Inhaltsverzeichnis I
Inhaltsverzeichnis
Inhaltsverzeichnis............................................................................................................ I
Abbildungsverzeichnis II
Tabellenverzeichnis III
Abk ürzungsverzeichnis. IV
1 Einstieg, Zielsetzung und Aufbau der Arbeit. 1
2 Open Source 2
3 Content Management Systeme 3
3.1 Content. 3
3.2 Content Management. 4
3.3 Content Management Systeme 5
4 Open Source WCMS 7
4.1 Marktüberblick 7
4.2 Vorstellung ausgewählter Open Source CMS 7
4.2.1 Auswahlkriterien 7
4.2.2 Zope 8
4.2.3 PHP-Nuke. 8
4.2.4 Typo3. 9
4.2.5 OpenCMS 9
4.2.6 Weitere WCMS 9
5 Kriterien zur Evaluierung von CMS 10
6 Anwendung der Kriterien auf Open Source CMS 11
6.1 Überblick über die Evaluierungsergebnisse 11
6.2 Ergebnisse der Evaluierung 19
6.3 Probleme bei der Evaluierung 20
7. Fazit und Ausblick. 21
Anhang IV
Literaturverzeichnis. V
Allgemeine Literatur. V
Literatur zur Evaluierung der WCMS VIII
Abbildungsverzeichnis
Abbildungsverzeichnis
Abbildung 1: Content Life Cycle
Abbildung 2: Komponenten von WCMS
Tabellenverzeichnis III
Tabellenverzeichnis
Tabelle 1: Evaluierungsergebnisse Zope. 11
Tabelle 2: Evaluierungsergebnisse PHP-Nuke. 12
Tabelle 3: Evaluierungsergebnisse Typo3 13
Tabelle 4: Evaluierungsergebnisse OpenCMS. 14
Tabelle 5: Evaluierungsergebnisse Cofax 15
Tabelle 6: Evaluierungsergebnisse Bricolage 16
Tabelle 7: Evaluierungsergebnisse eZ Publish. 17
Tabelle 8: Evaluierungsergebnisse Lenya/Wyona 18
Abk ürzungsverzeichnis IV
Abk ürzungsverzeichnis
API. Application Programmers Interface
CM. Content Management
CMS. Content Management System
ERP. Enterprise Resource Planning
JDBC Java Database Connectivity
LDAP. Lightweight Directory Access Protocol
ODBC. Open Database Connectivity
OSCMS Open Source (W)CMS
OSI. Open Source Initiative
OSSW. Open Source Software
WCMS. Web Content Management System
XML Extensible Markup Language
1 Einstieg, Zielsetzung und Aufbau der Arbeit 1
1 Einstieg, Zielsetzung und Aufbau der Arbeit
Internetseiten müssen häufig mit der Seitenbeschreibungssprache HTML „programmiert“ werden. Dadurch wird zur Publikation von Internetseiten technisches Know-how benötigt und für die Präsentation der Inhalte im Internet benötigt man einen Webmaster oder eine Internetagentur. Dies führt zu langsamen und teuren Publikationsprozessen. Content Management Systeme (CMS) bieten eine Trennung von Layout, Daten und Struktur für Webseiten an. Folglich kann die Erstellung von Inhalten zur browserbasierten Präsentation dezentral, z.B. durch Sachbearbeiter ohne spezielles Know-how und automatisiert z.B. durch Produktionsdatenbanken erfolgen. 1 Der Markt für CMS weist eine starke Heterogenität auf und ist trotz verschiedener Vorhersagen noch nicht konsolidiert. Es drängen laufend weitere Hersteller auf den Markt. 2 Oft werden in Marktübersichten nur kommerzielle Systeme betrachtet, dabei wird außer acht gelassen, dass Open Source CMS (OSCMS) eine nicht zu vernachlässigende Alternative darstellen können. Namhafte Firmen und Institutionen verwenden freie Software für Ihren Internetauftritt. So werden z.B. die Internetauftritte von Peacock 3 und der Johannes Gutenberg-Universität Mainz mit Zope 4 , einem OSCMS der ersten Stunde verwaltet. Vodafone benutzt für Teile seiner Website Post-Nuke. 5 Einem professionellen Einsatz von Software geht üblicherweise eine eingehende Analyse der Anforderungen des Anwenders voraus. Die darauffolgende Abstimmung der Anforderungen mit den Funktionalitäten des CMS soll mit der vorliegenden Arbeit unterstützt werden. Dazu werden am Markt weit verbreitete OSCMS vorgestellt und evaluiert.
