Danksagung
Ich möchte mich herzlich bei allen Personen bedanken, die mich bei dieser Arbeit und dem vorausgehenden Studium so tatkräftig unterstützt haben. Ohne deren Hilfe hätte diese Arbeit nicht entstehen können.
Ganz besonderer Dank gilt Herrn Dr. Nils Mevenkamp, der mich während meiner Bachelorarbeit hervorragend betreut und durch seine Unterstützung immer wieder einen Schritt weiter gebracht hat.
Geschlechtsneutrale Formulierung
Aus Gründen der einfacheren Lesbarkeit wird in der vorliegenden Arbeit auf die geschlechtsneutrale Differenzierung verzichtet. Sämtliche Bezeichnungen gelten im Sinne der Gleichbehandlung grundsätzlich für beide Geschlechter.
INHALTSVERZEICHNIS
1 Einleitung 1
1.1 Themenkreis 1
1.2 Motivation 1
1.3 Problemstellung 1
1.4 Forschungsfrage 2
1.5 Zielsetzung 2
2 Pflegesituation in Tirol 3
2.1 Stationäre Pflege 3
2.1.1 Stationäres Pflegeangebot in Tirol 3
2.1.2 Inanspruchnahme von stationärer Pflege 4
2.2 Ambulante Pflege 5
2.2.1 Ambulantes Pflegeangebot in Tirol 5
2.2.2 Die neuen Förderrichtlinien 7
2.2.3 Inanspruchnahme von ambulanter Pflege 7
2.3 Regionale Unterschiede 8
3 Identifizierung von einflussnehmenden Faktoren 10
3.1 Pflegebedürftigkeit 10
3.2 Wohnsituation 10
3.2.1 Eigentumsverhältnisse 10
3.2.2 Wohnungsausstattung 10
3.2.3 Besiedlungsdichte 11
3.3 Soziale Netzwerke 11
3.3.1 Familienstand 12
3.3.2 Haushaltsgröße 13
3.4 Bildungsniveau 13
3.5 Zugang zu Versorgung 13
3.6 Vergangene Arbeitsbedingungen 15
3.7 Auswahl der zu überprüfenden Merkmale 15
4 Methodenbeschreibung 17
4.1 Quellen 17
4.1.1 Daten zur ambulanten Pflege 17
4.1.2 Daten zur stationären Pflege 18
4.1.3 Statische Daten des Landes Tirol 18
4.2 Datenbearbeitung 18
4.2.1 Grundgesamtheit 18
4.2.2 Korrektur der ambulant betreuten Personen 19
4.2.3 Mögliche Störgröße: Formeller Pflegebedarf 20
4.2.4 Klassifizierung der Gemeinden 20
4.3 Angewendete statistische Tests 24
4.3.1 Einfaktorielle Varianzanalyse 24
4.3.2 Scheffé Test 25
4.3.3 Kruskal Wallis H Test 25
4.3.4 Mann Whitney U Test 26
4.4 Methodenkritik 26
4.4.1 Zeithorizont der Daten 26
4.4.2 Korrektur der ambulant betreuten Personen 26
4.4.3 Mann Whitney U Test 27
5 Ergebnisse und Interpretation 28
5.1 Pflegebedürftigkeit 28
5.2 Wohnsituation 28
5.2.1 Anteil Privateigentum 28
5.2.2 Besiedlungsdichte 30
5.2.3 Ausstattung der Wohnungen 32
5.3 Soziale Netzwerke 32
5.3.1 Haushaltsgröße 32
5.3.2 Ein Personen Haushalte 33
5.3.3 Familienstand 35
5.4 Bildungsniveau 35
5.4.1 Pflichtschule 36
5.4.2 Höhere Schule 36
5.4.3 Hochschule 36
5.4.4 Weitere überprüfte Faktoren 37
5.5 Zugang zu Versorgung 38
5.5.1 Zugang zu Nahversorger 38
5.5.2 Zugang zu ärztlicher Versorgung und Medikamenten 38
5.5.3 Distanz zur Bezirks und Landeshauptstadt 39
5.5.4 Distanz zu Altenwohn und Pflegeheimen und Sozialsprengel 39
5.6 Vergangene Arbeitssituation (1961) 40
6 Zusammenfassung und Ausblick 42
Literaturverzeichnis 45
Anhang A1
Anbieter von ambulanter Pflege in Tirol A1
Anbieter von stationärer Pflege in Tirol A3
Fragebogen für stationäre Einrichtungen A6
Betreute Personen auf Gemeinde Ebene A10
Verwendete Daten aus dem SITRO - Datenkatalog A16
Verwendete A16
ABBILDUNGSVERZEICHNIS
