Inhaltsverzeichnis - 2 -
Inhaltsverzeichnis :
1 Einleitung. 4
2 Konzept 5
3 Analyse der vorhandenen Hardware 6
4 Entwicklung der PLD Platine 9
4.1 Beschreibung des PLD´s EPM7128SLC84-10. 9
4.2 CAN-Bus Leitungstreiber. 11
4.3 Programmierbare Taster 12
4.4 LC-Display inkl. Ansteuerung 13
4.5 Anzeige LEDs 14
4.7 JTAG - Schnittstelle. 16
4.8 Foto PLD Platine mit Beschriftung. 18
5 Softwaredokumentation des PLD´s 19
5.1 Öffnen der Projektdaten 19
5.2 Funktion der PLD Software 20
5.3 Downloaden der Software auf das Zielsystem 21
5.4 Pinbelegung des PLD´s. 22
5.5 PLD Software komplett. 23
6 Softwaredokumentation des C505C 24
6.1 Auflistung der Quelldateien 24
6.2 Beschreibung von CANREG.H. 25
6.3 Beschreibung von data.h. 25
6.4 Beschreibung von ident.c 26
6.5 Beschreibung von LCD.C. 27
6.6 Beschreibung von led.c 29
6.7 Beschreibung von main.c 30
6.8 Beschreibung MAIN.H. 34
7 Inbetriebnahme der Hardware und Beschreibung 35
7.1 Funktionsbeschreibung der Hardware. 37
8 Aussichten und Verbesserungsvorschläge. 38
9 Quellenverzeichnis 39
Tabellen- und Bildverzeichnis - 3 -
Tabellen- und Bildverzeichnis:
Bild 1 : Aufbau des CAN Testers 5
Bild 2 : Auszug aus dem C505C Datenblatt. 6
Bild 3 : CAN Bus Fehler. 7
Bild 4 : C505C Board. 8
Bild 5 : Schaltplan PLD Platine (PLD Altera) 9
Bild 6 : CAN Leitungstreiber 11
Bild 7 : Taster der PLD Platine 12
Bild 8 : LCD der PLD Platine 13
Bild 9 : LEDs inkl. Treiber der PLD Platine 14
Bild 10 : Stromversorgung der PLD Platine 15
Bild 11 : JTAG Schnittstelle 16
Bild 12: Schaltungsvorschlag Altera JTAG 17
Bild 13 : PLD Platine. 18
Bild 14: Geöffnetes Projekt in Quartus 2 19
Bild 15 : 8-Bit seriell parallel Wandler 20
Bild 16 : 8 Bit parallel seriell Wandler 21
Bild 17 : PLD Software komplett 23
Bild 18 : Include-Graph CANREG.H 25
Bild 19 : Include-Graph data.h 25
Bild 20 : Include-Graph ident.c 26
Bild 21 : Include-Graph LCD.C 27
Bild 22 : Call-Graph der Funktion initlcd() 27
Bild 23 : Call-Graph der Funktion lcdputchar() 28
Bild 24 : Call-Graph der Funktion lcdputs() 28
Bild 25 : Call-Graph der Funktion setxyposition() 28
Bild 26 : Call-Graph der Funktion lcdcan() 28
Bild 27 : Include-Graph led.c 29
Bild 28 : Include-Graph von taster.c 29
Bild 29 : Include-Graph main.c 30
Bild 30 : Call-Graph Project Init() 31
Bild 31 : Call-Graph der Funktion main() 33
Bild 32 : Include-Graph MAIN.H 34
Bild 33 : Anschlussplan der Hardware 36
Tabelle 1 : MAX7000 Features 10
Tabelle 2 : MAX7000 User I/O Pins. 10
Tabelle 3 : Pinbelegung des PLD´s 22
Tabelle 4 : Quelldateien. 24
Tabelle 5 : Funktionen von ident.c. 26
Tabelle 6 : Funktionen von LCD C 27
1 Einleitung - 4 -
1Einleitung
In dieser Studienarbeit galt es einen CAN - Tester zu entwickeln. Zu Verfügung Stand bereits ein Einplatinenrechner, welcher über einen Mikrocontroller der Firma Siemens dem C505C besitzt. Der C505C beinhaltet einen Full-CAN-Controller der sämtliche CAN Funktionen zu Verfügung stellt. Im weiteren Verlauf wird dieser Einplatinenrechner C505C Board genannt. Um die gewünschten Funktionalitäten zu erreichen musste, eine zweite Platine entworfen werden, welche im weiteren Verlauf „PLD Platine“ genannt wird. Des Weiteren musste für das C505C Board sowie auch für die PLD Platine angepasste Software entwickelt werden.
