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INHALT
Abk ürzungen 3
Literatur 4
I. Einleitung 8
II. Zu Überlieferung und Paläographie 10
III. Übersetzung 12
IV. Zur paränetischen Organisation 17
V. Zur paränetischen Form 23
1. Aspekte des Lautstands und Vokabulars 23
2. Metrisch-stilistische Aspekte 24
VI. Eschatologie als paränetischer Gehalt 27
1. Individ uelle Eschatologie 28
2. Welteschatologie 29
Der Kampf des Elias gegen den Antichrist 30
a) Zweikampf und Gottesurteil im historischen Bezug 31
b) Methodische Zwischenüberlegung zur Quellenkritik 31
g) Zweikampf und Gottesurteil im mythologischen Bezug 32
g I ) Zur muspilli-Etymologie I 35
d) Zweikampf im theologischen Bezug I: Prophet Elias in der apokalyptischen Tradition 37
e) Zweikampf im theologischen Bezug II: Exemplum Elias im Schrifttum der Patres 40
q) Zweikampf im theologischen Bezug III: Figura Elias unter eschatologischem Vorbehalt 42
Das Jüngste Gericht 42
a) Inkommensurabilität germanischer Rechtsauffassungen 43
b) Zur muspilli-Etymologie II 47
g )Christus als adimpletio der figura Elias 48
d) Parusie und Paränese 49
VII. Paränese im Spannungsfeld von Intention und Unzulänglichkeit - Kritik der Textkritik 50
3
ABKÜRZUNGEN
ahd. = althochdeutsch
ags. = angelsächsisch as. = altsächsisch f. = folium FMSt. = Frühmittelalterliche Studien Hs. = Handschrift lat. = lateinisch
PBB. = (H. Paul - W. Braune) Beiträge zur Geschichte der deutschen Sprache und Literatur VL. = Die deutsche Literatur des Mittelalters.
Verfasserlexikon. Begründet von Wolfgang Stammler, fortgeführt von Karl Langosch. Zweite, völlig neu bearbeitete Auflage hrsg. von Kurt Ruh. Berlin, New York 1981 ZfdA. = Zeitschrift für deutsches Altertum und deutsche Literatur
ZfdPh = Zeitschrift für deutsche Philologie
4
LITERATUR
Adso Dervensis, De Ortu et Tempore Antichristi, Corpus Christianorum, Series Latina, Turnhout 1953 ff. Erich Auerbach, Figura, in: Archivum romanicum 22 (1939), S. 436-489.
Gustav Baesecke, St. Emmeramer Studien, PBB 46 (1922), S. 431-494
Gustav Baesecke, ‘Muspilli’ II, ZfdA 82 (1948/50) S. 199-239 Karl Bartsch, Über Muspilli, Romania 3 (1858), S. 7-21 Die Bibel. Einheitsübersetzung der Heiligen Schrift, Psalmen und Neues Testament, ökumenischer Text. Stuttgart, Klosterneuburg 1993
Die Bibel nach der Übersetzung Martin Luthers. Stuttgart 1985 Bernard Bischoff, Paläographische Fragen deutscher Denkmäler der Karolingerzeit, FMSt 5 (1971) S. 101-134 Martin Bocian (unter Mitarbeit von Ursula Kraut und Iris Lenz): Lexikon der biblischen Personen. Stuttgart 1989 (Kröner Taschenbuchausgabe 460)
H. de Boor/R. Newald, Geschichte der deutschen Literatur von den Anfängen bis zur Gegenwart 1. München 1949, S. 47-54 Gotthold Bötticher - Karl Kinzel, Denkmäler der älteren deutschen Litteratur. Halle 1889 Wilhelm Braune -Ernst A. Ebbinghaus, Althochdeutsches
Lesebuch, 17. Auflage bearbeitet von Ernst A. Ebbinghaus, Tübingen 1994
Gustav Ehrismann, Geschichte der deutschen Literatur bis zum Ausgang des Mittelalters. München 1918, erster Teil, Die althochdeutsche Literatur, S. 141-156
5
Magda Enneccerus, Die ältesten deutschen Sprachdenkmäler in Lichtdrucken. Frankfurt a. M. 1897 Kurt Erlemann, Endzeiterwartungen im frühen Christentum. Tübingen, Basel 1996 Hans Fischer (Hrsg.), Schrifttafeln zum althochdeutschen Lesebuch. Tübingen 1966
Heinz Finger, Untersuchungen zum ‘Muspilli’, Göttingen 1977 Elisabeth Frenzel, Motive der Weltliteratur. Ein Lexikon dichtungsgeschichtlicher Längsschnitte, vierte,
überarbeitete und ergänzte Auflage Stuttgart 1992 (Kröner Taschenbuchausgabe 301) Gustav Grau, Quellen und Verwandtschaften der älteren
