Danksagung
An dieser Stelle möchte ich die Menschen nennen, ohne die die Erstellung dieser Diplomarbeit nicht möglich gewesen wäre. Ein besonderer Dank geht an meinen Erstprüfer Prof Dr. phil. Otto Altendorfer M.A. für die Hilfe bei der Themenfindung und die Unterstützung während der Arbeit. Des Weiteren möchte ich meiner Zweitprüferin Diplom-Kauffrau Berit Grünert für die Bereitstellung wichtiger Unterlagen danken.
Im Besonderen sei auch Jan Borghardt, Mitarbeiter der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit von JUMP, für die schnelle und zuverlässige Kommunikation gedankt. Nicht zuletzt gilt mein Dank auch allen anderen, die mir Anregungen, Tipps und sonstige Hilfestellungen zur Erstellung dieser Arbeit geboten haben.
Inhalt und Verzeichnisse
Inhalt
Bibliografische Beschreibung III
Referat III
Danksagung IV
Abbildungsverzeichnis VIII
Tabellenverzeichnis IX
Abk ürzungsverzeichnis X
1 Einleitung. 1
1.1 Motivation 1
1.2 Zielstellung 2
1.3 Kapitelübersicht 3
2 Hörfunk in Deutschland 4
2.1 Die Entwicklung des Hörfunks 4
2.1.1 Radio im Wandel? 4
2.1.2 Webradio als Zukunft? 6
2.1.3 UKW vorerst konkurrenzlos 9
2.2 Unterscheidung im Hörfunk 10
2.2.1 Öffentlich-rechtlicher Hörfunk 10
2.2.2 Privater Hörfunk 11
2.3 Rundfunkstaatsvertrag - Regelwerk des dualen Rundfunks 13
2.3.1 Definition Rundfunkstaatsvertrag 13
2.3.2 Wichtige Neuregelungen für öffentlich-rechtliche
Rundfunkveranstalter seit dem 12. Rundfunkänderungsstaatsvertrag 14
2.3.3 Der Drei-Stufen-Test 15
2.3.4 Kritik und Fazit zum 12. Rundfunkänderungsstaatsvertrages 16
3 Jugendradio in Deutschland 18
V
Inhalt und Verzeichnisse
3.1 Definition Jugendradio 18
3.2 Hört die Jugend eigentlich noch Radio? 21
4 Die Entwicklung vom Web 1.0 zum Web 2.0 23
4.1 Grundlagen und Entstehung des Internets 23
4.1.1 Allgemeine Nutzung des Internets 23
4.1.2 Vom Internet zum Web 24
4.2 Entstehung des Web 2.0 27
4.2.1 Weiterentwicklung der Technik 27
4.2.2 Definition Web 2.0 28
4.2.3 Überblick über die Nutzung des Web 2.0 31
4.3 Prägnante Instrumente des Web 2.0 34
4.3.1 Audio und hörfunkähnliche Angebote im Netz 34
4.3.2 Blogs 36
4.3.3 Wikis 37
4.3.4 Social Bookmarks 38
4.3.5 Communitys 39
5 MDR JUMP - Radio mit neuem Establishment 41
5.1 Charakterisierung von JUMP 41
5.1.1 Zielgruppe und Reichweite 41
5.1.2 Das Musikformat 43
5.1.3 Priorität des Internets 46
5.2 Wege und Formen der Hörerbindung im Netz 47
5.2.1 Clip-X 47
5.2.2 JUMP Community 48
5.2.3 Soziale Netzwerke 54
5.2.4 JUMP als Lifestyle-Marke über die Grenzen des Radios hinaus 58
5.2.5 Weitere Instrumente kurz erklärt 58
VI
Inhalt und Verzeichnisse
5.2.6 Fazit und Ausblick 60
5.3 Organisation und Redaktionelle Umstrukturierung 61
