I
INHALTSVERZEICHNIS
Inhaltsverzeichnis I
Abk ürzungsverzeichnis. II
Abbildungsverzeichnis. III
1. Einleitung 1
2. Eigenschaften 1
2.1 Definition 1
2.2 Thin Clients. 4
2.3 Software. 6
2.3 Sicherheit 7
2.4 Mobilität 8
3 Möglichkeiten des Einsatzes 10
3.1 Kosten 10
3.2 Anwendungsbereitstellung 10
3.3 spezielle Anwendungsbereitstellung. 11
3.4 Investitionsschutz. 12
4 Risiken 12
Literaturverzeichnis. 14
Monographien. 19
Internetseiten 19
TC Thin Client IT Informationstechnik WAN Wide Area Network CAD Computer Aided Design SSD Solid State Drive FC Fat Client GUI Grafische Benutzeroberfläche SAP Unternehmensname GPRS General Packet Radio Service UMTS Universal Mobile Telecommunications System ERP Enterprise Resource Planing SBC Server Based Cmputing
Abbildung 1: Server Based Computing ...............................................................2
Abbildung 2: Mainframe mit Terminal .................................................................3
Abbildung 3: Server-Client-Technologie .............................................................4
Abbildung 4: Unterschied Thin Clients gegenüber Fat Clients ............................4
Abbildung 5: Thin Client am Monitor befestigt.....................................................5
Abbildung 6: Vergleich Thin Client gegenüber Workstation ................................6
Abbildung 7: Studie des Fraunhofer Instituts zum Stromverbrauch und der
Umweltbelastung ..............................................................................................15
1
1. Einleitung
Server Based Computing bietet in Hinsicht auf Management, Sicherheit und Wirtschaftlichkeit viele Vorteile gegenüber den klassischen PC-Umgebungen. Zudem werden Ressourcen gespart und der Energiebedarf drastisch gesenkt. Mit dem Titel „Green IT“ kann diese Tatsache sogar zu einem Imagegewinn des Unternehmens führen.
Durch die Verlagerung der Komplexität von Desktop-Support auf die Server werden die IT-Abteilungen von zusätzlichen Wartungs- und Betreuungsaufgaben der so genannten Fat Clients entbunden. Auf die Bedeutung dieses Begriffs wird im weiteren Verlauf näher eingegangen.
Bei Server Based Computing werden die Anwendungen und Informationen auf dem Server verwaltet und über das Netzwerk den Nutzern zur Verfügung gestellt. Dadurch bleiben die Informationen und Anwendungen in Hinblick auf Sicherheit und Verlust geschützt.
Diese Hausarbeit stellt eine Übersicht über Server Based Computing und der darin benutzen Thin Clients dar und beschreibt Vor- beziehungsweise Nachteile dieser Technik.
2. Eigenschaften
2.1 Definition Server Based Computing
Bei Server Based Computing werden die Anwendungsprogramme in einem Client-Server-System auf einem oder mehreren PCs bereitgestellt. 1 Diese Rechner können leistungsstarke PCs oder Thin Clients sein. Die komplette Verarbeitung der Daten und die Rechenleistung laufen auf den Servern ab und die Ergebnisse werden über das Netzwerk zurück an den Client gegeben. Auf der Clientseite geschieht nur die Eingabe von Befehlen über die Tastatur, die an den Server geschickt werden.
1 Vgl. : http://de.wikipedia.org/wiki/Server_based_Computing, Stand : 15.11.2009
Abbildung 1: Server Based Computing 2
Wie bei dem Vorbild des SBCs, der Mainframe-Umgebung, werden nicht die Nutzdaten, sondern Benutzereingaben, Video- und Audioausgabe zwischen Server und Client ausgetauscht.
2.2 Geschichte
Hinter Server Based Computing steckt keine neue Technologie, sondern ein über Jahrzehnte in der Großrechnerwelt bewährtes Verfahren der Informationsverarbeitung. 3
Schon in den fünfziger und sechziger Jahren gab es Terminals, so genannte „Green Screens“, die nur für die Dateneingabe und - ausgabe zuständig waren und selbst über keine größere Rechenleistung verfügten. Diese Terminals waren meistens mit Großrechnern, wie zum Beispiel dem Mainframe verbunden. 4 Diese Großrechner waren schon damals multi-user und multi-tasking-fähig und konnten von mehreren Anwendern im so genannten Timesharing-Verfahren zur gleichen Zeit genutzt werden. Dem Benutzer wurden dabei kleinere Zeitintervalle auf dem Mainframe zugeteilt, die rotierend nacheinander abgearbeitet wurden. So entstand der Eindruck dass der Großrechner nur dem Anwender selbst zur Verfügung stünde. 5 Der Benutzer gab seine Eingabe am Terminal mit der Tastatur ein, diese wurden an den Mainframe gesendet und dort verarbeitet. Die Ausgabe geschah wiederum am Terminal. Der Name „Green Screen“ resultiert aus dem Aussehen
2 Eigene Darstellung in Anlehnung an http://it.umsicht.fraunhofer.de/TCecology/docs/TCecology2008_de.pdf,
Stand 03.01.2010
3 Vgl. http://cc-asp.fraunhofer.de/docs/PCvsTC-de.pdf, Stand: 20.02.2010
4 Vgl. http://cc-asp.fraunhofer.de/docs/PCvsTC-de.pdf, Stand: 20.02.2010
5 Vgl. http://it.umsicht.fraunhofer.de/TCecology/docs/TCecology2008_de.pdf, Stand 03.01.2010
Arbeit zitieren:
Rochus Stobbe, 2009, Server Based Computing als Alternative zu Best Practices, München, GRIN Verlag GmbH
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