Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis
Abk ürzungsverzeichnis Abkürzungsverzeichnis Abkürzungsverzeichnis Abkürzungsverzeichnis 1 1 1
Darstellungsverzeichnis Darstellungsverzeichnis Darstellungsverzeichnis Darstellungsverzeichnis 2 2 2
1. 1. 1. Grundlagen 1. Grundlagen 3 3 Grundlagen Grundlagen 3
1.1 Begriffliche Einordnung 3
1.2 Ausstattungsmerkmale. 4
1.3 Arten von Optionsscheinen 4
1.3.1 Basiswert 4
1.3.2 Ausübungstyp 5
1.3.3 Optionsrecht 5
1.4 Marktakteure. 6
1.4.1 Spekulanten. 6
1.4.2 Absicherer 6
1.4.3 Arbitrageure 7
1.4.4 Emittenten 7
1.5 Optionspreis und seine Komponenten. 7
2. 2. 2. Strategien 2. Strategien 9 9 Strategien Strategien 9
2.1 Die vier Grundstrategien 9
2.1.1 Long-Call-Strategie 9
2.1.2 Short-Call-Strategie 10
2.1.3 Long-Put-Strategie. 11
2.1.4 Short-Put-Strategie. 11
2.2 Investmentstrategien. 12
2.2.1 Aktiensubstitution 12
2.2.2 90/10-Regel 13
2.2.3 Absicherung 14
3. 3. 3. Zusammenfassung 3. Zusammenfassung 16 16 Zusammenfassung Zusammenfassung 16
Literaturverzeichnis Literaturverzeichnis Literaturverzeichnis. Literaturverzeichnis 18 18 18
Anhangverzeichnis Anhangverzeichnis Anhangverzeichnis Anhangverzeichnis 19 19 19
Optionsscheine und Strategien 1
Abkürzungsverzeichnis Abkürzungsverzeichnis Abkürzungsverzeichnis Abkürzungsverzeichnis
CBOT Chicago Board of Table DAX Deutscher Aktien Index OS Optionsschein Sfr Schweizer Franken
Optionsscheine und Strategien 2
Darstellungsverzeichnis Darstellungsverzeichnis Darstellungsverzeichnis Darstellungsverzeichnis
Darst. 1: Rechtsverhältnis zwischen Käufer und Verkäufer 5 Darst. 2: Phasen des Optionsscheins 8 Darst. 3: Komponenten des Optionspreises 8 Darst. 4: Auszahlungskurve eines Long-Calls 9 Darst. 5: Auszahlungskurve eines Short-Calls 10 Darst. 6: Auszahlungskurve eines Long-Puts 11 Darst. 7: Auszahlungskurve eines Short-Puts 11 Darst. 8: Best Case-Szenario bei 90/10 Strategie 13 Darst. 9: Worst Case-Szenario bei 90/10 Strategie 14
Optionsscheine und Strategien 3
1. 1. Grundlagen Grundlagen 1. 1. Grundlagen Grundlagen
1. 1.1 1 1 1 Begriffliche E Begriffliche Einordnung inordnung inordnung inordnung 1. 1. Begriffliche E Begriffliche E
Optionen und Optionsscheine zählen zu den Derivaten. Derivate sind innovative Finanzinstrumente, dessen Wert sich aus einem anderen Instrument wie zum Beispiel Aktien, Anleihen 1 oder Devisen ableitet. Das zugrunde liegende Instrument eines Derivats wird als Basiswert bezeichnet. Der Nutzen von Derivaten besteht darin, durch einen niedrigen Kapitaleinsatz überproportional an der Kursentwicklung des Basiswertes zu partizipieren.
Aus Sicht der Geschäftsform handelt es sich bei Derivaten um so genannte Termingeschäfte. Bei Termingeschäften werden die Vertragspartner berechtigt oder verpflichtet einen bestimmten Basiswert, dessen Menge und Preis im Voraus festgelegt sind, zu beziehen oder zu veräußern. Die Vertragserfüllung erfolgt zu einem bestimmten Zeitpunkt in der Zukunft. Termingeschäfte werden in bedingte und unbedingte unterschieden. Beispielsweise gehören Forwards 2 und Futures 3 zu den unbedingten Termingeschäften, in denen Vertragspartner zur Vertragserfüllung verpflichtet sind. Bedingte Termingeschäfte werden auch Optionsgeschäfte genannt. Hier wird einem der Vertragsparteien ein Wahlrecht (Option) zur Vertragserfüllung eingeräumt 4 .
