Verletzungsmuster von Trendsportarten im Funpark II
Inhaltsverzeichnis
1. Einleitung
1
2. Geschichte und Materialbeschreibung
3
2.1 Funpark
3
2.1.1. Entstehung
3
2.1.2.Ausstattung eines Funparks
4
2.1.3.Klientel
5
2.2 Sportarten im Funpark
5
2.2.1 Inlineskates
6
2.2.1.1Geschichte
6
2.2.1.2 Materialbeschreibung
8
2.2.1.3 Disziplinen des Inlineskatens
9
2.2.2 Skateboard
11
2.2.2.1 Geschichte
11
2.2.2.2 Materialbeschreibung
12
2.2.2.3 Bewegungsbeschreibung
13
2.2.3 BMX Rad
13
2.2.3.1 Geschichte
13
2.2.3.2 Materialbeschreibung
14
2.2.3.3 Disziplinen des BMX Fahren
15
2.3 Vergleichbare Bewegungsabläufe der Funparkdisziplinen
16
2.4 Schutzausrüstung bei Funpark- Disziplinen
17
Verletzungsmuster von Trendsportarten im Funpark III
3. Material und Methode
18
3.1 Fragebogen
18
3.2 Befragter Personenkreis
19
3.3 Datenerhebung
19
3.4 Statistische Auswertung
20
3.5 Bilder
20
4. Ergebnisse
21
4.1 Allgemeine statistische Ergebnisse
21
4.1.1 Altersverteilung
21
4.1.2 Geschlechtsverteilung
22
4.1.3.Verwendetes Sportgerät
22
4.1.4 Fahrkönnen
24
4.1.5 Sportliche Aktivität außerhalb des Funparks
25
4.1.6 Ausübungsdauer der Sportart
27
4.1.6.1. Aktive Ausübungszeit pro Woche
27
4.1.6.2. Ausübungsdauer in Jahren
28
4.2 Analyse der Verletzungsprophylaxe
29
4.2.1 Verwendung von Protektoren
30
4.2.2 Verwendung von Protektoren in Abhängigkeit des
31
Fahrk önnens
4.2.3 Verwendung von Protektoren in Abhängigkeit des Alters
31
4.2.4 Argumente gegen das Tragen der kompletten
33
Schutzausr üstung
4.3 Analyse der Verletzungen
36
4.3.1 Unfallursachen
37
4.3.2 Analyse der ärztlich versorgten Verletzungen
38
4.3.2.1 Häufigkeit ärztlich versorgter Verletzungen
38
4.3.2.2 Häufigkeit operativ versorgter Verletzungen
38
Verletzungsmuster von Trendsportarten im Funpark IV
4.3.2.3 Gesamtübersicht über Lokalisation und Art der
39
ärztlich versorgten Verletzungen
4.3.2.4 Lokalisation ärztlich versorgten Verletzungen
40
auf die Körperregionen
4.3.2.5 Lokalisation ärztlich versorgen Verletzungen
41
auf die Körperteile
4.3.3.Zusammenhänge ärztlich versorgter Verletzungen
42
4.3.3.1 Verletzungshäufigkeit in Abhängigkeit des
42
Geschlechtes
4.3.3.2 Verletzungshäufigkeit in Abhängigkeit des
42
Fahrk önnens
4.3.3.4 Verletzungshäufigkeit in Abhängigkeit zu einer
42
Sehschw äche
4.3.4 Analyse nicht ärztlich versorgter Verletzungen
44
4.3.4.1 Häufigkeit nicht ärztlich versorgter Verletzungen
44
4.3.4.2 Gesamtübersicht über Lokalisation und Art der
45
nicht ärztlich versorgten Verletzungen
4.3.4.3 Lokalisation nicht ärztlich versorgten Verletzungen
46
auf die Körperregionen
4.3.4.4 Lokalisation nicht ärztlich versorgten
47
Verletzungen auf die Körperteile
4.3.4.5 Arten nicht ärztlich versorgter Verletzungen
48
4.3.5 Zusammenhänge nicht ärztlich versorgter Verletzungen
49
4.3.5.1 Verletzungshäufigkeit in Abhängigkeit des
49
Geschlecht
4.3.5.2 Verletzungshäufigkeit in Abhängigkeit des
49
Fahrk önnens
4.3.5.3 Verletzungshäufigkeit in Abhängigkeit zu einer
50
Sehschw äche
4.3.6 Gesamtübersicht über Lokalisation und Art aller Verletzungen
51
4.3.7 Verletzungshäufigkeit in Zusammenhang mit der Verwendung
53
von Protektoren
4.3.3.1 Hände /Finger
54
Verletzungsmuster von Trendsportarten im Funpark V
4.3.3.2 Knie
54
4.3.3.3 Arme/Ellbogen
55
4.3.3.4 Kopf
55
4.3.7.5 Statistischer Signifikanztest
56
4.3.8 Verletzungshäufigkeit der nichtärztlich versorgten Verletzungen 56
in Zusammenhang mit der Verwendung von Protektoren
4.3.8.1 Hände/Finger
57
4.3.8.2 Knie
57
4.3.8.3 Arme/Ellbogen
58
4.3.8.4. Kopf
58
4.3.8.5 Statistischer Signifikanztest
59
4.4 Einschätzung des Verletzungsrisikos
59
4.4.1 Einschätzung des Verletzungsrisikos in Abhängigkeit des
60
Fahrk önnens