5.4 Die Zukunft von JUMP 63
6 Schlussbetrachtung 64
6.1 Zusammenfassung 64
6.2 Bewertung der Arbeit 65
Literatur - und Quellenverzeichnis 66
VII
Inhalt und Verzeichnisse
Abbildungsverzeichnis
Abbildung 1: In den letzten 14 Tagen genutzte Medien, Angaben in Prozent
Abbildung 2: Der Begriff Web 2.0
Abbildung 3: Reichweite von MDR JUMP
Abbildung 4: Position von JUMP in der mitteldeutschen Radiolandschaft
Abbildung 5: Entwicklung der JUMP-Community nach Nutzern
Abbildung 6: JUMP in den sozialen Netzwerken
Abbildung 7: Edelprofile bekannter Medienmarken bei meinVZ/studiVZ
Abbildung 8: Organisation der Redaktion
VIII
Inhalt und Verzeichnisse
Tabellenverzeichnis
Tabelle 1: Entwicklung Radionutzung 2009 und 2010 5
Tabelle 2: Hörer von Webradio 2004 bis 2009, in Prozent 6
Tabelle 3: Stärken und Schwächen des traditionellen und Online-Rundfunks 7
Tabelle 4: Nutzungsorte Webradio, in Prozent 8
Tabelle 5: Nutzung des Internets zwischen 2004 und 2009 23
Tabelle 6: Nutzung von E-Mail 2010, mind. einmal wöchentlich, in Prozent 26
Tabelle 7: Entwicklung der gelegentlichen Onlinenutzung in Deutschland 27
Tabelle 8: Vergleich zwischen Web 1.0 und Web 2.0 29
Tabelle 9: Art der Nutzung der Web 2.0 Angebote 2010, bereits einmal
besucht , in Prozent 31
Tabelle 10: Gelegentliche und regelmäßige Nutzung zwischen 2007 und
2010, in Prozent 32
Tabelle 11: Interesse, Beiträge zu verfassen und anschließend ins Internet zu
stellen 2006 bis 2010, in Prozent 33
Tabelle 12: Entwicklung der JUMP-Follower in den einzelnen Netzwerken 56
IX
Inhalt und Verzeichnisse
Abk ürzungsverzeichnis
AC Adult Contemporary
ag.ma Arbeitsgemeinschaft Media-Analyse
ARD Arbeitsgemeinschaft der öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten der
Bundesrepublik Deutschland
ARPA Advanced Research Projects Agency
CATI Computer Assisted Telephone Interview
CHR Contemporary Hit Radio
DAB Digital Audio Broadcasting
DARPA Defense Advanced Research Projects Agency
GEMA Gesellschaft für musikalische Aufführungs- und mechanische Ver-
vielf ältigungsrechte
Hrsg. Herausgeber
JIM Jugend, Information, (Multi-)Media
ma Media-Analyse
MDR Mitteldeutscher Rundfunk
MP3 MPEG Audio Layer III
MPEG Moving Picture Experts Group
NCSA National Center for Supercomputing Applications
RBB Rundfunk Berlin-Brandenburg
RStV Rundfunkstaatsvertrag
UC Urban Contemporary
UKW Ultrakurzwelle
USA United States of America Vereinigte Staaten von Amerika
Vgl. vergleiche
WWW World Wide Web
WYSIWYG What you see is what you get
ZDF Zweites Deutsches Fernsehen
X
1 Einleitung
Das einleitende Kapitel fasst die Motivation und Aufgabenstellung dieser Diplomarbeit zusammen. Außerdem erfolgt ein kurzer Überblick über die einzelnen Kapitel dieser Arbeit.