Zur Begriffsbestimmung wird im zweiten Kapitel der Begriff Open Source näher erläutert und kurz auf seine Geschichte eingegangen. Im dritten Kapitel werden Content Management Systeme über die Definitionen von Content und Content Management erklärt.
1 Vgl. Stahlknecht, Peter, Hasenkamp, Ulrich: Einführung in die Wirtschaftsinformatik, 10. überarb.
und aktual. Auflage, Berlin: Springer 2002, S. 395.
2 Vgl. Feldman, Susan; McDonough, Brian; Duhl, Joshua; Martinez, Nathaniel; Chung Daphne:
Worldwide Content Management and Retrieval Software Forecast, 2002-2006, Revised, IDC 2002,
S. 7 f.
3 Vgl. Deutsche Zope User Group: Seiten mit Zope, Online im Internet:
http://www.dzug.org/links/Zopepowered, 03.04.2003.
4 Vgl. Universität Mainz: Uni Webseiten: Wir haben renoviert!, Online im Internet: http://www.uni-
mainz.de/news/relaunch.html, 03.04.2003. Vgl. Vodafone: Quelltext der Startseite von Vodafone-
Masters, Online im Internet: http://www.vodafone-masters.de, 03.04.2003.
5 Vgl. Vodafone: Quelltext der Startseite von Vodafone-Masters, Online im Internet:
http://www.vodafone-masters.de, 03.04.2003.
2 Open Source 2
Das vierte Kapitel beginnt mit einem Marktüberblick über OSCMS und wird mit einer kurzen Vorstellung der zu evaluierenden Programme abgeschlossen. Als nächstes werden die Evaluierungskriterien dargestellt und der Anfang des sechsten Kapitels dient der Darstellung der Untersuchungsergebnisse.
2 Open Source
Open Source Software gibt es ungefähr seit 1969 als UNIX an amerikanischen Universitäten eingeführt und weiterentwickelt wurde. Der Open Source Begriff wurde jedoch erst 1998 von den Gründern der späteren Open Source Initiative (OSI) geprägt. Bei der Begriffsbildung half auch Linus Torvalds mit. Er ist der Begründer des ersten umfangreichen Open Source Projektes (LINUX), das komplett nach dessen Paradigmen entwickelt wurde. 6 Nach der Open Source Software Foundation ist Software dann Open Source, wenn sie 10 Kriterien erfüllt, die hauptsächlich die freie Nutzung, Weiterentwicklung und Weiterverbreitung des Quellcodes betreffen. 7 Möchte ein Entwickler seine Software als Open Source Software (OSSW) verfügbar machen, kann er eine der Lizenzen verwenden, die von der OSI anerkannt sind. 8 Dies entlastet ihn von rechtlichen Fragen, da die Erstellung einer eigenen Lizenz hohe Ansprüche an die juristische Kompetenz des Entwicklers stellt.
Bei dem Begriff Open Source geht es jedoch nicht nur um die Lizenzen. OSSW wird meist in einem ganz bestimmten Entwicklungsstil produziert. Ein Projekt wird von einem Projektleiter oder einer Entwicklergruppe angestoßen. Entweder soll ein bestehendes Programm weiterentwickelt oder ein neues Programm entwickelt werden. Die Weiterentwicklung der Software kann durch freiwillige Entwickler aus der ganzen Welt übernommen werden. Ebenfalls an der Verbesserung und Erweiterung der Software beteiligen sich die Benutzer der Software, indem Sie Fehler melden oder die Software mitentwickeln. Die Weiterverbreitung und Entwicklung wird häufig über Plattformen, wie z.B. SourceForge, koordiniert. Hier findet man auch alle relevanten Daten zum Pro-
6Vgl. Müller, Martin: Open Source - Standortbestimmung, in: Open Source - kurz & gut, Hrsg:
O’Reilly, Tim, Köln: O´Reilly & Associates 1999, Online im Internet:
http://www.oreilly.de/german/freebooks/os_tb/os_tb_1.htm, 31.03.2003
7 Vgl. OSI: The Open Source Definition, Online im Internet:
http://www.opensource.org/docs/definition.php, 03.04.2003
8 Vgl. OSI: License Index, Online im Internet: http://www.opensource.org/licenses/, 03.04.2003
Arbeit zitieren:
Christian Bader, 2003, Evaluierung von Content Management Systemen (Open Source), München, GRIN Verlag GmbH
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Feedback zur Arbeit.
Hallo,
obwohl es schon eine Weile her ist, dass ich die arbeite hier rein gestellt habe, wird sie immer noch fleißig gekauft.
Jetzt möchte ich gerne wissen, ob Euch der Kauf der Arbeit weitergeholfen hat?
Gruß
Christian
am Friday, April 15, 2005-