4.4.2 Einschätzung des Verletzungsrisikos in Abhängigkeit des
61
Alters
4.5 Gegenüberstellung der Sportarten Skateboarden und Inlineskaten 62
4.5.1 Unterschiede in der Geschlechterverteilung
62
4.5.2 Unterschied im Fahrkönnen
63
4.5.3 Unterschiede in der Altersverteilung
64
4.5.4 Vergleich der aktiven Ausübungszeit der jeweiligen Sportart
65
4.5.5 Vergleichende Analyse der Verletzungsprophylaxe
66
4.5.5.1 Vergleich der Verwendung von Protektoren
66
4.5.6. Vergleich der Verletzungshäufigkeit
67
4.5.7 Gesamtübersicht über Lokalisation und Art der ärztlich
69
versorgten Verletzungen
4.5.7.1 Analyse der Skateboarder
69
4.5.7.2 Analyse der Inlineskater
70
4.5.7.3 Gegenüberstellung der Lokalisation ärztlich versorgter 71
Verletzungen bei Skateboardern und Inlineskatern
auf die Körperregionen
Verletzungsmuster von Trendsportarten im Funpark VI
4.5.7.4 Gegenüberstellung der Lokalisation ärztlich versorgter 72
Verletzungen bei Skateboardern und Inlineskatern
auf die Körperteile
4.5.8 Gesamtübersicht über Lokalisation und Art der nicht ärztlich
73
versorgten Verletzungen
4.5.8.1 Analyse der Skateboarder
73
4.5.8.2 Analyse der Inlineskater
74
4.5.8.3 Gegenüberstellung der Lokalisation nicht ärztlich
75
versorgten Verletzungen bei Skateboardern und
Inlineskatern auf die Körperregionen
4.5.8.4 Gegenüberstellung der Lokalisation nicht ärztlich
76
versorgter Verletzungen bei Skateboardern und
Inlineskatern auf die Körperteile
5. Diskussion
77
5.1 Datenerhebung
77
5.2 Befragter Personenkreis
78
5.3 Sportlichkeit der befragten Personen
79
5.4 Verletzungshäufigkeit
79
5.5 Lokalisation der Verletzungen
81
5.6 Arten der Verletzungen
82
5.7 Verwendung von Protektoren
83
5.8 Zukünftige Möglichkeiten der Verletzungsprävention
85
6. Zusammenfassung
87
Literaturverzeichnis
89
Anhang
93
Verletzungsmuster von Trendsportarten im Funpark VII
Abbildungsverzeichnis
7 Abb.1: Erster Inlineskate der Firma Chicago Skate Company 8 Abb.2: Aggressive Skate der Firma Razors 12 Abb.3: Skateboard der Firma Powell 14 Abb.4: BMX-Rad 16 Abb.5: Inlineskater 16 Abb.6: Skateboardfahrer 16 Abb.7: BMX Fahrer 17 Abb.8: Schutzausrüstung 21 Abb.9: Altersverteilung der Befragten Personen 22 Abb.10: Darstellung der verwendeten Sportgeräte 24 Abb.11: Einstufung des Fahrkönnens zum Zeitpunkt der Datenerhebung 26 Abb.12: Angaben zu weiteren, regelmäßig betriebenen Sportarten 27 Abb.13: Aktive Ausübungszeit der Sportart pro Woche 28 Abb.14: Ausübungsdauer der Sportart in Jahren 30 Abb.15a-15d: Differenzierte Darstellung über die Verwendung von Schutzkleidung aller Befragten zu den vier Gruppen Helm, Handgelenkschoner, Ellbogenschoner und Knieschoner. 32 Abb.16: Streudiagramm zur Darstellung des Zusammenhangs zwischen Alter in Jahren und der Verwendung von Schutzkleidung 33 Abb.17: Gründe gegen das Tragen von Schutzkleidung (Mehrfachnennungen möglich) 34 Abb.18: Darstellung der Argumente gegen das Tragen der Schutzausrüstung bezüglich des Geschlechtes 35 Abb.19: Einstellungsänderung zu Schutzausrüstung mit Verbesserung des Fahrkönnen 37 Abb.20: Unfallursachen (Mehrfachnennungen möglich) 40 Abb.21: Verteilung der 413 ärztlich versorgten Verletzungen auf die Körperregionen 43 Abb.22: Verwendete Sehhilfe während des Fahrens zur Korrektur eines
Sehfehlers
46 Abb.23: Verteilung der 9264 nicht ärztlich versorgten Verletzungen auf die Körperregionen 61 Abb.24: Gestapelte Graphik zur Einschätzung des Verletzungsrisikos in
Verletzungsmuster von Trendsportarten im Funpark VIII
Zusammenhang mit dem Alter 63 Abb.25: Verteilung der Geschlechter bei Skateboardern und Inlineskatern 63 Abb.26: Fahrkönnen von Skateboardern und Inlineskatern zum Zeitpunkt
der Datenerhebung