Abbildung 1: Standort der Altenwohn- und Pflegeheime in Tirol und Verhältnis der jeweiligen Wohn- und Pflegeheimplätze _______________________________________________________ 3 Abbildung 2: Anzahl der Betten in den Tiroler Altenwohn- und Pflegeheimen nach Verwendungszweck (1. Quartal 2009) _______________________________________________ 4 Abbildung 3: Anzahl der von Tirolern dauerhaft belegten Betten in den Tiroler Altenwohn-und Pflegeheimen nach Pflegegeldstufen (1. Quartal 2009) ____________________________ 5 Abbildung 4: Ambulante Versorgung Tirols durch 62 Sozial- und Gesundheitssprengel (277 von 279 Gemeinden _______________________________________________________________ 6 Abbildung 5: Geleistete Betreuungsstunden nach Anbieter und Leistungsbereichen _______ 8 Abbildung 6: Anzahl der ambulant bzw. stationär betreuten Personen in den Tiroler Bezirken pro 1.000 Einwohner ab 65 Jahren __________________________________________________ 9 Abbildung 7: Verteilung der Merkmale Ambulant bzw. Stationär betreute Personen pro 1.000 Einwohner ab 65 Jahre ___________________________________________________________ 21 Abbildung 8: Kartographische Darstellung - Klassifizierung der Gemeinden nach ihrer Orientierung hinsichtlich formeller Pflege ____________________________________________ 23 Abbildung 9: Anteil der Personen in ambulanter bzw. stationärer Betreuung je Pflegestufe 28 Abbildung 10: Kartographische Darstellung - Anteil Privateigentum _____________________ 29 Abbildung 11: Kartographische Darstellung - Besiedlungsdichte _______________________ 31 Abbildung 12: Kartographische Darstellung - Haushaltsgröße __________________________ 33 Abbildung 13: Kartographische Darstellung - Anteil Ein-Personen-Haushalte ____________ 34 Abbildung 14: Kartographische Darstellung - Bevölkerungsanteil mit Hochschulabschluss _ 37
TABELLENVERZEICHNIS
Tabelle 1: Ausgewählte Merkmale zur Überprüfung ihres Einflusses auf formelle Pflege __ 16 Tabelle 2: Kontingenztafel: Formeller Pflegebedarf pro 1.000 Einwohner ab 65 - Ausmaß ambulante Pflege ________________________________________________________________ 20 Tabelle 3: Klassifizierung der Gemeinden ___________________________________________ 22 Tabelle 4: Überprüfung der Merkmale hinsichtlich ihrer Eignung zur Varianzanalyse ______ 25 Tabelle 5: Ergebnisse im Überblick _________________________________________________ 42 Tabelle 6: Bevölkerung nach Gemeindegrößenklassen in Tirol (2008) __________________ 43
ABKÜRZUNGSVERZEICHNIS
Abb. Abbildung bzw. beziehungsweise d.h. das heißt Tab. Tabelle TGSG Tiroler Grundsicherungsgesetz u.a. und andere z.B. zum Beispiel
1 EINLEITUNG
1.1 Themenkreis
Diese wissenschaftliche Arbeit beschäftigt sich mit dem Themenbereich der Altenpflege. Der Begriff „Pflege“ wird in dieser Arbeit jedoch weit gefasst und schließt nicht ausschließlich jene Menschen ein, die einen pflegerischen Bedarf im Sinne medizinisch-pflegerischer Leistungen haben, also als pflegebedürftig im engeren Sinn bezeichnet werden können, sondern auch Menschen, die aufgrund von gewissen funktionalen Beeinträchtigungen bestimmte Verrichtungen des täglichen Lebens nicht mehr ohne fremde Hilfe bewältigen können. Der Ausdruck „Pflege“ kann in dieser Arbeit gleichgesetzt werden mit dem Begriff „Betreuung“. Diese beiden Begriffe werden synonym verwendet.