1.1 Motivation
Das Radio von früher existiert in seiner Form nicht mehr. Die Zeiten, in denen sich die Familie noch gemeinsam vor dem Rundfunkgerät versammelt hat, sind vorbei. Vielmehr ist Radio zu einem Begleit- beziehungsweise „Nebenher“-Medium ge-worden. Das geht aus der Studie „Faszinosum Radio" der AS&S Media Akademie 1 in Frankfurt hervor. Demnach verschwimmen Arbeits- und Freizeitwelt miteinander und gehen in einander über. Radio spielt dabei nur die Rolle des Bindeglieds zwischen den verschiedenen Abschnitten des Tagesverlaufs. Es bietet eine Geräuschkulisse, um frisch und munter in den Morgen zu starten, dient als musikalische Unterhaltung bei der Arbeit und ist im Auto häufiger Wegbegleiter. Zudem füllt Radio unerwünschte Stille mit Witz und gibt das Gefühl der Vertrautheit. Hinzu kommt, dass verschiedene andere Geräte und Distributionsformen für Audi-
oangebote (MP3-Player, Webradios (siehe 2.1.3) und Podcasts (siehe 4.3.1.1)) 2 dem klassischen Radio den Platz in der Medienlandschaft streitig machen. Immer mehr Sendestationen, vor allem die jungen Wellen, versuchen folglich, mit diesen Elementen zu arbeiten, und konzentrieren sich mit ihren Programminhalten damit auch automatisch mehr auf das Internet. Hörerbindung und Mitmachradio durch Web 2.0 (siehe Kapitel 4) sind hier die prägenden Stichworte. Der Hörer soll aktiv am Programm teilhaben können, er soll im Mittelpunkt stehen und zu jeder Tages- und Nachtzeit die Information bekommen, die er haben möchte. MDR JUMP ist als öffentlich-rechtliche Jugendwelle in Deutschland großer Vorreiter auf dem Gebiet des Radios im Web 2.0, nicht zuletzt wegen der sendereigenen
1 Vgl. AS&S 2007
2 Vgl. IhlVo 2010, Seite 1
1
JUMP-Community, einer Gemeinschaft im Internet, in der sich die Hörer des mitteldeutschen Jugendsenders austauschen können.
Diese neuen Möglichkeiten werfen Fragen für die Zukunft des klassischen Radios auf. Wird Radio in der heutigen Form auf Dauer weiterbestehen können? Ändern sich eventuell die Verbreitungswege und wenn ja, wie? Wie beeinflussen Community-Nutzer (dargestellt an MDR JUMP) der einzelnen Radiosender das Programm?
1.2 Zielstellung
Die vorliegende Arbeit befasst sich im Rahmen der Aufgabenstellung mit dem Jugendradiosender MDR JUMP und dessen Pionierarbeit in Sachen interaktives Radio im Internet. Dabei werde ich zunächst auf die grundlegende Rolle des Radios in Deutschland eingehen. Ich werde anfangs nachweisen, dass Internet als Distributionskanal des Radios in den nächsten Jahren voraussichtlich zu vernachlässigen bleibt. Meine Arbeit befasst sich fortfolgend daher ausdrücklich mit Internet als Begleitmedium zum klassischen Radio. Anschließend gebe ich eine Definition und Einordnung für den Begriff Jugendradio. In diesem Zusammenhang werde ich auch die unterschiedlichen Anforderungen von öffentlich-rechtlichen und privaten Wellen skizzieren.
Im Folgenden werde ich die Entstehung des Begriffs Web 2.0 und die zugehörigen Elemente erläutern. In diesem Rahmen werden dann auch die von MDR JUMP genutzten Web 2.0 Instrumente im Einzelnen vorgestellt. Hauptziel meiner Arbeit wird es sein, am Beispiel von MDR JUMP konkret auf deren Entwicklung, Umsetzung und Nutzung einzugehen. Dabei soll geklärt werden, welche Erfahrungen es bisher gibt, das heißt, inwieweit diese Elemente bei den Hörern akzeptiert werden und wie sich die Beteiligung beziehungsweise Nutzung derer in der Vergangenheit verändert und entwickelt hat. Darüber hinaus zeige ich auf, ob sich dadurch eventuell eine neue organisatorische Ausrichtung des Senders ergeben hat. Dies schließt die Orientierung der Öffentlichkeitsarbeit ein.