In diesem Dokument wird die Entwicklung der PLD Platine sowie die Software für das C505C Board und der PLD Platine beschrieben.
Am Ende der Dokumentation erfolgt eine Funktionsbeschreibung der kompletten Hardware.
Dabei werden bei der Dokumentation systematisch die einzelnen Schritte erläutert. Das heißt es wird erst das Konzept vorgestellt.
Danach wird eine Zusammenfassung über die vorhandene Hardware gegeben dem C505C Board. Des Weiteren wird die Hardwareentwicklung der PLD Platine beschrieben.
Nachdem wird jeweils die Software für die PLD Platine und des C505C Boards beschrieben.
In dieser Abfolge wurde dieses Projekt auch durchgeführt.
2 Konzept - 5 -
2Konzept
Zu Beginn der Entwicklung wurde ein erstes Konzept für den CAN Tester vorgelegt. Dieses Konzept beinhaltet kurz die Funktionalität des zu entwerfenden CAN -Testers.
In Bild1 ist ein vorgeschlagener schematischer Aufbau des CAN Testers zu sehen. Folgende Funktionalitäten sollen realisiert werden: Teilnehmer am CAN-Bus Transparenter Empfänger für alle Identifier Anzeige der letzten 8 Identifier auf LCD LEDs für wiederholte Identifier Einstellbare Baudrate Indikator-LEDs für erkannte Fehler Taster zur Erzeugung von Fehler-Messages
3 Analyse der vorhandene Hardware - 6 -
3Analyse der vorhandenen Hardware
Zu Beginn der Entwicklung wurde als erstes eine Durchführbarkeitsanalyse gemacht. Dabei wurde untersucht, wie das in Abschnitt 2 beschriebene Konzept am besten zu bewerkstelligen ist.
Es musste untersucht werden, welche Möglichkeiten bestehen, um mit dem C505C Board externe Hardware anzusteuern und welche Komponenten nötig sind, um Vorgänge auf dem CAN Bus zu visualisieren.
In Bild 2 ist ein Auszug aus dem C505C Datenblatt zu sehen. Dort wird das SR(Status Register) des CAN Controllers beschrieben.
In diesem 8-Bit Register, sind die Fehler, welche auf dem CAN Bus entstehen und der Status herauslesbar.
In den untersten 3 Bits des Registers sind die Fehler codiert und in den nachfolgende 5 Bits der aktuelle Buszustand.
Daraus ergibt sich eine Anzahl von 8 LEDs die benötigt werden, um Fehler des CAN Buses darzustellen bzw. den aktuellen Status des Buses zu zeigen. Im folgenden Auszug, Bild3, aus dem C505C Datenblatt werden die untersten 3 Bits näher erläutert.
3 Analyse der Vorhandene Hardware - 7 -
Des Weiteren werden 8 Leds benötigt um die letzten Identifier auf dem CAN Bus zu zeigen. Um zu zeigen, welcher Identifier zu welchem LED gehört, soll mit Hilfe eines 4x16 Text LC-Displays geschehen. Ebenso muss auch noch die Umschaltung der Baudrate und die Erzeugung von Testmessages realisiert werden. Aufgrund dessen wurden zusätzlich 8 Taster eingeplant.
Damit 16 LEDs, 8 Taster und ein 4x16 LC-Display angesteuert werden können, benötigt man 35 I/O Leitungen.
16 I/O Leitungen für die 16 LEDs, 8 I/O Leitungen für die 8 Taster. Für ein LCD benötigt man 8 I/O Leitungen für den 8 Bit Datenbus und 3 Steuerleitungen. Dies ergibt insgesamt 35 I/O Leitungen.
Da auf dem C505C Board, in Bild 4 dargestellt, nur 14 freie I/O Leitungen zu Verfügung stehen, musste auf der PLD Platine entsprechende Vorkehrungen getroffen werden, damit die Daten seriell übertragen werden können. Ebenso muss auf der PLD Platine der Leitungstreiber für den CAN Bus untergebracht werden, da dieser nicht auf dem C505C Board vorhanden ist.
Arbeit zitieren:
Dipl.Ing.(FH), M.Eng. Jens Amberg, 2006, CAN-Bus Tester mit C505 Mikrocontroller, München, GRIN Verlag GmbH
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