Optionsscheine sind verbriefte Optionen, die mit einer Wertpapierkennnummer 5 versehen sind und an den Aktienbörsen notiert werden.
1 Eine Anleihe ist ein verzinsliches Wertpapier; mit der ein Unternehmen oder ein Staat sich Geld gegen Zahlung
von Zinsen ausleiht
2 Forwards sind Termingeschäfte auf individueller vertraglicher Basis und bieten somit ein hohes Maß an Flexibilität
(vgl. Bewertung von DAX-Optionsscheinen, abgerufen 09.04.10, URL: http://www.opus-bayern.de/uni-
passau/volltexte/2004/41/pdf/Dissertation.pdf, S.10)
3 Futures sind vertragliche Vereinbarungen (Kontrakte), deren Ausgestaltung standardisiert ist und die an einer
Terminbörse gehandelt werden. (vgl. Bewertung von DAX-Optionsscheinen, abgerufen 09.04.10,
URL: http://www.opus-bayern.de/uni-passau/volltexte/2004/41/pdf/Dissertation.pdf, S.10)
4 Vgl. Definition: Termingeschäfte, abgerufen 09.04.10, URL: http://www.hedgefonds24.de/termingeschaefte.html
5 Eine mehrstellige Ziffernkombination zur eindeutigen Identifikation von Wertpapieren. (vgl. Lexikon:
Wertpapierkennnummer, abgerufen 09.04.10, URL: http://boerse.ard.de/lexikon.jsp?key=lexikon_19350)
Optionsscheine und Strategien 4
1.2 1.2 Ausstattungsmerkmale Ausstattungsmerkmale 1.2 1.2 Ausstattungsmerkmale Ausstattungsmerkmale
Optionsscheine werden durch Emittenten 6 herausgegeben. Vor dem Handel werden folgende Ausstattungsmerkmale des Optionsscheins in den Emissionsbedingungen festgelegt:
Der Käufer eines Optionsscheins erhält mit der Zahlung der Optionsprämie das Recht den Basiswert zum Basispreis in einem bestimmten Zeitraum bzw. zu einem bestimmten Zeitpunkt zu beziehen oder zu liefern. Das Bezugsverhältnis gibt dabei an, wie viele Optionsscheine für einen Basiswert notwendig sind. Im Gegenzug ist der Verkäufer verpflichtet je nach Optionsrecht den Basiswert abzunehmen oder zu liefern, sofern der Käufer von seinem Ausübungsrecht gebrauch macht.
1.3 1.3 Arten von O Arten von Optionsscheinen ptionsscheinen ptionsscheinen ptionsscheinen 1.3 1.3 Arten von O Arten von O
Optionsscheine werden im Wesentlichen anhand ihres Basiswerts, ihres Ausübungstyps und ihres Optionsrechts unterschieden 7 .
1.3.1 Basiswert
Bei dem zugrunde liegenden Basiswert des Optionsscheins kann es sich um Aktien, Anleihen, Indizes 8 , Devisen, Zinsen, Rohstoffe, Derivate oder um andere komplexe Finanzinstrumente handeln. Die Bezeichnung für solche Optionen leitet sich über den Basiswert ab. Beispielsweise werden Optionen auf Aktien als Aktienoptionen
6 Vgl. Kap. 1.4.4
7 Die hier erwähnten Einteilungen gelten für die in der Praxis weit verbreiteten Standard Optionsscheine (auch
bekannt als Plain-Vanilla-Warrants)
8 Ein Index, wie zum Beispiel der Aktienindex stellt eine Kennziffer, die die Entwicklung einer bestimmten Gruppe
mit verschiedenen Wertpapieren misst (vgl. Aktienindex, abgerufen 10.04.10, URL: http://www.finanz-
lexikon.de/aktienindex_47.html).
Arbeit zitieren:
Süleyman Yücel, 2010, Optionsscheine und Strategien, München, GRIN Verlag GmbH
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