Mit den gewonnenen Erkenntnissen werde ich dann verdeutlichen, ob und wie die Entwicklungen der benutzten Web 2.0-Instrumente und darüber hinaus die Pro-
2
gramm- und Webinhalte von MDR JUMP in Zukunft verändert werden könnten und müssten.
1.3 Kapitelübersicht
Die Diplomarbeit besteht aus sechs Kapiteln.
Nach der allgemeinen Einleitung des ersten Kapitels werde ich im Kapitel 2 die Rolle des Radios erläutern. Dabei werde ich einen kleinen Einblick in die Geschichte, Entwicklung und Zukunft des Radios geben. Anschließend werde ich im Kapitel 3 näher auf das Jugendradio in Deutschland eingehen. Dazu definiere ich zunächst den Begriff Jugendradio und beschäftige mich dann mit dem Interesse der Zielgruppe am Medium Radio. Folgend werde ich das duale Rundfunksystem in Deutschland vorstellen und die unterschiedlichen Rahmenbedingungen unter Zuhilfenahme des Rundfunkstaatsvertrages aufzeigen.
Hinterher beschreibe ich im Kapitel 4 die Entwicklung und Nutzung des Internets. Dazu werde ich erklären, was das Web 2.0 vom vorherigen Web unterscheidet und welche Instrumente Web 2.0 schließlich ausmachen. Am Beispiel MDR JUMP wird dann im Kapitel 5 analysiert, wie die im Kapitel 4 beschriebenen Instrumente bei den Hörern des Senders angenommen und genutzt werden. Hier werde ich nach der Charakterisierung des Senders die Entwicklung der Web 2.0 Instrumente seitens MDR JUMP vorstellen. Danach werde ich Schlüsse ziehen, inwieweit es für MDR JUMP sinnvoll ist, diese Instrumente weiter einzusetzen und weiterzuentwickeln.
Schließlich werde ich im Kapitel 6 die Resultate der einzelnen Kapitel der Diplomarbeit noch einmal zusammenfassen.
3
2 Hörfunk in Deutschland
In diesem Kapitel stelle ich dar, welchen Stellenwert Radio heutzutage hat, welcher Konkurrenz dieses Medium ausgesetzt ist und inwieweit sich die Position des Radios verändert hat, beziehungsweise in Zukunft verändern wird. Anschließend werde ich die unterschiedlichen institutionellen und technischen Rahmenbedingungen sowohl für den öffentlich-rechtlichen als auch den privaten Rundfunk abstecken. Ferner gehe ich näher auf den Rundfunkstaatsvertrag ein, der das Regelwerk für den dualen Rundfunk, also den öffentlich-rechtlichen und den privaten Rundfunk, darstellt.
2.1 Die Entwicklung des Hörfunks
2.1.1 Radio im Wandel?!
„Das Radio wird täglich von 58,059 Millionen Menschen im Durchschnitt über vier Stunden eingeschaltet und ist somit fest im Tagesablauf verankert. Es hat damit trotz der enormen Zunahme der medialen Angebote nichts an Attraktivität einge-
büßt.“ 3
Ganz egal also, welche neuen Verbreitungsformen der Musik Einfluss auf das Hörverhalten der Menschen nehmen, das Radio behält seinen festen Standpunkt. Auch in der Zeit von Internet, Handys und MP3-Playern spielt das Radio in Deutschland die wichtigste Rolle als Tagesbegleiter. Das ergibt sich aus der am 13. Juli 2010 veröffentlichten Media-Analyse (ma) 2010 Radio II der Arbeitsgemeinschaft Media-Analyse (ag.ma).