germanischen Darstellungen des jüngsten Gerichts, Halle 1908 (Studien zur englischen Philologie 31) Wolfgang Haubrichs, Die Anfänge. Versuche volkssprachiger Schriftlichkeit im frühen Mittelalter. Tübingen 1995, in: Geschichte der deutschen Literatur von dem Anfängen bis zum Beginn der Neuzeit, herausgegeben von Joachim Heinzle Walter Haug, Das ‘Muspilli’ oder das Glück
literaturwissenschaftlicher Verzweiflung, in: Walter Haug - Wolfgang Mohr, Zweimal ‘Muspilli, Tübingen 1977 Isidor von Servilla, De Ortu et Obitu Patrum, Patrologia latina 83, Sp. 131-156
Eugen Joseph, Die Composition des Muspilli, ZfdA 42 (1898), S. 172-178
Dieter Kartschoke, Geschichte der deutschen Literatur im frühen Mittelalter, in: Geschichte der deutschen Literatur im Mittelalter I, herausgegeben von Joachim Bumke, Thomas Cramer und Dieter Kartschoke. München 1990 Werner Kohlschmidt, Zur religionsgeschichtlichen Stellung des Muspilli, ZfdA 64 (1927), S. 294-298
6
Herbert Kolb, ‘Vora demo muspille’. Versuch einer
Interpretation, ZfdPh 83 (1964), S. 2-33 Willy Krogmann, Ein altsächsisches Lied vom Ende der Welt in hochdeutscher Übersetzung. Berlin 1937 Gerhard Marcel Martin, Weltuntergang. Gefahr und Sinn
apokalyptischer Visionen. Stuttgart 1984 Bernard McGinn, Antichrist. Two thousands years of the human fascination with evil, New York 1994
Cola Minis, Handschrift, Form und Sprache des Muspilli, Berlin 1966
Wolfgang Mohr, Über das Muspilli, in: Wolfgang Mohr/Walter Haug, Zweimal ‘Muspilli, Tübingen 1977 Hermann Möller, Zum Muspilli, in: zur althochdeutschen
Alliterationspoesie, Kiel, Leipzig, 1888; S. 1-51 Karl Müllenhoff, Zum Muspilli, ZfdA 11 (1859), S. 381-393 K. Müllenhoff - W. Scherer, Denkmäler deutscher Poesie und Prosa aus dem VIII - XII Jahrhundert, dritte Ausgabe von E. Steinmeyer, I und II. Berlin 1892 Müller: Versuch einer strophischen abteilung des Hildebrandliedes und des bruchstückes vom jüngsten
gericht. ZfdA 3 (1843), S. 447-457 Gustav Neckel, Studien zu den germanischen Dichtungen vom Weltuntergang, Heidelberg 1918 (Sitzungsberichte der Heidelberger Akademie 7)
Ingo Reiffenstein, Rechtsfragen in der deutschen Dichtung des Mittelalters. München, Salzburg 1966 (Salzburger Universitätsreden 12)
Horst Dieter Schlosser, Althochdeutsche Literatur. München 1989.
Johann Andreas Schmeller, Bruchstück einer alliterierenden Dichtung vom Ende der Welt, ältestes Denkmal hochdeutscher Poesie, mit einem Facsimile des Originals. München 1832
7
Hermann Schneider, Muspilli. ZfdA 73 (1936), S. 1-32 Klaus Schulte, „Und nun, o Ewiger, wie lange noch?“, DIE ZEIT 21 (17. 5. 1996), S. 44 Rudolf Schützeichel, Althochdeutsches Wörterbuch, fünfte,
überarbeitete und erweiterte Auflage Tübingen 1995 Rudolf Simek, Lexikon der germanischen Mythologie, zweite, ergänzte Auflage Stuttgart 1995 (Kröner Taschenbuchausgabe 368)
Hans Hugo Steinhoff, ‘Muspilli’, in: VL 6, 1987, Sp. 821-827 Elias von Steinmeyer, Die kleineren althochdeutschen Sprachdenkmäler. Dublin, Zürich 1971, Nachdruck der Ausgabe 1916 Gero von Wilpert, Sachwörterbuch der Literatur, 7.,
verbesserte und erweiterte Auflage Stuttgart 1989 (Kröner Taschenbuchausgabe 231) Maria Magdalena Witte, Elias und Henoch als Exempel, typologische Figuren und apokalyptische Zeugen. Zu
Verbindungen von Literatur und Theologie im Mittelalter, Frankfurt, Bern, New York, 1987 (Mikrokosmos: Beiträge zur Literaturwissenschaft und Bedeutungsforschung 22)
8
EINLEITUNG
Als „das verzweifelste Stück der ahd. Litteratur“ 1 ist das Muspilli nicht zuletzt deshalb bezeichnet worden, weil an der textuellen Einheit mit Blick auf sowohl formale als auch gehaltliche Inkohärenz immer wieder gezweifelt werden mußte 2 . Karl Müllenhoff betont, daß der Verfasser nicht epische Einheit, sondern dogmatische Effektivität intendiert habe, kurz, daß es sich nicht um eine Erzählung, sondern um eine Homilie 3 handle, also um eine in Anlehnung an einen geistlichen Text formulierte Moralpredigt 4 .
