Abbildungsverzeichnis
2
Inhalt
Abbildungsverzeichnis 4
Abk ürzungsverzeichnis 5
Bibliografische Beschreibung 6
Referat 6
Vorwort Danksagung 7
1. Einleitung 8
1.1 Problemstellung 8
1.2 Vorgehensweise 10
1.3 Ziele dieser Arbeit 10
1.4 Zielgruppe 10
1.5 Begriffsklärung 11
2. Vom Konsumenten zum Produzenten 12
2.1 Wandel des TV-Konsums 12
2.2 Zeitvorteil von Mediatheken 13
3. Partizipationsmöglichkeiten im TV 14
3.1 Einbindung des Zuschauers in das Programm 14
3.1.1 E-Mail 14
3.1.2 Call In 15
3.1.3 Internet 16
3.1.4 SMS 16
3.2 Übersicht der Mediatheken 17
3.3 Interaktivität 19
3.3.1 Meinungs-Buttons 19
3.3.2 Facebook 20
3.3.3 Foren 21
4. Formen und Formate 22
4.1 TV-Formate 22
4.2 Hörfunk-Formate 22
4.3 IPTV 22
Abbildungsverzeichnis
3
4.3.1 Funktionsweise 22
4.3.2 Anbieter von IPTV 23
4.4 Videoportale 23
4.4.1 YouTube 24
4.4.2 MySpass 24
4.4.3 Fernsehkritik.tv 25
5. Zukünftige Entwicklungen 26
5.1 Web-TV auf mobilen Endgeräten 26
6. Fazit 28
7. Literaturverzeichnis 29
7.1 Fachbücher 29
7.2 Hochschulschriften 31
7.3 Persönliche Kontakte 31
Abbildungsverzeichnis
Abbildungsverzeichnis
Abbildung 1: Die typische Verteilung des Haseloff’schen Adopterschemas
Abbildung 2: Screenshot "Unsere erste gemeinsame Wohnung" (RTL)
Abbildung 3: Screenshot "Unsere erste gemeinsame Wohnung" (RTL)
Abbildung 4: Screenshot „Hauptsache Gesund“ (MDR)
Abbildung 5: Screenshot „Planet 9“ (9Live)
Abbildung 6: Screenshot „Astro Live“ (AstroTV)
Abbildung 7: Screenshot „Hier ab vier“ (MDR)
Abbildung 8: Screenshot Mediathek des Hessischen Rundfunks
Abbildung 9: Screenshot Mediathek des MDR
Abbildung 10: Screenshot Mediathek RTL
Abbildung 11: Screenshot Videocenter SAT.1
Abbildung 12: Screenshot RTLNow.de
Abbildung 13: Screenshot ARD Mediathek
Abbildung 14: Pinnwandeintrag bei Facebook des ZDF
Abbildung 15: Pinnwandeintrag bei Facebook von RTL
Abbildung 16: Anschluss-Skizze von IPTV
Abkürzungsverzeichnis 5
Abkürzungsverzeichnis
App = Application BA = Bachelorarbeit HR = Hessischer Rundfunk GZSZ = Gute Zeiten, schlechte Zeiten i. d. R. = in der Regel IPTV = Internet Protocol Television MDR = Mitteldeutscher Rundfunk ÖR = Öffentlich-rechtlich RTL = Radio Television Luxemburg SMS = Short Message Service
Bibliografische Beschreibung 6
Bibliografische Beschreibung
Hilse, Erik
Rezeptionserweiterungen klassischer TV-Formate im Internet - 2011 - 28 Seiten. Mittweida, Hochschule Mittweida, Fakultät Medien, Mini-Bachelorthesis
Referat
Für klassische TV-Programme ergeben sich mit dem Medium Internet neue Rezeptionserweiterungen. Durch die Nutzung von TV-Programmen online und die damit verbundene Verlagerung der Verbreitungswege ins Internet, soll diese Arbeit die neuen Möglichkeiten für Vertrieb und Monetarisierung des TV-Contents aufzeigen und betrachten. Überblicksartig wird dem Leser der aktuelle Markt sowie entsprechende Plattformen und Formate vorgestellt.