64 Abb.27: Altersverteilung der Skateboarder und Inlineskater 67 Abb.28: Mittelwerte zu den verschiedenen Verletzungen bezogen auf 73 Inlineskater und 65 Skateboarder 68 Abb.29: Mittelwerte zu den Verletzungen der Personen, die jeweils angaben, sich tatsächlich verletzt zu haben 71 Abb.30: Prozentuale Verteilung der ärztlich versorgten Skateboard- und Inlineskateverletzungen auf die Körperregionen 72 Abb.31: Prozentuale Verteilung der ärztlich versorgten Skateboard- und Inlineskateverletzungen auf die Körperteile 75 Abb.32: Prozentuale Verteilung der nicht ärztlich versorgten Skateboard-und Inlineskateverletzungen auf die Körperregionen 76 Abb.33: Prozentuale Verteilung der nicht ärztlich versorgten Skateboard- und Inlineskateverletzungen auf die Körperteile
Verletzungsmuster von Trendsportarten im Funpark IX
Tabellenverzeichnis
39 Tab.1: Übersichtstabelle mit Summen- und Prozentangaben der jeweiligen Verletzungsmuster ärztlich versorgter Verletzungen 41 Tab.2: Lokalisationsverteilung der 413 ärztlich versorgten Verletzungen 42 Tab.3: Verletzungshäufigkeit in Abhängigkeit des Fahrkönnens 45 Tab.4: Übersichtstabelle mit Summen- und Prozentangaben der jeweiligen Verletzungsmuster nicht ärztlich versorgter Verletzungen 47 Tab.5: Lokalisationsverteilung der 9264 nicht ärztlich versorgten Verletzungen 48 Tab.6: Summen der verschiedenen Verletzungsarten nicht ärztlich versorgter Verletzungen der Person
Tab.7: Mittelwert der leichten Verletzungen in Abhängigkeit des Fahrkönnens 49 50 Tab.8: Anzahl und Mittelwerte leichter Verletzungen bezüglich der verwendeten Sehhilfe 52 Tab.9: Gesamtübersicht über Lokalisation und Art aller Verletzungen 54 Tab.10: Zusammenhang zwischen Verletzungshäufigkeit an Händen und Finger und Tragen von Handgelenkprotektion 54 Tab.11: Zusammenhang zwischen Verletzungshäufigkeit an den Knien und Tragen von Knieprotektion 55 Tab.12: Zusammenhang zwischen Verletzungshäufigkeit an Armen und Ellbogen und Tragen von Ellbogenprotektion 55 Tab.13: Zusammenhang zwischen Verletzungshäufigkeit am Kopf und Tragen eines Helmes 57 Tab.14: Zusammenhang zwischen Verletzungshäufigkeit nicht ärztlich ver-sorgter Verletzungen an Händen und Finger und Tragen von Handgelenkprotektion 57 Tab.15: Zusammenhang zwischen Verletzungshäufigkeit nicht ärztlich ver-sorgter Verletzungen an den Knien und Tragen von Knieprotektion 58 Tab.16: Zusammenhang zwischen Verletzungshäufigkeit nicht ärztlich ver-sorgter Verletzungen an den Armen und Ellbogen und Tragen von Ellbogenprotektion 58 Tab.16: Zusammenhang zwischen Verletzungshäufigkeit nicht ärztlich ver- sorgter Verletzungen an den Armen und Ellbogen und Tragen von
Verletzungsmuster von Trendsportarten im Funpark X
Ellbogenprotektion 59 Tab.18: Meinungsverteilung von 97 Befragten zur Einschätzung des Verletzungsrisikos 60 Tab.19: Einschätzung des Verletzungsrisikos in den verschiedenen Stufen des Fahrkönnens 65 Tab.20: Vergleich zwischen Skateboardern und Inlineskatern bezüglich der aktiven Ausübungszeit der Sportart in Stunden/Woche und Monate/Jahr (Angaben in Prozent) 66 Tab.21: Vergleich der Mittelwerte des Protektorenverhaltens von Skateboardern und Inlineskatern 69 Tab.22: Übersichtstabelle mit Summen- und Prozentangaben der jeweiligen Verletzungsmuster ärztlich versorgter Verletzungen bei Skateboardfahrern 70 Tab.23: Übersichtstabelle mit Summen- und Prozentangaben der jeweiligen Verletzungsmuster ärztlich versorgter Verletzungen bei Inlineskatern 73 Tab.24: Übersichtstabelle mit Summen- und Prozentangaben der jeweiligen Verletzungsmuster ärztlich versorgter Verletzungen bei Skateboardfahrern 74 Tab.25: Übersichtstabelle mit Summen- und Prozentangaben der jeweiligen Verletzungsmuster nichtärztlich versorgter Verletzungen bei Inline- skatern