Der Begriff ‘Paränese’ begegnet in der Forschungsliteratur, sofern sie hier berücksichtigt werden konnte, erstmals in Gustav Ehrismann Geschichte der deutschen Literatur. 5 Ehrismann hält den paränetischen Duktus des Muspilli für so ergreifend, daß er die Schilderung des Weltbrandes gar zum „Meisterstück geistlicher Rhetorik“ erklärt 6 . Damit nimmt er eine bewußte Strukturierung des Muspilli-Textes an, können Inventio und Dispositio doch nicht unreflektiert erfolgen, sondern nach Maßgabe einer bestimmten Intention. Herbert Kolb schlägt die Vermittlung heilsgeschichtlicher Ereignisse mit
seelsorgerischer Wirkung als Intention des Muspilli-Textes vor 7 . Das Fluktuieren zwischen erzählenden und paränetischen Passagen - von der Forschung häufig als Indiz für Verfasserpluralität gedeutet - könnte demnach ebensogut für die Strategie eines Geistlichen gelten.
1 E. von Steinmeyer, Kleinere althochdeutsche Sprachdenkmäler, S. 77.
2 Vgl. Zur paränetischen Organisation, S. 23.
3 Vgl. G. von Wilpert, Sachwörterbuch der Literatur, S. 388.
4 Vgl. K. Müllenhoff, Zum Muspilli, S. 392. Vgl. auch K. Müllenhoff -
W. Scherer, Denkmäler deutscher Poesie II, S. 41.
5 Geschichte der deutschen Literatur, S. 147.
6 G. Ehrismann, Geschichte der deutschen Literatur, S. 148.
7 H. Kolb, Vora demo muspille
9
In diesem Sinne legt Mohr nahe, „das verzweifelste Stück der ahd. Litteratur“ 8 aus seiner negativen Sonderstellung zu befreien und ihm die Rolle eines Vorläufers
frühmittelalterlicher Predigtliteratur zuzuweisen 9 . Auch wenn man sich auf diese gattungstheoretische Konzession einigt, werden allerdings Sprungstellen und Brüche bestehen bleiben, die selbst durch textkosmetische Eingriffe nicht zu entfernen sind. Aufgabe dieser Arbeit ist es daher, die Bedingungen einer möglicherweise intendierten Einheit des Muspilli unter Berücksichtigung eben dieser Sprungstellen zu formulieren. Es wird zu prüfen sein, ob Organisation, Form und Gehalt des Muspilli im Brennpunkt der Paränese gebündelt werden können: ob und inwiefern Paränese formal-stilistisch bzw. rhetorischargumentativ als fokussierendes Agens fungiert.
8 E. von Steinmeyer, Kleinere althochdeutsche Sprachdenkmäler, S. 77.
9 W. Mohr, Über das ‘Muspilli’, S. 19.
10
II. Zu Überlieferung und Paläographie
Auf f. 61-120 überliefert die in der Bayrischen
Staatsbibliothek aufbewahrte Hs. Clm. 14098 (Catalogus codex latinus Monicensis) den pseudoaugustinischen, das heißt dem Augustin fälschlich zugeschriebenen Sermo de symbolo cotra Iudaeos, der das Endzeitgedicht der erythräischen Sibylle 10 enthält. Als Schriftheimat der Hs. wird St. Emmeram vermutet. Steinmeyer erwägt, daß die Hs. durch den Regensburger Bischof Baturich (+ 847), der zugleich sowohl Erzkaplan des Königs als auch Abt von Emmeram war, in das Stift gelangt sein könnte 11 . Provenienz ist ein Salzburger Skriptorium; die auf f. 120 r eingetragenen Dedikationsverse des Salzburger Erzbischofs
Adalram (821-836) an König Ludwig den Deutschen lassen eine Datierung zwischen 812 und 827 zu. In Capitalis rustica - nur bei IPSE erscheint ein unziales J 12 - wird der spätere König Ludwig hier als „summus puer“ apostrophiert:
ACCIPE SUMME PUER
PARUUM HLUDOUUIVE LIBELLUM.
QUEM TIBI DEUOTUS
OPTULIT EN FAMULUS.
SCILICET INDIGNUS IUUA
UENSIS PASTOR OUILIS.
DICTUS ADALRAMMUS
10 Nach VL 6, Sp. 821. Vgl. K. Müllenhoff - W. Scherer, Denkmäler deutscher
Poesie II, S. 30; E. von Steinmeyer: Die kleineren althochdeutschen
Sprachdenkmäler, S. 73.