Nach aktuellen Ergebnissen (vgl. Tabelle 1) liegt demnach der weiteste Hörer-
kreis 4 bei 93,3 Prozent. Das ist zwar ein geringes Minus, genau wie bei der Tagesreichweite 5 , dennoch muss man sagen, dass die Tagesreichweite im Hörfunkbereich mit 76,7 Prozent relativ hoch bleibt und Radio demnach täglich mehr als drei
3 KGWK 2010, Seite 442
4 Weitester Hörerkreis sind alle Befragten, die in den letzten zwei Wochen Radio gehört haben
5 Tagesreichweite bezeichnet die tägliche Nutzung aller Befragten
4
Viertel der Menschen in Deutschland erreicht. Kein Grund also, vom Radio als „Auslaufmodell“ zu sprechen.
Tabelle 1: Entwicklung Radionutzung 2009 und 2010
Quelle: KGWK 2010, Seite 443 / ma 2009 II, 2010 II
Die AS&S Radio GmbH hat eine Prognose für Radio im Jahr 2015 gewagt. 6 Dieser zufolge bestehen die Chancen für den Hörfunk in der Zukunft primär darin, auf das Altbewährte und Vertraute zurückzugreifen, faktisch alle Tugenden weiterzuverfolgen, die das qualitativ hochwertige Radio ohnehin schon seit vielen Jahren auszeichnen. So werden die psychologischen Kernfunktionen von Radio auch in Zukunft die emotionale Erdung, Orientierung und Stabilisierung sein. Folgende Fak-toren werden in Zukunft noch wichtiger werden: x Weitere Stärkung der „ideellen Heimat“ (Regionalität) für den Hörer x Einbindung von Hörern, zum Beispiel über ihre Lieblingssongs x Öffentliche Veranstaltungen oder Radio-Clubs der Sender zur Schaffung von reellen und virtuellen Gemeinschaften x Moderationspersönlichkeiten mit Orientierungsfunktionen x Schaffung digitaler Angebote mit neuen Rückzugsmöglichkeiten Die seelische Stabilisierung wird als Kernfunktion des Radios immer wichtiger werden. In der Regel verbindet sich der Hörer direkt mit einem Sender. Das erschließt sich aus der heutigen Entwicklung. Im Durchschnitt schalten derzeit alle Hörer 1,6 Programme pro Tag ein. Knapp 90 Prozent der deutschen Bevölkerung hören täglich nur ein bis zwei Sender 7 .
6 Vgl. Radio 2015, Seite 27
7 Vgl. KGWK 2010, Seite 453
5
„Neue Angebote und alte Stärken machen Radio auch 2015 zu einem Medium der Zukunft.“ 8
Zu den neuen Angeboten zählen unter anderem auch verschiedene Streams, die als Webradio im Internet zur Verfügung stehen. In den folgenden beiden Abschnitten gehe ich deshalb darauf ein, ob diese Distributionsmöglichkeiten derzeit überhaupt von den Hörern akzeptiert werden.
2.1.2 Webradio als Zukunft?
Nach der Definition der Verwertungsgesellschaft GEMA handelt es sich bei Web- radioum „eine Musikübertragung im Internet, die vom Sender für die Empfänger in Form eines Programms zusammengestellt wird. Jeder Hörer empfängt zu einer bestimmten Zeit dasselbe.“ Nicht um Webradio handele es sich hingegen bei “Mu- sikübertragungen,die im Ganzen oder in Teilen zum Download angeboten werden (…)“ (dazu siehe 4.3.1.1 Podcasts)
Auch wenn die Nutzungszahlen der einzelnen Webradios meist deutlich geringer sind als die der herkömmlichen, insbesondere über UKW und Kabel verbreiteten Programme, gewinnen sie in der Summe immer mehr Hörer und damit an Relevanz für die Medienforschung (vgl. Tabelle 2).
Tabelle 2: Hörer von Webradio 2004 bis 2009, in Prozent
Quelle: DMTW 2010, Seite 121
8 Radio 2015, Seite 27
6
Arbeit zitieren:
Thomas Schall, 2011, Möglichkeiten der Hörerbindung für junge Radiosender im Zeitalter des Web 2.0 am Beispiel von MDR JUMP, München, GRIN Verlag GmbH
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