Verletzungsmuster von Trendsportarten im Funpark 0
Verletzungsmuster von Trendsportarten im Funpark 1
1. Einleitung
In den letzten Jahren waren Jugendliche immer mehr auf der Suche nach neuen, aufregenden Sportarten, die vor allem Spaß bereiten sollten, und über die sie sich von den „normalen“ Sportarten abgrenzen können, auf der Suche nach einem neuen Lebensgefühl. Diese Identifikation finden die Jugendlichen Sportler mehr und mehr in sogenannten Funparks. Dies sind speziell erbaute Sportstätten, in denen sich mittlerweile junge Menschen mit Skateboards, Inlineskates, BMX-Rädern sowie neuen, noch exotisch anmutenden Sportgeräten, wie dem Kick - und Snakeboard, tummeln. Die Jugendliche haben das Ziel, mit ihrer Extremsportart an die Grenzen zu gehen, und immer spektakulärere Sprünge oder Stunts zu erfinden. In wenigen Jahren bildete sich im Funpark eine ganz eigene Gruppe von Sportlern, die sich mittlerweile in großen Meisterschaften bei steigendem Medieninteresse messen. Eine Studie der Zeitschrift Media Perspektiven über das Interesse an Sportübertragungen im Fernsehen zeigt deutlich das hohe Interesse der Jugendlichen an diesen Sportarten. Im Gesamtvergleich stehen die Fun- und Extremsportarten bei den 14-29 jährigen an dritter Stelle nach Fußball und Formel 1. EHMANN (7) stellt sogar fest, dass zahlreiche Menschen, die selbst noch nie Sport getrieben haben Funsportler für verrückte Spinner, schräge Vögel und realitätsferne Außenseiter halten. Wer jedoch selbst einmal in einem dieser Funparks war, kann diese Meinung wohl sehr gut nachvollziehen, denn für Außenstehende nahezu verrückt und sehr gefährlich wirken die meterhohen Sprünge und akrobatischen Einlagen mit allen möglichen Sportgeräten. Deshalb stellt sich die Frage, ob diese neuen Sportarten wirklich so gefährlich sind, wie sie auf den ersten Blick erscheinen, und wie hoch das Verletzungsrisiko tatsächlich ist.
Bereits Anfang der achtziger Jahre, als die ersten Studien über das Skateboarden erschienen, wurde bekannt, dass diese Sportart sehr verletzungsträchtig ist. Deshalb forderten CHRISTIAN et al (2) und HOF et al (12), das Skateboarden von der Straße weg in eigene, spezielle Sportstätten zu bringen, um so das Verletzungsrisiko zu vermindern.
Im Hinblick auf die Verletzungsmuster wurden zwar in den letzten Jahren zahlreiche Studien durchgeführt, diese bezogen sich jedoch vor allem auf die neue Trendsportart „Inlineskaten“ bzw. Skateboarden auf der Straße, nicht in den
Verletzungsmuster von Trendsportarten im Funpark 2
Funparks. Dem kleineren Teil dieser Extremisten in solchen Sportarten wurde bis jetzt sehr wenig Interesse geschenkt.
Ziel der vorliegenden Arbeit ist es, anhand einer Befragung von Jugendlichen in Funparks eine Aussage über die verschiedenen Verletzungsmuster und die Verletzungshäufigkeit bei derartigen Sportarten zu machen. Zudem wird die Verletzungsprophylaxe der Befragten untersucht, und die Einstellung der Sportler zu Protektoren dargestellt, um Aussagen über Zusammenhänge mit der Verletzungshäufigkeit aufzuzeigen. Außerdem werden Vorschläge zur weiteren Prävention von Verletzungen in der Zukunft gemacht. Da während der Recherche immer wieder Aussagen von jugendlichen Sportlern auftauchten, die eine relativ hohe Verletzungsakzeptanz vermuten lassen, ist es ebenfalls ein Anliegen dieser Arbeit ein Meinungsbild der Befragten zur Einschätzung des Verletzungsrisikos abzugeben.
Ein weiterer Teil der Analyse befasst sich dann speziell mit den beiden Hauptsportarten Skateboarden und Inlineskaten. Ziel dabei ist eine Gegenüberstellung dieser beiden Gruppen hinsichtlich des Verletzungsrisikos und der verschiedenen Verletzungsmuster.