11 Vgl. E. von Steinmeyer: Die kleineren althochdeutschen Sprachdenkmäler,
S. 79.
12 Vgl. H. Fischer, Schrifttafeln, S. 17*.
11
SERUULUS IPSE TUUS.
Im Vergleich zur sorgfältigen und gleichmäßigen karolingischen Minuskel der lateinischen Hand scheint der ebenfalls in karolingischer Minuskel geschriebene Muspilli-Eintrag nachgerade kakographisch. Dieser Eintrag einer des Bücherschreibens ungewohnten Hand wurde im späteren
9. Jahrhundert - Steinmeyer fixiert das 4. Dezennium des
9. Jahrhunderts 13 -wahrscheinlich am Hofe Ludwigs des
Deutschen, also in Regensburg, auf die Blätter 61 r , 120 v , 121 rv und die unteren Ränder von 119 v sowie 120 r geschrieben. Anfang und Schluss fehlen seit Verlust der Einbandseiten von Clm. 14098 14 . Als Grund, weswegen das Muspilli gerade in die Handschrift des Sermo eingetragen wurde, führt Ehrismann
inhaltliche Affinität an: Kap. 3 und 4 der pseudoaugustinischen Predigt berichten ebenfalls vom über die Seele abgehaltenen Gericht. In Kap. 16 fließen sibyllinische Vorstellungen vom Weltbrand ein 15 .
Die ältere Forschung - angefangen bei Schmeller, dem Entdecker der Hs. - hat König Ludwig selbst als Schreiber des Muspillivermutet. 16 Gedichts Dagegen spricht nicht zuletzt der
Lautstand, der auf bairischen Dialekt schließen läßt 17 . Wichtiger als die Identifizierung der Hand ist für den Zusammenhang vorliegender Arbeit der Zweck der Aufzeichnung: die Frage, ob der bislang nur thetisch als Paränese
bezeichneten Intention des Textes auch eine auf Missionierung und Moralisierung ausgehende Niederschrift entspricht. Eine solche Zwecksetzung könnte auch dann angenommen werden, wenn es sich nicht um autonome Poiesis, sondern um eine
13 E. von Steinmeyer: Die kleineren althochdeutschen Sprachdenkmäler, S. 78.
14 B. Bischoff, Paläographische Fragen, S. 123.
15 G. Ehrismann, Geschichte der deutschen Literatur, S. 146.
16 Vgl. J.A. Schmeller, Bruchstück einer alliterierenden Dichtung.
12
Gedächtnisaufzeichnung oder um die Abschrift von einer Vorlage handelt, folgen doch auch solche Fixierungen einer bestimmten, etwa der seelsorgerischen Intention. Vielleicht läßt sich überhaupt nur die Intention der Aufzeichnung plausibel machen, während der Modus dunkel bleiben muß. Die Forschung jedenfalls ist in diesem Punkt uneins. So plädiert Müllenhoff für eine Aufzeichnung aus dem Gedächtnis 18 , während H. Möller mit Verweis auf die dreifache Orthographie das Gegenteil
behauptet 19 . Möller nimmt eine Abschrift Ludwigs an, wobei die ungelenke Handschrift in seinen Augen auf ein vorgerücktes Alters des Schreibers deutet. Er fabuliert, der König habe über den Zwist mit seinen Brüdern gegrübelt und dabei Einsicht in die Nichtigkeit irdischen Streits gewonnen. In dieser Stimmung sei von zitternder Greisenhand das Muspilli
aufgezeichnet worden 20 . In eine gänzlich andere Richtung zielt G. Grau, wenn er die Frage der Abschrift von vornherein ausklammert und auf der Grundlage seiner Quellenforschung statuiert, daß Gedicht sei nicht nur streng einheitlich, es liege überdies als Original vor. Mohr glaubt ähnlich wie Krogmann weder an die Abschrift eines Originals noch an eine Niederschrift aus dem Gedächtnis, sondern geht von der Abschrift einer bereits schriftlich fixierten Vorlage aus 21 . Die Möglichkeit eines Originals wird von ihm gar nicht erst thematisiert.
III. Übersetzung
Da Aussagen über einen althochdeutschen Text im allgemeinen auf der Basis neuhochdeutscher Resemantisierung getroffen
17 vgl. G. Ehrismann, Geschichte der deutschen Literatur, S. 142.
18 K. Müllenhoff, Zum Muspilli, S. 384.
19 H. Möller , Zum Muspilli, S. 47.
20 H. Möller, Zum Muspilli, S. 48.
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Sandra Kluwe, 1997, Brennpunkt Paränese - Zur intendierten Einheit des Muspilli, München, GRIN Verlag GmbH
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