Benjamin Ries
Inhaltsverzeichnis
Abbildungsverzeichnis II
1. Einleitung. 1
2. Begriffsklärung und Abgrenzung 1
2.1 Definition Team 1
2.2 Definition Hochleistung 2
2.3 Arbeitsgruppe und Team 2
2.4 Charakteristika von Hochleistungsteams 3
3. Das Leadership-House - Ein Modell nach Jennewein/Heidbrink.6
4. Implementierung von High Performance Teams in
Unternehmungen. 7
4.1 Möglichkeiten der Implementierung 7
4.2 Fallstudie: Deutsche Post World Net Inhouse Consulting - Ein
empirisches Beispiel (vgl. Winklbauer 2007) 8
5. Kritische Würdigung und Ausblick 10
Literaturverzeichnis 13
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Benjamin Ries
Abbildungsverzeichnis
Abbildung 1: Unterschiedliche Formen der Zusammenarbeit im Vergleich (Eigene Darstellung in Anlehnung an Katzenbach/Smith 2003, S.84 und Buchholz/Roth 1987, S.16) ...................................2 Abbildung 2: Das Leadership- House für High-Performance Teams nach Jennewein/Heidbrink (2008)..................................................6 Abbildung 3: Stellung des High-Performance Teams (HPT) im Unternehmen und im Sportverband und Abhängigkeit des Erfolgs von der Leistung des HPT (Eigene Darstellung). .........................10 Vorraussetzungen zur Entwicklung von Abbildung 4:
Hochleistungsteams (Eigene Darstellung). ..................................11
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Benjamin Ries
1. Einleitung
Arbeiten in Gruppen, Teamwork und Teams sind Begriffe die untrennbar mit modernen Organisationen verbunden sind. Die Unternehmungen streben nach Gewinnmaximierung und erhoffen sich aus der interpersonellen Zusammenarbeit ihrer Mitarbeiter Effizienz- und Leistungssteigerungen.
High-Performance Teams, bzw. Hochleistungsteams, sollen diesen Tribut in besonderem Maße zollen. Dies zeigt sich dadurch, dass sie Leistungen fernab des Durchschnitts erbringen. Hochleistungsteams sind im Sport (Team Alinghi, vgl. Jennewein/Schmitz 2007, S.26ff.), im öffentlichen Leben (Rettungskräfte, vgl. Pawlowsky et. al. 2005, S.50ff.) als auch in Unternehmen (Elite-Team der Zeitung Democrat’s, vgl. Katzenbach / Smith 2003, S.67ff.) anzutreffen. Innerhalb der folgenden Seiten soll geklärt werden, was High-Performance Teams von anderen Teams unterscheidet, welche Voraussetzungen für die Schaffung vorhanden sein müssen und ob Hochleistungsteams das anzustrebende Ziel in Unternehmungen darstellen.
2. Begriffsklärung und Abgrenzung
2.1 Definition Team
Unter dem Begriff Team ist eine Gruppe von Personen zu verstehen, die zielgerichtet, mit geteilter Verantwortung, einer gemeinsamen Aufgabe nachgeht und dabei eine Gesamtleistung erbringt, die größer als die Summe der Einzelleistungen der Teammitglieder ist (vgl. Jennewein/Heidbrink 2008). Sie besteht in der klassischen Variante, d.h. bei persönlicher Zusammenarbeit, aus nicht mehr als 20 Personen (vgl. Katzenbach/Smith 2003, S.46). In modernen, virtuellen Arbeitsformen, können bis zu 100 Personen Teil eines Teams sein (vgl. Gratton 2008, S.28).
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2.2 Definition Hochleistung
Hochleistung basiert auf der Effektivität und Effizienz in der Zielerreichung, d.h. zwischen Zieldefinition und Zielerreichung darf keine Energie vergeudet werden (vgl. Buchholz/Roth 1987, S.5). Zudem kann Hochleistung nur ordinal, also im relativen Vergleich zu Anderen gemessen werden. Erreicht z.B. eine Person unter gleichen Vorraussetzungen, im gleichen Kontext und bei derselben Aufgabenstellung deutlich bessere Ergebnisse als alle anderen Personen, spricht man von Hochleistung (vgl. Pawlowsky et. al. 2009, S.45).
2.3 Arbeitsgruppe und Team
Es gibt viele Formen der Zusammenarbeit von Menschen. Um diese zu gliedern, bedienen wir uns einer zweidimensionalen Einteilung. Die Ordinate kennzeichnet die Leistungskraft und Synergie und die Abszisse die Effektivität und das Risiko der Gruppe.
Synergieeffekt Leistungskraft
Abbildung 1: Unterschiedliche Formen der Zusammenarbeit im Vergleich (Eigene Darstellung in Anlehnung an Katzenbach/Smith 2003, S.84 und Buchholz/Roth 1987, S.16)
Die Arbeitsgruppe erbringt als Gesamtleistung die Summe der individu-ellen Einzelleistungen der Gruppenmitglieder. Diese kann, wie die ge-23.06.2009 Seite 2
Arbeit zitieren:
Benjamin Ries, 2009, High Performance Teams, München, GRIN Verlag GmbH
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