Im abschließenden Diskussionsteil werden die Ergebnisse der Befragung in Hinblick auf die Zukunft kritisch hinterfragt und Schlussfolgerungen für das Verletzungsrisiko und Verletzungshäufigkeit in Funparks gezogen.
Verletzungsmuster von Trendsportarten im Funpark 3
2. Geschichte und Materialbeschreibung
2.1 Funpark
2.1.1 Entstehung
Als Anfang der siebziger Jahre das Skateboardfahren auf öffentlichen Strassen und Plätzen vieler amerikanischer Gemeinden verboten wurde, wichen die Jugendlichen Skater auf leere Swimmingpools und Entwässerungskanäle aus. Die Schrägen der Entwässerungskanäle und die steilen Rundungen der Swimmingpools inspirierten einige Skater zum Bau der ersten Rampen und Halfpipes, womit die ersten noch relativ kleinen und meist noch im Freien stehenden Skateparks entstanden. Durch das Skaten auf Rampen und in den Halfpipes entstanden neue Tricks wie Slides (mit dem Holzbrett über das Geländer rutschen), Airs (Sprünge bei denen sich der Skater in der Luft befindet), Grinds (mit den Achsen über das Geländer rutschen) und Sprünge über Gegenstände. Somit war der Grundstock des Aggressive Skatings gelegt. Seitdem werden die Sprünge und Stunts immer spektakulärer.
Eine starke Regression in der Skateboardbewegung 1980 sorgte dafür, dass viele Skateparks in Amerika und in Deutschland geschlossen wurden. Dadurch wurde das Skaten mehr und mehr auf die Straße verlagert.
Eine Wende ereignete sich mit dem Boom der Inlineskateindustrie, als die noch existierenden Skateparks zunehmend von Inlineskatern und BMX-Radfahrern genutzt wurden. Ende der achtziger Jahre fuhren auch die ersten Inlineskater auf den Rampen, und zeigten, nachdem die ersten stabilen aggressive Skates entwickelt wurden, nicht weniger aufsehenerregende Tricks.
Aufgrund der Zunahme der Skatebegeisterung wurde ein Skatepark wieder rentabel. In den letzten Jahren entstanden In Deutschland immer mehr Skateparks, die, wie in den USA, auch Funparks genannt werden. Denn in diesen Anlagen betreiben sowohl Skateboarder, als auch Inlineskater und BMX-Fahrer ihren Sport.
Verletzungsmuster von Trendsportarten im Funpark 4
2.1.2 Ausstattung eines Funparks
Gegenstand und Mittelpunkt eines fast jeden Funparks ist die Halfpipe. Der Begriff Halfpipe, für den auch oft das Synonym Vert verwendet wird, was den vertikalen Anteil der Pipe bezeichnet, bedeutet halbe Röhre. Entstanden sind die Halfpipes aus den großen Betonröhren der Abwasserkanäle, bei deren Nachbau in den Funparks vor allem wegen der Kopffreiheit die obere Hälfte weggelassen wurde. Um sich besser auf den nächsten Sprung vorbereiten zu können, wurde zwischen die beiden Rundungen ein Flachstück eingesetzt.
Es gibt Halfpipes in verschiedenen Größen, wobei die Höhen zwischen 3,3 m und 4 m liegen. Die Breite sollte mindestens 5m betragen. Die Länge der Halpipes variiert zwischen 12 und 16 m.
Aus der Halfpipe heraus entstanden ist die Miniramp, die entwickelt wurde, um das Trainieren zu erleichtern, da bei einer Miniramp die Vertikalen fehlen. Meistens sind mehrere Minirampen zu einer Landschaft zusammengeschlossen. In vielen Funparks ist auch noch ein sogenannter Street Parcour zu finden, in dem die Beschaffenheit von Innenstädten und Schulhöfen durch den Nachbau von Röhren, Rampen, schrägen Ebenen und auch Treppengeländern nachempfunden wird. (vgl. SCHLÜTER (23))
Zur besseren Veranschaulichung zeigt die folgende Auflistung die Ausstattung der Action Area in München, einer der größten überdachten Skateanlagen in Deutschland. Halfpipe 14 x 6 x 3,5 m Halfpipe 12 x 5 x 2,5 m Mini-Ramp 6 x 2,5 x 1,6 m Olliebox 3 x 1,5 x 0,5 m Quarter-Ramp 1,5 x 1,5 m Quarter-Ramp 2 x 3 m Quarter-Ramp 2,5 x 1,5 m Quarter-Ramp 2,2 x 9 m Spine-Ramp 3 x 1,5 m Grindbox 9 x 8 x 1 m Funbox/Wallride 7,5 x 3 x 1 m
Verletzungsmuster von Trendsportarten im Funpark 5
Corner-Ramp, Curb-Box, Jump-Ramps, Fun-Parcours, Rails, original DIV-PRO Tour Obstacles
Auf die Erklärung der kleineren Einrichtungsgegenstände wird verzichtet, da sich im Anhang dieser Arbeit ein Lexikon befindet , in dem sowohl die verschiedenen Sprünge und Stunts als auch die verschiedenen Arten von Rampen aufgelistet sind. Dieses Lexikon bietet die Möglichkeit, sich intensiver über die sehr sportartspezifischen Stunts und Einrichtungsgegenstände zu informieren.