1.2 Motivation
Durch Absolvierung eines fünfmonatigen Praktikums im Amt der Tiroler Landesregierung, Referat Mobile Dienste, bin ich verstärkt mit der Thematik der Altenbetreuung in Kontakt gekommen und habe diesen Bereich für mich entdecken können. Während meiner Tätigkeit als Praktikantin ist mir aufgefallen, dass es regional sehr große Unterschiede in der Inanspruchnahme von ambulanten Pflegeleistungen gibt. Daraus hat sich mir die Frage gestellt, womit diese Unterschiede begründet werden können.
1.3 Problemstellung
Das Wissen um die einflussnehmenden Faktoren, durch die die regionalen Unterschiede in der Inanspruchnahme ambulanter oder stationärer Betreuung erklärt werden können, ist essentiell für die Planung und Sicherstellung der in Zukunft notwendigen Versorgung. Zumal der Bevölkerungsanteil an alten und hochaltrigen Personen aufgrund der demographischen Entwicklung in den nächsten Jahren rasant ansteigen wird. Die sinkende Fertilität in Kombination mit der steigenden Lebenserwartung - der sogenannte Effekt des „Double Aging“ - stellen für das derzeitige Altenbetreuungssystem eine große Herausforderung dar, die eine entsprechende Weiterentwicklung des Systems unbedingt notwendig macht.
Es handelt sich dabei um ein hochaktuelles Thema, in dessen Bereich in den nächsten Jahren große Veränderungen vorgenommen werden müssen, um den steigenden zukünftigen Anforderungen gerecht werden zu können. Die Möglichkeit einer freien Wahl der Pflegeform ist gesetzlich bereits verankert, doch um die notwendigen Ressourcen bereit zu stellen, die eine freie Wahl überhaupt erst ermöglichen, muss auch bekannt sein, welche Faktoren diese Entscheidung beeinflussen. Aus diesem Grund halte ich die Bearbeitung dieser Thematik für äußerst wichtig.
1.4 Forschungsfrage
Aus der vorangegangenen Problemstellung lässt sich folgende Forschungsfrage ableiten:
Welche Faktoren beeinflussen die Inanspruchnahme ambulanter und stationärer Pflege in den Tiroler Gemeinden?
1.5 Zielsetzung
Die in Tirol konsumierten Pflegeleistungen sollen auf Gemeinde-Ebene untersucht werden und die Gemeinden hinsichtlich ihrer Ausprägung von ambulanter und stationärer Pflege entsprechend klassifiziert werden. Damit soll aufgezeigt werden in welchen Kommunen überwiegend stationäre Pflegeleistungen in Anspruch genommen werden, welche Gemeinden durch eine überwiegende ambulante Pflege charakterisiert sind und wo das Verhältnis der beiden formellen Pflegeformen ausgewogen ist. Die so gebildeten Gruppen werden hinsichtlich verschiedener statistischer Merkmalen miteinander verglichen um Unterschiede aufzuzeigen. Dadurch soll die Frage nach den Faktoren, die die Inanspruchnahme von ambulanter und stationärer Pflege beeinflussen, beantwortet werden.
Anzumerken ist, dass diese empirische Untersuchung auf kommunaler Ebene erfolgt und daher keine Aussagen über die individuelle Inanspruchnahme zulässt.
