KOMMUNIKATIONSTECHNIK
In der heutigen Zeit kommt ein gut ausgebildeter Mensch um die nötigen EDV-Kenntnisse nicht mehr drum herum. Das Berufsleben wird zunehmend automatisiert und digitalisiert - durch eine Vielzahl von elektronischen Hilfsmitteln, Computern.
Aber was kann ein PC eigentlich? Wie ist er konstruiert? Wo liegen seine Grenzen und Gefahren? Was ist mit dem Schutz und der Sicherheit von persönlichen Daten? Zu diesen und anderen Themen ist diese Arbeit gewidmet. I. Technisches Grundwissen
(Was kann ein PC?)
Zunächst mal: Der PC kann rechnen, lesen, schreiben, sogar korrigieren und sprechen (mit Sprachfunktion). Ziel der EDV ist es, Massendaten schnell zu bewältigen, zu verwalten und Infos schnell und effizient aufzuarbeiten. Der Mensch wird dadurch entlastet in der Arbeit, da monotone Vorgänge automatisch laufen.
Der Vorteil der EDV liegt in der Geschwindigkeit des Arbeitsprozesses. Zuverlässigkeit und Rationalität vergrößern sich dadurch enorm. (Vorgeschichte)
Die Urväter in der Entwicklung der EDV, welche bis in die Anfänge des 17. Jh. zurückreichen, hätten wohl gestaunt, was aufgrund ihrer Vorarbeit und den heutigen Computern alles inzwischen möglich ist: (Möglichkeiten)
Textverarbeitung, Kalkulationen, Controlling, Präsentation von Bildern, Einkauf, Lagerwesen, Online-Banking., Online-Shopping, Verwaltung von Kundendateien, Lohnabrechnung, Projektmanagement, Planung von Architektur + Statiken in der Baubranche, visuelle Planungen von Großprojekten im Ingenieurswesen (Konstruktion eines Flugszeugs oder Autos), ja sogar der Flug zum Mond und ins entferntere Sonnensystem. („EVA“)
Und diese Urväter hätten wohl auch nicht schlecht gestaunt, dass bei all dem eine „Frau“ dahinter steckt: EVA! E ingabedaten V erarbeitung A usgabedaten.
Hat sich dieses dreiste Wesen in alter Zeit als Apfeldiebin erwiesen, zeigt sie sich heute als „gehorsames“ System zur Datendarstellung.
(Datenstrukturen)
Da nicht nur im biblischen Paradies, sondern auch in der Datenverarbeitung alles seine Ordnung haben muss - dafür sorgt die Datenstrukturierung. Anhand meiner Familie habe ich als Beispiel dazu eine Namensliste mit Geburtsdatum, sortiert nach Alter erstellt.
> Bsp. 1 DATENSTRUKTUREN
(Maßeinheiten)
Wer sich einen PC kauft, wird jedoch nicht unbedingt zuerst auf Datenstrukturen sehen; eher wird er auf entscheidende Maßeinheiten achten.
So wird die Leistungsfähigkeit eines Computers vor allem von der Speicherkapazität der Festplatte und des Arbeitsspeichers abhängig gemacht. Neueste Modelle z.B. von Dell besitzen derzeit schon einen Arbeitsspeicher von 1024 MB RAM. Das entspricht 1.024.000 KB und 1.000.024.000 Byte - auf jeden Fall eine ganze Ecke mehr als auf eine Floppy-Disk aus den 80er Jahren draufpasst. II. HARDWARE
Stimmen die „inneren Werte“ eines PC, werden die Äußerlichkeiten, wie z.B. die Peripherie schon interessanter. Natürlich möchten sie nun wissen, welche Geräte an Ihren PC angeschlossen werden können. Die Peripherie verfügt über: > Eingabegeräte wie z.B. Maus, Tastatur, Scanner, Mikrofon (bei Spracheingabe) > Dialoggeräte wie z.B. interne Netzwerke, externe Netzwerke wie z.B. das Internet > Ausgabegeräte wie z.B. Monitor, Drucker
III. DATENERFASSUNG
Wer sich einen PC kauft, der möchte natürlich auch damit umgehen und arbeiten. Wenn Sie den PC für Ihre eigene Arbeit benötigen und vielleicht im Vertrieb & Marketing beschäftigt sind, dann spielt für Sie die Datenerfassung eine große Rolle, denn die vielen Datensätze Ihrer Kunden - sowohl der Stammkunden als auch der potentiellen - müssen natürlich auch systematisch geordnet und verwaltet werden.
Bsp. 2 DATENERFASSUNG
In einem Projekt mit dem Namen „B2C“ (Verkauf einer Homepage) sah die Datenmaske dann ungefähr so aus:
Durch die systematische Datenerfassung gelingt es in kürzester Zeit, eine Fülle von Informationen zielgerecht präsent zu haben und zu be- oder verarbeiten. Durch diese wichtigen Informationen, die aus der Datenerfassung resultieren, kann die Unternehmensleitung wichtige Anhaltspunkte herauslesen, um das unternehmerische Konzept noch kundenfreundlicher und präziser zu gestalten. So wird die Effektivität erhöht, die Kosten bleiben recht gering und die Erfolgsquoten erhöhen sich.
Arbeit zitieren:
Regina Karl, 2007, Kleines ABC der Kommunikationstechnik, München, GRIN Verlag GmbH
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