2.1.3 Klientel
Das Klientel eines Funparks ist mittlerweile relativ vielschichtig geworden. Waren es in den ersten Einrichtungen noch fast ausschließlich Skateboardfahrer, deshalb damals auch noch Skatepark genannt, sind dort heutzutage verschiedene Gruppen von hauptsächlich Jugendlichen anzutreffen.
Das Bild der Sportler teilt sich auf in die großen Gruppen der Skateboardfahrer, Inlineskater und BMX Fahrer. Aber auch neuere Funsportgeräte wie Snakeboards, Kickboards und der wieder neu entdeckte Rollschuh sind im Funpark zu finden. Wobei nach eigenen Recherchen vor Ort jedoch deutlich wurde, dass vor allem die Kickboardfahrer momentan noch nicht in der Lage sind Rampen und Halfpipes richtig zu nutzen.
2.2 Sportarten im Funpark
Da es derzeit die drei großen Gruppen der Skateboardfahrer, Inlineskater und BMX Fahrer gibt, die in der statistischen Auswertung der vorliegenden Arbeit hauptsächlich betrachtet werden, sollen diese drei Gruppen in dem folgenden Kapitel näher beschreiben werden.
Verletzungsmuster von Trendsportarten im Funpark 6
2.2.1 Inlineskates
2.2.1.1 Geschichte
Fest im Straßenbild Deutschlands und in der jugendlichen Sportszene sind Inlineskates erst seit etwa 12 Jahren integriert. Dennoch beginnt die Geschichte der Entstehung von Funparks mit genau diesem Sportgerät oder besser gesagt seinem Vorgänger. Die Skateboardszene in Amerika war es, die sich für den Bau des ersten Funparks in Amerika einsetzte. Jedoch wäre ohne die ersten Inlineskates wohl nie ein Skateboard erfunden worden.
Bereits 1760 baute der belgische Musikgerätehersteller John Josef Merlin eine Art Frühform des Inline-Skateschuhs, indem er unter die Kufen seiner Schlittschuhe jeweils zwei Metallrädchen in einer Linie befestigte („in line“). Diese Erfindung fand sogar das Interesse des englischen Königshofes, wo John Josef Merlin seinen Schuh auf einem Ball vorstellte. Leider hatten die von ihm entwickelten Skates aber noch keine Stopper, so dass seine Vorführung sehr unsanft durch einen Zusammenstoß mit einem großen Wandspiegel endete. (vgl. DENECKE/HATJE (3)) Zwar häuften sich in den zwanziger Jahren des 19. Jahrhunderts Patente und Entwicklungen aus vielen verschiedenen Ländern Europas, doch der richtige Durchbruch wollte nicht so recht stattfinden. Ein Hauptgrund hierfür war sicherlich, dass all diese Rollschuhe noch mit harten Rollen aus Metall, Holz, o.ä. ausgestattet waren. Die Anordnung der Rollen in einer Reihe, die fehlenden Lager und das Fahren mit normalen Schuhen machten die ersten Inline-Skates zu einem sagital sehr wackeligen und schwer zu bremsenden Sportgerät. Erst durch die Anordnung der Rollen auf zwei Achsen mit je zwei Rollen wurde diese Stabilität erstmals von dem Franzosen L. Legrand erreicht. Somit war der Rollschuh erfunden. Das Ziel, dem Schlittschuh möglichst nahe zu kommen, war erreicht, und die Idee von Inline-Skates wurde fallen gelassen. (vgl. HOTTENROTT/URBAN (14)) 1960 wandte sich schließlich die Firma Chicago Skate Company wieder dem seit fast 100 Jahren ungeachtet gebliebenen Prinzip der Rollenanordnung in einer Reihe zu. Die Firma stellte zum ersten Mal Inline-Skates her, auf denen ein Schuh fest montiert war.
Verletzungsmuster von Trendsportarten im Funpark 7
Abb.1: Erster Inlineskate der Firma Chicago Skate Company
Über die Gründe der Firma dieses alte Prinzip, das schon einmal keinen Erfolg hatte, wieder aufzunehmen, lassen sich nur Vermutungen anstellen. Vielleicht wollten sie sich durch ein neues Produkt neue Marktanteile sichern. Der Schuh konnte sich aber auch dieses mal noch nicht durchsetzten, vermutlich war er immer noch nicht standfest genug.