Es wird eruiert, auf welchen Wegen der Zuschauer aktiv am Programm partizipieren kann und welche Einflussmöglichkeiten sich daraus auf das Nutzungsverhalten des Zuschauers bzw. die Inhalte des Anbieters ergeben. Mit einem Blick in die Zukunft des TV-Konsums auf mobilen Endgeräten schließt diese Arbeit.
Vorwort & Danksagung 7
Vorwort & Danksagung
Die vergangenen 2 ½ Jahre meines Lebens kann ich zweifelsohne für die Besten in meinem Leben benennen. Dafür möchte ich mich bei meinen Freunden und Kommilitonen Elisa Ebersbach, Maximilian Böhme und Sebastian Klein bedanken, die mir stets treue Begleiter waren und mir in allen Fragen ehrlich und konstruktiv zur Seite standen. Ein besonderer Dank geht an Tino Kreßner für das stets ehrliche Feedback sowie die konstruktive und inspirierende Kritik für diese Mini-BA.
Erik Hilse, Februar 2011 in Mittweida
1. Einleitung 8
1. Einleitung
1.1 Problemstellung
Das Internet etabliert sich als aktives Medium, bei dem der Nutzer Informationen aktiv selektiert und mit dem Aufkommen des Web 2.0 ebenso an den Inhalten partizipiert. Durch die Stellung als aktives Medium wird das Fernsehen verstärkt zum passiven Nebenbeimedium und ersetzt hier die Rolle des Radios. Diese Entwicklung ist zum Nachteil für Werbetreibende auf Grund der sinkenden Attraktivität der Werbeplätze. Im Internet weiß der Werber stets wie viel Personen sein Angebot angeklickt oder rezipiert haben. Im Zuge dieser Veränderung entsteht eine Entwicklung vom Push- zum Permission-Marketing, bei dem die Zielgruppe erst um Erlaubnis für das Anzeigen von Werbung gefragt wird, bzw. diese selbst aktiv eine Werbebotschaft anklicken. Der Tausenderkontaktpreis (TKP) für Video-Werbung liegt im Medium Internet bei der Videoplattform myspass.de bei 80 € 1 und ist gegenüber dem TKP im TV mit 12,82 € 2 höher. Die Herausforderung für TV-Sender ist es
auf den Trend der Zielgruppe im Nutzungsverhalten der Medien einzugehen und neue Formate online zu konzipieren oder bestehende Formate für dieses Medium mit dessen erweiterten Möglichkeiten zu übersetzen.
Eine Tendenz des Nutzers Richtung Internet erfolgt auf Grund der freien Zeiteinteilung, wann das Programm konsumiert werden soll. Im Internet kann der Nutzer unabhängig von Ort und Zeit wählen, was er gerne sehen möchte. Das Programm eines klassischen TV-Senders ist hingegen linear: Wer bei der Ausstrahlung des gewünschten Programms nicht vor einem TV-Gerät sitzt, verpasst diesen Inhalt. Ein weiterer Aspekt ist die Angebotsvielfalt. Da die Werbezeiten im TV sich nach dem TKP richten, werden die Inhalte mit dem Ziel einer möglichst hohen Quote programmiert. Im Internet können hingegen Nischenformate auf Grund der einfachen Durchsuchbarkeit der Inhalte und der zeitlich unabhängigen Nutzung überleben. Beide Aspekte unterstreichen den Trend zum aktiven Konsumenten, der sein Programm selbst determinieren möchte.
Das klassische Nutzungsverhalten des Fernsehmediums ist im Wandel. Heutige deutsche, erfolgreiche TV-Shows animieren den Rezipienten zur Partizipation durch Telefonvotings, Gewinnspiele oder einer crossmedialen Verknüpfung mit dem Medium Internet. Bei den Sendungen „Deutschland sucht den Superstar“ und „Ich bin ein Star - Holt mich hier raus!“ des Privatsenders RTL entscheiden zum Beispiel die Zuschauer durch Telefonvotings, wer weiter kommt und wer die Sendung verlassen muss. Durch diese Vorgehensweise wird der Informationsrezipient zum Mitgestalter des Programms.
1 http://stroeer-interactive.de/advertiser/portfolio/sites/myspass-de, 21.02.2011
2 http://www.agf.de/daten/werbemarkt/tkp/, 28.02.2010
Arbeit zitieren:
Erik Hilse, 2011, Rezeptionserweiterungen klassischer TV-Formate im Internet, München, GRIN Verlag GmbH
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