2 PFLEGESITUATION IN TIROL
In einer selbst durchgeführten Erhebung im Zuge eines Praktikum beim Amt der Tiroler Landesregierung konnte gezeigt werden, dass die Inanspruchnahme von ambulanter und stationärer Pflege im Bundesland Tirol gesamt gesehen beinahe gleich stark ausgeprägt ist. Im ersten Quartal 2009 wurden insgesamt 5.298 pflegebedürftige Personen (51,5 %) stationär in Altenwohn- und Pflegeheimen betreut, während 4.991 Personen (48,5 %) Leistungen der ambulanten Pflege in Anspruch genommen haben.
2.1 Stationäre Pflege
2.1.1 Stationäres Pflegeangebot in Tirol
Zum Zeitpunkt der Recherche gab es in Tirol 85 Altenwohn- und Pflegeheime, wovon 81 eine Tarifvereinbarung mit dem Amt der Tiroler Landesregierung abgeschlossen hatten und dadurch Anspruch auf eine Mitfinanzierung durch Sozialmittel des Landes besaßen. Der Großteil dieser Häuser sind gemeindeeigene Einrichtungen oder im Eigentum eines Gemeindeverbandes. Einzelne Heime befinden sich auch im Eigentum von Stiftungen und Orden (Amt der Tiroler Landesregierung, 2009, S. 44).
Abbildung 1: Standort der Altenwohn- und Pflegeheime in Tirol und Verhältnis der jeweiligen
1 Wohn- und Pflegeheimplätze
1 Quelle: Tiroler Gesundheitsdatenatlas, https://portal.tirol.gv.at/TigedatWeb/app, Abfrage 09.01.2010
Das Amt der Tiroler Landesregierung unterscheidet zwischen Wohn- und Pflegeheimplätzen. Während Wohnheimplätze für Personen in der Pflegegeldstufe 0-2 zur Verfügung stehen, werden Pflegeheimplätze an Personen mit höherem Pflegebedarf (Pflegegeldstufe 3-7) vergeben. Eine vollständige Liste der Altenwohn- und Pflegeheime in Tirol kann dem Anhang entnommen werden.
2.1.2 Inanspruchnahme von stationärer Pflege
Im ersten Quartal 2009 standen im gesamten Bundesland (inklusive der Altenwohn-und Pflegeheime ohne Tarifvereinbarung) 5.611 Heimbetten zur Verfügung, wovon 5.434 von Personen in verschiedenen Pflegegeldstufen dauerhaft belegt waren.
Abbildung 2: Anzahl der Betten in den Tiroler Altenwohn- und Pflegeheimen nach Verwendungszweck (1. Quartal 2009)
Während der Großteil dieser Heimbewohner (5.366) bereits vor Eintritt in die stationäre Pflege in Tirol ansässig war, waren 68 Personen vor dem Einzug in das jeweilige Altenwohn- und Pflegeheim nicht in Tirol wohnhaft, sondern stammen aus anderen österreichischen Bundesländern, teilweise aber auch aus Deutschland. Zusätzliche 66 Plätze waren an Personen vergeben, die in Form von Kurzzeitpflege nur vorübergehend im Altenwohn- und Pflegeheim untergebracht waren. 111 Betten waren zum Zeitpunkt der Erhebung nicht belegt. Gründe dafür sind nicht genützte Kurzzeitpflegebetten, kürzlich verstorbene Heimbewohner, u.a.
Betrachtet man die Verteilung der Heimbewohner auf die einzelnen Pflegegeldstufen fällt sofort auf, dass mit dem Anstieg der Pflegebedürftigkeit auch die Anzahl der Heimbewohner in der jeweiligen Pflegegeldstufe steigt.