Durch die Entwicklung der Skateboards in Amerika ab dem Jahre 1962 entstand die Idee den Rollschuhen die für die Skateboards verwendeten Rollen aus Polyurethan zu montieren, was eine bessere Dämpfung, Haftung und längere Haltbarkeit zur Folge hatte. 1979 fand der amerikanische Eishockeyspieler S. Olson ein Paar der alten Inline-Skates der Chicago Skate Company, und begann sie zusammen mit seinem Bruder aufzurüsten.
Sie montierten schmale Polyurethanrollen, einen Fersenstopper und einen festen Schuh aus Kunststoff an die Schiene der Skates, was dem Skateschuh aus Chicago endlich die fehlende Stabilität und Wendigkeit gab. Vor allem aber bot er für die beiden Brüder eine sehr gute Möglichkeit, ihr sportartspezifisches Training auch im Sommer durchzuführen.
Die Gebrüder Olson gründeten 1983 mit diesem Modell die Firma Rollerblade. Sie verkauften diese jedoch bald an den erfahrenen Kaufmann Robert Naegele, der mit seiner Firma in wenigen Jahren zum Marktführer auf dem Gebiet Inline-Skates aufstieg.
Verletzungsmuster von Trendsportarten im Funpark 8
Der Erfolg war und ist sogar so weitreichend, dass der Markenname Rollerblade im heutigen Sprachgebrauch teilweise als Synonym für Inline-Skates generell gebraucht wird. (vgl. NENTWIG (18))
2.2.1.2 Materialbeschreibung Der Aggressive Skate
Abb.2: Aggressive Skate der Firma Razors
Um den Beanspruchungen in der Halfpipe und beim Street-Skaten standzuhalten, zeichnen sich die Aggressive Skates hauptsächlich durch eine robuste Ausstattung aus.
Seitliches Rutschen (Grinding) über Metallrohre (Rails) oder Kanten (Curbs) und hohe Sprünge erfordern eine hohe Festigkeit und ein widerstandsfähiges Material. Um dies zu gewährleisten sind die Schuhe aus einem sehr festen Material mit einer harten Schale, die eine überdurchschnittliche Gelenkstabilisation ermöglicht, gefertigt. Durch ein niedriges Profil wird eine optimale Kraftübertragung sichergestellt.
Die meisten Schuhe werden geschnürt und bieten durch Klettband über dem Fußspann noch eine weitere Möglichkeit zur exakten Fußstabilisation, insbesondere im Fersenbereich. Um den Verschleiß der Schiene beim seitlichen Rutschen zu reduzieren, sind zwei Verstärkungen aus Metall oder Kunststoff angebracht, die sogenannten Grind-Plates. Skater die überwiegend in der Halfpipe skaten, also auf
Verletzungsmuster von Trendsportarten im Funpark 9
Metallrohren grinden, bevorzugen Verstärkungen aus Metall. Für Street-Skater, die überwiegend auf Betonkanten gleiten, eigenen sich die Kunststoffverstärkungen. Um harte Schläge abzudämpfen, sorgen meistens dickere Gelkissen unter der Sohle für eine entsprechende Dämpfung. (vgl. PLATEN (20)) Die Rollen werden aus Polyurethan gefertigt und befinden sich mit einem Durchmesser von 45-66,5 Millimeter in einem sehr kleinen Bereich, womit die Skates sehr wendig sind. Die Härte der Rollen wird in einer sogenannten „A -Skala“ angegeben. Je höher die Zahl desto höher die Härte. So sind zum Beispiel Rollen mit der Bezeichnung 75A eher weich, die Bezeichnung 100A spricht für harte Rollen. Aggressive Skates befinden sich in einem relativ hohen Bereich, da die Abnutzung der Rollen kleiner ist, je höher die Härte ist. (26)
2.2.1.3 Disziplinen des Inlineskatens
In den vergangenen Jahren entstanden aus der ursprünglichen Form des Inline-Skatings, der Methode des Sommertrainings für die Eishockeyspieler, verschiedene Formen des Inline-Skatings, die der Deutsche Inline-Skate Verband (vgl. DIV (4)) offiziell in vier Disziplinen einteilt. Inline-Hockey:
Das Inline-Hockey ist die ursprünglichste Art des Inline-Skatings und wird mittlerweile als Teamsport mit eigenen Turnieren und Ligen, unter anderem der bundesweiten Inline-Hockey Liga, betrieben. Hier kämpfen unter der Organisation des DIV die Landesmeister am Ende der Saison um den deutschen Meistertitel. Wichtige Unterschiede zum Eishockey sind die Zulassung gemischter (männlich/weiblich) Teams und die „non-contact“-Regel, die einen übertrieben harten Körpereinsatz verbietet.
Verletzungsmuster von Trendsportarten im Funpark 10
Speed-Skating:
Das Speed-Skating ist dem Eisschnelllaufen sehr ähnlich. Es werden hohe Geschwindigkeiten bis zu über 50 km/h erreicht.
