risikoidentifikation 10
4.2.2 Risikobewertung. 11
4.2.3 Risikoaggregation. 13
4.2.4 Risikosteuerung und -kontrolle 13
5 ZUSAMMENFASSUNG. 15
LITERATURVERZEICHNIS 17
Inhaltsverzeichnisse III
Abkürzungsverzeichnis
AG Aktiengesellschaft bzw. beziehungsweise bspw. Beispielsweise d.h. das heißt RM Risikomangement RPZ Risikoprioritätszahl s.g. so genannte usw. und so weiter VaR Value at Risk z. B. zum Beispiel
IV
Inhaltsverzeichnisse
Abbildungsverzeichnis
Abbildung 1: Risikokategorien.
Abbildung 2: Entwicklungsstufen Risikomanagement
Abbildung 3: Risikomanagementsystem
Abbildung 4: Risikomanagementprozess
Abbildung 5: Risikomatrix
Abbildung 6: Prozess der Risikosteuerung
Risikomanagement 1
1 Einleitung
In der Wirtschaftswelt sind Risiken allgegenwärtig. Gerade in letzter Zeit, seit der Finanz-und Wirtschaftskrise, haben sich die Risiken drastisch erhöht, was durch die steigende Zahl der Unternehmenskrisen belegt werden kann. Auch durch die Globalisierung hat sich die Dynamik und Komplexität erhöht, und ein internationales Unternehmen muss dem immer stärker werdenden Wettbewerb standhalten können. Einzigartige Chancen stehen großen Gefahren gegenüber, und gerade riskante Geschäfte sind mit hohen Gewinnchancen verbunden. Aus diesen Gründen ist es für Unternehmen heute überlebensnotwenig sich mit Risikomanagement auseinander zusetzen bzw. Risikomanagement im Unternehmen zu betreiben. Ein modernes Risikomanagementsystem dient einerseits zur Risiken- und andererseits zur Chancenerkennung. Deswegen ist es nicht nur wichtig Risiken zu eliminieren, sondern auch die Chancen die hinter dem Risiko stecken frühzeitig zu erkennen. Diese frühzeitige Erkennung von Chancen hilft den Unternehmen den Konkurrenzkampf zu überstehen und die Wettbewerbsposition auszubauen.
Im Rahmen meiner Arbeit werde ich zunächst den Begriff Risiko erläutern und anschließend die verschiedenen Risikotypen kategorisieren. Anschließend folgt ein Abschnitt in dem der Begriff Risikomanagement und dessen Ziele genauer erläutert werden.
Im nächsten Teil der Arbeit werden unterschiedliche Risikomanagementsysteme beschrieben, wobei ich auf das Frühwarnsystem, das interne Überwachungssystem und das Controlling näher eingehen werde.
Das letzte Kapital befasst sich mit dem strategischen und operativen Risikomanagementprozess und den dazugehörigen Instrumenten. Beim operativen Risikomanagement wird der Risikomanagementprozess, welcher sich aus vier Phasen zusammensetzt erläutert. Die vier Phasen Risikoidentifikation, Risikobewertung, Risikoaggregation, Risikosteuerung undkontrolle werden explizit beschrieben und jeweils ein dazugehöriges Instrument vorgestellt.
Am Ende folgt eine Zusammenfassung der Arbeit.
Risikomanagement 2
2 Risiko und Risikomanagement
Das Thema Risiko und Risikomanagement hat vor allem seit der aktuellen Finanzkrise neue Aktualität erlangt. Das Management aber auch die Politik, erkennt zunehmend, dass die Unternehmensrisiken analysiert und ihnen mit gezielten Methoden entgegengewirkt werden muss, um derartige Krisen zu vermeiden.
2.1 Begriff Risiko
Der Begriff Risiko wird über das Schadensausmaß und die Eintrittswahrscheinlichkeit definiert. Wobei die Eintrittswahrscheinlichkeit ungewiss ist und wie folgt definiert wird: „Unter Ungewissheit verstehen wir die fehlenden Informationen über die Dauer, das Eintreten oder den Wert zukünftiger Ereignisse. Als Risiko bezeichnet wir den geschätzten Grad der Unge-wissheit.“ 1
Eine weiter Definition von Risiko lautet folgendermaßen: „Risiko (in Geldeinheiten) ist der
potenzielle Schaden bzw. die Eintrittswahrscheinlichkeit x dem Schadensausmaß.“ 2
2.2 Die Kategorisierung von Risiken
In der Literatur finden sich verschiedene Kategorisierungen für den Begriff Risiko. Jede Risi-kokategorisierung wird anders eingeteilt, jedoch sind die Risiken von ihrem Inhalt immer dieselben.
In Abbildung 1 ist eine Kategorisierung in finanzielle und operationelle Risiken vorgenommen worden. Die Finanzrisiken werden wiederum in Marktrisiken und in das Gegenparteiri-
siko aufgeteilt. 3 Marktrisiken umfassen das Zins- und Währungsrisiko, das Wertpapierrisiko (Aktienkursrisiko, Optionsrisiko), das Rohstoffrisiko etc. 4
Das Gegenparteirisiko umfasst das Kreditausfallrisiko der anderen Partei. Dieses entsteht da-
durch, dass ein Vertragspartner nicht in der Lage ist seinen Verpflichtungen nachzukommen. 5 Operationelle Risiken lassen sich in strategische und operative Risiken systematisieren.
1 Baguley [Projektmanagement 1999], S. 26.
2 Patzak/Rattay [Projektmanagement 1996], S. 49.
3 Vgl. Romeike [Modernes Risikomanagement 2005], S. 21f.
4 Vgl. Gleißner [Wertorientiertes Risikomanagement 2001], S. 115ff.
5 Vgl. Merten [Derivate 1995], S. 169.
Arbeit zitieren:
Magister Anela Suljagic, 2009, Risikomanagement als Informationsgrundlage für strategische Entscheidungen, München, GRIN Verlag GmbH
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