Abbildung 3: Anzahl der von Tirolern dauerhaft belegten Betten in den Tiroler Altenwohn- und Pflegeheimen nach Pflegegeldstufen (1. Quartal 2009)
2.2 Ambulante Pflege
2.2.1 Ambulantes Pflegeangebot in Tirol
Die ambulante Pflege wird im Bundesland Tirol überwiegend von den Sozial- und Gesundheitssprengel geleistet. Diese Sprengel sind zum Großteil als Vereine organisiert. Darüber hinaus haben sich in Innsbruck und in Lienz folgende acht Organisationen etabliert, die mit ihrem Leistungsangebot die Sprengel ergänzen bzw. auf bestimmte Zielgruppen spezialisiert sind:
• Familienhilfe der Caritas Innsbruck
• Familienhilfe der Caritas Lienz
• Johanniter Hauskrankenpflege
• Mobile Seniorenbetreuung der Caritas Innsbruck
• Sozialmedizinischer Verein Tirol
• Tiroler Hospizgemeinschaft
• Verein Net zwerk
• Volkshilfe I Innsbruck
Da sich d die Familien nhilfe nicht auf die Be etreuung vo n pflegebe dürftigen P Personen beschränk kt, sondern in vielen ve erschiedene en Tätigkeit tsbereichen n Anwendun ng findet (z.B. Hilfe estellung be ei Schwang erschaft un nd Geburt, Unterstützu ung bei allg gemeiner ese von de Überlastu ng), wird di er Caritas In nnsbruck un nd der Carit tas Lienz an ngebotene Leistun ng im weiter ren Verlauf der Arbeit n nicht berück ksichtigt.
Insgesam t kann von einer fläch endeckend en Versorg ung im ges samten Bun ndesland Tirol gesp prochen wer rden.
Nur die G Gemeinden J Jungholz (B Bezirk Imst) ) und Brand denberg (Be ezirk Kufste ein) sind in keinen S Sozial- und Gesundhe eitssprengel eingebund en.
2 Quelle: ht tp://www.tirol. gv.at/themen/ /gesellschaft-u und-soziales/s soziales/mobil e-dienste, 15. 02.2010
2.2.2 Die neuen Förderrichtlinien 3
Laut der neuen „Richtlinie des Landes Tirol zur Förderung der mobilen Pflege und Betreuung in Tirol“, die mit 1. Jänner 2010 in Kraft getreten ist, werden folgende Leistungen und Dienste gefördert:
• Medizinische Hauskrankenpflege
• Hauskrankenpflege
• Haushaltshilfe bzw. Soziale Betreuung
• Organisations- und Beratungsleistungen
Es wurden erstmalig für das gesamte Bundesland geltende einheitliche Normkostensätze eingeführt, die die Stundenhöchstsätze der jeweiligen Leistung wie folgt regeln:
• € 47,50 für Hauskrankenpflege (Diplompersonal)
• € 40,17 für Hauskrankenpflege (Pflege- und Altenhilfen)
• € 30,82 für Haushaltshilfe
• € 21,63 für Verwaltungsleistungen wie z.B. die Verwaltung von Essen auf Rädern und dem Heilbehelfeverleih, Casemanagement, u.a.
Von diesen Normkostensätzen muss der Förderungswerber einen Selbstbehalt leisten, der in Abhängigkeit von der Pflegegeldstufe sowie den Einkommens- und Lebensverhältnissen des Förderungswerbers von € 3,72 bis € 34,08 pro Leistungs-stunde reicht.
2.2.3 Inanspruchnahme von ambulanter Pflege
Im ersten Quartal 2009 wurden nach eigenen Erhebungen 4.723 Personen durch die Sozial- und Gesundheitssprengel mit ambulanten Pflegeleistungen versorgt, während von den weiteren Pflegeorganisationen 268 Personen betreut wurden (exklusive Familienhilfe). Die Sozial- und Gesundheitssprengel und die Pflegeorganisationen haben im ersten Quartal 2009 in Summe 141.458 Stunden geleistet, wovon 55.530 Stunden im Bereich der Hauskrankenpflege, 27.591 Stunden als Altenhilfe
3 Quelle: http://www.tirol.gv.at/fileadmin/www.tirol.gv.at/themen/gesellschaft-und-soziales/soziales/Gesetze_Richtlinien/Richtlinie_Mobilen_Pflege_und_Betreuung.pdf, 15.02.2010
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Maria Wurzer, 2010, Welche Pflegeform im Alter?, München, GRIN Verlag GmbH
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