„Speedskaten ist ein leistungsorientiertes Fitnessskaten mit Trainingsplan und Wettkampfziel, Renntaktik und Windschattenfahren.“ (vgl. GRIMM (10)) Zusammen mit dem DIV organisiert der Deutsche Rollsport-Bund (DRB) verschiedene Veranstaltungen, die von Volksläufen für jedermann über kurze Distanzen bis hin zu Halbmarathon und Marathondistanzen reichen. Freizeit- und Fitneß-Skating:
Das „Freizeit- und Fitneß-Skating steht für das Fahren durch Parkanlagen, Fußgängerzonen oder andere öffentliche Plätze und Straßen. Nach Angaben des DIV zählen rund 90% aller Aktiven zu diesem Bereich, so dass diese Disziplin den Schwerpunkt des Inline-Skatings bildet. Aggressive- und Stunt-Skating:
Der Bereich des Aggressive und Stunt-Skatings soll an dieser Stelle etwas genauer erläutert werden, da sich die vorliegende Arbeit mit diesem Bereich der Inlineskate-Szene beschäftigt, und die Beschreibung des „aggressive ways“ auch für die übrigen Funpark-Disziplinen übernommen werden kann.
Mitte der 90er Jahre entdeckten Jugendliche die Skates als ein Sportgerät, das die Möglichkeit bietet, über Hindernisse zu springen oder zu rutschen (grinden) und in „Halfpipes“ akrobatische Figuren zu vollführen.
Diese beiden Bereiche waren Anlass für die offizielle Unterteilung in die Unterdisziplinen „street“ (Strasse) und „vert“ (vertikal). Im „Streetskaten“ wird jedes Hindernis auf der Straße als Herausforderung angesehen. Gegenstände dieser Sportart, die ein großes Maß an Mut , Können und Artistik voraussetzt, sind Mauern, Treppen, Geländer, Rampen oder Bänke. Der Bereich „vert“ bedeutet im engsten Sinne das Skaten in der Halfpipe, bei dem sich der Skater mit dem Schwung aus der Pipe hoch in die Luft schwingt, um dort akrobatische Sprünge, Salti oder auch Handstände auf der Kante zu versuchen. Da die vorliegende Arbeit sich mit den Ergebnissen einer Untersuchung in Funparks beschäftigt , die, wie schon beschrieben sowohl mit Halfpipes als auch mit kleinen
Verletzungsmuster von Trendsportarten im Funpark 11
Rampen, Geländern etc. ausgestattet sind, wird nachfolgend keine weitere Trennung mehr zwischen „street“ und „vert“ vorgenommen.
Die Arbeit beschäftigt sich mit der Disziplin Aggressive-Skate als Ganzes. Wie beim Inline-Hockey und beim Speed-Skating messen sich die Sportler in nationalen und internationalen Wettkämpfen, wobei die Aggressive Szene sicherlich als die Spektakulärste angesehen werden kann. (10)
2.2.2 Skateboard
2.2.2.1 Geschichte
Auch das Skateboard entstand, ähnlich wie die Rollschuhe, aus der Idee heraus, die Bewegungsabläufe einer anderen Sportart auf die Straße zu bringen. Das erste Skateboard war der Versuch eines kalifornischen Surfers in den fünfziger Jahren, das Gefühl des Surfens außerhalb des Wassers nachzuahmen.
Er baute seine Rollschuhe auseinander und montierte die Rollen unter ein Holzbrett, dessen Form einem Surfboard nachempfunden war. Diese Bretter waren noch relativ schmal und wesentlich kürzer als die heute gebräuchlichen, aber sie funktionierten, und das Asphaltsurfen war damit erfunden.
Schon wesentlich früher, bereits in den dreißiger Jahren gab es ein skateboardähnliches Gebilde, den Skate-Skooter, der sich aus einem Holzbrett, drei oder vier Rollen, zwei Achsen und einer Apfelkiste am vorderen Ende zusammensetzte. Doch dieser Erfindungen fehlte noch die Intention einer ernsthaften Sportart, so dauerte es noch einige Jahre bis Skateboardfahren 1962 eine selbständige Sportart wurde, und sich auch die ersten Wettkampfdisziplinen Freestyle, Slalom, Downhill, Hoch -und Weitsprung entwickelten. (vgl. ANDREIJTSCHITSCH et al (1)) Anfang der siebziger Jahre, als sich unglückliche Zwischenfälle auf der Straße und auf Gehwegen häuften, geriet Skateboarding in eine Krise.
Durch noch nicht gut ausgearbeitete Bretter, die relativ schwer zu kontrollieren waren, und durch die Tatsache, dass Schutzausrüstung noch ein Fremdwort war,
Arbeit zitieren:
Sonja Keller, 2002, Verletzungsmuster von Trendsportarten im Funpark, München, GRIN Verlag GmbH
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